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alaina_18917716

  • 22. Juni 2020
  • Beitritt 29. Dez 2019
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  • coquette164

    Das Problem ist, dass ich in der gesamten Familie die jüngste bin. Ich hab quasi niemanden außer meinen Freund, mit dem ich mich mal länger unterhalten kann, da die Themen immer dieselben sind

  • Guten Tag ihr Lieben!


    Meine Frage richtet sich insbesondere an Paare, die einen größeren Altersunterschied (7 Jahre +) haben und schon in jungen Jahren zusammen gekommen sind.


    Hintergrund der Frage ist, dass ich 20 Jahre alt bin und mein Freund 29 Jahre alt ist und ich trotz über einem Jahr Beziehung permanent den Eindruck habe, im Beisein seiner Bekannten/Familie/Freunde total Fehl am Platz zu sein. Bei den meisten Themen kann ich nicht mitreden, deshalb wirke ich immer recht still, was so gut wie jedem auffällt. Mittlerweile sträube ich mich insbesonders vor Einladungen seiner Familie, da ich mich dort einfach nicht wohl fühle, obwohl mich jeder mag.


    Meine Frage: Ist jemand in derselben Situation und kann mir irgendwelche Tipps geben, damit diese Unsicherheit sich legt? Wird das alles irgendwann einfacher?

    • koalalola1864 hat auf diesen Beitrag geantwortet.
    • Was ist bei der Familie das Problem? Dass der Altersunterschied bei Freunden und Gesprächsthemen ins Gewicht fällt, kann ich mir vorstellen, aber bei der familie treffen ja eh unterschiedliche Altersgruppen aufeinander.

    • Hallo und danke erst einmal für die ganzen Antworten. Ich habe seit gestern viel über das Thema nachgedacht. Bis jetzt haben wir noch nicht genau über das Thema zusammenziehen gesprochen, daher werde ich ihn bei meinem nächsten Besuch genau darauf ansprechen, was ich mir von ihm erwarte und was die Konsequenzen sind, wenn alles an mir hängen bleibt. Ob er sich ändert, werde ich dann sehen.


      LG

    • abhay_18868867

      Alleine gekocht hat er, ja, inkl. Vor- und Nacharbeit. Aber wie gesagt nur, wenn ich anwesend war, da er genau weiß, dass es Streit gibt, wenn alles an mir kleben bleibt. Wenn ich bei ihm einziehe, werde ich ihm auch klipp und klar sagen, dass seine Mutter vorher zu klingeln und nicht mehr unseren Haushalt zu erledigen hat. Da ich ja ab dann rund um die Uhr anwesend sein werde, wird er was machen müssen, das weiß er auch. Nur in punkto Eigeninitiative - wie gesagt - wenn ich z.B. auf der Arbeit bin, will ich ihm einen Anstoß geben.

      • Erst einmal danke für die Antworten. Trennen möchte ich mich nicht, dafür stimmt der Rest bei uns. Was den Haushalt angeht: er weigert sich ja nicht, diesen zu erledigen, sondern spielt die Menge an anfallenden Sachen runter. Er merkt selber, dass ich jedes mal genervt bin, wenn es um das Thema geht und er zeigt ja auch Interesse, wenn ich ihm bspw. etwas kochen beibringen möchte. Mein hauptsächliches Problem ist nur, dass er, wenn er alleine ist, null Eigeninitiative zeigt und sich weiter von Mama bedienen lässt. Das möchte ich "ändern".

      • Guten Abend,


        ich weiß gar nicht, wo genau ich Anfangen soll. Wie der Titel schon verrät, habe ich aktuell ein ziemliches Problem mit meinem Freund und dessen Mutter, welches sich allerdings in den letzten Monaten immer vergrößert hat.


        Zu uns: ich bin 20 Jahre alt, mein Freund ist 28. Wir haben uns vor zwei Jahren auf einem Festival innerhalb einer gemeinsamen Gruppe kennengelernt und sind auch kurz danach zusammen gekommen. Ich beginne ab Oktober meine Ausbildung zur Pflegefachfrau, mein Freund ist gelernter Elektriker und arbeitet (wie ich) in Schichten (Früh-, Spät- und Nachtschicht).


        Als ich mit ihm zusammengekommen bin, wohnte er in einer Wohnung direkt unter seinen Eltern - da das gesamte Haus ebenfalls seinen Eltern gehört, musste er keine Miete bezahlen und konnte so über die Jahre genug Geld ansparen. Neben seinem Elternhaus steht das Haus, welches seinem Großvater gehörte. Nach dessen Tod vor vier Jahren hat mein Freund dieses geerbt und sein Herzblut in dieses Haus gesteckt: alles wurde top renoviert und neuste Ausstattung und Möbel wurden organisiert. Letztes Jahr ist er dort eingezogen und die Freude war sehr groß. Da er nicht weit von mir gewohnt, versuche ich ihn mindestens dreimal die Woche zu besuchen, was aber regelmäßig in einem Desaster endet.


        Mein Freund war, wie er selber erzählt, noch nie sehr selbstständig. In seiner früheren Wohnung kam seine Mutter meist unangemeldet rein, räumte auf und machte seine Wäsche, inklusive putzen, kochen, etc. Das habe ich früher nie wirklich mitbekommen, da ich ihn meist nur einmal in der Woche sah und er dieses Thema nie an die große Glocke hing. Seitdem er nun umgezogen ist und ich ihn öfter besuchen komme, ist das gesamte Thema rund um Haushalt und Co. präsenter als je zuvor: seine Mutter kommt regelmäßig ohne zu klingeln rein, auch wenn ich alleine bei ihm Zuhause bin, um seine Sachen zu erledigen. Selbst, wenn ich am schlafen oder unter der Dusche bin, kommt sie reingeplatzt und zeigt auch keinerlei Schamgefühl in solchen Situationen!
        Mein Freund kümmert es nicht, dass seine Mutter alles für ihn erledigt. Er ist der Meinung, sie mache das alles gerne für ihn und "außerdem wüsste er nicht, wie man Wäsche macht oder richtig putzt. Das hat ihm noch keiner gezeigt". Ich habe nun versucht, ihn langsam an das Thema ranzuführen: ich versuche, so oft es geht, mit ihm zusammen zu kochen und mich mit ihm allgemein um den Haushalt zu kümmern, was allerdings nur bis zu einem gewissen Grad klappt. Er braucht eine explizite Anweisung, was er tun soll, ansonsten macht er nichts. Das fällt mir vor allem die letzte Zeit immer öfter auf, wenn ich mal koche und den Abwasch nicht ganz schaffe, komme ich in 99% der Fälle einige Tage später wieder bei ihn und das Geschirr steht, teilweise schimmelnd, immer noch an Ort und Stelle. Dass ich dann wütend bin, versteht er nicht.
        Genau so sieht es mit dem einkaufen aus: er geht die ganze Woche nicht einkaufen, da er ja arbeiten musste - ich hingegen könnte laut ihm ja immer einkaufen gehen, da der Supermarkt direkt neben meiner Arbeit ist und ich sicherlich nicht müde sei.
        Das ganze regt mich mittlerweile nur noch auf, gerade, wenn ich an unsere Zukunft denke. Wir wollten Ende des Jahres zusammen ziehen, mittlerweile graut es mir allerdings davor, da ich Angst habe, dass die ganze Arbeit an mir hängen bleibt. Neben dem Haus gibt es zudem einen sehr großen Garten, um welchen man sich auch kümmern muss.


        Trotz all dem negativen liebe ich meinen Freund nach wie vor, er bemüht sich so gut es geht, mir im Haushalt zu helfen, auch wenn es nur geschieht, wenn ich es ihm sage. Ich habe aktuell keine Lust und eine riesen Angst, bei ihm einzuziehen - ich habe noch nie alleine gewohnt und werde es sicherlich nicht packen, mich auf Anhieb alleine um ein ganzes Haus und den Garten zu kümmern!


        Reden bringt bei meinem Freund leider nichts, deshalb suche ich hier Rat - wie kann ich meinem Freund helfen, selbstständiger zu werden? Ich halte das auf Dauer nämlich nicht mehr aus.


        Danke.

        • elise_18724877, abhay_18868867, und grazia_12329395 haben auf diesen Beitrag geantwortet.
        • Ich würde mir seeehr genau überlegen, mit so einem unselbständigem Muttersöhnchen zuaammenzuziehen. Mit 28 wird er sich kaum noch ändern, seine Mutter wird sich nicht ändern und wahrscheinlich wirst du auch eine Art Ersatzmutrer für ihn werden. Und willst du echt den Rest deines Lebens genaueste Anweisungen verteilen müssen, damit zB das Geschirr nicht schimmelt? Wie soll das werden, wenn ihr mal eien Familie gründet? Also für mich wäre das nichts, ehrlich gesagt. Ich will einen Freund, der seine Aufgaben im Haushalt kennt und wahrnimmt, und kein Mannkind, der mich als Mutterersatz braucht.

        • Guten Tag!


          Ich bin nun mit meinem Freund etwas mehr als 1,5 Jahre zusammen. Wir haben einen recht großen Altersunterschied, ich bin 20 und wohne noch Zuhause bei meiner Mutter, er ist 29 und besitzt ein eigenes Haus, welches er geerbt hat.
          Ich bin eine sehr ruhige Person, die sich sehr schwer tut, neue Leute kennenzulernen, meist da ich Angst habe, als sehr jung empfunden zu werden (habe ein sehr starkes "Babyface" und bin dazu nur knapp 1,58m groß). So hab ich mich regelrecht überwinden müssen, vor einigen Monaten mit ihm auf die Hochzeit seiner Schwester zu gehen, da ich dort direkt seine komplette Familie - inklusive Cousins, Tanten, etc - kennenlernen musste. Im großen und ganzen ist der Abend aber gut verlaufen und mein Freund erzählte mir ein paar Tage später, dass mich alle sehr nett fanden.
          Nun aber zu meinem Problem: Obwohl seine Eltern sehr nett zu mir waren, wehre ich mich regelrecht dagegen, sie öfter zu sehen, was nicht immer geht, da sie direkt neben meinem Freund wohnen. Ich merke immer, dass ich mich regelrecht verstelle, wenn ich bei ihnen bin: ich werde ruhiger, versuche krampfhaft, ein Gesprächsthema zu finden und mache mir dauerhaft Gedanken, was sie von mir denken.


          Das ich ein geringes Selbstbewusstsein habe weiß ich mittlerweile, nur läuft bspw. auf der Arbeit alles prima, ich habe sehr oft Kontakt mit fremden Menschen und da ist von meinem geringen Selbstbewusstsein gar nichts zu spüren. Wieso aber bei meinen zukünftigen Schwiegereltern und wie kann ich daran etwas ändern?

          • nikita_18874715 hat auf diesen Beitrag geantwortet.
          • In dem du es einfach öfter machst. Dann wird die Situation für dich normaler, die Familie vertrauter und es ist kein Problem mehr.

          • zimtschnecke

            Erst einmal danke für die Antwort! Mit einem Dildo haben wir es noch nicht probiert, das werde ich demnächst mal ausprobieren. Jedoch habe ich meist das Gefühl, dass ich (trotz meist Analspülung) nicht sauber genug bin, was durch das rausziehen des Penis und dem daher gehenden Gefühl, Stuhlgang zu haben, sicherlich der Hauptgrund für das Verkrampfen darstellt. Leider hab ich dafür noch keine Lösung gefunden...


            LG

            • Guten Abend,


              gestern haben mein Freund und ich zum wiederholten Male probiert, miteinander Analsex zu praktizieren. Bis jetzt hat es bis auf einmal so gut wie gar nicht funktioniert, da ich immer das Gefühl hatte, ich würde gerade mein Großes Geschäft verrichten. Gestern jedoch waren wir recht heiß aufeinander, sodass wir es wieder probieren wollten, der Ablauf war ungefähr wie folgt:
              Zum Vordehnen haben wir jedes mal einen Analplug benutzt, da ich seine Finger alleine als nicht ausreichend empfinde. Dieser wird eingeführt, eine Zeit lang drin gelassen, dann herausgenommen und dann probieren wir, ob es mit seinem Penis klappt. Dies funktioniert meist leider nur bis zur Hälfte seines besten Stücks, sobald er weiter eindringt, habe ich ein stechend/brennendes Gefühl im After. Dies war bis jetzt immer der Fall gewesen, was auch immer recht schnell zum Abbruch führt und wir stattdessen normalen Sex miteinander haben. Gestern war es jedoch so, dass ich dieses stechend/brennende Gefühl gemerkt habe, obwohl ich sehr erregt war und wir uns sehr viel Zeit genommen sowie sehr viel Gleitgel benutzt haben. Selbst als ich darauf geachtet habe, mich zu entspannen, wurde dieses Gefühl nicht besser und so haben wir letztendlich nach einer halben Stunde, in der er nur in mich eindringen wollte, abgebrochen. Heute morgen hatte ich die ganze Zeit schmerzen im After, ähnlich wie die Schmerzen einer Prellung, gefolgt von einem starken Brennen beim Toilettengang. Dieses Gefühl ist im Laufe des Tages verflogen.


              Meine Frage ist nun, wodran es liegt/liegen kann, dass wir keinen Analsex haben können. Ich möchte es unbedingt ausprobieren und bin auch alleine bei dem Gedanken sehr erregt. Nur ist es jedes mal eine sehr große Enttäuschung, wenn es (mal wieder) nicht klappt. Des Weiteren wüsste ich gerne, woher diese Schmerzen kommen, da ich mir nicht erklären kann, was ich falsch mache.


              Danke!

              • enisa_12682513 und jenni_19498079 haben auf diesen Beitrag geantwortet.
              • Hallo Zimtstern19


                Du bist nicht eentspannt genug, die Schmerzen können daher kommen weil der äußere Schließmuskel sich verkrampft
                ( völlig normal sonst könnte man keinen Stuhlgang halten). Die Schmerzen können auf Verletzungen am Schließmuskel ( inneren wie äußeren) hindeuten. Versucht es doch mal mit Dildo's in verschiedenen Größen anstatt nur einen Analplug zu nehmen. Mit dem Dildo ( oder auch Vibrator) kann man dehnen und sich an die Bewegungen gewöhnen. Lasst euch viel Zeit. Entspann dich und lass dich von deinem Freund verwöhnen. Wenn ihr mal einen Dildo benutzt der von der Größe her seinem Penis entspricht und du keine Schmerzen mehr hast wenn er dich damit verwöhnt dann probiert es noch mal.


                LG