Ich mache mir große Sorgen um unseren fast - 12 jährigen Sohn. Ich weiss, die Pubertät naht. Aber er erzählt zu Hause nichts. Weder von der Schule noch sonstiges. Mit freunden trifft er sich fast nie. Die sind angeblich alle so beschäftigt und haben so viel Programm.
Die Lahrerin sagt, er käme mit allen gut klar. Aber im letzten Schuljahr hat er sich nur zweimal mit anderen Kindern getroffen. Aus seiner Klasse. In der Nachbarschaft bei uns und überhaupt im ganzen Dorf gibt es fast keine gleichaltrigen Jungs.
Immer wird nur gemotzt, man kann sich an keine Regeln halten, keine Drohungen wirken, man sagt ja,ja der Ranzen sei schon gepackt und am nächsten Tag ist er es doch nicht.
KLavier üben läuft nie von allein, und wenn ich ihn daran erinnere gibt es riesiges Theater. Aber er will weiterhin Unterricht.
Ausserdem lässt er sich so hängen und ist oft traurig, liegt am liebsten den ganzen Tag im Bett und liest.ICh mache mir wirklich Sorgen, dass da mehr im Busch ist wie Depressionen oder so. Oder dass er wegen seiner ruhigen Art doch gehänselt oder geärgert wird. Wobei die Lehrerin sagt, gerade dadurch und dass er sich stets freundlich verhält käme er gut bei den Klassenkameraden gut an:
Soll ich den Kinderarzt fragen? Zum Psychologen gehen?
Große Sorgen um 11-jährigen Sohn
Re
Wie lange geht das schon so? Vielleicht ist es aber auch nur seine Art, dass er in sich gekehrt ist. Muss doch nichts Schlimmes sein wenn man eher zu den ruhigen Artgenossen gehört.
Klar
ist es ok, dass er ein ruhigerer Typ ist. Was uns Sorgen macht, ist auch nicht, dass er zu den ruhigeren Menschen gehört, sondern der "Rest"...
Das kann vieles bedeuten aber
Es kann sein das ihr sohn vllt nicht so beliebt ist versuchen sie es mal aus ihm raus zu quetschen weil es sein kann das es ihm peinlich ist
Das kann vieles bedeuten aber
Es kann sein das ihr sohn vllt nicht so beliebt ist versuchen sie es mal aus ihm raus zu quetschen weil es sein kann das es ihm peinlich ist