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yunis_23410803

  • 6. Juni 2021
  • Beitritt 30. März 2021
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  • 29 Beiträge
  • 0 beste Antworten
  • Hey,


    ich habe seit Kurzem ein Kribbeln in der Scheide, was auf Dauer nervt. Hatte es schon öfter, aber habe dem bis jetzt keine Bedeutung beigemessen. Könnte das sexuelle Erregung sein, obwohl ich kein Bedürfnis nach Sex habe und es auch SB nicht hilft? Eine Blasenentzündung ist wahrscheinlich nicht, da ich keine Schmerzen empfinde.


    Freue mich über Antworten. :)

  • Hallo,


    ich kann mich den anderen nur anschließen. Hättest du ihn nicht erwischt, hätte er weitergemacht bzw. wird er wahrscheinlich weitermachen, aber dieses Mal vorsichtiger vorgehen. Ich persönlich könnte so etwas nicht akzeptieren. Ich hoffe sehr, dass du jemanden findest, der dir die Wertschätzung entegegenbringt, die du auch verdient hast.

  • Hey,
    ich denke, dass eine Therapie sinnvoll sein könnte. Vielleicht kann dir dein alter Kinder- und Jugendtherapeut jemanden empfehlen?


    Ich weiß nicht, ob dir ein Auslandsaufenthalt dabei helfen wird, deine Probleme in Angriff zu nehmen. Das wirkt eher auf mich, als würdest du vor ihnen fliehen wollen, aber natürlich kann ich das nicht beurteilen.


    Da es ja erstmal dauern wird, bist du einen Therapieplatz bekommst, wäre es vielleicht sinnvoll sich jemandem aus deinem Umfeld anzuvertrauen? Kenne mich aber mit Panikattacken nicht aus.


    Hoffe, dass es dir bald besser geht und wünsche dir ganz viel Kraft.❤️

    • sorella hat auf diesen Beitrag geantwortet.
    • Hallo,
      ich bin 21 Jahre alt und habe seit meiner Kindheit mit Fressanfällen tun. Hatte mit 14 oder 15 Jahren deswegen leichtes Übergewicht und habe angefangen abzunehmen und bin ins andere Extrem gerutscht. Habe danach wieder zugenommen und wiege etwas mehr, als ich noch mit 14 bzw. 15 wog. Fühle mich dementsprechend wahnsinnig undiszipliniert, aber adrum soll es nicht gehen. Ich bin mittlerweile seit ca. 4 oder 5 Jahren wieder am Abnehmen und halte das nie länger als einen Monat durch. Bin erst seit einer Woche wieder am Abnehmen und versuche immer genug zu essen, aber sehne mich dennoch danach mich, vollzustopfen, zumindest, wenn es mir nicht sonderlich gut geht. Natürlich versuche ich, Verahaltensalternativen zu finden, was mir auch gelingt. Aber dieser tägliche Kampf gegen die eigenen Gedanken macht mich extrem müde. Ich würde gerne wissen, ob mir jemand sagen kann, ob es irgendwann besser wird und ich nicht mehr meine ganze Energie darin stecken muss, nicht einen Fressanfall zu haben?



      Falls das Thema bereits irgendwo angesprochen wurde, tut es mir leid. Möchte mich erhlicherweise nicht durch alte Beiträge durchlesen.

      • Hey, wenn du immer noch jemanden zum Schreiben suchst, kannst du dich ebenfalls bei mir melden. Das gilt auch für andere. :)

      • Hey,


        ich studiere momentan Soziale Arbeit und muss bald ein Praktikum absolvieren. Habe demnächst ein Vorstellungsgespräch in einer Beratungstelle für Erwachsene mit psychischen Erkrankungen bekommen und frage mich, ob ich offen zugeben soll, dass ich aufgrund eigener psychischer Krankheiten Interesse daran habe. Des Weiteren frage ich mich, ob ich meine SVV-Narben erwähnen soll? Sie sind nicht frisch und (zumindest für mich) kaum sichtbar. Weiß aber nicht, ob sie mich dann eventuell rausscmeißen können, wenn sie sie bemerken. Momenatan bedecke ich sie, aber im Sommer würde ich schon gerne T-Shirts und Kleider tragen.


        Freue mich über Antworten. :)