Mein Fall
Vom Prinzip her ist deine Ansicht schon verständlich. Hätte ich all das nicht erlebt, käme ich nie auf die Idee zu sagen, dass ich meine Mutter hasse.
Ich bin Mama und liebe mein Kind über alles. Wenn sie irgendwann sagen würde, dass sie mich hasst, würde ich mich fragen, was ich über Jahre falsch gemacht hat. Ich habe nicht viel Geld, aber die Liebe, Zuneigung und Geborgenheit wird mir nie ausgehen. Ich tu alles, was in meiner Macht steht, damit sie eine glückliche Kindheit hat.
Ich möchte sie und ihre Augen lachen, springen und glücklich sehen ...
Ttanzi_11888953
- 20. Jan 2013
- Beitritt 19. Sept 2008
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- selene_11964967
:-/
Nach dem lesen musste ich erstmal schlucken. Konnte man den Hund wieder zurückholen? Wurde etwas gegen den Arzt/ die Ärztin unternommen? Das ist schon sehr hart. Da kann ich froh sein, dass unser Welli eine tolle Tierärztin hatte.
Buschel, wir vermissen dich!
Lg
Marisabel- liva_11977900
Der Name ...
... "Pitti" scheint ja für einen Vogel weit verbreitet zu sein. Vor 12 Jahren hieß mein kleiner grüner Welli auch so. :FOU: Hallo,
wir hatten unseren Welli nur 5 Wochen. Er muss schon sehr krank gewesen sein als wir ihn gekauft hatten. Meine Tochter und ich hatten uns riesig über ihn gefreut. Zuerst dachte ich, dass er den Umzug zu uns noch verkraften muss und deswegen so viel schlief. Nach zwei Wochen fand ich es sehr eigenartig. Ich habe alles mögliche über Wellis gelesen und meiner Tochter auch ein Buch gekauft, weil es eigentlich ihr Vogel war (auch wenn ich die "Oberverantwortung" hatte). Letzte Woche habe ich uns einen Termin beim Tierarzt geholt. Da ich aber kein Geld hatte, musste ich bis heute warten. Nun plagt mich das schlechte Gewissen. Hätte ich nicht doch irgendwie Geld auftreiben müssen, damit ihm früher geholfen werden konnte?
In einer Stunde muss ich es meiner Tochter irgendwie erklären. :cry:
Sie liebt ihre Vögel über alles.Hallo ...
... unser Welli heißt/ hieß BUSCHEL. Den hat meine Tochter sich einfallen lassen und ich fand ihn auch ganz niedlich. Leider hatte wir ihn nur fünf Wochen. Er ist so krank, dass wir ihn heute einschläfern lassen müssen. :TRISTE:Ist es nicht!!!! :NON:
Warum sollte ich meine Eltern lieben, wenn sie es auch nicht tun? Sie lieben, selbst wenn es nicht so optimal gelaufen ist? Dankbar sein? Gehts noch? Soll ich meiner Mutter dankbar sein, dass sie mich als Kind ständig verprügelt hat? Soll ich ihr dafür dankbar sein, dass ich ihr Zigaretten klauen musse, wenn sie keine mehr hatte? Soll ich ihr dafür dankbar sein, dass sie dass ich ihre Reste essen musste - nur nicht was eigenes nehmen, sonst wäre ich jetzt tot -? Soll ich ihr dafür dankbar sein, dass sie nur an sich dachte und ich verhungert wäre, ihr es egal wäre? Soll ich ihr dafür dankbar sein, dass sie mich ausgelacht hatte, weil mich ein Typ vergewaltigen wollte? Soll ich ihr dafür dankbar sein, dass sie aus dem Raum geht, wenn sie sieht, dass ihr Kind von ihrem Mann missbraucht wird? Wofür soll ich ihr dankbar sein? Das sag mir mal!!! ICH HASSE SIE! ICH HASSE SIE SO SEHR WIE KEINEN ANDEREN MENSCHEN AUF DER WELT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Soll ich meinen Vater dafür lieben, dass er mich nicht wollte und schon vor meiner Geburt weg war, sich erst gemeldet hat als ich 12 war und als ich mit mit 16 bei ihm gemeldet habe, wollte er nichts mit mir zu tun haben?
Dafür soll ich meine Eltern lieben? Nein danke, dann hasse ich sie lieber. Damit geht es mir besser. Man kann von seinen Eltern erwarten, dass sie ihre Kinder respektieren, dann tun es die Kinder bei den Eltern auch. Ich respektiere mein Kind auch und somit kann sie mich auch respektieren!
Und nun rede nicht so ein dummes Zeug, dass man seine Eltern lieben muss!!! Dann müssen die Eltern auch ihre Kinder lieben. Meine Eltern lieben mich nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Es wird jetzt ...
... wahrscheinlich viele geben, die meine Meinung nicht verstehen werden, aber vegiss sie. Kannst du nicht sehen wer anruft? Wenn ja, gehe nicht ran, antworte auf keine Mails und versuche ihnen aus dem Weg zu gehen. Wenn sie es mit deinem Brief nicht verstanden haben, werden sie es auch nicht verstehen, wenn du es ihnen noch einmal erklärst. Lass es, das kostet nur Kraft, die du in dein Kind stecken kannst. Und nur, wen du sie abwimmelst, verstehen sie dich vielleicht und fangen an über ihr Verhalten nachzudenken. Sie könnten sonst glauben, dass dein Brief wirklich nur aus einer Laune entstanden ist und alles war umsonst.Es kommt ...
... auf den Menschen an und nicht auf die Hautfarbe. Auf jeden Fall bist du erst mal nicht unauffällig, im Gegensatz zu uns "blassen". Und der Rest liegt an dem Menschen.
Wenn es wirklich so wäre, dann hätten auch Hetero-Halb-.Afrikaner/innen schwer eine/n Parter/in zu finden. Dem ist abr nicht unbedingt so.
Lass den Kopf nicht hängen. Du wirst eine tolle Frau finden.
LG
MariWenn ich ...
... an deiner Stelle wäre und mich so wie du fühlen würde, wäre meine Entscheidung nicht schwer: Das Kind behalten.
Vor 9 Jahren war ich auch an diesem Punkt. Zwar war es nicht mein 3. sondern mein 1. Kind, aber ich war auch erst 18. Ich hatte nicht einmal eine Berufsausbildung und große Zukunftsängste: Wie soll ich mein Kind ernähren? Was ist, wenn der Vater mich verlässt? Wann kann ich meine Ausbildung beenden? Kann ich sie überhaupt beenden? Da ich keine wirkliche Familie habe, was mache ich mit dem Kind, wenn ich meine Ausbildung fortsetzen kann? Viele Fragen gingen mit durch den Kopf und vor allem: Sollte ich die Schwangerschsft nicht lieber abbrechen?
Ich habe mich für meine Tochter entschieden. Von dem Vater bin ich schon sehr lange getrennt, meine Ausbildung habe ich abgeschlossen, mein Kind bekommt alles was es zum großwerden braucht - Liebe, Geborgenheit, Sicherheit und nötige materielle Dinge. Mit Hilfe von fremden Menschen (Tagesmutter etc.) und dem Staat habe ich es geschafft. Ich habe auch kein schlechtes Gewissen, dass ich einige Jahre vom Staat lebte, weil ich was für das Geld getan habe: meine Ausbildung - häufig bis 60 Stunden die Woche.
Also, es gibt immer eine Lösung, auch mit drei Kindern im Berufsleben Fuss zu fassen. Es ist schwerer als ohne Kind oder "nur" mit zwei Kindern, aber wenn du es möchtest, schaffst du es auch.
Aus dem was du geschrieben hast, kann man lesen, dass du dieses 3. ungeborene Kind jetzt schon liebst. Möchtest du wirklich einen Menschen sterben lassen den du liebst?
Ich wünsche dir viel Kraft.
LG
MariNee, lass mal,
ich muss mich nicht überall anmelden. Wnn es ohne Anmeldung ginge, dann ja, aber so nicht.Icvh kann die Frauen verstehen
Die Entscheidung zu treffen, die Schwangerschaft abzubrechen ist nicht leicht. Und niemand tut dies aus einer Laune heraus. Meine Schwester hat es auch einmal getan - sie war 15! In diesem Alter möchte ich auch kein Kind haben. Klar es gibt vielleicht noch Unterstützung von den Eltern, aber meiner Mutter kann man in die Tonne stopfen.
ich bin auch Mama von einer fast neunjährigen Tochter. Ich war 18 als ich von meiner Schwangerschaft erfuhr. Ich habe auch über einen Abbruch nachgedacht, weil ich mich dafür viel zu jung fühlte. Ich hatte nicht einmal eine abgeschlossene Ausbildung. Zwar hatte ich noch den Vater des Kindes, aber der hatte nur eine Zivistelle und keinen Job. Ich konnte es mir nicht vorstellen, dieses Kind auszutragen und dann wegzugeben. Hast du eine Ahnung, wie sich eine Frau fühlen muss, wenn es das Kind weggibt. In dieser Zwickmühle möchte ich nicht stecken. Die Gewissheit mit dem Kind nicht leben zu können und ohne dieses Kind sterben zu müssen, ist nicht die Sonnenseite des Lebens. Klar ist es nach einem Abbruch auch sehr schwer, aber das ist, meiner Meinung nach, etwas ganz anderes.
Ich bin froh, mich für meine Tochter entschieden zu haben. Für kein Geld der Welt würde ich sie mehr abgeben, aber die letzten knapp 9 Jahre waren nicht einfach - weder für sie noch für mich.
Aber was soll ein junges Mädchen/ eine Frau tun, wenn die zum Sex gezwungen wurde und dadurch schwanger geworden ist? Soll sie dieses Kind austragen und ständig daran erinnert werden? Nee, da würde ich einen Abbruch vorziehen, auch wenn das Kind nichts dafür kann. Da tut mir auch das Kind leid.
Also sprecht nicht in der allgemeinen Form. Es tut mir leid, dass viele keine Kinder bekommen können. Aber bei dieses Adoptiongesetz in Deutschland bedeutet es nicht gleich, dass jedes Paar ein Kind zu sich nehmen kann. Und dann ist das Kind Monate oder Jahre bei einer Pflegefamilie oder im Heim. Das muss man keinem Kind zumuten.
Also denkt nicht nur an euch, sondern auch an die Kinder!!!
Hätte ich schon längst getan
Ich hätte den Kontakt schon längst zu meiner Mutter abgebrochen. Ich selbst habe auch so eine scheiß Mutter und seit fast 7 Jahren keinen Kontakt mehr zu ihr und es geht mit wesentlich besser damit. Ich vermisse sie nicht, sondern genieße es nicht blöd von der Seite angemacht zu werden und für alles der Idiot zu sein. Nur bedeutet ein Kontaktabbruch nicht gleich, dass sie Eltern einsehen, einen Fehler gemacht zu haben. Meine Mutter ist noch immer der Meinung, dass sie ein "Unschuldslamm" sei.
Dir kann ich nur raten: versuch es! Breche den Kontakt vorerst ab und schau wie es dir damit geht. Vielleicht geht es di damit viel besser und es stellt sich als eine gute Entscheidung heraus. Wenn du es nicht versuchst, dann kannst du es nicht wissen. Nur ein Versuch macht klug. Deine Mutter wirst du nicht ändern können. Klar werden jetzt viele sagen, dass man nur einmal Eltern hat. Das ist richtig, aber lieber keine Eltern und innere Ruhe haben als derren Launen zu sein.
Ich bin selbst Mama und wenn meine Tochter irgendwann zu mir kommen und mir sagen würde, dass sie vorerst keinen Kontakt mehr mit mir haben möchte, würde ich heftig schlucken und mir Gedanken machen was ich alles falsch gemacht habe und versuchen dies zu ändern. Ich liebe meine Tochter und wenn deine Mutter dich auch liebt, dann wird sie über deine Entscheidung nachdenken und nicht die Schuld bei dir suchen, sondern mal in sich selbst horchen und ihr Verhalten hinterfragen.
Ich wünsche dir viel Kraft bei deiner Entscheidung.
LG
MariOh ja
Auch ich kenne das. Bei mir hat es vor 20 Jahren begonnen, auch wenn ich erst 28 bin.
Ich habe innerhalb von 18 Monaten 40 kg zugenommen. Es ist ein Kreislauf. Du schreibst, dass du es auch schon geschafft hast 2 Tage nichts zu essen. Das ist genau der falsche Weg. Wobei ich sagen muss, dass ich ihn auch so gehe/ gegangen bin. Entweder hast du verdammt gute Freunde und Familie oder du musst dir professionelle Hilfe suchen. Jede Essstörung hat einen Hintergrund, der erkundet werden möchte. Meistens hast du nur dann die Chance sie zu überwinden. Was aber auch nicht von heute auf morgen geht. Ich bin seit 5 Jahren in psychologischer Behandlung und meine Essstörung hat sich noch lange nicht verabschiedet.
Ich würde dir raten zum Arzt zu gehen. Du musst ja nicht gleich mit einem Psychologen anfangen, der Hausarzt tut es vorerst auch. Damit ist nicht zu spaßen, weil der Körper extrem darunter leidet und bleibende Schäden nicht ausgeschlossen sind.
Ich nehme mir auch immer wieder vor ab sofort ein gesundes Essverhalten an den Tag zu legen, aber meistens halte ich nicht meál den ersten Tag durch, weil ich eine Heißhungerattake bekomme und mich nicht anlenken kann. Ich weoß, dass ich es niemals allein schaffen werde. Deswegen war ich auch schon viermal in einer Klinik, aber es hat sich nichts geändert. Zwar habe ich von den 40 kg wieder fast 20 kg abgenommen, aber das nicht auf gesundem Wege, sondern durch hungern oder psychischbedingte Appetitlosigkeit. Auch wenn ich fast wieder "Normalgewicht" habe, ist das schlimmste bestimmt noch nicht geschafft. Ich weiß auch nicht, ob man diese Form der Essstörung je überwinden kann. Schließlich muss man essen, und zwar jeden Tag und das auch noch mehrmals. Ein ganz schwieriges Thema.
Nimm es nicht auf die leichte Schulter und suche dir hilfe, bevor es noch weiter ausartet.
LG
MariHallo,
ich habe erst diese Woche erfahren, dass meine Mutter auch nicht die beste Vergangenheit hatte, wobei es keine Entschuldigung für ihre Taten sein wird.
Es ist gerade ziemlich viel WirrWarr in meinem Kopf, aber ich werde versuchen es geordnet zu schreiben.
Meine Schwester ist als Kind von ihrem Vater sexuell missbraucht worden und meine Mutter hat zugesehen und nichts dagegen unternommen. Dass ihr das "passiert" ist, wusste ich, aber nicht, dass meine Mutter es gesehen hatte. Das habe ich erst diese Woche erfahren. Auch, dass meine Mutter Kinderprostitution ausgesetzt war, weil meine Großmutter nicht genug Geld hatte, um ihre drei Kinder zu ernähren. Meine Mutter ist die älteste von drei Mädchen. Also sie hatte keine tolle Kindheit. Das ist für mich aber kein Grund seinen eigenen Kindern eine scheiß Kindheit zu geben.
Sie hat mich ständig vrprügelt und obwohl es schon 15 Jahre her ist, kann ich damit nicht abschließen, verzeihen schon gar nicht. Seit 5 Jahren bin ich in psychologischer Behandlung und musste mehrere Kliniken aufsuchen.
Vor einem Jahr habe ich meine Erlebnisse in einem Buch zusammen gefasst und dachte, ich könnte es endlich ruhen lassen. Doch nun kommen immer wieder neue Dinge ans Tageslicht, was das alles wieder aufkochen lässt. Seit sieben Jahren habe ich keinerlei Kontakt mehr zu meiner Mutter. Aber meine Schwester ruft sie in regelmäßigen Abständen an und erzählt mir alles, obwohl ich es nicht möchte. Doch wenn es mir nicht gut geht, dann schaffe ich es nicht ihr zu sagen, dass ich davon nichts wissen möchte.
Meine Schwester und ich haben so ziemlich das Gleiche erlebt. Sie konnte damit aber abschließen und lebt ein "normales" Leben. Ich kann es nicht.
Ich habe das Gefühl, es erdrückt mich und mein Herz. Ich dachte wirklich, dass ich dabei sei, die Vergangenheit ruhen lassen zu können, doch es geht einfach nicht.
Erst vor einigen Wochen habe ich erfahren, dass meiner Mutter ein Bein abgenommen wurde. Obwohl ich sie hasse nimmt es mich mit.
Aufgrund meiner Kindheit leide ich an Depression, einer Angststörung, Essstörung und einer Borderlinestörung. Seit dem ich immer wieder Informationen über meine Mutter erhalte, habe ich wieder verstärkt Suizidgedanken, kann nicht mehr essen und verletze mich wieder selbst, ich kann kaum noch schlafen und mich auf nichts mehr konzentrieren.
Ich weiß nicht, was ich tun soll. Bei meiner ambulanten Therapie hatte ich letzte Woche die 100. Therapiesitzung und somit gilt sie als beendet. In eine Klinik möchte ich nicht, weil ich es einfach meiner Tochter nicht antun kann. Sie braucht mich.
Könnt ihr mir einen Rat geben? ich weiß nicht mehr weiter. Ich drehe fast durch und sehr fast nur noch Suizid als Lösung.
Danke im Voraus.
Aber...
... in einem Buch solltest du diesen Namen nicht erwähnen, sonst folgt doch eine Klage. Mir wurde auch Unrecht angetan und ich habe darüber ein Buch geschrieben. Die Namen der Täter musste ich ändern, weil es sonst teuer geworden wäre.
Und ich stelle es mir schwer vor, wenn du dieses Unrecht nicht beweisen kannst, dann es auszusprechen und die Folgen nicht abschätzen zu können.
Wenn ein Vater sein Kind missbraucht, dies aber nur tut, wenn niemand im Haus ist, ist es schwer nachzuweisen. Da sollte man trotzdem vorsichtig sein. Wobei dwr Vater erstmal das Gegenteilige beweisen soll.
Ja
Mit der Narbe sollte man aber sorgsam umgehen, denn sie kann jeder Zeit wieder zu einer Wunde werden. Wobei ich oftmals glaube, dass diese Wunden nie heilen, sondern man lernen muss mit diesen Wunden zu leben und sie so gut es geht zu pflegen, damit sie sich nicht entzündet und die Heilung/ Pflege nicht aus dem Ruder gerät.- asha_12366891
Für mich ...
... ist es kein Grund, wenn die Eltern eine "Scheiß Kindheit" hatte, dass sie das Leben ihrer Kinder zur Hölle machen.
Meine Mutter hatte wohl auch eine scheiß Kindheit. Allerdings weiß ich nicht viel darüber. Und eigentlich kenne ich meine Mutter gar nicht. Sie sprach nie über sich. Sie sagte immer nur, dass ich es gut hätte. Das sehe ich nicht so. Ich weiß nicht, ob es einem Kind wirklich gut gehen kann, wenn es mit sämtlichen Gegenständen auf sämtlichen Körperteilen von der Mutter geschlagen wird. Obwohl geschlaen nicht das richtige Wort ist - verprügeln drückt ihre Taten mehr aus.
Ich bin seit fast 9 Jahren selbst Mama. Ich hatte eine scheiß Kindheit, aber meiner Tochter geht es gut. Sie hat alles as sie braucht, um grsund aufzuwachsen. Wir haben kaum Geld, aber ich habe genügend Liebe für sie. Außerdem bekommt sie bei mir die verdiente Sicherheit und Geborgenheit. Denn diese drei Dinge kann man mit Geld nicht kaufen. Kein Geld dieser Welt kann eine Umarmung, ein Kuss oder ein liebes Wort ersetzen.
- ciera_12956607
Ich ...
... liebe meine Mutter nicht, auf keiner Art. Das kann man sehen wie man will
Ich hätte mir gern andere Eltern ausgesucht. Sie sollten nicht reich oder so sein, sondern Liebe, Geborgenheit und Sicherheit geben können und vor allem keine Kinder schlagen. Materielle Dinge sind und waren mir nie wichtig. ich habe im Alter von sieben Jahren aufgehört meine Mutter zu lieben, weil sie da anfing mich zu schlagen. Es ist nicht leicht in diesem Alter schon in vier Kinderheime gewesen zu sein. Verzeihen werde ich es nie können. Hassen werde ich sie bis an mein Lebensende. Ich bin selbst Mama und seit fast 9 jahren kann ich meine Mutter noch weniger verstehen, denn meine Kleine bekommt all das, was ich nicht bekam: Liebe - Sicherheit - Geborgenheit. Wenn ich das bekomme, dann kann ich auch verzeihen lernen.Erst nachdenken, dann schreiben
Es ist wirklich traurig, dass du keine Eltern hast. Aber es ist kein Grund den Verstand eines Menschen in Frage zu stellen der seine Eltern hasst. Ich hasse meine Mutter auch - und zwar mehr als die Schweinegrippe. Ich tausche gern mit dir für einen Monat. Da würde sich bei mir nichts ändern, eil ich schon seit sieben Jahren keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter habe. Aber für dich könnte sich dann was ändern, denn du würdest es nicht einen Monat mit meiner Mutter aushalten. Ich kann dir auch den Grund sagen: Meine Mutter ist eine Schlägerbraut. Sie hat mich als Kind dermaßen verprügelt, dass ich noch heute darunter leide und arbeitsunfähig bin. Mein Stiefvater hat meine Schwester sexuell missbraucht und meine Mutter kam während dessen in das Schlafzimmer. Sie hätte iengreifen müssen, doch sie hat die Tür wieder hinter sich zugemacht und es zugelassen. Als er aus dem Knast kam, hat sie ihn wieder aufgenommen, weil er Geld und Zigaretten dabei hatte. Meine Mutter ist ein selbsterliebtes ... Essen gab es nur wenn sie hunger hatte. Oftmals ekam ich auch nur die Reste, wenn sie satt war.
So, möchtest du meine Mutter noch immer haben? Ich schenk sie dir. Du musst mir noch nict einmal Geld dafür geben. Ich wäre froh, wenn ich keine Mutter hätte, denn auf diese Lebenserfahrung kann ich echt verzichten.
Klar kann ich dich auch verstehen, denn es ist sicher nicht einfach gar keine Erfahrungen mit Eltern gemacht zu haben. Aber ich glaube, es war Schicksal. Das Schicksal wollte dich beschützen. Ich wünschte, es hätte mit mir gut gemeint.
Also versuche auch die anderen Menschen zu verstehen und dränge ihnen nicht deine Sicht auf, denn sie kann verletzen, wenn man schlimmes durch seine Eltern durchmachen musste.
Meine Mutter ist bescheuert und ich hasse sie abgrundtief!!!