Sehr verehrte Frau Schmidt!
Hatten wir schon einmal das Vergnügen? Eher nicht, denn das wäre mir sicher in Erinnerung geblieben. Umso mehr freut mich Ihre freundliche Begrüßung, die ich hiermit erwidern möchte.
Da meine geliebte Aileen mich so schnöde verlassen hat und jetzt wahrscheinlich mit einem Gondolieri durch die Straßen Venedigs schippert, möchte ich einmal höflich anfragen, was Sie hierher treibt. Ich bin derzeit nämlich ein wenig vereinsamt und möchte nicht verhehlen, dass Ihre Beiträge mein Gefallen finden und ich die Hoffnung auf Kontaktaufnahme hege. Deshalb wollte ich hiermit einmal höflichst anfragen, ob es mir gestattet ist, Sie anzubaggern.
Ihr ergebener
Sushi