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nelle_12039504

  • 9. Nov 2008
  • Beitritt 3. Juni 2008
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  • Auch ich...
    nehme Betablocker; seit einigen Jahren, zwar nur eine sehr geringe Dosis aber immerhin...


    Ich möchte nun in näherer Zukunft auch gern ein Baby und weiß nicht wie das laufen soll/ wird. Ich habe einiges gelesen, dass Betablocker vor Geburt abgesetzt werden müssen. Kann mir das allerdings garnicht vorstellen, da ich bereits beim vergessen einer Tablette altbekannte Rhytmusstörungen bekomme.


    Würde mich demnach auch interessieren welche Erfahrungen andere gemacht haben!


    Gruss

  • ...
    Hallo;


    ja das passt auch zu mir. ich mag die Gesellschaft anderer Menschen, bin sehr offen, fast schon zu offen. Aber ich würde für meine Lieben alles geben. Aber kann auch bei nicht nahestehenden Menschen, wie zum Bespiel im Beruf äußerst schlecht nein sagen.


    ABER, ich bin auch ein Sturkopf. Dieser hält zwar "offensichtlich" nie lang an, aber wer mich einmal verletzt hat...naja...


    aber ansonsten genau wie bei dir...

  • hazan_12631974

    ...
    Hallo;


    ja ich mache eine Therapie und die ist leider nicht meine erste. es ist nicht einfach einen richtig guten therapeuten zu finden. nach der dritten therapie dürfte man denken das ich so meine erfahrungen gemacht habe...


    Aber sicher hast du recht, wenn du sagst das ich hoffung haben muss. denn wenn ich von vorn herein pessimistisch bin, dann sollte ich vielleicht wirklich noch warten. allerdings sind diese gedanken, wie du ja auch schon sagtest, nicht so selten. Bin eben ne normale Frau die sich so ihre gedanken macht. aber das ist wahrscheinlich besser als derer die einfach mal drauf los...


    LG

    • hazan_12631974

      Liebe Nina;
      vielen Dank für deine Antwort. Wenn ich das richtig sehe hast du also mehr oder weniger die selben Wehwechen wie ich. Und hast trotz allem, so hoffe ich; ein gesundes Baby bekommen.


      Ich wünschte ich wäre ungeplant irgendwann mal schwanger geworden, dann hätte ich es mir nicht aussuchen können. So wie es jetzt aussieht, und ich es mir geplant aussuchen kann, verlässt mich immer wieder der Mut. Ich weiß das es schon viele Frauen geschafft haben... aber warum fällt es mir so schwer bewusst "ja" zu einem Kind zu sagen?! Bin ich vielleicht noch garnicht so weit und sollte noch eins - zwei Jährchen warten, bis der Wunsch größer als die Angst ist...


      Ja, das mit der Toxoplasmose kenne ich auch, das es gefährlich ist, wenn man sich in der Schwangerschaft ansteckt... danach wohl nicht mehr. Aber auch wenn, dann bin ich mit meinen Angstattaken und meinem chronischen Schwindel mehr als körperlich ausgelastet. Und auch auf meine Betablocker kann ich nicht verzichten, und das muss man wohl kurz vor der Entbindung, so wie ich das gelesen hatte. Aber kein arzt nimmt sich wirklich mal Zeit...


      Da ich aber erstmal davon ausgehen muss, das auch in nächster Zeit nicht mit einer Besserung meine Zustände zu rechnen ist... vielleicht ist dann nie der richige Zeitpunkt für ein Baby.


      Alles Mist-(


      Liebe Grüße

      • Hallo;


        ich bin 27 Jahre und mit meinem Partner 13 Jahre zusammen. So langsam stellt sich bei uns beiden der Kinderwunsch ein.


        Nun hatte ich allerdings vor ein paar Jahren eine Toxoplasmose, die medikamentös nicht vollständig geheilt werden konnte. Die Ärtzin meinte damals, es würde wohl mit der Zeit allein ausheilen. Da ich mich nicht auskenne, muss ich ihr ja vertrauen. Aber wer Toxoplasmose kennt, weiß das diese bei dem Kind zu Schäden führen kann.


        Zum weiteren leide ich viele Jahre an Angst- und Panikattacken verbunden mit einem chronischen Schwindel. Da es sich nun schon so viele Jahre hinzieht kann man sich vorstellen, dass meine körpl. Verfassung eher einer alten Frau gleicht. Durch jahrelanges Vermeidungsverhalten und ständiger Angstattacken ist mein Körper so geschwächt, dass mich mittlerweile die kleinsten Sachen umhauen. Und da so eine Schwangerschaft & Geburt bekanntlich kein Spaziergang ist, hab ich so meine Bedenken wie mein Körper auf eine solche Belastung reagiert, wo ich ja schon genug mit chronischem Schwindel zutun habe.


        Durch die Angstzustände und die damit verbunden Herzrhytmusstörungen nehme ich zusätzlich Betablocker... ein weiteres Problem für eine Schwangerschaft.


        Und als ob das alles noch nicht reichen würde, stellt meine Frauenärztin in den letzten 2 Jahren immer wieder Zysten im Eierstock fest, musste schon mehrmals Medis nehmen und meinen Eisprung künstlich zu erzeugen. Auch nicht unbedingt hilfreich wenn man schwanger werden will oder?


        Ihr seht; man könnte denken es soll nicht sein... Ich könnte jetzt einfach ins kalte Wasser springen und es darauf ankommen lassen, aber das möchte ich eigentlich nicht, denn ich will gut vorbeireitet sein...


        Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder kennt ihr Menschen die trotz genannter Krankheiten gut durch Schwangerschaft & Geburt kamen und ein gesundes Baby bekommen haben?


        Vielen Dank

      • Hallo Ihr,


        gern hätte ich in Ruhe mit meiner Frauenärztin darüber gesprochen, doch die nimmt sich wie viele Ärzte heute, kaum Zeit. Das ist schade für mich, weil meine Fragen daher nie vollständig beanwortet werden.


        Ich bin jetzt 27 Jahre geworden und mit meinem Mann 13 Jahre zusammen. Daher hätten wir jetzt auch langsam gern ein Baby. Doch bei meiner gesundheitl. Verfassung könnte man denken, es soll nicht sein...


        Erst hatte ich vor ein paar Jahren eine Toxoplasmose, welche nicht hundertprzentig geheilt werden konnte. Damals meinte meine Ärztin das müsse im Laufe der Jahre besser und von allein ausheilen. Wer Toxoplasmose kennt, weiß das es zu Behinderungen beim Kind kommen kann, wenn die Mutter sich damit infiziert hat/hatte!


        Dann bekam ich psychische Probleme - Angstattacken von chronischem Schwindel begleitet. Daran leider ich nun mittlerweile 6 Jahre, demnach gleicht meine körperliche Verfassung eher einer alten Frau. Zudem muss ich Betablocker nehmen, gegen die erhöhte Herzfrequenz. Meine Kondition und Ausdauer entspricht nach 6 Jahren Vermeidungsverhalten eines "wirklich" kranken Menschen.


        Nun habe ich zusätzlich in den letzten 2 Jahren immer wieder Zysten im Eierstock, so musste schon öfter künstl. ein Eisprung erzeugt werden... das erleichtert das schwanger werden ja auch nicht gerade.


        Ihr seht, bei sovielen kl. aber wichtigen Beeinträchtigungen könnte man denken, das ich wohl kein Kind kriegen sollte. Ich hätte aber gern eines, nur leider habe ich große Angst was mich erwarten wird. Ich bin jetzt schon mit Angst & Dauerschwindel genug belastet, so eine Schwangerschaft bzw. Geburt ist ja auch keine Kleinigkeit. Ich möchte auch nicht einfach ins kalte Wassen springen und es einfach ausprobieren, ich möchte schon gut vorbereitet sein...


        Könnt ihr mir helfen - kennt jemand ähnliche Geschichten?


        LG

      • tyko_12944886

        Vielleicht solltest du vorm schreiben mal über deine Ausdrucksweise nachdenken!
        @whitesshark612;


        Ersteinmal, nein ich bin nicht verheiratet und habe demnach niemandem ein solches Versprechen gegeben, ist aber egal da es sicher auch für eine langjährige Beziehung gelten sollte.


        Hättest du meinen Beitrag richtig gelesen, hättest du sicher bemerkt das ich nicht stolz bin auf meine begangenen Fehler. Deshalb ist es nicht notwendig auch noch nachzutreten.


        Und ob ich mit beiden, wie du es nennst "gevögelt" habe, kannst du zu einem nicht beurteilen und geht dich zum zweiten einen "Feuchten" an. Ob ich mich von meinem Freund trenne oder nicht; geht dich ebenfalls nichts.


        Es steht dir frei eine Meinung zu haben und diese kannste auch auf der ganzen Welt verbreiten, ich will sie allerdings nicht hören, da beleidigend & niveaulos.


        Ich könnte dir jetzt einiges erklären, oder mich rechtfertigen - will ich aber nicht, bei jemandem wir dir. Der mich "billig" nennt, mich allerdings nie gesehen hat, niemals in meiner Beziehung steckte und mein Leben nicht kennt.


        Ich freu mich aber & bin stolz auf dich, das du noch nie Fehler dieser Art begangen hast.


        Gruss

      • ...
        Es gibt sicher noch viel mehr Menschen die die gleiche Geschichte erlebt haben. Darüber zu reden traut sich kaum jemand, aus Angst sofort verurteilt zu werden. Ging mir ähnlich.


        Doch ich sehe mich nicht als gefühllos oder als Flitchen, oder sonstiges. Ich war meinem Partner vor dem Betrug 7 Jahre treu, habe meist mehr um diese Beziehung gekämpft als er. Doch irgendwann war alles selbstverständlich und auch reden hat nichts weltbewegendes gebracht. Am Ende hält nur noch die Gewohnheit, der gemeinsame Alltag oder sonstige gesellschaftl. Vorstellungen die Beziehung aufrecht.


        Ja, das alles sollte kein Grund sein zu betrügen, ich habe mittlerweile alle moralischen Vorwürfe gehört.


        Aber er war meine erste große Liebe, wir haben soviel durchgemacht... er war mir ein Partner, ein Freund und Familie. Wir verstehen uns ansonsten sehr gut. Aber eher auf freundschaftlicher Basis, Leidenschaft ist da keine mehr. Das ich trotz allem bei ihm geblieben bin heißt nicht das ich zu bequem war, sondern das ich die Hoffnung hatte, es würde sich alles wieder einrenken. Dem war natürlich nicht so! Geht auch garnicht, weil ich an meiner bestehenden Beziehung; nach meiner Affäre so gut wie kein Interesse mehr hatte. Mein Freund hätte alles machen können (hat er allerdings nicht), ich war gefühlsmäßig eh schon längst weg.


        UND, ich stimme dem Beitrag zu, das immer alle meinen, wenn Frauen fremd gingen fehle etwas in ihrer Beziehung, während bei Männern allerdings nur die Hormone entscheiden. Es wäre zu einfach das so zu sehen... aber es ist kein Geheimnis das Frauen sich viel schneller verlieben, wonach Männer sich schneller neu orientieren...


        Und, zur Dame die durch ihre "Affäre" alles verlor. Das tut mir wirklich sehr leid. Allerdings, wäre es besser heute bei deinem ExMann zu sitzen und sich immer zu fragen wie es wohl gewesen wäre? Du hast es probiert und es sollte nicht sein... aber du kannst trotzdem stolz auf dich sein, denn du warst trotz aller Widerstände bereit; alles auf eine Karte zu setzten. wer macht das schon...


        Gruss

      • Hallo;


        weiß im Grunde nicht wo ich anfangen soll, aber wahrscheinlich spielt das auch keine so große Rolle!


        Ich habe meinen Freund vor 6 Jahren mit einem anderen Mann betrogen. Mir ist vollkommen klar das dieses Verhalten ziemlich verwerflich ist, und auch durch nichts zu entschuldigen, aber wir sind alle Menschen und die machen auch dann und wann Fehler.


        Damals lief schon einiges in unserer Beziehung falsch, das wusste ich schon, aber wahrhaben wollte ich es nicht. Der Alltag hat einiger unserer Probleme vertuscht. Erst als ich mich in besagte "Affäre", und das ist nicht so abwertend gemeint, wie es sich anhört.. verliebt habe, merkte ich das ich schon lang nicht mehr glücklich war.
        Wie auch immer, es lief eine ganze Zeit zweigleisig...und ich bin immer wieder zwischen alter und neuer Liebe hin und her gesprungen, bis ich mich entscheiden musste... letztendlich für meine alte "erste" Liebe.


        Nun könnte man sagen, ist doch alles gut... doch in unserer Beziehung läuft es nach wie vor; und eigentlich noch beschissener; als zuvor. Es ist dieselbe langeweile wie vorher. Heute weiß ich das ich ihn damals längst verlassen habe. Nur aus Feigheit und einem riesigen Abhängigkeitsgefühl bei ihm geblieben bin.


        Noch heute vermisse ich diesen anderen Mann und kann es mir nicht verzeihen gegen mein Herz gehandelt zu haben. Heut weiß ich es besser. Ich will damit nur sagen... das ein Kind, ein Haus, irgendwelche Abhängigkeiten nie der Grund sein sollten, bei jemandem zu bleiben?


        Ich empfinde es nicht als Fehler mich damals neu verliebt zu haben, nur meine Art damit umzugehen war die Falsche...