K
kleines90

  • 6. Mai 2022
  • Beitritt 17. Dez 2018
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  • Also, ich sehe das richtig, dass Ihr telefonieren wolltet und Du ohne eine Erklärung, dass Du zu müde bist, ins Bett gegangen und sie warten lassen hast?
    Und als Reaktion, dass sie Dir kein Guten Morgen übersendet, sagst Du ihr jetzt für das Wochenende ab?
    Das klingt für mich nach einem bockigen Kind, das selbst frei entscheiden möchte, dass es jetzt nicht mehr telefonieren mag (dies aber nicht kommuniziert) und am kommenden Morgen viel erwartet und aus Trotz ein ganzes Wochenende kurzfristig absagt?
    Also,... wenn ich Du wäre, würde ich mir an die eigene Nase fassen und mit Blumen (schönen, gut duftenden...) versuchen, diesen Patzer aus der Welt zu schaffen..


    Es mag sein, dass Du als Mann Dich da anders wahrnimmst, aber ich als Frau sehe da die Schuld nicht so sehr bei Deiner Freundin.

  • Das wichtigste ist, dass du bei dir selbst gut ankommst. Das ist ein Prozess :)
    überlege dir, ob du diese Beziehung so führen willst und kannst und dann schau wie du deine Ziele verfolgst.
    du kannst mir auch gerne privat schreiben - für alles gibts ne Lösung :)

  • Hey, sehr gerne.


    ich glaube, du solltest an deinem Selbstwert arbeiten. Er macht ja mit dir, was er möchte und sogar deutlich, was du nicht möchtest, das ist nichts für die Zukunft.
    mir kommt da ein Bild vom Puppenspieler, der die Fäden in der Hand hält, in den Kopf.
    mein Tipp: schaffe Distanz, überlege dir, was du in einer Beziehung möchtest, was du gerade hast und ob du jemals das bekommst, was du möchtest (Stichwort Kinder, Zukunft) ..
    du bist noch jung, lebe dein Leben, du kannst auch Frösche küssen, nur bedenke dabei stets, dass der wichtigste Mensch in deinem Leben du selbst sein solltest!

  • Also ich als Frau kann sagen, dass ich meinen Partner immer einem Spielzeug vorziehen würde.
    Warum? Wir Frauen benötigen die kleinen Zärtlichkeiten, Nähe, Küsse etc.
    All so etwas kann selbst ein Wunderspielzeug nicht :-)


    Was die Lust angeht: sie flacht definitiv ab, wenn man es sich morgens mit sich selbst gemütlich macht- aber mir der richtigen Motivation klappt das trotzdem ganz gut :-)


    Wie ist denn Deine Vorgehensweise, wenn Du Deiner Frau näherkommen möchtest? Kannst Du daran vielleicht etwas verbessern (Timing, Vorspiel, Variationen)?


    Wir zB gehen in die Sauna, unternehmen viel, sprechen viel (auch und besonders abends im Bett) und räumen uns bewusst innige Momente zu zweit ein- gerne auch mal bei einem gemeinsamen bad - vielleicht fehlt ihr die generelle Aufmerksamkeit / Nähe, um auf Touren zu kommen?

  • Hallo,


    also für mich liest sich das alles andere als gesund.
    Du schreibst von narrzistischen Zügen. Dein älterer, doch um einiges erfahrenerer Freund hat Wünsche / Bedürfnisse und obwohl Du Dich sichtlich unwohl fühlst (Du weinst, benötigst körperlichen Abstand, möchtest eigentlich nicht, dass er mit anderen intim wird, gar Komplimente macht...).


    Aus meiner Sicht tut Dir das alles nicht wirklich gut, Du hinterfragst ja sogar noch, was Du tun könntest..


    Ich frage mich eher, ob Er / die Beziehung es wert ist, Deine moralischen, ethischen und körperlichen Wünsche aufzugeben.


    Ich an Deiner Stelle würde diese Swinger, 3er, 4er Geschichten sein lassen, es Deinem Partner begründen und wenn er darauf besteht, Deine Schlüsse ziehen.


    Nicht für jeden ist Liebe pure Monogamie, das ist absolut in Ordnung und nicht zu verurteilen - nur wenn es sich für Dich so anfühlt, ist es nicht Dein Weg.

    • blondie00 hat auf diesen Beitrag geantwortet.
    • Hey,


      auch Dir danke für Deine Antwort.


      ja, das liest sich ungünstig.


      ich verstehe es so: Er hat einfach alles, was ihn jemals beschäftigt hat, runtergeschluckt. Laut eigner Aussage nie geweint, weil er das so "gelernt" hat. Bei der Beerdigung des Opas nicht geweint, einfach weitergemacht, Probleme ignoriert.


      Seit der Trennung gelingt ihm das -ich denke zum Glück- nicht mehr so gut und er reflektiert eigene Fehler, Wünsche etc. und all' das, was schiefgelaufen ist. Finde ich prima.


      Er sagt selbst, dass es gut ist, mit mir immer reden zu können, allerdings hat er dann die Notwendigkeit insofern nicht, weil es ihm gut geht, wenn wir Zeit miteinander verbringen, die Emotionen kommen in stillen Momenten, in denen er alleine in seiner noch relativ fremden Wohnung sitzt.


      Ich meinte mit "Verdrängungstaktik" zum einen die Vergangenheit (ignorieren, stark sein wollen/ müssen) und die Zeit mit mir, in der gar nichts hochkommt, weil er ja glücklich ist..


      Weißt Du, wie ich meine?


      Ich habe ihn auch darauf angesprochen, ob er nicht mehr Zeit für sich haben sollte, um eben zu verarbeiten, aber er sagt, das alles sei bereits viel besser und seltener etc..


      Und ich frage mich, ob er das sagt, um mich zu schonen (oder erneut verdrängt), oder ob er einfach durch ein schlechtes letztes Beziehungsjahr schon sehr viel mehr verarbeitet hat, als ich es relativ kurz nach einer Trennung könnte..

    • Hey,


      danke Dir für Deine Antwort, die ich -obwohl Du anders vermutest- gerne lese :)


      Es ist nicht so, dass er mich bewusst abschirmt, sondern zum einen keine Last sein möchte und zum anderen schlichtweg sagt, dass er glücklich ist, wenn er in meiner Nähe ist.


      Eine Parallele zu meinem 3 Jahre alten Text sehe ich hier tatsächlich nicht wirklich, da gehe ich nicht mit Dir konform.


      Du denkst also, mehr als anbieten, dasein und aushalten ist im Moment nicht drin? Da gehe ich mit Dir konform.. nur.. kann ich ihm Tipps geben, um es besser aufzuarbeiten (er kommt immerhin mit der Thematik an mich, da möchte ich schon irgendwie helfen können) oder sollte er einfach sehr viel Zeit für sich haben?

    • Liebe Forenmitglieder,


      heute erhoffe ich mir Tipps von Euch, weniger für mich, sondern vielmehr für meinen Freund.
      Wir sind erst wenige Monate zusammen, die Chemie, Zukunftsideen und alles passt prima, wir haben die ersten Familienmitglieder und Freunde vorgestellt und verbringen Sylvester bei einem kleinen Kurztripp, nur wir beide und alle Corona-Regeln, die das schöne BAWÜ so zu bieten hat


      Nun zu meiner Sorge:
      Er ist erst wenige Wochen nach einer Langzeitbeziehung getrennt gewesen, als wir uns kennengelernt und verliebt haben. Die Beziehung war bereits beendet, ich bin also nicht ursächlich und er war gerade dabei, aus der gemeinsamen Wohnung auszuziehen. So sehr wir dann versucht haben, auf die Bremse zu treten, so stark wurde doch die gegenseitige Anziehung.
      Für mich ist seine Trennung „okay“, wir haben viel über die Gründe gesprochen und ich versuche ihn bestmöglich mit den letzten organisatorischen Dingen zu stützen, höre ihm zu, alles kein Thema.


      Inzwischen weiß ich allerdings, dass sein Leben derzeit zwei „Gesichter“ hat.
      Ist er mit mir zusammen, geht es ihm gut. Er wird nicht müde, zu betonen, wie sehr er alles genießt, dass er sehr glücklich ist und er einfach merkt, was ihm gefehlt hat und wie gut wir passen.
      Ist er allerdings alleine, kommt es wohl häufiger vor, dass er sentimental wird, weint und sich schlecht fühlt, weil er „aufgegeben“ hat (die Trennung war beidseitig), er sagt, es wäre schlimm, ein Leben geplant zu haben und plötzlich ein völlig anderes zu führen etc.


      Durch Gespräche mit einem Freund, dessen Ehe vor einigen Jahren gescheitert ist, kann ich diese Gedankengänge nachvollziehen und es versuchen zu verstehen.


      Meine Frage ist nur: Kann ich ihm helfen und wenn ja, wie?
      Er sagt, wenn er bei mir ist, sei alles gut (und ich glaube ihm dies uneingeschränkt), alleine kommen dann die Gedanken, Selbstvorwürfe, Tränen..


      Mir ist durchaus klar, dass dies normal ist, auch, dass es ihm nicht um seine Ex als Person geht, sondern um verlorene Zeit und verpuffte Träume. Er sagt selbst, dass es gut ist, dass er nun einen Weg vor sich hat, der ihm glücklicher erscheint und dass wir in dieselbe Richtung blicken, was bei seiner Ex nicht der Fall war- doch trotzdem kommen immer wieder emotionale Ausbrüche, dazu noch eine ordentliche Portion Verlustängste, weil dies wohl ein Druckmittel bzw. eine Angst war, die seine Ex gerne gefüttert hat.


      Er hat für sich selbst diagnostiziert, ein Mensch zu sein, der Dinge mit sich selbst ausmacht. Mich möchte er schonen, mit seinen Freunden kann/ will er nicht sprechen.


      Ich habe ihm jetzt empfohlen, Dinge aufzuschreiben. Die negativen Gefühle, Dinge, die ihn traurig machen etc. Das wird ihm wohl in diesem Moment sehr wehtun, aber vielleicht zum realisieren und verarbeiten beitragen.
      Zudem habe ich ihm erzählt, dass ich selbst eine Liste führe, auf der ich täglich notiere, was schön war/ mich glücklich gemacht hat/ wofür ich dankbar bin- quasi um den Fokus nach dem Negativen auf etwas positives zu lenken..
      Was haltet ihr davon? Habt ihr noch mehr Ideen?


      Wir sehen uns derzeit relativ häufig – die Frage ist nur: wäre mehr Zeit nur für ihn gut, um zu verarbeiten? Weil mit mir verdrängt er ja scheinbar ganz gut, was laut eigener Aussage schon seit jeher seine Taktik war..


      Ich tue mir sehr schwer damit, da ich ihm einfach nur das Beste möchte, ich so gerne für ihn da sein möchte und ich ihm doch so wenig helfen kann, weil die Situation einfach nicht wirklich gut ist.
      DANKE im Voraus für Eure Tipps/ Hinweise/ Ideen.

    • Hallo.


      Es klingt, als wärt ihr noch ziemlich jung?


      Es ist natürlich immer schwierig, einzuschätzen, was wirklich die Gründe für eine Distanzierung sind, allerdings stelle ich mir die Frage, ob Du die von ihm genannten Punkte wirklich ändern möchtest/ kannst, oder ob es Dir vielmehr darum geht, ihn nicht zu verlieren.. so etwas würde Dein Freund sicher schnell merken und sich noch mehr distanzieren.


      Gerade der Punkt mit den Freunden ist für Männer in diesem Alter wichtig. Oft hat man viel gemeinsam erlebt, Freunde sind essentiell. Wenn er Dich vorstellen möchte, ist das auch ein Kompliment und ein zu Dir bekennen. Wovor hast Du Angst? Könntet Ihr vielleicht mal seine und deine Freunde gleichzeitig treffen (ein kleines Fest, eine gemütliche Runde), sodass Du auch noch Rückhalt hast?
      Oder bist Du generell nicht der gesellige Typ?


      Mein Tipp: Dinge verändern / sich optimieren kann gut sein, wenn man dies selbst möchte.. sofern man sich allerdings nur verstellt, wird das langfristig schiefgehen..

    • Ich verstehe vor allem DICH nicht.
      Du hast einen Job, wirst nicht gekündigt, aber auch nicht mehr angerufen, triffst Dich Monate später mit dem Chef, der zudringlich wird, sodass Du dich unwohl fühlst und nun hoffst Du, dass er sich meldet?
      Oder hab ich etwas übersehen?

      • Dass Du ihn nicht under Druck setzen möchtest, verstehe ich- nur versuch doch mal, an Dich zu denken.
        Dich beschäftigt die Situation und tut Dir nicht gut.
        Was willst Du nun tun? ihn in 3 Monaten heiraten? Nicht, dass er vom Standesamt aus direkt erst mal heim "muss", statt Fotos zu machen, dem Sektempfang beizuwohnen etc.


        DU musst zusehen, dass Du Deine Gedanken sortieren kannst. Er wird dies zwangsläufig auch tun oder sich eben noch mehr zudröhnen.. glaub mir, wer Aussagen wie "ich habs im Griff, könnte jederzeit aufhören" bringt, hat lange den bezug zur Realität verloren..

      • Also,..
        Wenn Deinem Verlobten Betrug beim Arzt, 500€ pro Monat etc. kein zu großer "Einsatz" sind, dann ist das definitiv eine Sucht (das weißt Du so gut wie ich), aber einem Süchtigen zu sagen, dass er Suchtkrank ist, lohnt sich nicht.
        Süchtige haben immer "alles unter Kontrolle", "das im griff" und du sollst bitte "chillen, weil alles gut ist".
        Ich befürchte, dass die Spirale sich in diesem Fall weiter abwärts drehen wird.. dass ihm kiffen mehr bedeutet, als gemeinsame Ausflüge, ist ja schon wegweisend.


        Könntest Du für eine Weile irgendwo unterkommen? Um das mal zu durchdenken und vor allem um ihm die Möglichkeit zu geben, das zu durchdenken?


        Wenn Du möchtest, schreib mir auch gerne eine pn.

      • Guten Morgen,


        erst einmal tut es mir sehr leid, dass Du in solch einer Situation steckst.


        Wie lange kifft er denn schon so exzessiv? Liegt das auch an seinem Umfeld? Aus meiner Sicht klingt es so.


        Fakt ist, Du kannst Menchen nicht verändern und wenn sie sich in einer Suchspirale befinden, leider noch weniger. Eine Veränderung kann nur durch Einsicht und den Wunsch des Abhängigen (und das ist er wohl definitiv) eintreten,.. die Chancen darauf erachte ich, auch aus eigener Erfahrung, als sehr gering.


        Eine Hochzeit und gar Kinder sollten in diesem Fall sehr gut überlegt werden (und aus meiner Sicht solltest Du es im jetztigen Zustand auch beides nicht ernsthaft in Erwägung ziehen).


        Hast Du schon einmal überlegt, ihm die Pistole auf die Brust zu setzen und zu gehen?
        Mit etwas Glück wacht er so auf, mit etwas Pecht hast Du dich aber zumindest aus dieser doch recht aussichtslosen Situation befreit..


        Ich wünsche Dir zumindest alles Gute

        • Hey Du,


          also, mein Partner hat vergangenen Dienstag noch mit mir Weihnachtspläne geschmiedet, um sich dann Mittwoch zu trennen =D Mir bleibt also nur der Heiligabend mit meiner Mutter und viel Zeit, um meine Würde wieder ins Lot zu bringen an den anderen Tagen.


          Coronabedingt finde ich, man sollte sich tatsächlich zurückhalten, wenige Menschen treffen etc- und ich denke, mit dieser Begründung hättest Du auch gut leben können, nicht wahr? Das Argument mit der Fahrkarte wäre mir auch sauer aufgestoßen (ist es denn so knapp bei Euch?).


          Wie sind denn Eure Rahmenbedingungen, wie lange seid ihr schon ein Paar, wie ist der Umgang mit der Familie, wie war es letztes Weihnachten?


          Fühl Dich umarmt und versuche, Dir an Weihnachten selbst genug zu sein, oder triff Deine Familie

          • ich als Frau stelle mir die Frage, wieso Du dich erst Wochen später meldest, wenn sie Dir so gut gefällt.. vielleicht ist das auch das, was ihr derzeitiges Desinteresse (so deute ich das zumindest) erklärt..

          • Puh, also mir persönlich wäre es too much und zudem der falsche Weg.
            Das Buch ist über Dich, eine Art Reflektion nehme ich an? Das kann natürlich schnell zu ich-bezogen sein für Deine Ex.


            Fang mit etwas Kleinem an. Wir Frauen mögen Kleinigkeiten. Einen netten Brief, handgeschrieben und ordentlich, eine tolle Karte. Vielleicht ein Bilderrahmen mit gemeinsamen Bildern?
            Ich persönlich bin ein Outdoor-Freak, liebe die Natur und fände etwas "persönliches" tausend Mal besser als eine ganze Lounge, aber Du musst natürlich besser wissen, was sie für ein Mensch ist.


            Fakt ist: Wenn sie sich auf die Verabredung einlässt, hab eine Strategie: Zeige Deine Erkenntnisse auf, was Du gelernt hast, was Du ändern möchtest. Nicht bedrängen und falls Du das Glück hast, dass Du noch eine Chance bekommst, sei und bleib aufmerksam. Kein Mensch erwartet täglich Blumen- da reicht schon ein Post it morgens am Spiegel, um eine Frau zum Lächeln zu bringen :-)

          • Hallo Dom,


            meiner Meinung nach solltest Du selbst Dir überlegen, was zu dieser Frau passt und das dann in die Tat umsetzen. Es geht nicht darum, dir eine Idee von jemandem unterbreiten zu lassen, die dann nicht passt.
            Was mag sie gerne? Was hat Euch verbunden? Ist es möglich, ein ausgefallenes Picknick an einem Ort, an dem ihr früher oft wart (Glühwein und Decke nicht vergessen!) zu veranstalten? Oder kannst Du ihr einen Brief schreiben, offen und ehrlich, refkletierend?


            Ich denke nicht, dass Du von Dir und ihr fremden Menschen einen ultimativen Tipp bekommst, ohne, dass Du dir auch selbst Gedanken machen musst und ich vermute auch stark, darum geht es Deiner Exfreundin :-)

          • Also, erstmal: Dein Text liesst sich echt schwer, bitte achte auf Satzzeichen und Absätze, sonst werden Dir sicher weniger Menschen helfen, als wenn der Text gut lesbar ist.


            Ich verstehe es so, dass die Tiere nicht harmonieren und dadurch viel kaputt geht?


            Ich würde erst einmal Feliway kaufen, das sind spezielle Stecker, die mit Pheromonen arbeiten und zur allgemeinen Entspannung beitragen.
            Auch Globolis könnten helfen.
            Habt ihr den Tierarzt mal konsultiert?


            Richtet getrennte Fressplätze und WCs für beide ein, schafft viele Rückzugsorte, beschäftigt euch mit beiden, spielt mit dem aktiveren.


            Generell gilt wie beim Menschen auch: Nicht jeder mag jeden. Sicher können Mittelchen und Verhaltensweisen helfen, aber wenn sich die beiden Tiere nicht verstehen und in dauerhaftem Stress leben, solltet ihr überlegen, sie schlussendlich dauerhaft zu trennen.

          • Warum genau schläft er denn nicht auch mal bei Dir? Das hab ich jetzt noch nicht verstanden..

            • fleur hat auf diesen Beitrag geantwortet.