K
karyna_12887252

  • 28. Nov 2009
  • Beitritt 7. März 2006
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  • Es ist sicher nicht...
    ...unverschämt oder charakterlos, sich in einen vergebenen typen zu verknallen, denn wo die liebe hinfällt... ihr aber dann den freund auszuspannen oder vor ihren augen anzubaggern schon eher!!

  • Genau so!!
    ..ist es bei meinem freund und mir auch! ich habe leider so ein angeknackstes selbstbewusstsein, dass es mir nicht selten passiert, dass ich türme, wenn sich vor meinen augen eine ranschmeißt bzw ihn auf die tanzfläche ziehen will. ich bin dann unglaublich sauer!


    revier markieren finde ich affig, mich mit der frau anlegen würde ich schonmal gar nicht. also - wenn ich stark genug bin - bleibe ich, ziehe mich dann aber für den rest des abends zurück, auch meinen freund lasse ich nicht mehr an mich ran, weil es mich eben so stört, dass er dann noch so freundlich zu den weibern ist - und weil es mir so weh tut, dass manche frauen meinen, mir derartiges antun zu müssen bzw es ihnen scheißegal ist, wie es mir dabei geht, wenn sie vor meinen augen versuchen, ihn anzubaggern. :mad:

    • eartha_12266735

      Dem stimme ich zu!
      sicherheit geben ist das a und o. aber zuviel des guten kann auch abschreckend wirken, bei mir zumindest, also nicht gleich nach dem ersten treffen über famillienplanung reden vielleicht ;) - alles zu seiner zeit! auf jeden fall ist es sehr wichtig, dass du ihr zeigst, dass sie kein spielzeug für dich ist. kleine (!) aufmerksamkeiten mit hintergrund kommen auch gut. zeige ihr, dass du jemand bist, der sich gedanken macht und sich kümmert, der nicht vor seinen "verantwortungen" in einer beziehung zurückschreckt. sei offen zu ihr, versteck dich nicht (so cooles, distanziertes gehabe ist ganz schlecht) und wenn der richtige zeitpunkt gekommen ist, nicht mit körperlicher zuwendung sparen (händchenhalten, sie öfter mal in den arm nehmen etc)... ach so: es ist auch immer sehr gut, wenn du sie zum lachen bringen kannst, das schafft nähe!

    • Das blöde...
      ...bei uns ist, dass ich zu vielen "seiner" themen einfach keinen bezug habe. sie interessieren mich nicht mehr, bloß weil er mein freund ist und sich dafür interessiert... er fragt oft, was er denn dann mit mir teilen soll. so "simple" dinge wie kuscheln, tiere im zoo gucken und spazieren gehen (wo wir auch oft nix zu reden wissen), langweilen ihn dann irgendwann, ich glaube sein geist verlangt nach mehr "anspruch". dass wir andere beziehungsprobleme haben, ist korrekt, eigentlich ist unsere beziehung durchwoben von problemen. dass wir nicht zusammenpassen, ist sehr wahrscheinlich... aber wie das so ist, man will nicht wirklich die hoffnung aufgeben, dass es irgendwo doch einen gemeinsamen draht zueinander gibt.... das mit dem schokomuseum ist ne nette idee ;)

    • Oh cool, schon drei antworten!!
      ja, das sind auch größtenteils alles dinge, die ich mir wünschen würde! aber bei uns ist das problem, dass wir so verschieden sind... ich gehe auch gerne in den zoo und backe plätzchen oder was weiß ich, und es ist ja auch nicht so, als hätte er daran keinen spaß, aber das sind für ihn doch mehr so "ausnahmefälle".. ich hab ihm das letztens noch vorgeschlagen, zusammen weckmänner zu backen, aber ich habe immer das gefühl, er fühlt sich dann ein bisschen wie im kindergarten. er ist halt mehr so der kulturell interessierte typ und würde wahrscheinlich lieber ins museum gehen oder im fernsehen eine anspruchsvolle dokumentation angucken... es ist zum verzweifeln. wir finden einfach kein gemeinsames thema und wenn wir miteinander reden, fällt uns oft schon nach 5 minuten nichts mehr ein! es dreht sich bei uns sehr oft nur um die fragen "wie war dein tag?" - "gibts was neues?" eben totaler alltag halt, ich hasse es :(
      finanziell sind wir leider auch sehr limitiert dabei, so dass ein wochenendtrip in ne andere stadt leider nicht machbar ist.... zumindest nicht mit übernachten... aber ok. sind ja auf jeden fall schonmal ein paar brauchbare anregungen dabei, vielen dank soweit! :)

    • Kenn ich... aber hmm...
      hallo isabelle,


      was ist denn mit dir?
      war sein grund für dich plausibel? bzw. glaubst du ihm den grund für sein spätes erscheinen? konntest du es im nachhinein vielleicht sogar nachvollziehen?


      hat er angeboten, es wiedergutzumachen bzw ein andermal nachzuholen?
      war ihm bewusst, dass das treffen für dich etwas ganz besonderes war?


      vielleicht solltet ihr nochmal reden.. du fühlst dich offensichtlich schlecht behandelt, und er sieht von dir nur diese trotz-reaktion. teile ihm deine GEFÜHLE mit, aber hört auf mit diesen gegenseitigen schuldzuweisungen. das bringt euch nur weiter auseinander.... wenn er sonst keiner von der sorte ist, die sich lange bitten lässt, würd ich wohl einfach über meinen schatten springen und ihn anrufen und fragen, ob ihr euch mal treffen könnt.


      natürlich war das alles für dich total ärgerlich, keine frage, ich neige ja bei sowas selber auch zu übertreibungen, ich bin ein kleiner hitzkopf... aber ich fand es gut, dass er trotzdem nochmal angerufen hat und dich sehen wollte, nachdem du ihn am telefon hast abblitzen lassen. wenn sein zuspätkommen wirklich keine böse oder fahrlässige absicht war, würd ich sagen, könntest du jetzt mal wieder...

      • hallo,
        ich brauche ein bisschen inspiration von euch. traurig, dass dem so ist, aber leider ist in meiner beziehung momentan echt der wurm drin. und zwar in dem sinne, dass wir irgendwie nix miteinander anzufangen wissen. leider waren unsere gemeinsamen aktivitäten bisher immer eher einseitig, so dass ich glaube, dass ein bisschen frischer wind not tut. deshalb frage ich mal euch:


        was macht ihr, wenn ihr mit eurem partner bewusst zeit verbringt? (abgesehen von sex und so ;-)


        was kommt an? wo fahrt ihr hin? was macht ihr? habt ihr gemeinsame lieblingsorte / irgendwelche rituale? was ist besonders spaßig?


        ich hoffe auf viele antworten.
        vielen dank schonmal! :-)


        grüße,
        die flaschenpost

      • Willkommen im club
        ich war in einer ähnlichen situation und verstehe deine ängste und zweifel (warum soll gerade ich die richtige sein) ausgesprochen gut, denn ich habe mich auch sehr lange damit herumgeplagt und tus auch jetzt manchmal noch. das thema hintertüren hat mich auch lange beschäftigt, aber die zeiten sind zum glück vorbei.


        ich bin selber jemand, dessen vertrauen in jemanden leicht zu erschüttern ist. ein gutes rezept zum vertrauen aufbauen habe ich leider nicht, ich glaube, da hilft nur viel nähe, klare bekenntnisse seinerseits und ein "rundes" gefühl bei der sache. wenn da dieser immerwährende zweifel in dir nagt, gegen den irgendwie nichts richtiges helfen will, dann macht eine beziehung mit diesem menschen denke ich nicht viel sinn.


        wenn du ihm nicht von grund auf misstraust, würde ich mich über meine ängste stellen und möglichst offen mit ihm darüber reden. letztendlich kann er ja ohne das wissen um deine gefühle nicht entsprechend reagieren. und dann abwarten, was er von sich aus dafür tut, um dich zu entlasten.


        wenn es danach nicht besser wird, würde ich mir einen neuen suchen. eine beziehung ohne vertrauen kann nicht funktionieren... bleib ehrlich zu dir selbst, zu deinen langfristigen wünschen und bedürfnissen und pass auf, dass du dich nicht selbst verlierst.. kein mann ist das wert.

      • kann mir mal bitte jemand sagen, ob es "normal" ist, dass ein mann hin und wieder trotz beziehung akute lust auf eine andere bekommt... z.b. in clubs, wenn da irgendwelche scharfen schnitten sind oder so...? ich rede nicht von fremdgehen sondern nur von unterhalten, oder "nur angucken" und dann plötzlich lust kriegen. oder was weiß ich. wie würdet ihr als freundin damit umgehen? lächelt ihr darüber? sagt ihr, das ist ein alarmsignal oder ist das tatsächlich etwas "alltägliches", was jedem mann immer wieder mal passieren kann und worüber man sich nicht zuviele gedanken machen muss, solange nichts "passiert"? ich hab keine ahnung... ich weiß nur, dass das auf mich nicht zutrifft.

      • claud_12668399

        Ich finde es ist wichtig,
        dass kinder zu guten menschen werden, ohne dass dies mit religion begründet wird. denn kinder (und erwachsene) sollen und können gute menschen sein nicht aufgrund der religion sondern einfach aus gesundem menschenverstand heraus! man braucht keine religion um seine kinder zu friedliebenden, hilfsbereiten, ehrlichen und was ihr sonst noch wollt-menschen zu erziehen. es gibt werte, die gelten für jeden und es gibt auch andere außer jesus, die ein vorbild sein können.


        mit meinem freund habe ich schon zur genüge darüber geredet und was das betrifft, sind wir uns einig.

      • kaleo_12490902

        Niemand von uns
        versucht den anderen zu missionieren. ich werde zwar des öfteren gefoppt, weil ich an einen himmel glaube, aber das wars dann auch "schon". ich bin vielleicht sogar eher agnostiker als festgläubiger und gestehe meinem freund zu, dass er evtl auch recht hat, mit dem was er (nicht) glaubt.

      • Letzteres
        wäre für mich eine option. von adam und eva als erste menschen halte ich nämlich überhaupt nichts. und auch nicht von der erschaffung der welt in sieben tagen.

      • Bei meinem freund ists so,
        dass in seiner familie auch alle diese feste gefeiert werden, und zwar dann einfach, weil es "familienfeste" sind, wo man schön zusammensitzt und miteinander was unternimmt etc. ...der religiöse hintergrund spielt dann dabei keine rolle. einerseits finde ich, wenn man schon nicht an gott glaubt und so schlecht über religion an sich schon redet, sollte man dann diese feste auch nicht feiern. andererseits... ist ja niemandem untersagt, sich an solchen tagen selbst eine schöne zeit zu machen.


        ich glaube, wenn alles glatt gehen soll, komme ich nicht drumrum, stillschweigen zu bewahren... wenn mein freund nicht die klappe halten kann und mir jedesmal widersprechen muss, wenn ich versuche meinem kind zu erklären, warum ursprünglich ostern und weihnachten gefeiert wurde, tja.... aber das kanns irgendwie auch nicht sein... das trägt nicht zur verständigung bei glaube ich, wenn man bei jeder gelegenheit den drang hat, widersprechen zu müssen, und sich nicht etwas zurückhalten kann :(

      • Liebe kysa,
        vielen dank für deine antwort! ich könnte es ja in meinem fall akzeptieren, wenn mein freund vor den kindern wenigstens nur sagen würde, er glaube nicht an das ganze, wenn darüber geredet wird... aber nein: er sagt, er müsse vertreten dürfen, dass es einfach keinen gott gibt (und nicht "nur", dass er nicht daran GLAUBT). dieses recht hat er natürlich, aber wie das dann funktionieren soll, frage ich mich... es hört sich fast so an, als wäre deine mutter nicht so "krass" drauf gewesen, wie mein freund, da hattet ihr wohl glück ;)


        alles liebe auch für dich,


        die flaschenpost

      • Der letzte absatz in deinem beitrag...
        ...spricht mir aus der seele. darüber mache ich mir auch mit am meisten sorgen, denn ich will meine kinder ja nicht verwirren o.ä.


        ich glaube ich muss erstmal alles auf mich einwirken lassen, was hier geschrieben wird.. vielen dank, dass du dir die zeit genommen hast, zu antworten.


      • also, wo soll ich anfangen. meine beziehung steht auf der kippe. und zwar, weil mein freund atheist ist und ich katholisch, zwar nicht sehr gefestigt, was meinen glauben angeht, aber doch gläubig angehaucht, obwohl ich seit jahren nicht mehr in die kirche gehe. neulich habe ich mich getraut, mich intensiver mit diesem thema auseinanderzusetzen, und zwar im hinblick auf kinder, die ich mit ihm vielleicht irgendwann haben werde.


        ich weiß nicht, wie das gut gehen soll. ich bin zwar ein bisschen ein zweifler, was gott und das ganze "drumherum" angeht, aber ich würde meinen kindern trotzdem gerne was von meinem glauben weitergeben. mir wäre wichtig, dass sie wenigstens den religionsunterricht in der schule besuchen zum beispiel, um etwas über gott zu erfahren. ich würde ihnen bei interesse sagen, was ich glaube, nämlich dass sich jemand diese erde "ausgedacht" hat, den wir gott nennen. oder dass wir nach dem tod in den himmel kommen oder was auch immer, dass die seele weiterlebt oder solche sachen. mir ist das wichtig. mein freund ist aber total dagegen. er sagte, dass er nicht wolle, dass den kindern von fanatischen christen angst eingejagt wird z.b. mit sätzen wie "wer nicht lieb ist, kommt in die hölle" etc. gut, sowas will ich ja auch nicht, und er meint auch nicht mich mit "fanatischer christ". aber er sagte auch, dass er sich von den kindern genau erklären lassen würde, was ihnen in der schule über gott erzählt wurde, und dann mit ihnen eine art "gegen-unterricht" veranstalten würde, der dann nämlich so aussieht, dass er ihnen sagt, dass das alles gar nicht stimmt, dass die erde von alleine entstanden ist und dass es keinen gott gibt, aber dass sie ruhig trotzdem an gott glauben können, wenn sie das wollen.


        ich finde, dass das ein widerspruch in sich ist, seinen kindern auf der einen seite eine wahl zu lassen, woran sie glauben oder nicht, aber ihnen das gleichzeitig auszureden und es als tatsache hinzustellen, dass es keinen gott gibt. mich stört daran auch, dass ich, die ich meines glaubens nicht 100%ig sicher bin, es nie als fakt darstellen würde, weil ich finde, dass man weder die existenz noch die nicht-existenz gottes beweisen kann, und weil ich finde, dass es einfach eine glaubenssache ist, und dementsprechend zurückhaltend würde ich meine ansichten auch formulieren. da mein freund dies aber nicht tun will, würde seine seite dominieren, und ich finde, dass das nicht geht, wenn man den kindern objektiv verschiedene ansichten näherbringen will, ohne sie zu sehr mit irgendetwas zu beeinflussen.


        leider (das sage ich deswegen, weil ich echt gewissensbisse deswegen habe und nicht mehr weiterweiß, obwohl ich mir irgendwie auch ein bisschen paranoid vorkomme) ist in mir anscheinend eine tief verwurzelte angst darüber, dass ich nach meinem tod von gott bestraft werde dafür, dass ich meine kinder nicht richtig katholisch erzogen habe (mit dem vollen programm) geschweige denn sie habe taufen lassen (denn dagegen ist mein freund natürlich auch), dass ich mir keinen mann gesucht habe, der nicht etwas toleranter ist religionen gegenüber, dass ich mich der "verantwortung" entzogen habe, für das "seelenheil" meiner kinder zu sorgen, indem ich meinen freund dominieren lasse. jetzt gerade plagt mich die frage, ob meine kinder überhaupt in den himmel kommen können, wenn sie nicht getauft sind. diese ängste rühren sicher aus meiner eigenen erziehung, denn mir wurden teilweise auch sehr komische sachen eingeredet als ich noch jünger war. ich bin völlig verwirrt, ich weiß nicht, was und wem ich glauben soll und ob ich es wagen kann, einen anderen weg zu gehen, wie z.b. der rest meiner familie. wie gesagt, vor allem habe ich angst vor selbstvorwürfen, wenn ich merke, dass es irgendwann zu spät ist für einen neuanfang, dass ich den falschen weg gegangen bin (und es in meinem inneren vielleicht doch "gewussst" habe, dass es falsch war, weiter daran festzuhalten, dass ich ein stück zuviel von mir selbst aufgebe, und am meisten habe ich angst vor strafe (durch gott). klingt das nicht krass? mein freund sagt immer, ich solle doch keine angst haben vor sowas, unsere kinder könnten doch auch gute menschen werden, ohne an gott glauben zu müssen. aber kommen sie dann auch überhaupt in den himmel, vor allem als nicht-getaufte? wenn ich diese ängste nicht hätte, wäre ich sogar zuversichtlich, ich denke immer, was ist, wenn ich mir diese gedanken ganz umsonst mache, weil es nach dem tod gar nicht so etwas gibt wie ein jüngstes gericht oder überhaupt. ich finde es etwas absurd, ich weiß ja selber nicht wirklich, ob ich an den himmel glaube, wahrscheinlich wünsche ich mir nur, es gäbe einen, denn die vorstellung tröstet und nimmt ein bisschen die angst vor dem tod. doch, ich will eigentlich daran glauben.


        meine vernunft sagt mir, dass mein freund und ich zu weit auseinanderliegen, dass seine abneigung gegen alles religiöse zu krass ist, als dass wir da die erziehung potenzieller kinder ohne weitere konflikte meistern könnten. ich finde es immer einfacher und sinnvoller, wenn beide eltern einigermaßen am gleichen strang ziehen. aber was dieses thema angeht, könnten unsere ansichten ja kaum unterschiedlicher sein. am einfachsten wäre es wohl, mir jemanden zu suchen, mit dem ich diese probleme nicht habe, aber ich wünsche mir nunmal kinder mit ihm und frage mich wirklich, ob es da nicht irgendeine möglichkeit gibt, eine trennung zu umgehen und trotz aller differenzen "vernünftig" miteinander klarzukommen.


        hat jemand von euch erfahrungen mit elternteilen unterschiedlicher glaubensrichtungen und der erziehung von kindern im hinblick darauf?


        bitte nur ernstgemeinte antworten... ja?


        danke.

        • Also...
          ...die beschwerden, die ich mit laktoseintoleranz in verbindung bringe, habe ich schon seit ende 2005, mal mehr mal weniger stark. 75mg laktose pro pille??? das hört sich viel an.


          das heißt jetzt aber nicht, dass die pille bei laktoseintoleranten leuten nicht wirkt, oder? nunja, ich bin bis jetzt jedenfalls nie schwanger geworden! und ich habe auch nie durchfall o.ä. gehabt, so dass die pille nicht hätte wirken können.


          so ein schmarrn... :(

          • hallo leute,


            ich vermute, dass ich laktoseintoleranz oder zumindest eine laktoseunverträglichkeit habe. warum ich das glaube, spielt jetzt keine rolle ;) nur meine frage: ich nehme die belara und dort ist ja auch laktose drin. ich weiß zwar nicht wieviel.. aber könnte es sein, dass in der pille soviel davon drin ist, dass das einen einfluss auf mein befinden hat? ich weiß, dass es auch von der individuellen laktoseunverträglichkeit abhängig ist natürlich, aber vielleicht weiß ja jemand von euch, ob die menge an laktose in so einer kleinen pille so gering ist, dass sie auch für einen laktoseintoleranten/unverträglichen menschen in der regel NICHT schädlich sein kann...?


            viele grüße,


            flaschenpost

          • hebe_12728145

            Also.. erstmal vielen dank für...
            ...eure antworten!! ich war eben in der apotheke, meine gynäkologin war leider nicht zu erreichen. dort hat die frau erstmal gefragt, ob ich denn sonst zu zwischenblutungen neige - nein, eigentlich nicht, hatte höchstens ganz selten mal eine. und sie meinte, es könne sein, dass der körper sehr schnell reagiert, wenn wieder hormone zugeführt werden, z.b. indem die blutung aufhört - es könnten also durchaus auch meine "richtigen" tage gewesen sein. das komische war halt nur, dass sie sich in keinster weise angekündigt hatten - sonst hab ich kurz vorher immer ziehen im unterbauch etc. ...sie sagte auch, wenn ich auf der sicheren seite sein will, solle ich die komplette packung noch verhüten... na klar, werd ich dann wohl machen müssen... auch wenn ich mich dann ärgere, trotz pille noch immer kondome benutzen zu müssen :(

          • yentl_12154349

            Hab ich schon durchgelesen,
            aber es ist ja nicht so, dass ich eine pille vergessen hab in dem sinne, sondern am falschen tag angefangen! ich nehme die belara. habe mich eben noch im internet schlau gemacht und dort gelesen, dass man bei einigen pillen nur noch 7 tage verhüten muss mit kondom o.ä. und bei anderen den kompletten rest der packung. ich glaub, da es sich bei mir nicht um eine vergessene pille handelt sondern nur am falschen tag wahrscheinlich angefangen (da es nicht meine monatsblutung war sondern wahrscheinlich eine zwischenblutung), ist das vielleicht ein etwas speziellerer fall und ich werd die einfach erstmal weiternehmen und morgen in die apotheke gehen und fragen. puh.. ist das kompliziert. oder hat jemand von euch schonmal mit der pille außerhalb der normalen blutung angefangen?? ist das sehr problematisch? erstmal vielen dank für deine antwort beachbaby!


            flaschenpost