J
juno_11942445

  • 25. Apr 2006
  • Beitritt 22. März 2006
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  • Egal wie ... immer PDA
    Die "Misgav-Ladach"-Methode ist ein schonendes Operationsverfahren für einen Kaiserschnitt, bei dem die Gewebeschichten nicht mit dem Messer durchtrennt, sondern lediglich leicht eingeschnitten und dann auseinandergezogen und -gedehnt werden.


    Nerven und Blutgefäße, die sonst durchtrennt werden müssten, bleiben so erhalten. Das beschleunigt den Heilungsprozess und die Frau kann schon fünf Tage nach der Operation das Krankenhaus wieder verlassen. Ein weiterer Vorteil der "Misgav-Ladach"-Methode ist die kurze Operationsdauer im Vergleich zu einer "herkömmlichen" Sectio.


    P.s.. zum zehnten mal... immer wieder spinnt gofe.. zum glück habe ich alles bereits kopiert :-)

  • Bei mir
    alle swunderbar... Ich habe eine bestimmte Kiaserschnittmethode verlangt und deswegen müssten keine Fäden gezogen werden. Diese haben sich von alleine gelöst. Die Narbe wird immer blasser und kleiner. Rötlich ist nicht und taub ist mein Oberbauch auch nicht mehr.
    Ich denke, dass es bei jeder Frau anders verheilt. Solange kein Eider oder Schmerzen... ist alles ok.
    Wenn du dir trozdem unsicher bist rufe doch deine Ärztin/Arzt oder Hebamme.


    Liebe Grüße


    P.S. hatte Kaiserschnitt vor fast 3,5 Monaten..

  • Also
    sobald du in der 36 SSW bist, kannst du entbinden, ohne dass dem baby schadet, aber es ist selbstverständlich besser wenn die 40 SSW vollendet sind. Wenn das Baby 2 Wochen nach dem Termin immernoch auf sich warten lässt wird eigneleit.
    ab der 38 + kannst du Wünschkaiserschnitt machen lassen.
    Gegen Wünschkaiserschnitt habe ich persönlich nichts. Jede Frau muss für sich entscheiden wie sie enbinden möchte, aber ich wurde dir abraten es zu früh zu machen. Warte lieber ab bis die Zeit gekommen ist und dann kannst du es immernoch machen lassen.
    informiere dich sehr gut darüber, da der Kaiserschnitt eine OP ist und nicht ohne für Mutter und das Baby sein kann...


    Toi Toi Toi


    Liebe Grüße...

  • Hallo
    Ich haatte auch solche Probleme und 40 Fieber. In der Schwangerschaft habe ich ir eine Milchpumpe gekauft und dann habe ich regelmäßig alle 3 Stunde abgepumpt( 5Min eine, 5 Min andere, 10 Minn eine, 10 Min andere). Gegen Fieber darfst du Paracetamol nehmen, aber alle 7 Stunden.
    Die Milch, die du abpumpst kannst du im Kühlschrank aufbewahren 24 stunden an der Kühlsten Stelle und dann erwärmen ( nicht in der Mikro) und deinem baby per Flache geben. Oder du pumpst nur die Vordermilch (5 Min) ab und lässt dein Baby Hintermich trinkenjede Brust 10 Minuten. Auch alle 3 bis 4 Stunden.
    So ein Stillvorgang sollte nicht länger als 20 Minuten dauern.
    Pumpe nicht zu oft, da die Milchproduktion steigen wird.
    Wenn deine Brustwarzen wehe tun kannst du es mit lauwarmen Wasser abwaschen und mit Muttermilch nass machen. Lasse es dann abtrocknen (allso kein BH oder T-Shirt drüber). Falls du Brustwarzensalbe zu Hand hast geht es genauso gut. Am besten ist eine die du nicht abwaschen musst vor dem Stillen.


    Ich hoffe, dass es dir bald besser geht...
    Liebe Grüße..

  • Habe das im Net gefunden!!
    Flaschenhygiene, ein viel und vor allem kontrovers diskutiertes Thema unter Müttern aber auch Fachleuten.


    Tausend Meinungen, viele wenn und aber, vor allem über das wie lange soll man Fläschchen und Zubehör auskochen und warum? Ich versuche diese ganze Wichtigkeit mal ein bisschen zu hinterleuchten.


    Empfehlungen von Prof. Dr. Daschner zur Flaschenhygiene.


    Ich vertrete grundsätzlich die Meinung dass sterilisieren/desinfizieren ist vom Anfang bis zum Ende des Flaschenalters sinnvoll und wichtig. Die Argumente und Erklärungen folgen:


    Was wird sterilisiert?


    Flaschen
    Sauger
    Schraubgewinde
    Trichter
    Messlöffel (nicht bei allen Marken möglich - deshalb regelmäßig austauschen!)
    Schnuller


    Wie wird sterilisiert?


    Auskochen 5 Minuten sprudelnd im Kochtopf.
    Vapurisator nach Anleitung.
    In der Mikrowelle, Achtung Herstellerangaben der Sauger etc. beachten.


    Warum soll sterilisiert/desinfiziert werden?


    Keime haben in der Milch einen besonderen Nährboden. Beim spülen findet eine mechanische Reinigung statt und damit schon eine Minimierung der Bakterien/Keime.
    Keime werden erst durch die länger einwirkende Hitze abgetötet
    Nebeneffekt, Spülmittel (Hand oder Maschine) und Klarspülerreste aus der Spülmaschine werden herausgelöst. Diese Spülmittelreste lösen sich sonst durch den Fettgehalt der Milch!!! Mahlzeit!
    Die Sauger sollten außerdem regelmäßig (1 mal die Woche) mit Speisesalz innen und außen abgerieben werden. Milcheiweißrückstände werden damit gelöst.


    Meine Begründung für die gesamte Flaschenzeit lautet:


    Im ersten Halbjahr diskutiert kaum Jemand über den Sinn oder Unsinn des Sterilisierens / Desinfizierens. Mit Beginn des 2. Lebenshalbjahres geht es oft los, dass man teilweise sogar schräg angeschaut wird, wenn man seine Flaschenhygiene Gewohnheiten outet. Was passiert in dieser Phase in der Entwicklung des Kindes?


    Die Beikostphase hat begonnen, Teller und Löffel brauchen nicht steril zu sein!
    Alles Erreichbare im Umfeld des Babys wird belutscht und beschmatzt.
    Eltern werden großzügiger im Kontakt mit "Fremden" und dem Baby ... es wandert von Arm zu Arm etc.
    Das Baby ist nun schon so "groß", gar nicht mehr so zart und empfindlich.


    Nach meiner Erfahrung sind das die Punkte, welche Eltern verleiten auch großzügiger mit der Hygiene der Flaschen zu sein. Was nun, sind meine Bedenken?


    Im 2. Lebenshalbjahr ist der Nestschutz des Babys aufgebraucht. Wie du weißt bekommt das Baby erst mal einen gewissen Schutz durch die Mutter mit.
    Das Immunsystem des Kindes ist noch nicht vollständig ausgebildet, es reift noch.
    Durch den verstärkten "Außenkontakt" (Fremde, Freunde der Familie) vermehrter Kontakt mit fremden Bakterien.
    Durch das belutschen von Spielsachen, Hausrat und alles fürs Kind erreichbare, erfolgt eine vermehrte Keimaufnahme.
    Zeitpunkt der Impfungen. Das Immunsystem ist dadurch besonders gefordert.
    Das Baby zahnt immer wieder, das kostet Kraft und oft den Schlaf, dies wiederum stärkt bestimmt nicht das Immunsystem.
    Oft finden die ersten Atemwegsinfekte statt.
    Allgemein legerer Umgang mit dem Kind, was auch für das Immunsystem förderlich ist. Eine durchweg sterile Umgebung würde für das Kind eher schädlich sein - das Immunsystem braucht durchaus diese Reizstoffe.


    Aber, Reizstoffe, Bakterienflut alles in Maßen. Wenn du diese lange Liste liest, wird dir vielleicht bewusst wie viel es eigentlich ist, was das Immunsystem deines Kindes im 2. Lebenshalbjahr oder später zu leisten hat.


    Nun ist die Milchnahrung (auch Spezialnahrung), aufgrund ihrer Zusammensetzung ein optimaler Keimboden für Bakterien. Deshalb:


    Jedes Fläschchen frisch zubereiten.
    Nicht länger als eine Stunde stehen lassen - oder vorbereiten.
    Nicht im Kühlschrank lagern, die Kühlung verhindert das Keimwachstum nicht.
    Muttermilch sollte so schnell wie möglich verfüttert oder Schockgefrostet werden!


    Idealerweise kommt die Babynahrung in eine sterile Flasche! Die Flaschen zu sterilisieren bedeutet für das Baby und Kleinkind, ein Schutz gegen Durchfall und Erbrechen. Sein Immunsystem ist auch mit steriler Flasche ausreichend mit Bakterien und Keimen versorgt um sein Immunsystem aufzubauen.


    Jeder Magen-Darm-Infekt wirft das Baby in seiner Entwicklung zurück. Und, das ist mein Ernst, können Durchfallserkrankungen auch im Jahre 2003 noch tödlich verlaufen.


    Praktisches Flaschen-Set mit nützlichen "Helfern" - einfach Bild anklicken dort gibt es noch mehr Infos.






    Empfehlung von Prof. Dr. Daschner
    Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene - Freiburg im Breisgau.


    Zitat: "Im Haushalt genügt Auskochen für 5 Minuten. Wichtig ist, dass die Flaschen trocken aufbewahrt werden, denn im Restwasser können sich Keime vermehren. Ausspülen mit heißem Leitungswasser und Spülmittel genügt nicht, denn Leitungswasser, auch heißes, aber auch das Spülmittel kann krankmachende Keime enthalten.
    Solange das Kind Flaschen bekommt, gelten die beschriebenen Hygienemaßnahmen. Eine Lebensaltersgrenze gibt es nicht." Zitatende


    Liebe Grüße

    • Ich nicht


      Hallo,
      mein kleiner schläft bei uns im Schlafzimmer in seinem Bett. Ich werde ihn bei uns solange schlafen lassen, bis ich mir sicher bin, dass er selbst nach mir rufen kann, mir sagen kann ob ihm etwas weh tut, ob er etwas braucht.. außerdem ich fühle mich sicherer wenn er bei uns ist. Falls was sein sollte (Gott bewahre) und ich schlafe, hoffe ich es zu hören und sofort reagieren kann.
      Also ich würde sagen so 2 Jahre wird er bei uns nachts schlafen und in seinem Zimmer kann er tagsüber schlafen, spielen usw...


      Wir haben zwar Babyphone usw, aber ich vertraue der Technik nicht so arg wenn es um mein Sohn geht. Ich bin lieber persönlich da und sehe nach ihm..


      Liebe Grüße..

    • Hallo,


      ich hatte einen Kaiserschnitt und kenne die natürliche Entbindung nicht. Hatte zwar Wehen, aber nicht die Presswehen, die die am meisten wehe tun sollten.
      Deswegen würde mich mal interessieren, was Ihr "besser" (leichter, empfehlenswerter) findet.


      -Kaiserschnitt oder die natürliche Entbindung-


      Dieser Fragen ist eher gerichtet an die Mamis, die bereits beide Enbindungsformen haten.


      Wie würdet Ihr lieber noch ein weiteres Kind bekommen wollen und wieso ?



      Liebe Grüße


      LadyLilaMama...


      ich glaube der kleine Liam winkt auch (*15. 12. 2005)
      :-)

    • Kaiserschnitt
      Hallo,
      ich hatte auch ein Kaiserschnitt. Es war nicht geplant. Bei mir wurde zuerst Eingeleitet zwei Wochen vor dem Entbindungstermin. Ich habe Wehen bekommen, aber haben mich nicht geöffnet. Spät Abends haben die Ärzte gemerkt, dass die Herztöne des Babys immer schwächer werden und haben sich für einen Notkaiserschnitt entschieden. Zum Glück habe ich mich in der Schwangerschaft sehr gut über die Entbindungsmethoden und eben auch über Kaiserschnitt informiert. Bevor ich die Unterlagen unterschrieben habe, habe ich eine PDA verlangt und die "Misgav-Ladach" Methode.
      Ablauf vom Kaiserschnitt:
      - zuerst wird der Katheter ( brennt bischen, ist aber nicht schlimm)
      - danach ab in OP
      - im Op- Saal wird Kanülle in die Hand eingelegt, werden alle Krankheiten oder Medikamentenunverträglichkeiten abgesprochen
      - danach musst du dich zusammenrollen, heißt Kopf muss zwischen die Beine im Sitzen (ist nicht einfach mit so einer Kugel, aber die Ärzte und die Hebamme werden dir helfen)
      - PDA wird in den Rückenmark eingelegt (mir hat es nicht weh getan, da ich keine Angst von Spritzen habe)
      - im Saal ist es sehr kalt, aber mit der Zeit wird es dir sehrrrrr heißt, durch die PDA
      - Kaiserschnitt ist muss ich sagen lustige Sache.. es wird gerütellt was das Zeug hällt.. es ist wirklich ein komisches Gefühl
      - das Baby wird geholt und nach dem du das Baby kurz gesehen hast, wird das Baby in der Kreissaal von der Hebamme gebracht zur U1 Untersuchung, Messen, Wiegen usw
      - du wirst genäht
      - da du wahrscheinlich weinen wirst von Freude, bekommst du Juckreiz überall, wegen der PDA, da diese Langsam nachlässt und die Nerven kribbeln
      - Sobald alles fertig ist wirst du ebenso in Kreissaal gebracht zum Ausruhen
      - nach einiger Stunden darfst du in dein Zimmer
      - du musst einige Flaschen Infusion bekommen (ist unterschiedlich wieviel, aber in der Regel 2 bis 3)
      - die Schwester wechselt regelmäßig die Binden, da du viel bluten wirst
      - ich persönlich bin 6,5 Stunden nach dem Kaiserschnitt aufgestanden (war schwer und schmerzhaft, aber es geht)
      Nach dem Kaiserschnitt:
      am ersten Tag darfst du nur Haferbrei essen und viel Tee trinken. Es ist sehrrrrrrr sehrrrrrr wichtig so schnell wie möglich Stuhl zu bekommen. Du wirst ein Mittel bekommen, der dir hilft Stuhl zu bekommen. Erste drei Tage darfst du nicht aufblähendes essen. Sobald du Struhlgang hattest, kannst du mit normaler Kost anfagen (nichts aufblähendes). Am fünften Tag kannst du alles essen.
      7 Tage bekommst du Spritzen gegen Trombose. Versuche so viel wie möglich zu laufen. Es ist schwer, aber mit eigener Wille und Geduld geht alles. Fallst du lachen, husten solltest, ziehe dein Unterbauch zusammen und dann tut der Schnitt nicht weh. Einige Tage wird es dauern bist der Druck, der in den Nerven ist verschwindet. Das ist schmerzhaft, da sich die Nerven zusammenziehen und ein Druck auf die Lunge entsteht. Zähne zusammenbeisen, gegen Bett oder etwas anderes festhalten und es geht vorbei. Die Narbe heilt im Normallfall schnell. Du darfst 10 Wochen lang nicht schweres tragen (nur dein Baby)und kein Sport machen. Duschen darfst du am zweiten Tag und dich nur ein bischen abwischen sobald du aufgestanden bist.
      Kaufe dir Kräuterblutt und trinke es bis die Flasche leer ist (fange damit an im Krankenhaus). Es ist sehr wichtig wegen Wiederaufbau vom Eisen.
      Du musst Strümpfe tragen. Das ist sehr wichtig wegen Trombose. Ich sage nur.... laufen... laufen.. laufen...
      Falls du Stillen möchtest kannst du es machen, oder abpumpen. Kaiserschnitt ist kein Grund zum nicht Stillen.


      Du wolltest wissen ob es schlimm ist wenn das Baby zwei Wochen vor dem Termin gehlt wird: es ist natürlich viel besser wenn 40 Wochen vorbei sind und die Entwicklung vollendet ist, aber wenn es Probleme gibt und das Baby geholt werden muss, ist es mit Sicherheit besser.
      Ich weiß jetzt nicht wieso es bei dir geholt werden muss, aber ich wurde es dir raten dich ganz genau zu informieren, bevor du zustimmst.
      Wenn du noch Fragen haben solltest könnten wir uns kontaktieren.
      Du brauchst keine Angst zu haben. Op spührst du nicht.. hast bischen Weh danach....und wenn du dein Baby hast, ist eh alles egal und vergessen...
      Ist ein bischen lang geworden, aber ich dachte mir, dass es besser ist wenn du genau weißt was dich erwartet.


      Liebe Grüße


      KEINE ANGST.. IST NICHT SCHLIMM..

    • Hallo
      Hallo,
      ich kann dir einiges darüber schreiben.. ich habe keine Erfahrung damit, aber ich habe darüber in der Schwangerschaft gelesen und werde es dir aufschreiben so wie es im Buch steht:
      Definition:
      Beim Hodenhochstand, der in der Fachsprache als Maldescensus testis bezeichnet wird, sind ein oder beide Hoden nicht im Hodensack zu tasten. Die Hoden sind dabei meist entweder im Leistenkanal oder in der Bauchhöhle gelegen
      "Normaler" Hodenhochstand:
      Die Hoden entstehen beim männlichen Embryo ebenso wie die Eierstöcke beim weiblichen Embryo aus der primär undifferenzierten Genitalanlage, die sich unmittelbar neben der Nierenanlage, also hoch oben in der Bauchhöhle befindet. Zur normalen Entwicklung gehört die Herabwanderung der Hoden bis in den Hodensack, welche in der Fachsprache als Descensus testis bezeichnet wird. Diese Wanderung betrifft, wenn auch in geringerem Ausmaß, auch die Eierstöcke. In der Regel treten die Hoden im siebten Schwangerschaftsmonat in den Hodensack ein. Ursachen für eine gestörte Senkung der Hoden können anatomische Anomalien oder hormonelle Störungen sein.
      Bei einem reifen männlichen Säugling sollten die Hoden im Hodensack tastbar sein. Falls dies nicht der Fall ist, senkt sich der Hoden sehr oft noch spontan im ersten Lebensjahr. Bei Frühgeborenen findet sich entsprechend der noch unreifen Entwicklung häufiger ein Hodenhochstand, der jedoch ebenso häufig von selbst verschwindet.
      Einteilung:
      Je nach Lokalisation des Hodens unterscheidet man folgende Varianten, die jeweils ein- oder beidseitig auftreten können:
      Bauchhoden
      Der Hoden ist in der Bauchhöhle gelegen und daher nicht tastbar. Er kann nur mit einer Ultraschalluntersuchung oder einer Kernspintomographie nachgewiesen werden. Mit einem Hormonstimulationstest, wird festgestellt, ob Hodengewebe vorhanden ist oder es sich um eine Anorchie, also um ein völliges Fehlen der Hoden handelt. Manchmal ist zum Auffinden des Hodens auch eine Bauchspiegelung, also eine Laparoskopie in Vollnarkose notwendig.
      Leistenhoden
      Der Hoden liegt im Leistekanal, d.h. er ist in der Leiste tastbar. Er kann von dort nicht verschoben werden.
      Gleithoden
      Der Hoden liegt im Eingangsbereich zum Hodensack, er ist dort weit oben zu tasten und kann auch in den Hodensack herabgezogen werden. Anschließend gleitet er aber sofort in die Ausgangslage zurück.
      Pendelhoden
      Der Pendelhoden ist eine Variante ohne Krankheitswert. Der Hoden liegt normalerweise im Hodensack, er wird jedoch häufig reflexartig, z.B. bei Kälte, durch den Hodenhebermuskel nach oben gezogen. Die Untersuchung sollte daher in einer entspannten Situation, also z.B. beim Baden im warmen Wasser erfolgen.
      Verlauf:
      Die Lage der Hoden muss bei allen männlichen Babies kontrolliert werden und eine notwendige Behandlung sollte bis zum 2. Geburtstag abgeschlossen sein. Ein später vorhandener Hodenhochstand zieht schwerwiegende Folgen nach sich, da aufgrund der höheren Umgebungstemperatur bei abnormer Lage des Hodens eine Schädigung des Hodengewebes erfolgt.
      Unfruchtbarkeit
      Die Schädigung des Hodengewebes führt zu mangelhafter Spermienproduktion und damit zur Unfruchtbarkeit. Bei rechtzeitiger Behandlung dagegen liegt das Risiko einer späteren Sterilität bei etwa 10%. Eine verzögerte Behandlung im dritten bis vierten Lebensjahr führt schon mit einer 50%-igen Wahrscheinlichkeit zur Unfruchtbarkeit.
      Hodenkrebs
      Das Risiko, im Erwachsenenalter an Hodenkrebs zu erkranken, ist bei zu später oder ausbleibender Behandlung des Hodenhochstandes bis zu 20-fach erhöht.
      Hodentorsion
      Auch das Risiko einer Drehung des Samenstrangs und des Hodens, d.h. einer Hodentorsion, ist bei einem Hodenhochstand erhöht. Die Folge ist eine akute und bedrohliche Durchblutungsstörung des Hodens, die eine sofortige Behandlung, in der Regel eine Operation, erforderlich macht.
      Leistenbruch
      Ebenso ist bei einem Hodenhochstand das Risiko eines Leistenbruchs erhöht. Der Leistenbruch ist häufig, ebenso wie der Hodenhochstand, bereits bei der Geburt vorhanden.
      Diagnose.
      Die Feststellung eines Hodenhochstandes sollte durch den Kinderarzt, einen Kinderchirurgen oder (Kinder-)Urologen erfolgen. Durch genaues Abtasten kann die Lage der Hoden festgestellt werden. Ist das Ertasten der Hoden nicht möglich, so müssen weitere Untersuchungen durchgeführt werden, um festzustellen, ob es sich um Bauchhoden handelt oder die Hoden gar fehlen.
      Therapie:
      Zur Behandlung des Hodenhochstandes gibt es die Möglichkeiten der Hormontherapie sowie der Operation. Ein Zuwarten, ob der Hodenhochstand von alleine verschwindet, wird längstens bis zum ersten Geburtstag empfohlen. Danach ist die Wahrscheinlichkeit einer spontanen Senkung äußerst gering. Man muss auch bedenken, dass die Therapie mehrere Monate dauern kann und unbedingt am Ende des zweiten Lebensjahres abgeschlossen sein sollte.
      Hormontherapie
      Die Hormontherapie wird mit HCG (human chorionic gonadotropin) und/oder GnRH (gonadotropin releasing hormon) durchgeführt. Diese Hormone regen die Freisetzung von Testosteron, das die Herabwanderung des Hodens bewirkt, an. Es gibt drei verschiedene Therapieschemen:


      HCG einmal wöchentlich als intramuskuläre Injektion, fünf Wochen lang
      GnRH als Nasenspray täglich, 4 Wochen lang
      eine Kombinationstherapie mit zuerst 1-4 Wochen GnRH-Nasenspray und anschließend dreimaliger HCG- Injektion im Abstand von einer Woche
      Die Hormontherapie ist in etwa zwei Drittel der Fälle erfolgreich. Das Risiko eines Rückfalles liegt aber bei etwa 10%. Daher sind regelmäßige Kontrollen nach einem Monat, nach sechs Monaten und danach jährlich bis zur Pubertät erforderlich.
      Operation
      Bei einem ausbleibendem Erfolg der Hormontherapie, im Falle eines gleichzeitig vorhandenen Leistenbruches, bei abnormer Lage der Hoden, bei vorangegangener Operation im Leistenbereich, sowie in der Pubertät ist eine Operation erforderlich. Dabei wird nach einem kleinen Hautschnitt in der Leiste zuerst der Samenstrang freigelegt und nach unten gezogen, anschließend wird der Hoden an der tiefsten Stelle des Hodensacks durch eine Naht fixiert (sog. Funikulolyse mit Orchidopexie).
      Prophylaxe:
      Es handelt sich beim Hodenhochstand um eine Entwicklungsanomalie. Eine Vorbeugung gibt es nicht. Durch eine frühzeitige Behandlung im zweiten Lebensjahr können jedoch schwere Komplikationen wie Unfruchtbarkeit und Hodenkrebs weitgehend verhindert werden.


      Also das wäre das.. mache Dir keine Sorgen.. sobald der Arzt keinen Aufstand macht und sich das beobachted wird alles gut...
      Auf jeden Fall... egal was sein sollte informiere dich zuerst ehr gut und treffe dann die Entscheidung



      Liebe Grüße...

    • Pre und 1
      Hallo,
      ich bin seht überrascht, dass deine Hebamme dir gesagt hat du sollst deinem Kind andere Nahrung geben. Pre-Milch reicht vollkommen aus. Die Folgemilch 1 ebenso, aber alles andere ist pures Zucker und Kohlenhydrate. Kinder schwellen an und sehen aus wie ein Luftballon.
      Ich werde meinem Sohn weiterhin Anfangsmilch geben.. oder die Folgemilch 1.. da diese der Muttermilch an nächsten stehen.Außerdem ist es für das gesamte Flaschenalter gedacht.
      Auch wenn dein Kleiner öft trinkt ist nicht schlimm.. ich gebe meinem Sohn Flasche wann immer er diese haben möchte. Jetzt haben wir sein Rhytmus gefunden und er meldet sich alle 4 bis 5 Stunden, aber auch wenn öfter stört mich nicht.
      Liebe Grüße...

    • Ja
      hallo,
      ich habe ebenso Probleme mit gofe... habe verschiedene Sachen ausprobiert, aber irgendwie klappt es nicht so richtig.. jetzt kopiere ich mir Beitrag vor dem Abschicken .. falls es nicht klappt.. habe auch ein Chatsalon geöffnet "Rund um babys", aber da gibt es auch Probleme...
      Gruss

    • Kann passierne
      Hi,
      klar sollte geachtet werden, dass der Schnuller immer wieder gereinigt wird (abspülen), aber wenn es mal passiert, dass das Baby es in den Mund bekommt vom Boden ist es auch nicht schlimm. Zu sauber ist auch nicht gut. Dadurch können die Babys ihr Imunsystem nicht stärken.


      Liebe Grüße

    • Nicht der einzige
      Hallo,
      das ist ganz normal, dass Babys ihre Lieblicngslage haben. mein Sohn hat sich auch immer nach links gedreht. Seine Kopfform hat sich dann auch dementsprechend geformt. Ich habe dann andauernd sein Kopf gedreht (auch Nachts.. tagsüber.. im Kinderwagen usw... )... es ist zwar anstrengend, aber es hat funktioniert... sein Kopf ist jetzt super. Du kannst auch mit einem schwarzen Tuch die Seite des Bettes bedecken, auf die er guckt, so dass dein kleiner keine Reize von der Seite empfangen kann...
      Ich finde, Kopfdrehe immernoch am besten...


      Liebe Grüße...

    • :-)
      Hallo


      ja ... ich wurde es nochmals machen... trotz schwerer Schwangerschaft und Notkaiserschnitt.. ich wäre aber noch vorsichtiger als ich es eh war... zum Glück hatte ich mich in der ganzen Schwangerschaft gut informiert.. es hat sich ausgezahlt...


      Mich wurde interessieren wieso du dir so unsicher bist ?


      Liebe Grüße....

      • O je
        Hallo,
        ich weiß nich wie alt deine Tochter ist.
        Bauchlage ist sehr gefährlich, da es passieren kann, dass das Baby keine Luft bekommt. Ich erlaube es meinem Sohn nicht auf dem Bauch zu schlafen. Er ist zwar erst 3 Monate alt, aber ich glaube ich werde es auch später versuchen zu verhindern. Falls ich merken sollte, dass es unbedingt auf dem Bauch schlafen möchte, werde ich die Matraze kaufen, die Luftdurchlässig ist. Diese ist extra dafür gedacht. Ist zwar teuer, aber mir wäre es wert.
        Seit dem ich Mama bin, sehe ich in der Nacht oft nacht ihm und kontroliere ob alles Ok ist. Er schläft bei uns im Zimmer in seinem eigenem Bett.
        Er hat recht früh angefangen mit dem Drehen. Mit 2,5 Monaten hat er sich schon vom Bauchlage auf den Rücken gedreht und jetzt schaft er es auch vom Rücken sich auf den Bauch zu drehen(klappt nicht immer, aber immer öffter). Deswegen sehe ich nach ihm wenn er schläft.
        Außerdem gibt es Fixierungspolter, die du für den Kopf oder Rücken benutzen kannst, so dass sich das Baby nicht drehen kann.


        Liebe Grüße

        • Hi
          Hallo,
          wenn es um feste Malzeiten geht, musst du deinem Baby nicht immer Karotte geben. Die Einekomponente Malzeit ist damit das Baby verschiedene Geschmäcker kennenlernt. Es ist immer am besten mit der Karotte anzufangen und dann neue Sorten. Banane als letztes, da es passieren kann, das sich das Baby an den süßen Geschmack gewöhnen kann und protestieren kann bei anderen Geschmäckern.
          Du kannst ruhig alles geben. Genauso kannst du selber kochen (immer nur mit der Fertigmilch...nie Kuhmilch..bis zum ersten Lebensjahr). Wenn du selber kochen solltest immer 2 kleine Löffel Keimöl dazu geben.


          Liebe Grüße....

        • Hi
          Hallo,
          leider darfst Du die Milch nicht vorher vorbereiten und dann erwärmen. Es steht auch auf der Packung, dass das bereits genutzte Milch nicht mehr warm gemacht werden darf(und einlam vorbereitet ist halt genutzt).
          Es gibt eine einfache Erklärung: durch Temperaturunterschiede sammeln sich Bakterien, die dem Baby schaden.
          Ich habe mir eine Termoskanne und einen Portionierer gekauft. Morgens koche ich das Wasser und lasse es auf 50C abkühlen. Danach ab in die Termoskanne. Im Portionierer bereite ich bereits die benötigte Pulvermenge. Mit der Zeit kühlt das Wasser in der Termoskane auf die perfekte Temperatur. Danach ist es easy..Wasser + Pulver... Milch ist fertig. Nicht mal eine Minute dauert es.
          Diese Kanne trage ich auch mit in die Stadt, bei Freunden usw.. So ist die Milch immer schön warm und frisch zubereitet.
          Falls mal passiert, dass es zu warm ist unter kaltes Wasser stellen und es passt.
          Es ist steril, geht schnell, immer warm, frisch... und vor allem es gibt keinen Stress..
          MFG
          LadyLilaMama

        • vina_12469442

          Klar
          Hi,
          klar werde ich Dir per Mail schreiben. Das Buch ist super, aber Du musst Dich dran halten. Besonders zu beachten ist, dass Du viel an Dir selbst arbeiten musst, wie es auch in dem Buch steht.
          Viele Eltern unterschätzen, wie wichtig eigenes Verhalten und seelischer Zustand auf die Babys wirken.
          Das Nuckeln an der Brust musst Du ihm so schnell wie möglich abgewöhnen, da es sehr ungesund ist. Das kann man mit dem Nuckeln an der Flasche vergleichen. Es schadet den Zähnen und der Entwicklung des Babys.
          Babys müssen "programmiert" werde. Das heißt auch ihr Essverhalten.
          Wenn Du noch Fragen haben solltest melde Dich einfach.
          Ich könnte vielleicht in vielen Hinsichten ein paar Tipps geben
          Liebe Grüße...

        • Hallo
          Hi,
          6 Monate Vollstillen heißt. erst nach dem vollendeten sechten Monat Beikost geben. Das heißt wenn Ihre Tochter im 7-ten Monat ist, dann Brei geben. Soviel zu dem Teil.
          Mich beunruhigt viel mehr das andere Problem, den Sie haben. Nicht der Karpaltuunelsyndrom, weil das keine schlimme Krankheit ist, obwohl schmerzhaft, aber lässt sich herforagend behandeln. Viel Glück.
          Mich beunruhigt, dass Sie so verzweifelt sind wegen Stillen. Selbsvertsändlich ist Stillen das beste für Ihr Baby, aber sich so viel Sorgen zu machen wegen schlechtem Gewissen und Abstillen ist nicht normal. Seien Sie mir nicht böse, aber dahinter stehn andere Gründe. Allein wie Sie schreiben, zeigt es das es eigentlich um was ganz anderes geht. Sie scheinen sehr unzufrieden zu sein mit sich selbst und suchen Entschuldigung wieso Sie nicht mehr Stillen wollen um sich bei den Anderen und bei sich selbst rechtfertigen zu müssen. Wieso.. wenn interessiert es ob Sie weiter Stillen werden oder nicht. Das müssen Sie selbst entscheiden. Die, die Sie als Egoistin bezeichnen, sollten an die eigene Nase fassen, da es sehr egoistisch ist, Sie weiter zu zwingen zu Stillen, obwohl Sie gesundheitlich beansprucht sind. Die Fertigmilch heute zu Tage ist sehr gut. Klar kann man(frau) es nicht mit der Muttermilch vergleichen, aber Gott sein Dank das es sie gibt.
          Bitte verstehn Sie mich nicht falsch, ich versuche Sie nicht anzugreifen, sondern nur auf einige Dinge hinzuweisen, die Ihnen selbst nicht einfallen. Sie mögen denken, dass ich Sie nicht kenne und woher ich wissen soll wie Sie sind und was Sie denken, aber alleine die Tatsache, dass Sie eine Radikaldiät machen wollen, zeigt, dass Sie Probleme haben und sehr unzufrieden sind. Außerdem, dass Sie sich von anderen fertig machen lassen wegen Abstillen ist ebenso eine Bestätigung, dass Sie sehr belastet sind.
          Sie brauchen kein Schlechtes Gewissen zu haben. Abstillen ist das natürlichste der Welt wie das Stillen. Die Brüste schmerzen zwar ein bischen bis die Milch weg ist, aber wenn Sie es klug einstellen, kann nichts passieren. Ihr Tochter wird bestimmt nicht begeistert sein von der Fertigmilch und wird protestieren und weinen, aber das ist nicht schlimm. Ich gebe Ihnen paar Tipps wie ich es gemacht habe. Ich habe gerwartet bis mein Sohn viel Hunger hatte. Von Arzt habe ich eine Spritze genommen (ohne Nadel) und Fertigmilch aufgezogen und ihm gegeben. Nach einigen Versuchen habe ich dann die Flasche gegeben und es hat geklappt. Sie brauchen nicht zu denken, dass es unmenschlich ist die Spritze zu benutzen. Diese Spritzen benutzt man(frau) auch für die Verapreichung vom Syrup wenn es ganz genau sein soll.
          Ich denke, dass es für Sie besser wäre abzustillen, da Sie so gestresst zu sein scheinen. Die Babys merken wenn die Mütter unruhig oder traurig sind.
          Lassen Sie sich nicht von anderen zum Stillen zwingen.
          Versuchen Sie alles was Ihnen ein ungutes Gefühl macht in etwas positives zu verwandeln z.B: Abstillen wird Sie wieder schlanker machen, Sie werden gesund, werden Zeit für sich haben, da auch abdere die Flasche geben können, werden wieder Spass im Bett haben usw.
          diese Idee mit der Radikaldiät ist totaler Quatsch. Das ist sehr ungesund und die Haut kommt nicht nach und wird schlapp und zieht sich nicht so schnell zusammen wie sie die Pfunde loss werden. Außerden Tableten sind immer schädigend.. egal welche.


          Ich teile die Meinung der Frau, die gesagt hat, dass Frau währen sie stillt nicht so schnell abnimmt. Erstens Frau muss(soll) sich gesund ernähren wegen der Milch, zweitens mehr als 1 Kg pro Woche abzunehmen in der Stillzeit ist kontraproduktiv, da dadurch Schadstoffe entstehen, die direkt in dier Muttermilch übergehen.


          So ich glaube genung von mir..
          Nicht böse sein.. habe es nur gut gemeint...
          Alles Liebe...


          Denken Sie daran: SIE MÜSSEN GAR NICHTS... Ihre Tochter wird Sie genauso lieben ... auch ohne Stillen..

        • Hallo
          Hallo,
          ich habe einen Sohn und er ist 3 Monate alt. Am Anfang schlief es immer mit mir im Bett. Ich fand es toll und er auch. Es war auch natürlich auch leichter mit dem Stillen.
          Da ich mich sehr für Psychologie interessiere und viel lese, habe ich dementsprechend auch angefangen über Kinder usw. zu lesen.
          In allen Büchern steht wie wichtig es ist, dass die Kinder im eigenem Bett schlafen. Außerdem habe ich bei meinem Kinderarzt gelesen, dass das Schlafen im Elternbett eine der Ursachen für plötzliches Kindstod ist.
          Danach habe ich es versucht ihn in seinem Bett schlafen zu lassen, aber es hat nicht geklappt. Nach langem suchen, fand ich ein sehr hilfreiches Buch (ich weiss nicht ob ich es nennen darf.. Werbung :-9 )...
          Auf jeden Fall da stehen psychologisch überprüfte Methoden wie man(frau) eigenes Kind zum Schlafen bringt. Für bestimmte Monate gibt es bestimmte Methoden. Ich war erstaunt, dass es funktioniert. Du musst am Ball bleiben und nicht nachgeben. Bei mir hat es zehn Tage gedauert und jetzt schläft mein Sohn von alleine ein und sogar 5- 6 Stunden..dann essen und wieder schlafen. Seit dem schläft er viel länger, ist viel ausgeglichener und ruhiger geworden. (sein Bett steht weiterhin bei uns im Zimmer, da ich so Kontolle und Sicherheit habe, dass alles Ok ist). Außerdem haben wir dann auch sein Essenrhytmus geübt und es passiert nicht mehr, dass er paar mal zieht nd dann wieder einschläft, sondern er isst und schläft seine Stunden.
          Also... für Kinder bis 7 Monaten:
          Die Babys brauchen das Gefühl immernoch bei der Mutter im Bauch zu sein deswegen die Hände am Körper mit einer Decke binden (nicht zu fest, aber so, dass das Baby durch das häufige Zucken nicht wach wird). Danach sich eine Bewegung ausdenken, die Du immer wieder wiederholst vor dem Schlafengehen. Das Baby wird mit der Zeit merken, dass es Schlafenzeit ist wenn du die Bewegung machst. SEHR WICHTIG-- Du musst die Ruhe bewaren und das Baby beruhigen bis es eingeschlafen ist. Es dauert seine Zeit, aber es funktioniert. Jedes Baby ist anders und jede Mama kennt ab besten eigenes Kind, deswegen musst Du wissen, was deinem kleinen Spatz Freude bereitet.
          Ich hoffe, dass es dir helfen wird...
          falls jmd. Methode braucht für Kinder ab dem 7ten Monat wurde ich es gerne aufschreiben...


          Liebe Grüße