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isa_12474234

  • 7. Mai 2020
  • Beitritt 3. Aug 2017
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  • An deiner Stelle würde ich wechseln.
    "arbeite an deinem selbstbewusstsein* zu sagen ist genauso hilfreich wie einem depressiven Menschen zu sagen, er solle öfter glücklich sein.


    Wenn du durch Wechseln dem mobbing entgehen kannst, solltest du das tun!!

  • Bei Reli ist es eigentlich am einfachsten, mitzumachen.
    Keine Formeln etc, meist nur simple Fragen nach Meinungen, wo man viel für die Mitarbeit tun kann.


    Wenn sie zurückhaltend ist, UND die Arbeit nicht so gut war, kann eine 4 möglich sein. Grundsätzlich fließt aber mündliche Mitarbeit 50% mit ein, wodurch man ausgleichen kann.

  • Vorsichtig damit umgehen! Ihr zu sagen, damit aufzuhören wird nicht so viel helfen. Am besten viel Zeit mit ihr verbringen sodass sie nicht erst in die Situation kommen kann, sich zu ritzen.


    Wenn sie allein zu Hause ist, ohne Ablenkung, wird die Versuchung groß sein, wieder anzufangen.
    Verbringt draußen oder bei dir zuhause Zeit mit ihr.
    Das eliminiert das Risiko nicht ganz, aber sollte etwas helfen!

  • Nein, ich finde für sowas muss man sich nicht schlecht fühlen.


    Wenn man mit dem Freundeskreis außer einer gemeinsamen Vergangenheit nichts mehr gemeinsam hat, dann ist es doch nichts schlimmes, sich neue Freunde zu suchen oder Zeit für sich selbst zu nehmen.
    Das hat ja auch nichts mit "nicht mögen" oder Streit zu tun, also wüsste ich nicht, warum dir deine Freunde das übel nehmen sollten.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Spaß macht aus Gruppenzwang oder Gewohnheit halber nur noch mit Freunden rumzuhängen und selbst nur an der Seitenlinie steht, zuhört und nichts wirklich beitragen kann, oder das Gefühl hat, nicht wirklich dazuzugehören.



    Ich würde auch nicht versuchen dem irgendwie entgegenzuwirken. Möchtest du wirklich die Freundschaft auf künstlicher Basis erhalten anstatt einfach deinen eigenen Weg zu gehen?
    Soll natürlich, wie oben gesagt, nicht heißen, dass du sie jetzt direkt überall löscht und ihnen sagst, dass ihr nichts mehr gemein habt.
    Wenn man nicht mehr zu den Treffen kommt, dann merken die Freunde mit der Zeit selbst, dass man sich auseinandergelebt hat. Aber wer weiß, vielleicht hast du ja in der Zukunft doch wieder Lust auf ein Treffen, deswegen würde ich nicht alle Bänder reißen lassen.



    Kurz gesagt: Nein, ich finde das absolut nicht schlimm und ich fände es schlimmer, wenn man jetzt anfängt sich zu verbiegen um wieder "dazuzugehören". Das macht auf Dauer auch nicht glücklich. Für mich liest sich das als hättet ihr euch einfach auseinandergelebt.

  • Solange man nicht unverhohlt hinstarrt finde ich es nicht so schlimm.

  • Es gibt einige Versuche, die wirklich lächerlich wirken, aber andere wo es sehr gut bei gewissen Zielgruppen funktioniert, denke ich.


    Eine Mail die in gebrochenem Deutsch verfasst ist, mag einem lächerlich vorkommen, aber es gibt auch Methoden die darauf abzielen einem Angst einzujagen und/oder zu verlocken.
    Vor allem wenn es mit dem Gesetz zu tun hat.


    Beispielsweise eine falsche Abmahnung für illegale Downloads. Da ziemlich viele Leute illegal Sachen im Internet schauen oder herunterladen, wird man mit recht hoher Wahrscheinlichkeit die richtigen damit treffen.
    Je nachdem wenn man trifft, geht es dann anders aus. Die einen sagen:"Da du ja nicht weißt, was ich runtergeladen habe, mache ich mir keine Sorgen", die anderen haben einfach Angst und zahlen direkt, weil sie sich unsicher sind was die Rechtslage angeht. (Vor allem jüngere.)


    Ältere Menschen fallen, hab ich gehört, eher auf falsche Gewinnspiele rein.
    Gewinnspiel-Teilnahmen gibt es ja fast überall, und da merkt man sich dann nicht wie die alle heißen, und wenn dann eine Fake E-Mail eintrifft, die sich auf irgendein Gewinnspiel von vor 4 Monaten bezieht, ist man sich auch unsicher und auch dort droht man dann mit Schulden, weil man sich doch einverstanden erklärt hat, teilzunehmen und den Bedingungen zugestimmt hat. Denn, man stimmt so oft irgendwelchen Teilnahme/Geschäftsbedingungen zu, ohne durchzulesen, das man sich bei der E-Mail nicht sicher sein kann.



    Es gibt sicherlich schlechte Versuche, aber auch sehr geschickte Versuche die mit der Angst und Unwissenheit spielen, und letzten Endes gehen MILLIONEN solcher Mails raus. Und selbst wenn nur ein paar hundert anbeißen, lohnt sich das schon.
    Denn der Aufwand für solche Scams ist ja quasi 0.

  • Hey,


    Viele sagen, dass man einfach etwas erwidern soll, allerdings finde ich das schwierig.
    Es gibt Leute, die kriegen einen dummen Spruch ab und kontern dann mit irgendeinem schlauen Spruch und werden dann nie wieder gemobbt, aber es kommt finde ich mehr auf das Auftreten an.


    Wenn du unsicher wirkst und versuchst etwas zu erwidern, wirst du vielleicht einfach als albern wahrgenommen und der Typ macht einfach weiter, oder noch schlimmer andere Schüler machen mit.
    Außerdem lässt sich das so einfach sagen im Internet. Das kennen doch bestimmt viele, man ist in so einer Situation, aber es fällt einem nichts ein und man wirkt wie ein Idiot, und auf dem Weg nach Hause fällt einem etwas ein und man denkt sich:"Ach, warum hab ich DAS nicht gesagt / Warum ist mir das nicht eingefallen!"



    Du hast viele Freunde und es ist wirklich nur eine Person. Ich weiß, das wirkt komisch aber die anderen haben recht wenn sie sagen du solltest mit dem Lehrer sprechen, oder einen Freund mit einspannen.
    Bei uns ist es passiert, dass einer dieser Typen einen dummen Spruch abgelassen hat, und ein paar andere in der Klasse ihn dumm nachgeäfft haben, und seitdem ist er ruhig.


    Ich würde es vermeiden, ihn öffentlich "herauszufordern" oder etwas zu erwidern. Wenn schon, sprich mit ihm alleine wenn er nach Hause geht und versuch, wenn du das machst, nicht direkt feindselig zu wirken. Das wirkt meistens ganz gut.


    Ansonsten, Lehrer fragen oder Freunde mit einbeziehen.

  • Beim Partner wäre es mir egal, ich finde unbehaart an mir selbst besser.

  • Dass du so einen argen Fokus auf das "auskosten" legst. Ja, solche Worte benutzt man manchmal eben, und ich glaube nicht, dass sie damit irgendwas andeuten wollte.
    Du scheinst schon sehr misstrauisch zu sein. Ob das Draufschauen nun unabsichtlich war oder nicht, ich würde so eine Vermutung nicht an einem einzigen Wort festmachen.

  • Finde sowas extrem schwer. Man hört immer "Ignorier' es", aber ich glaube, das ist nicht so leicht. Irgendwann zerbricht jeder an sowas.
    Wie jemand schon sagte, ist das nicht wirklich die eigene Schuld oder ein Fehler. Die Leute suchen sich einfach ihr Opfer, und finden dann schon irgendwas, worüber sie lästern können. Meist sind es auch nicht mehrere, sondern nur einer, und die anderen ziehen mit.


    Ich würde mal mit dem Lehrer darüber sprechen, auch wenn ich mir da nicht vorstellen kann, was er direkt tun kann, außer Klassenwechsel.

  • Nun, es ist auch theoretisch. Schon möglich, dass es für manche keine echten Auswirkungen hat, trotzdem finde ich den Gedanken unangenehm. Ich weiß zumindest von mir selbst, dass es durchaus das Bild, welches man von jemandem gehabt hat, verändern kann.


    Bei manchen, denke ich, kommt es bestimmt vor, dass sie auch etwas in ihrem Verhalten gegenüber der Person verändern. Etwa, indem sie offener werden etc. wo man vorher ein (gesundes) distanziertes Verhältnis hatte, und nur oberflächliche oder "harmlose" Themen behandelt hat.

  • Der Beitrag von Blubb gefällt mir, und ich stimme zu.


    Du machst es, so verstehe ich es, nur, um nicht Mainstream zu sein, und das ist ironischerweise auch eine Art Mainstream.
    Beim Mainstream gibt es IMMER die Gruppe, die absichtlich nicht Mainstream ist, weil sie mit dem Mainstream was auch immer für negative Eigenschaften verbinden.


    Allerdings bist du dann auch nur ein Hipster. Du machst es nur, weil du nicht mit der anderen Gruppe in Verbindung gebracht werden will, allerdings lässt du dich damit auch fremdsteuern.



    Du sagst, du möchtest raus aus dem Klischee, und auf mich wirkt das so, als würdest du einfach nur "einzigartig" sein wollen.
    Zunächst einmal gibt es dieses Klischee nicht einmal. Zumindest auf meiner Schule rennen genügend Mädchen mit kurzen Haaren rum, und da wird auch von niemandem erwartet, dass sie lange Haare haben.


    Letzten Endes ist es auch kein Beinbruch, aber trotzdem würde ich mir das gut überlegen. Ich finde es weitaus klischeebehafteter, im Teenageralter komplett gegen den Strom schwimmen zu wollen und auf Rebell zu machen, anstatt sich einfach nicht um die Meinung anderer zu scheren.
    Die Begründung mit dem Aussehen etc. steht bei dir an zweiter Stelle, zumindest wirkt es so, da dein erster Abschnitt nur von diesem "Klischee" spricht, und so liest sich der Rest eher wie etwas, mit dem du es vor dir selbst rechtfertigst, damit du nicht in das Schema des "rebellischen Teenager" fällst.




    Es ist letzten Endes deine Entscheidung, aber ich finde dieses Mainstream & Anti-Mainstream / Hipster Getue lächerlich.
    Ich glaube, das ist auch eher deine Aussage. Es geht dir um den Mainstream, und nicht um ein gewisses "Klischee" (Was etwas anderes ist).
    Der Mainstream hat aber auch immer die Hipster, die Dinge tuen, die nicht Mainstream sind, einfach um hervorzustechen oder sich über dem Mainstream erhaben zu fühlen.


    Finde ich unsinnig, aber mach wie du meinst. Deine Haare hast du ja auch schon geschnitten, also warum muss es denn wirklich eine Glatze sein? Ich glaube, auch mit ein paar mm an Haar würde deine Nachricht ankommen.

  • Nein, ich glaube nicht, dass es die Bekanntschaft maßgeblich verändern würde, aber man sieht jemandem in einem anderen Licht.
    Es ist nicht Thema oder sonst etwas, aber trotzdem etwas, was man im Hinterkopf hat. Ein bisschen so, als würdest du bei deinen Eltern etwas "schmutziges" in der Such-Historie bei Google finden.


    Natürlich verändert es die Beziehung nicht maßgeblich, aber es ist eben merkwürdig, weswegen ich sowas vermeide.

  • Er hat meiner Meinung nach offenbar kein Interesse an dir und ist zu feige, es dir zu sagen. Stattdessen holt er sich seine Befriedigung bei anderen Frauen. Das geht finde ich gar nicht, und ich finde nicht, dass man bei sowas "lockerer" sein sollte..

  • Auch mit dem Internet.
    Ich fände es merkwürdig, wenn eine Person aus meinem Umfeld etwas darüber wüsste. Sowas verändert glaube ich, wie sich jemand gegenüber einem verhält..

  • Wie gesagt, bei ihm wurde im Nachhinein paranoide Schizophrenie diagnostiziert. Aber zu der Diagnose gehört noch ein bisschen mehr als nur die Paranoia.


    Kannst es dir ja selbst mal durchlesen!




    So einfach geht sowas nicht weg.
    Wenn es wirklich so extrem ist wie oben beschrieben würde ich lieber einen Psychologen aufsuchen, ansonsten kann ich da nicht viel helfen.


    Vielleicht geht es irgendwann von allein weg, weil man merkt, dass es kein Grund zur Sorge gibt. Das Gefühl, dass ständig jemand über einen lästert kommt höchstwahrscheinlich von eigener Unsicherheit.

  • Ich frage mich ehrlich gesagt, warum du noch mit so jemandem zusammen bist?
    Er setzt irgendein Spiel über dich, hat scheinbar einen Kontrollwahn / extreme Verlustängste und du lässt es dir gefallen.


    Das ist nicht zwangsläufig ein Narzisst. Sieht eher aus wie jemand der seine Prioritäten falsch oder zumindest fragwürdig setzt.



    Ich kann nicht behaupten, dass ich die große Erfahrung mit verschiedensten Typen von Männern verschiedenen Alters habe, aber zumindest jüngere Männer haben meiner Beobachtung nach oft einen falschen Stolz, und wenn man nicht ihr Ego füttert oder ihnen nur leicht auf die Füße tritt, dann werden sie unangenehm.




    Fehler eingestehen ist da schon garnicht drin.
    Wenn du wirklich mit deinem Freund zusammenbleiben willst, würde ich dir raten Auseinandersetzungen zu vermeiden.


    Selbst wenn du die Argumentationen und Streitereien für dich gewinnen kannst, hast du trotzdem verloren.
    Selbst wenn du im Recht bist, hast du trotzdem verloren, denn im Streit sind (wie gesagt, meiner Erfahrung nach) Menschen, und vor allem junge Männer keine Wesen die vollkommen logisch denken, sondern immer noch emotional sind und eben gekränkt oder beschämt sind wenn man ihnen ihre Fehler aufzeigt.



    Ich würde mir überlegen, ob ich wirklich mit so jemandem noch zusammen sein wollte. Schöne Zeit hin oder her. Wenn es in der Gegenwart nicht klappt, dann hast du von der Vergangenheit auch nicht viel.

  • Was für eine Angst meinst du denn? Ein wenig mehr umschrieben wäre sehr schön. :3


    Je nachdem welche Angst du nun meinst.
    Ich kenne es von mir selbst, dass ich Angst habe, dass meine Eltern in dem Moment in mein Zimmer kommen, wenn ich gerade irgendwas peinliches mache oder mich umziehe.
    Dann lausche ich immer ganz genau, bevor ich mich ausziehe, damit das Risiko geringer ist, das jemand reinkommt.


    Oder die Angst, dass nachts jemand plötzlich z.B. vor dem Fenster steht. Dass einen irgendein Fremder beim Schlafen zuschaut, oder allgemein Angst vor Einbrechern. Ist bei mir auch manchmal ganz schlimm. X.x





    Oder geht es konkret um das "Beobachtet werden"?
    Mein bester Freund ist schizophren, und er hatte seiner Aussage nach mit 15~ extreme Ticks und Ängste.
    Er hätte geglaubt, dass Leute ständig über ihn reden, und vor allem hinter seinem Rücken über ihn lästern, und dass er sich ständig beobachtet gefühlt hat, und vor allem Nachts.


    Angeblich wäre er mal nach nachts nach Hause gesprintet weil er zu 100% überzeugt war, dass jemand in den Büschen sitzt und ihn umbringen will.




    Ich kann dir leider nicht allzu sehr helfen. ._. Ich habe das Problem wie gesagt selbst, und das Einzige was mir ein wenig geholfen hat, war mein Kissen auf die andere Seite des Bettes zu platzieren, damit ich immer die Tür im Blick haben kann. (Das Fenster war zu gruselig um die ganze Zeit draufzugucken wenn ich versuche einzuschlafen)