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irja_12274258

  • 29. Apr 2010
  • Beitritt 22. Aug 2008
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  • Hm..
    ja, beratungstechnisch haben wir auch schon geplant.. allerdings kam nun das mit der Wohnung sehr kurzfristig.


    Und den Anspruch hat sie schon, bevor das Baby da ist?
    Dachte immer, meine Mutter müsse sie aufnehmen, da sie ja minderjährig ist..

    • ...
      frag mal am besten gleich morgen früh beim Arzt nach..

    • Also es geht hier nicht um mich, sondern um meine kleine Schwester.


      Sie ist noch bei meiner Mutter gemeldet, wohnt jedoch schon eine Weile ca. 3 Stunden entfernt von hier mit ihrem Freund(16) zusammen.
      Die Wohnung wurde (ch weiß nicht warum) fristlos gekündigt.


      Nun kommt sie morgen zu meiner Mutter. Allerdings sind sich sie und mein Stiefvater ein Dorn im Auge, das wird nur Streit geben.
      Außerdem ist sie ja schanger.. also ist das sowieso keine Dauerlösung.


      Hat sie denn bereits in der Schwangerschaft Anspruch auf einen Platz im Mutter-Kind-Heim?


      Ferner ist ja diese ständige Spannung daheim dann ja auch nicht gut fürs Baby..


      Vielleicht kennt sich jemand aus..?

    • jara_12060203

      ...
      Dann besuch eine Notapotheke, frag nach Aspirin oder so und bestell den Test gleich mit :FOU:


      Ich selbst hätte auch noch einen über :mrgreen:
      War damals eine 2er Packung, doch de Erste reichte ja schon aus ;-)

    • irja_12274258

      ...
      ich hasse es... :-/
      halber Text verschluckt ...


      Naja, mein Jüngster bekommt wg. geistiger Behinderung Frühförderung.
      Vielleicht gibt es das auch für Hochbegabte. (wenn es darum geht, dass du es fördern möchtest)


      Und sonst.. lass es doch mit Gleichaltrigen spielen. Geschwister können das doch auch - trotz Altersunterschied.

    • ...
      Also.. habe gelesen, dass manche glauben, IQ Tests würden erst im Schulalter gemacht - dem ist NICHT so.
      Bei meinem Sohn wurde auch einer mit 3 Jahren gemacht.


      Bist du dir sicher, dass die Schlafprobleme am IQ liegen??
      Mein Sohn hatte mit seinem 137er trotzdem sehr gut geschlafen. Aber vielleicht ist das ja noch

      • Genieße es,
        Eine Auszeit tut oft auch ganz gut.
        Die paar Tage sind wirklich nicht lang.


        Mein Kleiner war schon für 2 Wochen bei meiner Mom, als ich wegen meiner Hochzeit in Südamerika war. Auch ich hatte mit mir gerungen. Kürzer ging es leider nicht, da man für die Reise schon 3-4 Tage insgesamt (also hin- und zurück) einplanen muss, außerdem muss das Aufgebot eine ganze Weile stehen, bis man heiraten darf.


        Geplant war mit Baby, doch er durfte aus gesundheitl. Gründen dann nicht fliegen.
        Die Tickets waren schon gekauft. Waren auch nicht stornierbar. Ich bin im Nachhinein froh, dass mich meine Mutter damals überredet hatte, zu fliegen..
        Ich selbst war danach wie ein neuer Mensch und meinem Baby hats auch nicht geschadet. Meine Mom hat ihn lieb, als wär er ihr eigenes Baby, zudem war mehrere Stunden täglich die Kinderkrankenschwester im Haus. Der Kleine bekam also genug Aufmerksamkeit..

      • vanna_12725624

        Nein,
        leider nicht überall.
        Fand das auch furchtbar, 2 Tage nach dem KS plötzlich getrennt zu sein.. :-(
        Bei uns war aber auch keine Zeit zum planen.
        Doch ihr könnt das noch. Deshalb würde ich an deiner Stelle gezielt nachfragen.

        • vanna_12725624

          ...
          idR darf man als Elternteil den ganzen Tag beim Baby bleiben.. in manchem Krankenhäusern besteht auch die Möglichkeit, beim Kind zu schlafen.
          Da würde ich mich einfach vorab erkundigen und dann das passende KH raussuchen.

          • Liebe Steffi
            Wir waren nach der Geburt 6 Wochen im Krankenhaus. Außerdem 2 Wochen ganz getrennt und über einen Monat lang durfte der Kleine nur Pre erhalten, da ein Staph. in der Milch war.


            Solange das Baby aber die Milch bekommt, ist das kein Problem. Du kannst zu den Mahlzeiten zum Kind, bei Bedarf wird normalerweise auch angerufen.
            Würde dir empfehlen, nebenher abzupumpen, sodass auch Muttermilch vorrätig ist, für den Fall eines Falles.


            Bei uns war das so, dass der Kleine nur sondiert worden ist. Ich habe immer die MuMilch abgepumpt. Als der Keim nachgewiesen wurde, habe ich weiterhin abgepumpt und die Milch verworfen, Antibiotika geschluckt und als die Milch wieder in Ordnung war, konnte sie wieder dem Baby gegeben werden.


            Als der Kleine nach der OP mit ca. 4-5 Monaten gut erholt und bei Kräften war, waren wir sogar so weit, dass er voll gestillt werden konnte.


            Also, keinesfalls so schnell die Hoffnung verlieren!
            Wünsche dir viel Kraft.


            LG

            • Das
              ist so unterschiedlich!
              Mein Kleiner (zwar kein Frühchen, war aber herzkrank) durfte das erste Mal nach 6 Wochen nach Hause, allerdings mit Magensonde.
              Er wurde sondiert, bis er ca. 3,5 Monate alt war. Dann, als er sich von der Herz-OP erholt hatte, fing er (fast) von heut auf morgen an, aus der Flasche zu trinken! Und ein paar Wochen später sogar an der Brust.


              Habe im KH auch einen kleinen "Hänfling" gesehen - aber das war ein Kämpfer! Er war ein frühgeborener Zwilling und war etwa die Hälfte eines durchschnittlichen Neugeborenen. Auch er lernte recht bald, aus der Flasche zu trinken.


              Aber das ist wirklich von Kind zu Kind verschieden.

            • 5 Monate..
              Mein kleiner Brian hat sich erst mit 7 Monaten gedreht. :-(
              Dabei war ich eigentlich ganz glücklich, dass er es endlich geschafft hatte >_>
              Das erste Mal war es im PeKiP. Scheint ihm gut getan zu haben.

            • :???:
              Hast du keine Möglichkeit, dir eine zweite Meinung einzuholen?


              Auch mein Sohn bekam lange keine KG, trotz der Trisomie21, bis er im Krankenhaus letzte Woche einen Kontrolltermin hatte. Dort bekamen wir dann schließlich ein Rezept für KG.


              Natürlich kann deine Tochter nach allem nicht so weit sein, wie andere Kinder in ihrem Alter. Mir fällt das ja auch bei meinem Sohn auf, der durch den Herzfehler total schwach war in den ersten 3 Lebensmonaten. Dazu kommt noch mind. 1 Monat nach der OP, wo er keine Chance hatte, sich zeitgemäß zu entwickeln.


              KG wird deiner Tochter sicher gut tun. Doch vielleicht suchst du dir eine andere Krankengymnastin, mit der du besser auskommst.

            • Hat irgendwer Erfahrung mit diesem Medikament?


              Mein Kleiner (8 Monate) bekommt nun seit 4 Monaten 45mg / Tag.
              Seit 2 Tagen kommt er mir sehr unruhig vor und er schläft auch schlecht - was eigentlich ganz untypisch für ihn ist.
              Sonst geht es ihm jedoch gut. Er hat auch keine Krämpfe mehr gehabt.


              Die Menge wurde von 45mg auf 30mg /Tag reduziert.
              Wären da diese Symptome typisch als "Entzugserscheinung"?
              Oder wird das eher andere Ursachen haben?

            • genie_12458939

              Hm..
              Wir waren auch nach der Geburt 12 Wochen im Krankenhaus.
              Allerdings kam zu uns damals der häusliche Kinderpflegedienst - es waren also ausgebildete Krankenschwestern.


              An deiner Stelle würde ich sie dann vorwiegend für die Hausarbeiten einteilen.
              Wieviele Stunden in der Woche kommt sie denn zu euch?

            • :???:
              hä? Diakonie wechseln..?
              Die Menschen dort arbeiten zum Großteil ehrenamtlich.. Gehe mal davon aus, dass du keinen Stundenlohn zahlen musst, oder?
              Eine Frechheit...? Und wo bleibt die Dankbarkeit? Wüsste nicht, dass es einen Anspruch auf eine Haushaltshilfe gibt :NON:
              Warum sollte eine junge Frau im Alter von 20 Jahren nicht fähig sein?Ich selbst habe mein erstes Kind mit 19 bekommen.
              Und 2 Jahre auf welche Schule?

              • @hase19751
                Eine angespannte oder schlechte Stimmung (egal wo) zu erkennen, das geht mir auch so. Habe das aber eigentlich immer darauf geschoben, da ich in meiner ersten Ehe ständig angespannt war und auf jegliche Unstimmigkeit bei meinem damaligem Mann geachtet habe (er war sehr schnell aggressiv).


                Naja.. vor kurzem hab ich bei Simpsons geheult, weil mich die kleine Maggie so gerührt hat _._


                Ob ich es als eher gut oder schlecht empfinde, kann ich garnicht sagen.. bin da hin- und hergerissen.
                Manche sehnen sich danach, zu spüren, dass sie am Leben sind.. damit habe ich keine Probleme.. glaube auch, ich würde nicht tauschen wollen..
                Nur in manchen Situationen ist es einfach total unangebracht..


                Was jedoch tatsächlich belastend ist, ist die plötzliche Anspannung in einem selbst, wenn man merkt, da liegt was in der Luft..

              • Muss nun doch mal fragen, denn es hört nicht auf und ich kenne es garnicht so von mir..


                Das vergangene Jahr war sehr turbulent. Das ganze Leben eigentlich mehr oder weniger, doch gerade das letzte Jahr hatte es in sich..
                Angefangen hat diese "Übersensibilität" (ich nenn das mal so) nach der Geburt meines Kindes im April. Gut, ich kenne den Babyblues, soweit also ganz normal.
                Das Kind war herzkrank und ist behindert. Auch da ist es, denke ich mal, ganz normal, oft zu heulen und gefühlsmäßig ziemlich aufgewühlt zu sein..
                Nun ist das Kind 6 Monate alt.
                Wäre ich dazu noch deprimiert, traurig und verzweifelt, hätte ich schon auf eine postnatale Depression getippt - dem ist aber nicht so..


                Also, versuche das zu erklären.. Jedes mal wenn mich etwas auch nur im Geringsten berührt, bin ich den Tränen nahe und würde eigentlich auch losheulen. Sei es, wenn jemand in einem Film erschossen wird, oder mich ein Lied an mein geliebtes Colombia erinnert, wenn ich in den Nachrichten lese, da ist ein kleines Kind gestorben, wenn ich an schlimme Augenblicke zurückdenke und auch wenn ich an schöne Momente denke.
                Im Krankenhaus hat mir eine andere Mutter von einer Bekannten erzählt. Es ging lediglich um eine Logopädin die auf DS-Kinder spezialisiert war. Diese bekam ihr 5. Kind welches dann auch das DS hatte. - Mir kamen sowas von die Tränen in die Augen..


                Und es wird einfach nicht besser.. Manchmal ist der Drang, einfach loszuheulen, plötzlich da, aus dem Nichts. Ganz ohne Grund... Warum passiert das?
                Irgendwelche Ursachen hierfür..?
                Und dabei bin ich nicht mal traurig..


                Im Gegenteil.. Mein Kind hat sich so sehr erholt.. Und bald ist mein Mann bei mir (wir führen noch eine Fernbeziehung..)


                Vielleicht kennt sich jemand aus und will mich aufklären - Danke..

              • :FOU:
                Melde mich auch mal wieder.. :shy:


                Also Brian macht sich hervorragend, er trinkt jetzt um einiges mehr, dabei helfen ihm auch spezielle Übungen von der Krankengymnastik :-D


                @Finanzen
                Habe inzwischen den Elterngeldbescheid.. 540 Eur + 164 Eur Ki-Geld.. okay..... Gut dass Brian eine häusliche Kinderkrankenschwester hat.. vielleicht kann ich so noch auf 400 Eur Basis irgendwo arbeiten gehn..
                Naja.. in Kolumbien hätten wir garnichts.. >_> Naja.. doch, meinen Mann...


                @Ich
                melancholisch, traurig, Fernweh, Sehnsucht, affff.. jup, da muss man durch!!
                Aber glücklich, wenn ich Brian sehe!


                @Sex nach der Schwangerschaft
                also Brian kam am 1. April.. am 1.Juni flog ich zu meinem Mann.. 3mal dürft ihr raten :-)


                @Sissi
                soviel zu "Ihr habt doch nicht etwa schon vorher..." :roll: :shy: :NON: :FOU: