Passt gut, nun erhöhst du dich auch noch, indem du betonst der Klügere zu sein.
Dir auch einen schönen Tag!
Ggrier_11960396
- 16. Nov 2016
- Beitritt 25. Okt 2016
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- gezime_12275899
- gezime_12275899
So ließt allein du diesen Text, weil du dein eigenes Kopfkino, deine Emotionen zu dem Thema mit hinein interpretiertst.
Ich empfinde deine Antworten als nicht wertungsfrei und wenig hilfreich. - gezime_12275899
Vom Haufen steht da nichts.
- gezime_12275899
Pervers?
Ich finde das nicht schlimm.
Nur ehrlich sollte er damit umgehen. 'Reife' zeichnet sich für mich auch dadurch aus, dass man ehrlich zu sich selbst und nat. zu einem Partner ist.
Und dadurch, dass man die Vorlieben und Geschmäcker Anderer respektieren kann, auch wenn man selbst damit nichts anfangen kann. Wenn nicht schwul, dann vll. Bi oder gestreift oder kariert.
Ist doch ganz egal.
Sage ihm was du zufällig gelesen hast und das du den Eindruck hast, dass ihn das anmacht und das dch das verwirrt.
Um ein Gespräch kommt ihr nicht herum. Nicht nur wegen der Nachrichten, du bist -wie du sagt- nicht ganz zufrieden. Also setzt euch zusammen.Schwul vs. Normal?
Ich bitte dich.Probiere es aus, nur so kannst du dir deine eigene Meinung bilden.
Auf eine dauerhaft monogame Beziehung solltest du nicht hoffen.
Kinder werden ja nicht zufällig gezeugt, da Verhütung in offenen Beziehungen (eigentlich) Thema ist.Vielleicht wirkst du äußerlich attraktiv, bist aber zu passiv.
An Geilheit scheint es deinem Partner nicht zu fehlen. Und du? Hast du deine eigene Lust oder ist diese von den Annäherungsversuchen des Mannes abhängig?- lonelylistener
@Lonleylistener,
falls du etwas zum Thema lesen möchtest empfehle ich dir dieses Buch:
''Schlampen mit Moral'' von Dossie Easton und Jamet W. Hardy - eleyna_11897496
Traurig finde ich das. Da die Exklusivität bei offenen Beziehungen wegfällt, kann sie nicht zur Basis werden.
Emotionale Ehrlichkeit meine ich.
Kann die Editierfunktion nicht finden''Wieviel Wahrhaftigkeit gibt es in eurer Partnerschaft? was bitte meint das?''
Wie ehrlich ihr zueinander seid, wieviel Wahrheit es gibt. Reflektierte und hinterfragte Wahrheit, also auch Wahrheit zu sich selbst.
Ich zähle auch emotionale Wahrheit dazu.Was gehört für euch zur Beziehungsarbeit und wie integriert ihr diese in den Alltag?
Wieviel Wahrhaftigkeit gibt es in eurer Partnerschaft?
Warum habt ihr den Menschen an eurer Seite als euren Partner gewählt?
Fragen über Fragen, interessehalber an euch gestellt.- lonelylistener
Ich fand es sehr spannend, als ich mich das erste mal mit einem Paar zum Essen traf, um Beide kennen zu lernen.
Das war mein erster Schritt, nachdem ich zu dem Schluss gekommen bin, dass ich keine monogame Partnerschaft mehr brauche.
Denn genau so war es zuvor, ich brauchte sie um nicht aus dem Gleichgewicht zu kommen. - eleyna_11897496
Mehr Beziehungsarbeit, als das bestehen auf Exklusivrechte, gibt es oftmals nicht.
Durch das eingrenzen des 'Wirkungskreises' des Partners (nicht nur in sexueller Hinsicht) werden eigene Ängste in Schach gehalten und dieses wird dann vermutlich als Liebesbeweis angesehen, vielleicht wird sogar der eigene Selbstwert daraus gezogen oder damit unterstrichen.
Doch, liebe Avarrassterne, ich befürchte, das es oftmals die Basis der Verpflichtungen einer Partnerschaft ist.