;-)
Nee, ich find das nicht bedenklich. Ist für den Kleinen ja ganz normal, dass er durch das offene Bett neue Freiheiten entdeckt. Mach dir kein Kopf, er muss sich auch erstmal an den Mittagsschlaf zusammen mit vielen anderen Kindern in einem großen Raum gewöhnen.
Lass ihm ein wenig Zeit :-D
Ffiera_12335145
- 7. Apr 2012
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- madlen_11907920
Wie wärs...
erstmal mit einem Reisebett in der Kinderkrippe?
Mein Kleiner ist mit 9 Mon. in die Krippe gekommen und die Erzieherinnen haben extra eins für ihn gekauft und dann später für andere kleinere Kinder benutzt (ich hätte notfalls auch selbst eins besorgt). Kurz vor seinem 2. Geburtstag ist er in ein "normales" Bett umgezogen. Ansonsten hat er auch immer seinen Plüschhund dabei, den braucht er zum Einschlafen und Trösten. Zu Hause schläft er aber auch noch im Gitterbett (er wird bald 3).Einzelkind :super:
Unser Kleiner (2 J.) bleibt auch ein Einzelkind:
1. Mein Mann fühlt sich mit Anfang 40 zu alt für ein weiteres Kind (er hat bereits eine Tochter aus 1 Ehe :-)).
2. Wir haben 3 1/2 Jahre an unserem Sohn gebastelt - nochmal würde ich das nicht durchstehen :TRISTE: .
3. Unser Kleiner ist ein echter Sonnenschein und auch total unkompliziert, aber bin mit meiner Vollzeitstelle, dem Haushalt, Hund und meinen 2 Männern auch so schon ausreichend beschäftigt.
4. Wir können uns kein 2. Kind leisten - so blöd, wie es klingt aber wir kommen jetzt gerade so über die Runden und gehen beide voll arbeiten. Ich könnte es mir nicht erlauben, zu Hause zu bleiben. Möchte auch net unbedingt vom Amt leben...
LG
@terrorqueen
Mir wurde auch immer erzählt, dass Kinder entweder mit dem Laufen ODER mit dem Sprechen hinterherhinken können :???: . Bei unserem Kleinen ist es ja auch in beiden Bereichen so gewesen. Aber solange er Fortschritte macht, ist es ok. Er hatte mit 14 Mon. auch eine Paukenröhrchen-OP, sein Gehör funktioniert seitdem einwandfrei, also daran kann es wohl auch nicht liegen. Ich kenne das Gefühl, wenn man sieht, dass Kinder in seinem Alter weiter sind oder jüngere Kinder besser sprechen als er. Aber man sollte sich da wirklich nicht verrückt machen lassen, v.a. nicht wenn deine Tochter vllt. eine Störung der Wachstumshormone hat und somit körperlich gesehen nicht zu 100% mithalten kann.
Kann man dagegen etwas tun?
Ich wünsch euch ganz viel Glück bei der KiGa-Suche und Erzieherinnen, die nicht so oberflächlich sind wie unsere :mad: !@chica
Das stell ich mir für euch auch schwierig vor. Es ist wirklich schade, dass man in der Gesellschaft oft schief angeschaut wird, wenn man dem "Idealbild" nicht entspricht. Aber das ist schon immer so gewesen und wird wohl auch so bleiben. Da kann man nur "drüber" stehen und versuchen, seinem Kind so viel Selbstbewusstsein wie möglich mitzugeben, um sich durchsetzen zu können.
Aber vielen Dank für deine Worte und Wünsche. Drück uns die Daumen ;-)Ja das mit der Verunsicherung kenn ich..
habe mich aber bisher nie verrückt machen lassen. Bis zum Dezember, das war wie ein Schlag ins Gesicht. Den Fehler zu Googeln habe ich allerdings auch schon gemacht. Beim Begriff "Integrationshilfe" kommt man auf viele beängstigende Seiten :TRISTE: . Aber ich werde deinen Rat gerne annehmen und versuchen, das Ganze sachlich und entspannt anzugehen. Wir kennen unser Kind am Besten und ich weiß, dass er nicht auf den Kopf gefallen ist :AMOUR: .Natürlich hat unser KiA schon immer
(mit einem Augenzwickern) gesagt, dass er nicht an der vordersten Front mitspielt. Seine 1. freien Schritte hat er erst mit 16 Mon.gemacht und er wurde als Late Talker eingestuft und steht somit unter ständiger Beobachtung. Da er aber immer Fortschritte gemacht hat und vieles wieder super aufholte, hat unser KiA immer "Entwarnung" gegeben. Er gehört eben zu den etwas langsameren Kindern, was aber wohl noch alles im Rahmen liegt und aufholbar ist. Er ist schließlich erst 2 J. alt. Wir werden ihn demnächst logopädisch behandeln lassen, dass er auch sprachlich aufholen kann. Unser KiA ist sehr penibel und kennt unseren Kleinen von Geburt an. Daher haben wir sehr großes Vertrauen in ihn. Und da ich mich als Kind wohl selbst sehr langsam entwickelt habe, kann das Ganze auch genetisch bedingt sein und ich kann behaupten, dass aus mir auch etwas geworden ist :-D.Ja das find ich auch sehr, sehr bedenklich
deswegen bin ich richtig sauer. Nicht nur wegen meinem Arbeitsplatz und dem finanziellen Aspekt. Ich finde es einfach unverschämt, sich in einer so kurzen Zeit ein solches Urteil zu erlauben. Aber es bringt jetzt nichts einen Aufstand zu machen. Falls mein Kleiner in diesem KiGa bleibt, wird er die nächsten 4-5 Jahre dort verbringen und ich möchte nicht, dass wir schon jetzt mit denen im Streit liegen und es vllt. auf seinem Rücken ausgetragen wird.Bei uns werden
diese Tests von dem Verein "Kinderhilfe" organisiert. Das dürfte dem sozialpädiatrischen Zentrum entsprechen. Ein 1. Vorgespräch mit der zuständigen Psychologin hatte ich schon. Die weiteren Tests folgen in den nächsten Wochen. Dann schaun wir mal weiter. Bin aber erst mal ein bisschen beruhigt, dass das Ganze keine großen Auswirkungen für seine Zukunft hat :super:. Und grundsätzlich bin ich von dem Konzept einer integrativen Gruppe auch recht begeistert, kann ja nur positiv für seine Entwicklung sein. Muss man denn den Antrag auf Integrationshilfe stellen um Anspruch auf einen solchen Platz zu haben oder geht das auch ohne?Holzeisenbahn,Lego, Werkbank...
aber der Oberhit sind zur Zeit UNO-Karten. Damit rennt er den ganzen Tag herum und Mama oder Papa müssen eine Karte ziehen und er erzählt uns dann, welche Zahl oder Farbe die Karte hat. Ist auch super zum Farben lernen. Die Zahlen erkennt er dadurch auch meistens schon :AMOUR: . Zu Weihnachten hat er ein Memory-Spiel von Oma bekommen (mit Tieren). Hierfür begeistert er sich auch langsam (Mama lässt ihn auch meistens gewinnen ;-) ).Hab natürlich
auch schon über einen anderen KiGa nachgedacht. ABER: die ganze Geschichte ist jetzt erst im Dezember passiert und der alte Krippenplatz war natürlich schon längst gekündigt und auch schon vergeben. Und so kurzfristig einen neuen KiGa-Platz ab Januar zu finden ist unmöglich, da sie hier eigentlich nur ab September neue Kinder aufnehmen. Der jetzige KiGa hat die längsten Öffnungszeiten. Deshalb haben wir ihn ausgewählt. Ich MUSS eigentlich wieder auf 40 Std. arbeiten, was ich bis September natürlich vergessen kann. Ich stand vor meinem Chef auch ziemlich "dumm" da :-( . Hab echt Glück, dass der so verständnisvoll ist. Ich werde trotzdem schauen,ob ich ab Sept. etwas anderes für meinen Schatz finde. Haben die bei deiner Tochter auch schon etwas bezüglich ihres Entwicklungsstandes gesagt? Und wenn ja, wie hast du reagiert?- chita_12728333
Danke...
für deine Antwort. Genau diese Tests werden bei der Kinderhilfe mit ihm gemacht (Überweisung habe ich vom KiA bekommen). Am Ende wird ein Gutachten erstellt und uns mitgeteilt, ob er z.B. 6 Monate in seiner Entwicklung hinterher hängt. Das Ganze haben wir jetzt schon gestartet. Wir möchten ja auch für uns selbst Gewissheit haben, ob wir uns Sorgen machen müssen... oder allgemein mit einer integrativen Kindergartengruppe???
Hier der Hintergrund zu meiner Frage:
Wir haben für unseren Sohn (wird im April 3 Jahre) ab Januar eine Kindergartenplatz bekommen. Der Vertrag wurde im Sommer 2011 geschlossen und er wäre in eine Gruppe mit 25 Kindern und 2 Erzieherinnen gekommen. Nun hatten wir im Dezember ein letztes Elterngespräch in der vorherigen Krippe. Hier wurde mir durch die Blume mitgeteilt, dass er ein wenig entwicklungsverzögert ist, da er undeutlich spricht (Logopädie empfohlen) und sich nicht alleine anzieht usw. (muss man das mit 2 Jahren schon können :shock: ). Na ja jedenfalls, hat man mir empfohlen, im neuen KiGA anzurufen und zu fragen,ob er vllt. in dessen integrative Gruppe einen Platz bekommen könnte, da hier nur 15 Kinder mit 4 Erziehern. Fand ich eigentlich gut, da er sich in einer kleinen Gruppe wohler fühlt. Gesagt - getan -> es war natürlich kein Platz mehr frei und man hat uns eine andere kleinere Gruppe (20 Kinder & 2 Erzieherinnen) angeboten. Wir haben zugesagt und die Erzieherin hat unseren Sohn daraufhin in der alten Krippe besucht und war total geschockt :evil:, da sie ihm den KiGa - Alltag nicht zutraut (er war von 7-17 Uhr angemeldet - momentan geht er von 7-16 Uhr in die Krippe - ohne Probleme). Komisch, im Sommer hat ihn keine Erzieherin besucht??!! Er sei total etwicklungsverzögert (hat sie in einer 3/4 Stunde herausgefunden - toll diese Frau :???: ). Das Ende vom Lied: Er geht jetzt wieder in eine Krippengruppe und soll dann im September in die integrative Gruppe wechseln :-( ! Wir wurden nicht einmal gefragt, es wurde einfach so entschieden.Wir sollen doch froh sein, dass sie eine Krippenplatz für unseren Kleinen anbieten können. Dann haben sie uns einen Antrag auf Integrationshilfe in die Hand gedrückt, wo wir und der Kinderarzt beschreiben sollen, welche Art der Behinderung er hat. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass ich erstmal total fertig war :TRISTE: . Vorher hat niemand etwas gesagt und jetzt so etwas. Seine alten Erzieherinnen waren auch total sauer über diese Einschätzung u. meinten, ich soll den Antrag nicht ausfüllen. Unser Kleiner war immer schon ein bißchen "faul", er ist erst mit 16 Mon. gelaufen und hat auch spät angefangen, zu sprechen (ist genetisch bedingt, ich war wohl auch so ;-), laut unserem Kinderarzt ist aber alles im Rahmen. Er hat aber immer super aufgeholt und ist ein absolut pfiffiges & liebes Kerlchen, der alles versteht, was man ihm sagt.
Was soll ich jetzt tun, der KA hat uns erst mal zur Kinderhilfe geschickt, um ihn von oben bis unten untersuchen zu lassen und zu schauen wie weit er "hinterher hängt". Dann schauen wir, ob wir den Antrag ausfüllen. Ich finde es sehr traurig, dass Kinder heutzutage
so sehr in Schubladen gesteckt werden. Warum dürfen sie nicht einfach Kind sein??
Weiß jmd. wie das mit dem Antrag läuft und wie die Folgen für ihn sind? Wird er dadurch bereits jetzt "abgestempelt" und hat das auch Auswirkungen auf die Wahl der Schule ????
P.S. Sorry, ist sehr lang geworden.
Also ich als alter "Eingewöhnungs- und Krippenprofi" ;-)
würde sagen, dass dein Kind vor "Erleichterung" weint. Er ist einfach froh, dass du wieder da bist. So haben es mir die Erzieherinnen mal erklärt. Das ist eine ganz normale Reaktion und gibt sich wieder. Mein Kleiner hat auch mal so eine Phase gehabt, obwohl er da schon 1 1/2 Jahre in der Krippe gewesen ist. Mach dir bitte keine Vorwürfe, dass du ihn evtl. im Stich läßt!!! Das ist absolut falsch, es kann sich nun mal nicht jeder den Luxus leisten, 3 Jahre zu Hause zu bleiben. Wenn dein Kleiner spürt, dass du Zweifel an der ganzen Sache hast, wird es für ihn auch nicht leichter. Aber diese Gedanken habe ich mir natürlich auch gemacht. Und jetzt gehört es zum Alltag und meinem Kind hat es auf keinen Fall geschadet, im Gegenteil er ist dadurch viel ausgeglichener geworden, weil ich ihm den Kontakt zu anderen Kindern zu Hause so nicht bieten kann.
Und bitte, sieh zu, dass du die Eingewöhnung nicht unnötig in die Länge ziehst. Denn meiner Meinung nach, wird es für die Kleinen immer schlimmer mit dem Abschied nehmen, je länger die Eltern mit in der Krippe bleiben. Mal ehrlich, ich finde 1 Woche vollkommend ausreichend. Zu meinen Zeiten gabs auch keine Eingewöhnung (und ich glaube, ich habe auch keinen psychischen Schaden erlitten ;-) ).
Ich wünsch dir ganz viel Glück für die Eingewöhnung, das klappt schon :super:Danke.... :razz:
für eure Tipps. An ein Spiel hatte ich auch schon gedacht. Es ist halt schwierig, etwas Passendes für diese doch recht große Altersspanne zwischen 1,5 bis 3 Jahre zu finden. In der Krippe haben sie ja fast schon alles. Mit dem Foto ist auch süß, aber ich denke mir: was machen die Erzieherinnen damit, wenn Sie jedes Jahr ca. 15 Kinder verabschieden und schon seit 20 Jahren in dem Beruf arbeiten, dann können sie sich mit den Fotos ein ganzes Einfamilienhaus tapezieren,oder? Klingt jetzt blöd aber ich mach mir immer viel zu viele Gedanken. Aber ich glaub ich mach das mit dem Spiel, werd mal die Erzieherinnen fragen, ob sie etwas neu brauchen, ist vllt. am sinnvollsten.
Also nochmal DANKE!!
LG
:???:
Hat niemand ne nette idee :-/ ?Hallo Ihr da draussen!
Mein Sohn hat kurz vor Weihnachten seinen letzten Tag in der Kinderkrippe (seine Gruppe besteht aus insgesamt 13 Kindern zwischen 17 Mon.-3 Jahren & 4 Erziehern). Jetzt fehlt mir ne zündende Idee, was wir den Kindern und Erzieherinnen zum Abschied schenken können. Es soll nur eine nette Kleinigkeit sein, da wir echt rundum zufrieden mit der Krippe gewesen sind. Kann mir jemand helfen???? Bin leider net so kreativ :shy:
LG
:mad:
Mir gings leider genauso... Habe meinem Kleinen die Größe 98/104 gekauft (war so froh, dass ich das letzte Pack erstanden habe-und das am montag nachmittag ;-)!!). Na ja jedenfalls sind die T-Shirts nach dem Waschen total eingegangen und aus der Form geraten. Bin total sauer, denn die T-Shirts, die ich letztes Jahr beim Aldi gekauft hatte, waren viel besser und die habe ich sogar noch auf nem Basar verkauft, weil die nach häufigen Tragen & Waschen noch aussahen wie neu!! Hoffe, dass die Qualität bei Aldi jetzt nicht nachlässt und dass das nur ein Ausrutscher war. Ich werd am Montag versuchen, die Dinger zurückzugeben. Mal schaun...:mad:
Also sorry, ich habe meinem Kleinen bis jetzt meistens die günstigen Bobby Shoes von Deichmann gekauft und er hat (bis jetzt) noch keine krummen Füße. Ich finde, dass die Hersteller ziemlichen Reibach mit dem Gewissen der Eltern machen. Wo steht denn geschrieben, dass günstige Schuhe die Füße kaputt machen!! Muss dazu sagen, dass seine 1. Schuhe Elefanten-Schuhe für 40,00 EUR waren (absoluter Wucher meiner Meinung nach!!) und da konnte er noch nicht mal richtig laufen. Jedenfalls waren die Dinger nach 1 Monat total hinüber. Ich achte natürlich darauf, dass die Schuhe stabil sind, eine flexible Sohle haben usw. Mein Kleiner hat zudem sehr breite Füße und bei den Winterstiefeln haben ihm sogar nur die günstigen gepasst. Also würde ich mir jetzt hier kein schlechtes Gewissen einreden lassen, wenn man auf billigere Schuhe zurückgreift. Das ist doch das Gleiche wie mit Waschmittel, Autos oder Joghurt. Die Markenprodukte sind meistens teurer, die Qualität ist aber die Gleiche!!!:-D
Mein Kleiner ist 3 Tage vor ET (nach Einleitung wg.Schwangerschaftsdiabetes) gekommen. Laut 3 Ärzten sollte er ca. 3500 g schwer sein. Heraus kam er nach 12 Std. Wehen mit 4180 g, 56 cm, 35 KU :shock: . Habe normal entbunden, war aber ok, obwohl ich ein sehr schmales Becken habe :???: (sieht man mir aber leider nicht an). Also wie du siehst, vertun sich die Ärzte gerne mal. Keine Sorge, du schaffst das auch. Ist ja heute nicht unnormal, wenn ein Baby so viel wiegt. Viel Glück ;-)