Hallo an alle. Eine Einnistungsblutung ist ein häufig übersehenes Schwangerschaftsanzeichen, da sie in einem ähnlichen Zeitraum auftritt wie die Mens der Frau. Im Falle einer erfolgreichen Befruchtung nistet sich die Eizelle in der Gebärmutterschleimhaut ein, diese wird also nicht abgestoßen, sodass es folglich zu keiner Menstruationsblutung kommt. Stattdessen können aber andere Arten von Blutungen auftreten. Eine davon ist die Einnistungsblutung. Verursacht die befruchtete Eizelle während ihrer Einnistung leichte Schäden an Blutgefäßen, können ein Ziehen im Unterleib und eine leichte Blutung die Folge sein. Mit einer Periode hat diese Blutung also nichts gemein.
Wichtig, üblicherweise hält eine Einnistungsblutung nur zwei bis maximal vier Tage an. Eine Ausnahme kann hier eine Mehrlingsschwangerschaft bilden, bei der die Blutung bis zu sieben Tagen andauern kann. Die Mens hingegen zieht sich mit durchschnittlich vier bis sieben Tagen in der Regel etwas länger hin. Ein weiterer Unterschied: Während die Blutmenge bei der Periode zu Beginn meist schwächer ist, dann in den ersten beiden Tagen zunimmt und schließlich wieder abnimmt, ist die Menge der Einnistungsblutung in der Regel gleichbleibend und insgesamt deutlich schwächer. Außerdem ist das Blut meist hellrot und nicht wie bei der Menstruation eher dunkelrot bis bräunlich.
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- 22. Juli 2017
- Beitritt 22. Juli 2017
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- joni_12656138
- carol_12360190
Guten Tag. Steht für eine Frau fest, dass sie auf natürlichem Weg kein Kind austragen kann, kommt oft der Gedanke an eine Leihmutter auf. Bevor ein Paar aber diese Entscheidung trifft, sollte es ausgiebig über alle möglichen Konsequenzen dieses Schrittes nachdenken. In vielen europäischen Ländern ist die Leihmutterschaft verboten. Nur wenige Länder in Europa erlauben die Leihmutterschaft als Hilfe für kinderlose Paare. Dabei gibt es allerdings auch unterschiedliche, größtenteils sehr strikte Regelungen, was die finanzielle Vergütung der Leihmutter betrifft.
Z.B.Sascha, Petra und Emmy Berger sind eine glückliche Familie. Der Weg bis dahin war aber alles andere als einfach für das Ehepaar. Viele Rückschläge mussten sie einstecken, bis sie endlich ein Kind in ihren Armen halten konnten. Dafür mussten die Eltern sogar zu illegalen Mitteln greifen.Fünf Mal hatte Familie Berger versucht, ein Kind zu bekommen. Ihre letzte Chance war eine Leihmutterschaft. Eine andere Frau sollte das Kind von Petra und Sascha zur Welt bringen.Im August 2016 war es dann endlich soweit: Das Baby kam auf die Welt! Die Eltern reisten nach Kiew (Ukraine), um ihre Tochter Emmy endlich in den Armen zu halten. Ja,ja auf ihrer Internetseite und auf Facebook berichtet die Familie regelmäßig über ihren Sprössling und informiert betroffene Paare über die Möglichkeiten einer Leihmutterschaft.