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elvis_12629435

  • 1. Okt 2013
  • Beitritt 28. Feb 2013
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  • Titel? das ist eine antwort...
    es gibt da den mensa e.v.
    ab einem bestimmten iq, glaube 130, kannst du mitglied werden. dadurch hast du die möglichkeit mit anderen mitgliedern kontakt zu knüpfen. es gibt da auch immer wieder verschiedene veranstaltungen/treffen.


    dazu würde ich auch nicht unbedingt jedem erzählen, dass du einen iq von xxx hast. das wirkt auf die meisten sehr arrogant und du distanzierst dich damit noch weiter von den menschen.


    besonders das manipulieren von menschen würde ich lassen. früher oder später wirst du viele als 'niedere geschöpfe' betrachten (ich nenne sie schafe :razz:). das führt letztendlich dazu, dass du noch weniger interesse an den menschen um dich herum hast, was dich nur noch einsamer macht.
    glaub mir, irgendwann sitzt du ganz alleine dar, weil du dich mit absolut niemandem verstehst und auch keine lust mehr hast eine unterhaltung zu führen. dann lebt man nur noch in seinen eigenen gedanken und beginnt plötzlich über den sinn des lebens nachzudenken...


    ich würde dir anraten den mensa e.v. zu besuchen. oder versuche jemanden (z.b. duch das internet, besonders foren) andere zu finden, die dein interesse teilen (z.b. das klavier :)).



    achja, kiffen hilft auch...ist nicht unbedingt etwas was ich empfehlen oder ans herz legen würde, aber es macht dumm genug um nicht zu sehr aus dem durchschnitt hervorzutreten :-D

    • kayra_11927698

      HI
      ja, was soll man da noch sage, außer scheiße gelaufen...


      Ich möchte deine Beweggründe, einen Kiffer als Partner zu nehmen, sicherlich nicht in Frage stellen. Aber anmerken muss ich doch, dass es wohl bei Euch/Ihm nicht am Konsum lag das es so gelaufen ist.
      Wer durch Drogen so abstürzt und dann auch noch seine Freundin mitzieht, ist halt einfach ein Volldepp. Ich glaube auch nicht, dass es bei Ihm an dem Konsum lag. Er hatte sicherlich andere Probleme, wenn er durch das Kiffen so dermaßen kaputt geht. Bei dir war dagegen war es auch eine ganz fiese Droge: die blinde Liebe :/


      PS: Dealen find ich an sich auch nicht so tragisch *hust*. Es hat mir das Studium finanziert ohne das ich ein Staatsdarlehen aufnehmen musste...daher übrigends auch der name Dr.Toxic ;-)

      • an0N_1216060699z

        Naja
        ich habe mit den Drogen nicht angefangen weil ich irgendein Problem hatte, sondern wie fast jeder andere auch: durch Gelegenheit. Kumpels haben damals was geraucht und es sprach für mich nichts dagegen es zu probieren.


        Du sprichst auch nicht vom Konsum, sondern gleich von Sucht. Das ist irgendwo doch ein riesiger Unterschied. Es gibt z.B. Alkohol süchtige, die ohne gar nicht mehr auskommen können weil Ihnen etwas fehlt. Es gibt aber auch die Konsumenten, die z.B. in einem Club was trinken. Es macht so einfach mehr Laune, brauchen tun Sie es aber nicht unbedingt. Nach deiner Theorie hätten aber alle Alk-Konsumenten irgendwo ein Problem.


        Ich ordne mich bei den Konsumenten ein. Ich nehme Drogen, weil es mir spaß macht und ich sie nehmen will, nicht weil ich muss.


        Dein Text klingt ein wenig nach Therapie, die von 'gesunden' Menschen entwickelt wurde. Ich möchte das nun sicherlich nicht ins Lächerliche ziehen, aber es ist halt doch sehr extrem zu behaupten, dass alle Konsumenten ein Problem haben. Auch ich habe mal vor Jahren eine Nase Heroin probiert. Nicht aus irgendwelchen körperlichen oder selischen defiziten, sondern weil es mich interessiert hat wie es wirkt. Letztendlich habe ich mich nach der Nase sehr kaputt gefühlt und habe nicht verstanden wie man sich sowas antun kann. Es war also einfach nichts für mich...


        Ich sehe das Kiffen (da es KÖRPERLICH nicht abhängig macht, auch bei täglichen konsum) wie den Alkohol bei einem Clubbesuch: Es wertet den Moment auf. Brauchen tut man das natürlich nicht, aber was spricht dagegen, wenn man dadurch einfach nur mehr spaß hat und nicht irgendwelche Probleme verscht zu eliminieren?

        • twila_11987445

          Hi
          Woher nimmst Du dieses Wissen? Hast Du Erfahrungen gemacht oder hat es dir Die Gesellschaft eingetrichtert?


          Informiere Dich bitte bevor Du sowas schreibst. Schaue Dir z.B. mal die Todeszahlen von Kiffern vs. Trinkern an.

        • amara_12751347

          Hi
          Klar kann ich ohne Drogen. In der Prüfungszeit habe ich nie was genommen. Ab und an mache ich auch 1-2 Wochen lange Pausen, damit mein Körper die Tolleranz wieder abbauen kann und es danach besser "knallt".

          • zed_12312960

            Jo
            Schon alleine deswegen, weil mir der Staat sagen will, was ich darf und was nicht. Es ist MEIN Körper und MEIN Leben, nur ich alleine darf darüber entscheiden.


            Auch die tatsache, dass der Staat glaubt, man müsste etwas verbieten um die Menschen zu schützen. Angenommen man würde alle Drogen legalisieren. Dann denkt wohl jeder gleich "Oh geil, der Staat verbietet mir nix mehr, ich setz mir gleich mal ein Schuss Heroin".


            Pure Dummheit ist das und nichts anderes.

          • Fazit
            Hi,
            habe schon eine Weile nicht mehr geschrieben...das liegt einfach daran, dass es nun zu einer Entscheidung kam und für mich dieses Thema hier abgeschlossen ist. Da ich aber E-Mails über neue Antworten bekomme, wollte ich Euch doch noch auf dem Laufenden halten und etwas zu Euren Beiträgen schreiben.


            Zum Thema selbst: Es ist Schluss. Nach einem längeren Geschpräch fand ich raus, dass meine Freundin keine echten Gründe vorzubringen hat. Sie hat einfach so eine allgemeine anti-Haltung und hat auch ein gewaltiges Problem damit, dass ich mit den Drogen klar komme. Ich habe Sie auch nie vernachlässigt o.ä.. Ich habe mir immer für Sie Zeit genommen (selbst wenn ich Freunde vernachlässigt habe weil Sie alleine mit mir sein wollte) und habe selbst nach 4 Jahren Beziehung immer noch nette SMS geschrieben und Ihr Kleinigkeiten am Abend mitgebracht. Das passte aber einfach nicht in Ihr Bild eines "Junkies", die alle verarmen und auf der Straße mit einer Spritze im Arm landen. Wohlgemerkt rückt Sie damit erst nach VIER JAHREN BEZIEHUNG raus...


            Es war nun keine Entscheidung FÜR DROGEN und GEGEN SIE, sondern vielmehr gegen Ihre Haltung und das Sie mich vor so ein Ultimatum stellt.

            • hatty_12135996

              msg
              Kommt drauf an wie süchtig du wirst. Das ist sicherlich von Mensch zu Mensch unterschiedlich...Ist halt ne Sucht und du wirst immer versuchen, diese zu befriedigen. Das heimliche "konsumieren" verstärkt dieses Verhalten um so mehr.
              Es gibt Menschen die sammeln die Stumpen von anderen in großen öffentlichen Aschenbechern ein und stopfen sich mit den resten neue Zigaretten, da die Hülsen kaum was kosten. Es soll auch welche geben, die klauen nur wegen sowas....

            • hector_12080339

              Naja...
              Dein Vergleich ist absolut wertlos, weil du
              - ein Mann bist, der tendenziell mehr Muskelmasse hat und
              - Du deinen Körperfettanteil nicht verraten hast.


              Eine durchnittlich gebaute Frau mit 100kg bei 184cm würde die allgemeinheit nicht als dick, sondern als fett bezeichnen.


              Verstehe mich nun bitte nicht falsch...jeder so wie er will! Aber man würde auch nicht zu einer 200cm Person sagen, dass sie nicht groß wäre...

              • msg
                Zuerst kann ich dir versichern, dass es mehr werden wird, auch wenn Du es nicht glauben magst!
                Der Körper entwickelt bei jeder Droge (in diesem Fall Nikotin) eine gewisse Tolleranz und benötigt dann immer mehr davon. Bei Nikotin ist dies zwar nicht so dramatisch wie bei anderen Substanzen, aber es wird definitiv über die Zeit mehr werden!


                Dazu kann ich Dir auch versichern, dass Du von den Zigaretten nicht so einfach los kommst.
                Es gibt ja recht viele, die anfangs immer glauben, dass sie "nicht ewig rauchen" werden und damit "irgendwann aufhören". So einfach ist das nicht. Es gibt selbst Menschen die an Krebs erkranken und trotzdem nicht aufhören können. Je länger du rauchst, desto schwieriger wird es für Dich, damit wieder aufzuhören.



                Zu deiner eigentlichen Frage:
                Beim rauchen ist immer nur der Geruch das Problem. Du als Raucher merkst es gar nciht selbst, dass du gerade wie ein Aschenbecher riechst...deine Eltern aber schon.


                Es gibt genau drei Punkte: Klamoten, Mund und Hände.


                Den Geruch aus den Klamotten bekommst du am einfachsten raus, wenn du nach der Zigarette noch ein paar Minuten draußen bleibst. Gegen Mundgeruch hilft bekanntlich ein Kaugummi ;-)
                Das größte Problem sind aber die stinkenden Hände. Diese riechen selbst nach dem Waschen immer noch nach Zigaretten (Du als Raucher wirst es nicht merken, deine Eltern aber schon). Dafür gibt es aber das "Stöckchenrauchen". Du nimmst Dir einen kleinen Ast, knickst ihn in der Mitte und klemmst da die Kippe dazwischen.

                • eseld_12147022

                  Hi
                  ne, ich wollte nie das mir jemand recht gibt...eigentlich wollte ich nur verstehen, was in Ihr vorgeht. Ich blicks einfach nicht und Sie macht leider bei dem Thema total dicht.



                  PS:
                  Meine Freundin ist übergewichtig...wie würdest Du reagieren (oder in deinen Worten: auf welcher Seite wärst Du) wenn ich von Ihr verlangen würde abzunehmen (der Gesundheit wegen natürlich)? Denk mal darüber nach ;-)

                • an0N_1198651199z

                  Danke
                  Hmm ok. Das Thema Gesundheit hatten wir echt schon oft besprochen...dachte eigentlich es wäre abgehakt. ICh hatte sie sogar mal zu meinem Doc mitgenommen, der mir bescheinigt hat, dass man gesünder nicht sein kann...



                  PS:
                  (Bestimmte) Drogen sind, wie leider kaum einer weiß, nicht annähernd so schädlich (wenn überhaupt), wie es gerne behauptet wird. Kaum einer der das behauptet, hat sich einschlägig selbst informiert, sondern bezieht sich nur auf "gehörte" informationen ;-)

                  • msg
                    Alkoholiker haben das Problem, dass sie selbst ihre Probleme nicht sehen können. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass dein Vater glaubt, er habe überhaupt kein Alk-Problem (du schreibst ja auch, dass er das immer verharmlost). Mit dem trinken kann er aber erst aufhören, wenn er selbst begreift, dass er ein Alkoholiker ist.


                    Du (oder die Lebensgefährtin deines Vaters) sollten mal beim nächsten Absturz alle Flaschen sammeln, die er getrunken hat. Ich vermute mal, es werden nicht wenige sein. Wenn er dann diese Phase hinter sich hat stellt ihr alle Flaschen vor ihm auf damit er sehen kann, wieviel er in sich reingeschüttet hat und fragt ihn, ob das nach einem Problem aussieht oder nicht.


                    Versuche also irgendwie an seinen Verstand zu appelieren. Er muss begreifen, dass er ohne Alkohol nicht mehr kann.

                  • katia_12277392

                    Naja...
                    es gibt auf der ganzen welt KEINE droge die bei EINMALLIGEN kosum körperlich ABHÄNGIG macht.


                    selbst heroin muss man einige tage hintereinander konsumieren um davon abhängig zu werden...



                    zum thema selbst herstellen:
                    der te hat nicht spezifiziert, was genau er da herstellt. eine räuchermischung kann selbst ein blinder zombie für wenige cent das gramm herstellen. ein eigenes cannabinoid ist dagegen aber schon eine enorme herausfoerdung...


                    ps: bei dem konsumverhalten ist der te wahrscheinlich eh schon tot :-( syntetische cannabinoide sind extrem potent und erlauben keinen dauerhaften, derart exzessiven, konsum.

                  • Hi,
                    hab mich extra hier angemeldet, da hier oft von der "anderen Seite" meines Problems zu lesen ist und ich evtl. dadurch bessere Tipps bekomme :-)


                    Kurzversion: Ich (25) und Sie (21) sind seit rund 4 Jahren zusammen.
                    Ich kiffe schon seit 10 Jahren täglich und nehme an Wochenenden auch gerne mal was anderes. Dazu muss man aber sagen, dass ich nicht unbedingt darauf abstürze (habe studiert, habe einen guten Job und bekomme auch alles andere gut geregelt). Nur einen Führerschein habe ich nie gemacht, aber aus gutem Grund wie ich finde ;-)


                    Meine Freundin hatte bisher nie ein Problem mit meinem Drogenkonsum. Sie kennt mich ja auch gar nicht anderes... Trotzdem sind wir nur noch am streiten deswegen. Sie will nicht mehr das ich drogen nehme, kann mir aber auch keinen vernünftigen Grund nennen, warum ich es lassen sollte. Es heißt immer, dass es um "die Gesundheit und so" geht. Jedoch kenne mich mit den Drogen die ich nehme recht gut aus und weiß auch wie schädlich diese wirklich sind. Ich habe ihr auch studien gezeigt, die belegen, dass meine Drogen nicht schädlicher als Alk sind...


                    Vor zwei tagen hat es dann so richtig geknallt. Sie ist zu mir reingeschlichen und wollte mich in Unterwäche überraschen, kam jedoch exakt in dem Moment rein, als ich mit der Bong auf dem Sofa saß.
                    Sofort ist sie total ausgetickt und hat mich angebrüllt warum ich denn schon wieder kiffe :???: (wir haben uns nie auf etwas anderes geeinigt) und meinte dann zu mir: "Ich oder die Drogen PUNKT" und ist einfach gegangen...


                    Ich blicks natürlich absolut nicht, warum sie das will.
                    Hier gibt es ja im Forum auch viele, die sich über den konsum Ihrer Partner auslassen. Was ist der Grund? Was ist so schlimm daran, wenn der Partner drogen nimmt?


                    Gruß

                    • ....
                      An Anfang glaubt man als Nicht-Konsument damit klar zu kommen.
                      Irgendwann klappt das nicht mehr!
                      Es ist einfach so.


                      Lass die Finger von dem Dreckszeug und werde dir bewusst, was wirklich wichtig im Leben ist!