Hmm
Mach ne Therapie, schreib demnächst mehr
Eedison_11878691
- 26. Nov 2012
- Beitritt 14. Aug 2009
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Hey ich hoffe mir kann jemand einen guten tipp geben!!!
ich spiele seit etwa 3 Jahren Poker und habe mehrere tausend euro verloren, ich finds schon seit längerer zeit bedenklich und weiß mittlerweile auch nicht mehr warum ich noch spiele aber ich tus doch immer wieder??? :roll:
Ich weiß, dass ich irgendwie immer weiter mach, bis ich irgendwann pleite binn und 0 Euro auf meinem Konto hab, will das jedoch nicht. Aber was soll ich nur machen, kanns irgendwie nicht verhindern und es ist mir übelst unangenehm, dennoch geht die Sache immer weiter!!!
Heute abend wars mal wieder besonders schlimm, hab zwar nur 50 Euro verspielt aber wollte eigentlich nochmal 100 einsetzen(Internet). Und eigentlich hab ich mir vorgenommen nie wieder was einzusetzen, deswegen rege ich mich auch so auf. Kann mann so jemanden wie mir helfen??
Ein Anwohner hat sich das Leben genommen, weil er Haus und Hof verzockt hat ( kein Witz). Klar, soweit ists bei mir noch nicht aber ich möchte auch nicht dass es so weit kommt und irgendwie hab ich das Gefühl, dass es bei mir doch irgendwie vergleichbar läuft( hab zwar noch keine Schulden, wenn man jedoch so handelt wie ich ist es zwangsläufig)
Naja villeicht kennt das jemand von euch!!!Hey Hoe
Also warum wirst du denn deswegen depressiv, weißt du überhaupt was dass heißt? Nicht dass es dir mal wegen so ner sache scheiße geht, sondern dass es dir dauerhaft beschissen geht (nur so am Rande). Weiß nicht ob dass bei dir zutrifft, wenn ja dann wahrscheinlich nicht nur wegen der drogengeschichte deines bruders sondern aus garantiert mehreren Gründen. Und jemanden als Schuldigen zu suchen ist nicht der richtige weg. Na klar liegt nahe die schlechten Freunde und villeicht dein dad, der auch nen destruktiven Eindruck macht, sowie du ihn beschreibst!!
Aber hilft das deinem Bruder??? No way, zu 100 % nicht. So jemandem zu helfen ist schwer bis nahezu unmöglich.
Egal wie viele schlechte freunde, egal wieviele verschissene Erlebnisse, den weg den dein Bruder gewählt hat hat er selbst gewählt. Und genauso wie er selbst reingelaufen ist kann er auch wieder rauskommen, dann kannst ihm zur Seite stehen und dann kannst ihm dabei helfen. Die Eigeninitiative muss von ihm ausgehen. Ich spreche da aus eigener Erfahrung und wie mir scheint fehlt deinem Bruder diese Eigeninitiative(er lügt und wenn man ihm das beweist, verspricht er sich zu ändern, was er nicht tut).
Und klar wenn dein großer Bruder immer Drogen nimmt und dealt ist das Risiko höher, dass auch dein kleiner Bruder in diesen Sprudel reingezogen wird. ABer dass muss nicht sein, was deinem Bruder evtl. helfen könnte ist, dass er Vater wird.
Das könnte so ein Auslöser sein, an dem ihm klar wird, dass es so nich weiter gehen kann. Oder dass man einfach merkt, dass man so hopps geht (so wars bei mir). Es kommt auch drauf an, wie lange dein bruder schon konsumiert, je länger desto schlechter. Aber du darfst die Hoffnung nie aufgeben und wenn sich nichts ändert musst du versuchen deinen Bruder so zu akzeptieren wie er ist, deine family sollte es ebenfalls versuchen.
Viel Glück euch allen
Hey und wie siehts aus?
Hast die ausbildungsstelle bekommen oder nicht??
Was ich mich vor allem bei deinem Text gefragt hab:
Was hast du eigentlich für einen Freund????
Der redet dir wohl ein, dass bei dir alles scheiße ist, hier würde ich mich schon mal fragen ob er der Richtige für dich ist??
Denn wohl unterstellt er dir schlecht Kleidung, schlechtes Verhalten, schlechte Arbeit. Stellt sich nur die Frage, was er an dir mag - deinen Körper... Wäre mir zu wenig!!
Villeicht seh ichs auch zu drastisch aber gut getan hat er dir wohl kaum sondern dich eher runtergedrückt - denk mal drüber nachAufhören ist schwer :idea:
Ja ja diese scheiß Drogen :arrow: damit anzufangen ist einfach, wieder raus zu kommen sehr schwierig.
Aber es geht, wenn man den Willen hat.
Anhand deines Textes kann man ja erkennen, dass du zumindest den Gedanken hast, etwas zu ändern.
Aber zwischen Gedanken und Umsetzung liegt noch ein weiter
weg und manche schaffen ihn nie zu überwinden.
Ich hoffe für dich, dass du es schaffst, sei darauf gefasst:
Es wird ein schwieriges Unternehmen.
Ich selbst habe auch ein Drogenproblem, nicht in dem Ausmaß wie du, aber es reicht trotzdem.
Seit einiger Zeit möchte ich aufhören, zu mindest immer wieder. Jedoch bin ich mir auch darüber im Klaren, dass man diesen Willen auf Dauer braucht und nicht ab und an!!!
Daran scheitert es dann, aufgeben ist trotzdem kacke.
Wünsch dir viel Glück
Hi
So, nun ich kenne diese Krankheit, bzw. ich habe sie selbst und hatte auch schon diesen Gedanken. Versuche einfach weiterhin Auto zu fahren, auch wenns dir schwer fällt.
Wenn man solche Dinge unterlässt schleichen sich andere Gedanken ein, bzw. es kann sein, dass
Du andere Gedanken bekommst. Bis du schließlich kaum noch was machen kannst!!!
Nun ja, du willst es ja nicht und von daher wirst du es auch nicht machen, hast wahrscheinlich
nur Angst davor. Ich glaube Zwangsgedanken an sich kann man nicht durch Therapien losbekommen, eher durch geéignete Medikamente wie Cipralex.
Man muss schauen, dass man trotz dieser Gedanken bei seinem Alltag am Ball bleibt, viel unternimmt usw.
Bei mir sind die Gedanken fast weg und ich bin echt froh drumm, ist schrecklich sowas!!!
Was ich dir noch über das Krankheitsbild bei mir sagen kann: Ich habe es ähnlich gemacht
wie du ( mich immer mehr zurückgezogen, was allerdings dazu führte, dass die Gedanken schlimmer wurden und die Depris auch)
Jetzt habe ich schon seit längerer Zeit eine Psychotherapie begonnen,die einem zumindest in dem Punkt hilft, dass man diese Gedanken jemandem mitteilen kann(natürlich schämt man sich aber es hilft!).
Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.
Gute BesserungWilkommen im Club :FOU:
Es ist auf der einen Seite schade, dass es dir genauso geht wie mir, auf der anderen wäre es auch extrem beschissen, wenn es nur mir so gehen würde!!! :TRISTE:
Leute können dir nochsoviele Ratschläge geben wie sie wollen, wenn man kein Glück hat hat man eben kein Glück. Ich kann dir nur was von mir berichten:
Mir ging es während der Schulzeit kaum anders, habe meine "wahren Freunde" zu anderen Zeiten kennengelernt und während meines Studiums auch "viel korrekte Menschen" kennengelernt.
Aber es kommt eben darauf an, ob man solche Leute kennenlernt oder nicht.
Normalerweise hat jeder Mensch, auch die, die oft nur vom Pech verfolgt wurden auch mal Glück ;-)
Man sollte es auch annehmen und ich bin mir sicher, dass du es auch mal erleben wirst.
Ich bin mittlerweile trotz dieser Erlebnisse depressiv, villeicht auch deswegen,
weil eben die Vergangenheit so verlaufen ist.
Ich wünsche dir alles Gute und viel Glück
Mhh :idea:
Hää dürfte in diesem Fall sicherlich "wie bitte" heißen.
Und keine deiner drei oben genannten Fragen wird er wohl mit ähh gemeint haben, am ehesten
noch die zweite.
Er meinte villeicht "wie bitte, dass du so billig bist hätte ich nicht gedacht".
Mehr fällt mir dazu nicht ein, wahrscheinlich hat er sich bei dir danach auch nicht mehr gemeldet,
es sei denn er wollte bumsen. :roll:Hi Nutellahase
Kopf hoch, ich finde du hast in deinem Leben schon viel erreicht; Hast mit 16 ein Kind bekommen
und hast trotzdem eine Arbeitsstelle :arrow: Respekt ;-)
Das war doch sicher nicht alles einfach oder???
Und es ist ja verständlich, dass du ein wenig "klammerst". Schließlich lernt man ja unter solchen
Umständen schwerer einen Mann kennen, alleine schon weil (denke ich) die Zeit fehlt.
Ich finde du solltest es akzeptieren und versuchen es langsam zu reduzieren.
Was du dagegen machen kannst? Schwierige Frage!!!
Du könntest villeicht darauf achten, wie sich dein neuer Freund gegenüber deinem Kind und auch gegenüber dir verhält. Dann merkst du schnell ob er dich wirklich liebt.
Und selbst solltest du dir die Frage stellen ob du ihn überhaupt liebst oder ob du nur mit ihm zusammen bist, weil du dich einsam fühlst.
Das ist (denke ich) der wichtigste Prozess der in deinem Kopf abgehen sollte.
Oftmals merkt man sowas auch etwas verzögert, es dauert etwas.
Wenn du merken solltest, dass es auf längere Sicht keine Zukunft hat solltest du anstattdessen
deinen eigenen Interessen verfolgen und noch abwarten.
19 ist kein Alter, in dem man sagen kann "er ist der richtige". Ich glaube sowas gibt es sowieso nur
selten, die Erlebnisse die man zusammen hat sagen mehr aus....
Egal ob 19 oder 30, man kann wirklich nur dann sagen, dass man den richtigen geunden hat
wenn man ihn lange kennt.
Damit solltest du dich abfinden.
Lg
Hallo
Wir haben uns ja schon mal geschrieben ;-)
Nun weiß ich auch was über deine Zwänge, wirst es wahrscheinlich kaum glauben aber ich kenne
vieles, was du da beschrieben hast. Nicht unbedingt von den Zwängen her, aber sonstiges Verhalten wie exzessiven Drogenkonsum und die Eigenart sich immer noch tiefer in schlechtes Verhalten (für einen selbst) reinzureiten. Mittlerweile schaffe ich es damit Stück für Stück aufzuhören.
Wichtig dabei bleibt zu betonen, dass man bei solchem Verhalten ziemlich tief in nem Loch steckt,
wie du ja auch schon beschrieben hast!!!
Denn warum trinkst du denn so viel? :arrow: wahrscheinlich ist es dir zur Zeit ziemlich egal, was dass für dich bedeutet. Ist normal für ne stärkere Depression, genauso wie es normal ist, sich durch sein eigenes Verhalten immer noch tiefer in die Scheiße zu reiten.
Allerdings solltest du den Mut dazu finden über alles mit deinem Psychologen/Psychologin zu reden, wie sollen sonst deine Probleme besser werden??
Es ist der erste Grundstein für ein "besseres Leben".
Ich schreib das nicht einfach so, ich kenne es. Denn wenn du alles über dich erzählst, bekommst du ein engeres Verhältnis zu deinem Arzt und so nimmst du auch die Ratschläge mehr an.
Klar, verändern muss man sich selbst aber der Psychologe kann einem dabei helfen, hätte es selbst nicht gedacht.
Wenn er jedoch nur die Hälfte von dir weiß, ist dass wie bei einem Puzzle, bei dem die Hälfte der Puzzleteile fehlen. Es kann nicht fertig werden, genauso scheint es mir auch bei dir und deinen
Psychotherapien: Du erzählst immer nur die Hälfte, machst eine nach der Anderen, weil das eigentliche Problem nicht behandelt wird. So schaffst du es nicht gesund zu werden.
Ist jetzt villeicht ein wenig hart ausgedrückt, denke trotzdem mal drüber nach
Lieben Gruß
Es geht...
alerdings nur, wenn dein Freund dich auch wirklich liebt. Denn liebe ist stärker als jede Droge,
besser als jeder Psychologe...
Ich würde mir wünsche eine Freundin zu haben, dann würde ich auch mit der ganzen Scheiße aufhören!!!
Viel Glück
Hi
Also ich weiß auch nicht wie ich es noch beschreiben soll, ich zerstöre mich und mein Leben selbst!!!
Ich habe mittlerweile schon so viele Süchte, dass ich nicht mehr weiter weiß!!!
Ich habe bis vor kurzem jeden Tag gekifft, 2 Tütchen oder so. Wenn ich dann gekifft habe hat es mir auch noch nicht gereicht, habe nebenher noch ca. 2 Liter Bier gesoffen.
Wenn ich nicht kiffe saufe ich noch deutlich mehr...
Es wird teilweise schon richtig peinlich, gerade dann wenn ich meine Getränkeflaschen an den Automat bringe!!! Das ist immer ein Act, vor allem sind ca. 10 Flaschen an normalen Getränken
dabei und 50 Bierflaschen.
Nunja ich würde mal sagen vom THC bin ich nicht mal abhängig, war es aber in Zeiten in denen es mir noch schlechter ging extrem. Den ganzen scheiß, den ich da produziere, hängt zum größten Teil mit ner Depression zusammen. Davor habe ich zwar auch ab und an gekifft und was
getrunken, jedoch nicht in diesem Ausmaß :!!!:
Ich bekomme ab und zu Momente, in denen ich denke, dass ich mit dem ganzen "Scheiß" aufhören sollte, zu diesem Zeitpunkt geht es mir dann auch ganz gut.
Dann fasse ich immer große Vorsätze, die sich meistens innerhalb von ein paar Stunden oder
spätestens am nächsten Tag in Luft auflösen.
Was ich noch nicht erwähnt habe, ich spiele desöfteren Poker und zwar um extrem viel Geld :MAL:
Das mache ich alle zwei Monate und verspiele ca. 500 pro Suchtzyklus.
Danach werde ich immer schwer depressiv, bin ich sowieso des öfteren.
Durchs Kiffen und Saufen geht es mir kurzzeitig besser, deshalb mache ich es auch immer!!!
Doch so löst man keine Depressionen auf, man fällt immer noch "tiefer"
Manchmal komme ich mir vor, als ob man mir ins "Gehirn geschisssen hätte", weil ich eigentlich
genau weiß, was zu tun ist, trotzdem führe ich es nie aus.
Es fällt mir einfach selten schwer irgendwelche Vorsätze in die Tat umzusetzen.
Wenn es um Andere geht, schaffe ich es komischerweise fast immer mich positiv zu ändern,
ich möchte ja keinen in meinen Scheißdreck reinziehen.
Wenn es um mich selbst geht schaffe ich es nicht, bekomme manchmal das Gefühl, ich will mich selbst kaputt machen.
Was denkt ihr, ist doch "nichtnormal" oder???Kann abhängig machen
Hi, ich denke auch, dass es abhängig macht. Es ist allerdings von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Manche, diejenigen, die ein ausgeglichenes Leben führen werden sicherlich nicht so schnell abhängig. Andere, die damit etwas ausgleichen wollen (ein Problem, dass sie haben)
versinken schnell im "Drogensumpf".
Ich sehe THC jedoch nicht als "schlimme Droge" an, Alkohol ist deutlich schlimmer.
Denn Alkohol macht sowohl psychisch als auch körperlich abhängig.
Thc ist eine der wenigen Drogen, die "nur" psychisch abhängig macht.
Trotzdem kann es auch zu einer schlimmen Sucht werden, wie alle anderen Drogen!!!Hi
Ich würde mich für "deine Krankheit" interessieren.
Wenn du willst schreib ne PN
Gruß
Hallo alle zusammen ;-)
Es fällt mir nicht leicht diese Zeilen zu schreiben und sicherlich wird das Ganze etwas länger...
Ich habe gravierende Probleme und sie wollen einfach nicht aufhören!!!
Ich leide unter einer Zwangsstörung, hatte extrem negative Gedanken, habe aber niemals einen
dieser Gedanken ausgefüfhrt.
Nun erstmal zu meinem Leben: Ich wurde als Kind misshandelt und habe definitiv einen Schaden
davongetragen, der sich in der Öffentlichkeit kaum bemerkbar macht.
Sprich nur sehr wenige meiner Mitmenschen merken, wie schlecht es mir geht.
Ich besitze kaum den Mut es ihnen zu erzählen, weil es für keinen verständlich wäre(denke ich).
Es handelte sich also schon um die schlimmsten Gedanken, die ein Mensch haben kann(Gefährdungsgedanken gegenüber Anderen, die quälend waren).
Nunja diese Gedanken sind durch Medikamente und psychologische Hilfe fast weg, schwere Depressionen bleiben!!!!! :MAL:
Alles kommt mir schlecht vor, zu mindest in meinem eigenen Leben. Ich weiß auch noch wie schön ein Leben sein kann, mittlerweile ist es mir aber vergangen. Kann sich keiner vorstellen, der diese Krankheit nicht erlebt hat !!!!!!!!!!!!!!!!
Von meinem Psychiater habe ich die Empfehlung bekommen eine Klinik aufzusuchen...
Kennt jemand dieses Problem???
Kann man mir überhaupt helfen???
Macht das Leben so noch eienen Sinn?
Meiner Meinung nach nicht aber was denkt ihr ???
Über Antworten würde ich mich freuen!!Ne oder
Der Threat ist zwar schon ziemlich alt, doch ich bin darauf gestoßen weil eben neue Meinungen
dazu geschrieben wurden.
Also scheinbar interessiert sich die oben genannte Person für Psychologie oder warum befindet sie sich hier???
Klar Psychologie umfasst viele Seiten, alle Seiten des Lebens. Aber es gibt eben auch kranke Menschen, die hier schreiben möchten.
Somit kann ich den oben genannten Text schon nicht verstehen!!! Warum muss diese Person
eigentlich immer die Texte von "Gestörten" lesen, wenn sie sich im Anschluss darüber aufregt??
Es wird ihr oder sein Geheimnis bleiben, villeicht selbst krank!!!Nicht schuld :BIEN:
Hi, also du bist ganz bestimmt nicht schuld an dem Ganzen, er selbst auch nicht. :TRISTE:
Er scheint mir eher schon sehr viel schlimme Dinge erlebt zu haben( wie du auch schreibst)
und sowas kann einem, wenn man empfindlicher als Andere ist das Leben kaputt machen.
Es ist gut, wenn du dir Gedanken über die Situationen machst, in denen du deiner Ansicht nach
falsch gehandelt hast. Sowas zeigt eine gewisse Reife und villeicht sogar einen guten Charakter.
Trotzdem bleibt zu sagen, du bist erst 14 und da ist es vollkommen normal auch mal mehrere Fehler zu machen, gerade in diesem Alter. Aber auch in egal welchem Alter ein Mensch ist,
man ist nie fehlerlos.
Schwierig dir auch zu raten, ob du weiterhin noch Kontakt zu ihm halten sollst oder nicht.
Es könnte ihm ja auch nicht gut tun. Ich glaube du solltest ihn einfach danach befragen
und villeicht muss er auch mal alles verarbeiten. Und in so nem Fall ist es wahrscheinlich
auch besser, wenn er sich psychologische Hilfe sucht - hat er sowas schonmal unternommen,
ich meine nach seinem Suizidversuch???
Wie gesagt, schwierig einen Tipp zu geben. Es wird nur ersichtlich, dass dein Kumpel wohl auch schon davor psychische Probleme hatte... An einem Kuss kann ein Zusammenbruch jedenfalls nicht liegen, da muss schon deutlich mehr passiert sein (in seiner Vergangenheit).
Lg
Wiederlich :MAL:
Du bist auf eine andere Art wiederlich, nämlich auf seelische Art.
Das ist einfach mal mein Statement, nachdem ich deinen Text gelesen habe!!!
Hoffentlich ruft er dich weiter an :MAL:Na ne komische Story
Da würde ich mich schon mal fragen, ob er sich überhaupt von seiner Frau getrennt hat oder ob er schlichtweg ein Doppelleben führt. Sprich, villeicht hat er sich gar nicht von ihr getrennt und es dir nur erzählt. Und weil seine Frau verdacht geschöpft hat, dass er eine Affäre hat, hat er den Kontakt zu dir abgebrochen.
Es gibt Menschen, die ein solches Doppelleben führen. Daher meine Vermutung, wäre interssant zu wissen ob es zutreffen könnte. Darüber solltest du mal nachdenken, kannst du sicher sein, dass sich dein Freund wirklich von seiner Frau getrennt hat??
Dazu reichen nicht nur Worte, sondern ein Nachweis zb Scheidungsunterlagen...
Gerade deshalb, weil er sich so komisch verhält
Gruß
Lebst du noch wie vor hundert Jahren :?: :?:
Ich habe zwar verstanden, was du durch dein Geschwafel ausdrücken willst: Die Frau ist das schwächere Geschlecht, sie hat nicht so viel im Kopf als der Mann und labert viel Scheiß.
Allerdings bin ich selten ner Frau begegnet, die noch mehr dummes von sich gegeben hat, wie du in deinem Threat. Du solltest mal, falls du wirklich diese Theorie vertrittst sie mal gründlich überdenken. Klar, jeder Mensch sollte eine eigene Meinung besitzen. Wenn deine die diese ist, ist es halt so. Aber mal ehrlich, deine Ansicht ist vollkommen veraltet und dass ist auch gut so. :-)
Du kommst auch daher mit Ausschnitten aus Büchern, die vor vielen hundert Jahren geschrieben
wurden. :arrow: sie sind halt doch irgendwann veraltet auch wenn das noch nicht bei jedem angekommen ist :roll:
Die Frau ist dem Mann in ihrer Denkweise keinesfalls unterlegen, sie war es auch nie :!!!:
Wenn man auch früher den Eindruck haben konnte es sei so, lag dies eben an dem gesellschaftlichen Gesamtverhalten: Die Frauen wurden unterdrückt, hatten nicht viel zu melden.
Naja, ist auch schon ne Weile her, mittlerweile müsste eigentlich jeder erkennen, dass es sowohl
talentierte Frauen als auch Männer gibt ;-)
Wünsch dir viel Glück auf deiner Erkenntnissuche