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brainbug

  • 29. Feb 2024
  • Beitritt 28. Feb 2024
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  • Lass Dich nicht auf eine Affäre mit ihr ein. Die Situation ist dafür denkbar ungünstig. Stell Dir vor, es scheitert oder gibt Ärger. Dann müsst Ihr Euch trotzdem regelmäßig bei der Arbeit sehen.

    • Ich denke auch, dass es ihm vor allem um die Erregung geht. Solche Gedanken sind bei Männern nicht ganz unüblich.


      Entscheide selbst, ob es Dir gefällt oder zumindest einfach okay ist. Falls ja, dann tu ihm doch den Gefallen. Wenn es Dich stört und Du darüber nicht reden möchtest, sag es ihm offen.

      • Deine Aufgabe ist es, ihm in der akuten Phase der Krankheit beizustehen und danach alles zu versuchen, was die Situation für Euch verbessern kann. Dazu gehört natürlich auch, dass er bereit ist mitzuwirken.


        Ja, das Idealbild ist es, kranke oder Pflegebedürftige Angehörige oder Partner zu betreuen und zu pflegen, aber das kostet sehr viel Kraft. Und wer diese Kraft nicht aufbringen kann (oder will), der wird weder dem Partner gerechnet noch sich selbst. Sobald Ihr alle Möglichkeiten ausgeschöpft habt oder er alles ablehnt, bleibt tatsächlich nur die Möglichkeit der Trennung. Wenn Dich die Situation wirklich belastet (und es gehört Mut dazu, das so offen zu sagen!), dann kannst Du das nicht die restlichen Jahrzehnte Deines Lebens einfach ertragen.


        Vermutlich ist es dann auch keine Lösung nur wegen der Kinder zusammenzubleiben - auch nicht als Freunde in einer WG. Dann zieh das wenigstens konsequent durch und beende es ganz.