Sie fühlt sich sicherlich auch ein wenig unter Druck gesetzt. Im Endeffekt kannst du gerade gar nichts richtig machen. Sprichst du es an, wird es sie nerven. Sagst du nix, driftet ihr immer weiter auseinander. Klingt blöd, ist aber so. Vlt solltet ihr euch mal an einen Tisch setzen und richtig reden. Also nicht nur so nebenbei beim TV oder während ihr etwas macht. Macht euch nen Kaffee und setzt euch zusammen. Ihr müsst euer Problem finden. Irgendeins wird es sein. Auch wenn's so ist, dass sie dich nicht mehr liebt. So hart wie's klingt. Ich kann deine Freundin teils verstehen, aber nur teils. Wenn mein Mann Lust hat und ich nicht, dann gibt es halt noch andere Mittel als jedes Mal ne riesen Nummer abzuziehen. Du weißt schon was ich meine Klar sag ich auch nein, aber ich will auch dass mein Partner zufrieden ist. Und bevor ich mit nem Tripper beim Arzt sitz, weil er wo anders hingegangen ist, nehm ich mir lieber die Zeit. Klingt vlt leicht abgedroschen, aber wir 2 sind eher die, die das Problem direkt ansprechen
Bbetsy_12723034
- 22. Apr 2017
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- imants_11962955
Halloooo!
Heute war es endlich soweit, wir durften unseren kleinen Schmusi aus dem KH mitnehmen (Frühgeburt 32+5).
Mein Kleiner hat vorhin die Flasche bekommen, wurde gewindelt und danach haben wir kurz gekuschelt. Alles gut soweit. Zwischendrin hat er kurz gequengelt, aber als ich ihn hoch nahm hat er aufgehört. Habe ihn dann in sein Laufgitter gelegt und nach kurzer Zeit fing er an mit quengeln. Nicht durchgehend, sondern mit auch längeren Pausen. Bei ihm ist alles ok und er kann auch nichts haben.
Wie macht ihr das? Lasst ihr die Kleinen auch mal quengeln, wenn ihr wisst, dass alles ok ist? Ich weiß die Schmusis brauchen noch gaaaanz viel Nähe, aber hin und wieder brauch man ja auch kurz Zeit für sich.
Ich hab letztens eine Reportage über Leihmütter in der Ukraine gesehen. Dort ist das offiziell und kostet um die 30.000€. Weiß nicht mehr wie die Klinik hieß. Der Mann war tatsächlicher Vater des Kindes, die Frau müsste es dann adoptieren. Ist halt nicht jedermanns Sache. Mein Fall wäre sowas nicht, hat für mich irgendwie das Flair von Kinderhandel (übertrieben gesagt. Aber natürlich wäre vlt meine Meinung anders, wenn ich an eurer Stelle wäre.
Ach scheiße.... Es wäre ja auch mal ein Wunder, wenn ich etwas Glück hätte. Ich geh dann morgen mal zum Arzt
Huhu!
Wie lange hattet ihr nach dem KS Schmerzen und Schmerzmittel genommen?
Hatte meinen vor 4 Wochen und nehme immernoch Schmerzmittel. Bis gestern zwar nur abends eine, dass ich besser schlafen kann bzw. durch Schmerzen nicht aufwache. Jedoch habe ich seit gestern Abend auf einer Seite wieder so starke Schmerzen, dass ich wieder gebeugt gehen muss
Narbe sieht i.O. aus.
Aber das hast du sicherlich stündlich gemacht oder? Das ist doch Stress pur :(
Danke nochmal für euer Zureden! Und die vielen Tipps!
Das Gefühl die Milchkuh zu sein ist wirklich blöd und ja, irgendwie auch herabwürdigend , wenn man so auf dem Sofa sitzt.
Eine Frage habe ich noch:
Habe ja aufgrund meiner Entscheidung ca 24 Stunden nicht abgepumpt - nur ausgestrichen. Nach einem Tag war meine Brust wie ein Betonklotz
Hab mir die Pumpe ja wieder geholt und alles rausgelassen. Läppige 80ml - das war seit langem Rekord. Sonst habe ich so 40-60ml gesamt! Nun hole ich seit gestern wenn es gut kommt nur noch 10ml raus. Ob sich die Brust wirklich schon so schnell an Angebot und Nachfrage orientiert? Mir kommt es so vor, aber kann mir das nicht vorstellen. Ob das wieder mehr wird?
Hallo ihr Lieben!
Also... Ich habe gestern diese blöde Pumpe abgegeben. Dachte, wenn das Teil aus der Wohnung ist geht es mir besser. Im Gegenteil! Ich hatte noch nie so ein schlechtes Gewissen. Hab seit gestern nur geheult, weil ich dachte, dass mein Kleines die Mumi brauch und ja das Beste ist. Ende vom Lied: ich bin heute ins Sanitätshaus gegangen und hab mir das Ding wieder geholt
Seitdem fühl ich mich erstmal wieder entspannter. Ich versuch einfach durchzuhalten bis der Kleine endlich Zuhause ist und dann versuch ich zu stillen. Wenn das nicht klappt, lass ich es sein. Bis dahin werde ich pumpen, aber ohne Stress. Nur so wie ich Zeit habe.
Was ich trotzdem irgendwie schlimm finde - egal über welches Thema man sich in der Richtung online informiert, man bekommt immer ein schlechtes Gewissen. Finde das ganz schlimm. Es gibt ja auch genug Mütter, die nicht stillen dürfen.
Hat deine Frau Probleme? Ist sie mit sich und ihrem Leben zufrieden? Also sagt sie das nicht nur so, sondern meint es auch so, wenn es so ist? Hat sie oft Stress? Harmoniert ihr zusammen?
Ich kann jetzt nur von mir reden. In alten Beziehungen hätte ich "zum Schluss" auch keine Lust mehr. Rückblickend betrachtet lag es daran, dass es zu viele Probleme gab über die ich mir den Kopf zerbrechen musste. Vieles blieb auch an mir hängen und ich war eigentlich nur am rumwuseln während mein Partner auf dem Sofa lag und Eier schaukelte. Das frustriert ungemein, vorallem unbewusst. Mit meinem Mann bin ich nun 5 Jahre zusammen und es läuft einfach prima. Klar wird der Sex weniger und ist halt nicht mehr so wie am Anfang, aber anders toll halt. 1-2 Mal die Woche ist da schon drin - wenn es die Zeit zu lässt. Das liegt aber meiner Meinung nach nur daran, dass ich einen Partner habe mit dem ich wirklich zu 100% harmoniere, der mich in schwierigen Situationen auffängt und vorallem mich versteht! Mich zum Lachen bringt, obwohl ich sauer bin. Und halt wirklich immer da ist, wenn ich ihn brauche. Natürlich mache ich mehr im Haushalt als er, aber er schätzt das! Er sagt immer wieder, dass er froh ist so einen "Haushaltsvollautomaten" zu haben. Das meint er nicht abwertend, sondern auf seine Weise liebevoll. Wir verbieten uns auch nichts. Jeder ist frei (bis auf ein paar Grenzen natürlich). Wir sprechen sogar darüber, wenn wir angeflirtet werden und lachen darüber gemeinsam UND freuen uns für den anderen, dass er ein Kompliment bekommen hat. Jeder bekommt doch gern Komplimente.
Was ich damit sagen will: oft liegt es am Zwischenmenschlichen, wenn es im Bett nicht mehr klappt. So hart wie das klingt.
Danke dir! Mein Mann sagt auch schon seit Tagen, dass ich damit aufhören muss, weil ich sonst völlig am Rad drehe. Ich habe schon seit der Geburt das Gefühl versagt zu haben. Denke jedes Mal, dass ich an der Frühgeburt schuld bin. Dass ich evtl nicht richtig auf meinen Körper gehört habe. Obwohl das völliger Quatsch ist. Und jetzt noch das mit dem Stillen. Ich wollte so gern stillen, aber das artet so aus :( Bin jedes Mal frustriert, dass so wenig kommt und genervt, weil es so weh tut. Die eine "gibt" fast gar nichts mehr.
Es ist "schön" zu wissen, dass es auch anderen Frauen so geht. Vlt wage ich doch den Schritt, pack das Ding ein und geb es wieder ab.
Danke für eure Antworten.
Der Arzt sagte, dass ich den Kleinen vlt in 2 Wochen mitnehmen kann. Je nachdem wie er sich halt macht. Ist zwar eine absehbare Zeit, aber immerhin trotzdem noch sooooo lange hin. Ich habe mir eigentlich fest vorgenommen durchzuhalten und gehofft, dass es mit dem Vollstillen klappt sobald er da ist. Ich hab nur so schreckliche Angst, dass er dann abnimmt, sobald er Zuhause ist und wieder ins KH muss. Ich wüsste ja nie wieviel er eigentlich getrunken hat. Eigentlich würde ich es am liebsten sein lassen, dann wurde es auch mir besser gehen. Wäre da nicht dieses innere Verantwortungsgefühl und schlechte Gewissen. Ich nehm mir jedes Mal vor es sein zu lassen und dann häng ich doch wieder an der Pumpe, weil ich denke, dass er es schon so schwer hat, sein Leben mit Mumi evtl besser werden würde und somit wenigstens 3 von 8 Mahlzeiten am Tag Mumi bekommt. Eigentlich totaler Unsinn, oder?
Hallo liebe Muttis,
ich weiß die Entscheidung kann mir keiner abnehmen, aber vlt kann mir ja jmd gut zureden.
Ich habe vor 4 Wochen einen kleinen Jungen in der 32+6 SSW zur Welt gebracht. Der Kleine liegt noch im Krankenhaus und seitdem pumpe ich ab. Hatte die ganze Zeit immer relativ wenig Milch. Bin am Tag maximal auf 360ml gekommen, mittlerweile sind es nur noch 200ml. Meine Brustwarzen tun weh wie "Sau" und das ganze Drumherum stresst mich. Aller 2-3 Stunden abpumpen (für 30ml insgesamt), ins Krankenhaus, Haushalt, Hunde, Firma. Eigentlich sollte ich mich wegen meines Kaiserschnittes schonen, aber das ist nicht möglich. Fange aus lauter Überforderung nur noch an mit weinen. Zuhause bleibt alles liegen. Unsere Firma bleibt auf der Strecke und das obwohl ich von Zuhause arbeite und eigentlich nicht viel machen muss. Mit den Hunden war ich ewig nicht mehr im Wald. Mich stresst dieses abgepumpe, häng nur an dieser Maschine. Bin seit Wochen nur noch schlecht gelaunt. Würde am liebsten abstillen, da die Milch eh nicht reicht. Aber ich habe so ein schlechtes Gewissen. Ich weiß, dass Muttermilch das beste ist. Ich bezweifle auch, dass ich jemals Vollstillen kann. Glaube Pumpen, füttern und stillen wäre zu viel für mich. Wie war das bei euch?