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ayasha_12360982

  • 22. Feb 2007
  • Beitritt 22. Feb 2007
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  • Ja, aber
    per Telefon und ich kann meine Nummer nicht rausgeben:-)

  • Hallo, ich dachte vielleicht ist hier jemand, der mir die Karten per Mail legen könnte. Ich fühle mich momentan so schwer und traurig und ich wüßte so gerne wie es weitergeht.
    Vielen Dank im vorraus:-)

  • Ich denk
    irgendwo muss man ja hin mit seinen Gefühlen und darüber zu reden fällt mir schwer.


    Darum schreibe ich auf, was mich bewegt, mir gerade durch den Kopf geht.


    Mal sind es liebe Worte-meist dann wenn ich traurig bin, manchmal böse, dann wenn die Wut die Trauer ablöst.


    Momentan ist es ein Wechselbad der Gefühle. Momente in denen ich nur weinen möchte, Momente in denen ich alles verstehen möchte, Momente in denen ich mir klar mache das es das Beste ist, Momente in denen ich Zweifel das es das ist, Momente in denen ich wütend bin, auf mich, auf ihn und alle anderen wobei die am wenigsten dazu können. . . soviel was wir wirr durch den Kopf geht.


    Liebeskummer halt.


    Aufschreiben tue ich das, damit ich mich später erinnern kann-feststellen kann, was wirklich war und welche Gefühle nur von dem Schmerz kamen. Was hab ich mir nur eingeredet und warum. Wieviele Erinnerungen bleiben? Wieviele davon werden schön sein?Keine Ahnung.


    Vielleicht stelle ich auch irgendwann fest, das ich mich getäuscht habe und er es wirklich ernst meinte und dann muss ich damit leben, das ich mit meiner ständigen Zweifelei und Grübelei alles kaputt gemacht habe- wer weiß.


    Ich denke irgendwann werd ich mit ihm darüber reden können, aber momentan . . . fühl mich so schwer.


    Er fehlt mir-aber ich habe das Gefühl ich erdrücke ihn mit meinen Forderungen, meinen Ängsten und das will ich einfach nicht

  • Also
    mir hilft schreiben. Gedichte und Briefe, in denen ich mich verabschiede. Und weinen. Ich finde es wichtig den Schmerz auszuleben-denn wenn man ihn verdrängt holt er einen immer wieder ein. Wenn man ihn auslebt ist da irgendwann Platz für etwas neues.


    Ich wünsche dir viel Glück beim verarbeiten. Und nichts ist sicher, aber irgendwann wird es nicht mehr weh tun glaub mir.
    Lieben Gruß
    Valeria

  • Vorbei!


    Ich wollte dich sehen,
    wollte dich lieben,
    an deiner Seite sein.
    Du hast es zugelassen.
    Aber ich habe immer gespürt,
    das du nicht das gleiche für mich
    empfindest wie ich für dich.
    Du hast es nie ausgesprochen.
    Zusehr hat dir die Idee unserer
    Liebe gefallen, zu sehr hat sie
    dich gereizt und dich glauben
    machen lassen, das du ebenso
    fühlst wie ich.
    Aber deine seltsamen Fragen,
    deine Augen. . .
    ich wußte du liebst mich nicht
    und du würdest es auch nie tun,
    so sehr du dich auch mühst,
    es dich selber glauben zu machen.
    Jetzt lasse ich dich los.
    Es tut so weh und doch will ich
    dich nicht mehr halten.
    Meine Zweifel, mein mangelndes
    Vertrauen in dein tun lassen mich
    an deiner Seite frieren und dich
    an meiner ersticken.
    Doch danke ich dir-für all die
    Momente die ich mit dir teilen
    durfte-ich liebe dich.