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awotwi_12274195

  • 11. Jan 2009
  • Beitritt 14. Aug 2008
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  • 93 Beiträge
  • 0 beste Antworten
  • Hallo,
    mein Sohn hat Epilepsie, allerdings keine Absencen, sondern BNS. Die Zeit vor einem EEG ist immer schwierig und nevenaufreibend, aber im Endeffekt bleibt einem nichts übrig als abzuwarten was dabei herauskommt. Ich schicke euch viel Kraft, die Zeit der Ungewissheit gut zu überstehen und dann alles Gute für's EEG! Braucht ihr ein Schlaf-EEG? Dann versuch deinen Schatz vorher wach zu halten, dann geht es nicht so lange.
    Alles Gute!
    Jule

    • Hallo Dori,
      ich nehme auch Bebivita pre und es geht super. Hatte zuvor Hipp.
      LG Jule

    • Auf jeden Fall...
      ... die Swing. Die hat nämlich dieses 2-Phasen-System, das die Medela-Pumpen so besonders und effizient macht. Die MiniElectric hat das nicht.
      LG Jule

    • Hallo Stephie,
      meinem Sohn hilft immer Kochsalzlösung. Die tropfe ich ihm vor allem vor dem Trinken/ Essen und vor dem Schlafen in die Nase. Dann ist die Nase freier und er kann besser atmen. Außerdem kannst du die Luftfeuchtigkeit im Raum erhöhen, indem du Wäsche aufhängst oder ein nasses Handtuch auf die Heizung legst. Die trockene Heizungsluft strapaziert die angegriffenen Schleimhäute nämlich noch zusätzlich.
      Gute Besserung!
      Jule

    • Wir haben...
      ... eine von Esprit. Die hat den Vorteil, dass man sie nahezu flach stellen kann. Das ist ratsam, wenn das Kind noch nicht sitzen kann. Der Verstellmechanismus der Rückenlehne funktioniert mit Knöpfen links und rechts zum Drücken (wie beim Kinderwagenschieber) und funktioniert super.
      LG Jule

    • Hallo Estrella,
      ich habe die Milch immer - je nachdem, wie schnell ich sie gebraucht habe - im Kühlschrank oder bei Zimmertemperatur auftauen lassen und dann in der Flasche im Babykostwärmer warm gemacht.
      Denk vielleicht auch dran, dass du durch zusätzliches Pumpen die Milchmenge noch mehr steigerst!
      Lg Jule

      • Hallo Ann,
        mein Sohn isst seit Ende September Brei. Ich habe damals vom Kinderarzt nochmal die Hebamme verschrieben bekommen, weil mein Kleiner ein Frühchen ist und lange nicht zugenommen hat. Sie war natürlich super hilfreich.


        Von ihr habe ich auch einige richtig gute Heftchen über Kinderernährung bekommen, die nicht von einem Gläschen-Hersteller, sondern von einem unabhängigen Forschungsinstitut stammen. Du kannst die Heftchen unter www.fke-do.de bestellen. Ich kann sie dir sehr empfehlen.


        Wir haben mit den Mittagsbrei (Gläschen, erst nur Gemüse, dann mit Fleisch) angefangen, dann vier Wochen später Abendbrei (Getreide-Milch-Brei aus Reisflocken und Pre-Milch selber zusammengemixt) und nochmal vier Wochen später Nachmittagsbrei (Obst-Getreibe-Brei aus Reisflocken, Wasser und Obstgläschen zusammengemixt). Ich kaufe in der Regeln die Gläschen von Alnatura, die sind meisten sinnvoll zusammengesetzt.


        Viel Erfolg und Gruß
        Jule

      • Wir haben...
        ... ihn auch. Habe zuerst einige Zeit lang MuMi damit erwärmt, jetzt Mittagsgläschen. Ist echt toll, allerdings zum Mitnehmen ziemlich groß.
        LG Jule

      • Hallo Lena,
        ich möchte dich sehr ermuntern, es zu machen!


        Mein Sohn ist im Januar geboren, als Frühchen und sehr krank, wir waren lange in der Klinik und haben auch jetzt große Sorgen um seine Gesundheit und viele Arzt- und Therapietermine. Trotzdem habe ich im Oktober ein Fernstudium begonnen. Es ist zwar manchmal schwierig alles unter einen Hut zu bekommen, aber es tut wirklich gut, auch mal wieder etwas ganz anderes zu tun. Und jetzt, wo er Brei isst, kann ich ihn auch ohne Probleme bei meinem Mann, meiner Mutter oder meiner Schwester lassen.


        Und wenn du die Uni-Zeiten mit deinem Freund koordinieren kannst, ist das doch super! Du wirst sehen, man freut sich dann wieder richtig auf's Baby :-)


        Also, nur Mut!
        LG Jule

      • 3 Jahre
        Hallo,
        ich habe drei Jahre beantragt, werde in dieser Zeit auch nicht arbeiten, habe jetzt aber ein Teilzeit-Fernstudium angefangen. So kann ich was für mich tun und gleichzeitig bei meinem Kind sein.
        Wir sind in der glücklichen Situation, dass mein Mann genug für uns alle drei verdient, und so denke ich, dass ich mir die Zeit für meinen Kleinen schon nehmen sollte. Er ist jetzt 10 Monate alt, und ich bin total froh, dass ich ihn nicht bald schon abgeben muss.
        LG Jule

      • Hallo,
        ich bin auch Frühchenmama. Mein Sohn wurde in der 30.SSW geboren und ist jetzt 10 Monate alt. Deine Kleine hätte jetzt schon gute Startchancen. Die heutige Neonatologie bringt Babys ab der 24.SSW durch, ab der 28.SSW sind die Chancen schon deutlich besser, ohne größere Beeinträchtigungen für das Kind aus der Sache heraus zu gehen, und alles was nach der 30.SSW ist, hat richtig gute Chancen, es ohne Folgeschäden zu schaffen. Natürlich kann es bei jedem Frühchen zu Komplikationen kommen, aber du hast schon viel geschafft!
        Mit den besten Wünschen für eine noch gaaaaanz lange Schwangerschaft!
        Jule


        PS: Falls du ein Frühchen bekommen solltest, kann ich dir sehr empfehlen, dir das Buch "Frühgeborene" von Gerhard Jorch zu kaufen. Er ist Professor für Neonatologie und hat ein sehr gut verständliches und hilfreiches Buch für Eltern geschrieben.

      • xuan_12737268

        Gern geschehen!
        Wenn sie dann ein Frühchen bekommt, was ja ziemlich wahrscheinlich ist, kann ich euch sehr das Buch "Frühgeborene" von Gerhard Jorch empfehlen. Von einem Neonatologie-Professor, toll geschrieben für Laien, so versteht man alles besser.
        Und: Auch die Kleinsten werden mal ganz schnell groß, auch wenn man es am Anfang nicht für möglich hält. Bei uns: 1300g --> 7700g in 10 Monaten trotz einiger Komplikationen.
        Ich drück euch die Daumen!
        Jule

      • Hallo Sammy,
        ich bin Frühchenmama (Not-Sectio in 30.SSW, jetzt ist er 10 Monate alt), hatte zwar kein HELLP, aber eine Freundin von mir, deren Baby am gleichen Tag geholt wurde wie meines. Sie war mit dem HELLP auch noch einige Zeit in der Klinik gelegen. Die Gesundheit von Mutter und Kind werden dort engmaschig überwacht, und wenn es einem von beiden schlechter geht, wird entbunden. Es stimmt, dass das Ganze gefährlich ist und dass es im Ernstfall schnell gehen kann mit einem Kaiserschnitt, aber deshalb ist deine Freundin ja im Krankenhaus. Und falls es zu einer Entbindung kommen sollte: Das ist in der 32. SSW kein Problem für die Neonatologie. Ich hoffe, sie ist in einer Klinik mit Frühchenintensiv? Falls nicht, würde ich mich an ihrer Stelle verlegen lassen, wenn es ihr Zustand erlaubt.
        Alles Gute!
        Jule

        • Hallo,
          ja, das kenne ich. Bei uns wurde das Problem noch dadurch verschärft, dass unser Sohn gerade mal ein bisschen mehr als 1 kg gewogen hat bei seiner Geburt und natürlich extrem klein und dünn war. Als er dann knapp 2 kg hatte, meinte die Krankenschwester: Sie müssen ihren Mann jetzt zwingen, sonst wird er sich nie trauen. Und siehe da, er hat es supergut gemacht, mit Hilfe der Anleitung durch die Kinderkrankenschwester. Kommt denn deine Hebamme noch? Dann mach doch mal einen Termin, bei dem dein Mann auch dabei sein kann. Das ist nochmal etwas ganz anderes, wenn sie es vom Profi gezeigt bekommen als von der eigenen Frau. Und wenn die Hebamme ihn dann lobt, traut er sich bestimmt ganz bald alles zu!
          LG und viel Erfolg :-)
          Jule

        • Hallo,
          wir hatten bis vor ein paar Tagen das gleiche Problem. Da ich meinen Sohn gestillt habe, hat er keinen Schluck aus der Flasche gewollt und den Sauger nur mit der Zunge durch die Gegend geschoben. Ich habe es dann mehrmals täglich mit Apfelschorle probiert und herausgefunden, dass er nur dann trinkt, wenn das Wasser warm ist, also wärmer als Zimmertemperatur. Und anfangs hat er nur dann getrunken, wenn er hungrig war. Inzwischen hat er die Flasche akzeptiert und trinkt auch nach dem Brei noch etwas. Meine Hebamme meinte, dass die Kleinen zum 1. Geburtstag ca. 400ml trinken sollen. In den Brei-Mahlzeiten ist ja auch Flüssigkeit drin. Wir haben aber schon gemerkt, dass die Windeln nicht nass genug waren.
          Also mein Tipp: dranbleiben, immer wieder versuchen, wenn die Kleinen hungrig sind und Warmes zu trinken geben.
          Viel ERfolg!
          Jule

        • Hallo Nina,
          die Frage habe ich mir auch schon gestellt. Da ja weder Milch noch Fleisch enthalten ist, dürfte es eigentlich kein Problem sein. Allerdings denke ich in so einem Fall, lieber etwas zu pingelig sein. Deshalb würde ich für unterwegs einfach ein Gläschen füttern. Der eine fehlende Löffel Öl wird nicht so dramatisch sein.
          LG Jule

        • Hallo,
          ich habe drei Monate lang voll abgepumpt bis es mit dem Stillen geklappt hat, weil mein Sohn ein Frühchen ist. Das A und O ist eine gute Pumpe. Ich hatte die Medela Symphony ausgeliehen (auf Rezept aus der Kinderklinik bzw. später vom Kinderarzt) und kann sie sehr empfehlen. Habe wie gesagt lange voll abgepumpt und die Pumpe dann auch immer wieder zur Steigerung der Menge eingesetzt. Zum Reinigen des Zubehörs lohnt sich die Anschaffung eines Dampfsterilisiergerätes, denn das Auskochen ist erstens viel Umständlicher und zweitens lagert sich Kalk ab. Vorteil des Abpumpens ist auf jeden Fall, dass dein Kind weiter Muttermilch bekommen kann, auch wenn du keine Zeit zum Stillen hast, und das ist für dein Baby auf jeden Fall die beste Ernährung. Nachteil ist halt für dich, dass es umständlich ist. Aber ich will dich ermutigen, es auf jeden Fall zu versuchen. Ich bin sehr froh, dass ich durchgehalten habe und so lange stillen kann (mein Sohn ist jetzt 10 Monate alt und wird immer noch teil-gestillt neben Brei).
          LG Jule

        • Kannst du schon, aber...
          ... ich würde es umtauschen. Die muttermilchähnliche Pre-Milch reicht völlig aus, Stillkinder kriegen ja auch nichts anderes. Die 1er enthält schon andere Kohlenhydrate als Milchzucker, und das ist nicht nötig. Bei der Pre besteht auch nicht die Gefahr, dass du zu viel fütterst und dein Baby übergewichtig wird.