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anila

  • 20. Mai 2022
  • Beitritt 20. Mai 2022
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  • Hallo ich bin 22 Jahre alt und meine Mama ist gestorben als ich 6 Jahrw alt war.


    Sie war alleinerziehend und Drogenabhängig, schon vor und auch während der schwangerschaft.
    Sie ist zwar ein paar Tage nach meinem 6 Geburtstag gestorben, jedoch habe ich sehr viele erinnerungen und auch damals hatte ich schon ein verständnis für die ganze situation.


    Meine Mama wusste dass sie kein langes Leben haben wird aber ich weiß dass sie darauf gehofft hatte meinen 18 Geburtstag miterleben zu können. Ich denke Sie hat versucht mir früh vieles beizubringen und mich zur selbstständigkeit zu erziehen was mir vieles erleichtert hat.


    Nach ihrem tod bin ich bei meiner Tante, ihrem Mann aufgewachsen. Meine Cousine ( in meinem Alter ) brauchte auf allen wegen alle aufmerksamkeit wodurch für meine Trauer keinen Platz war. Außerdem hatte sie auch in ihrer Kindheit schon stark narzisstische Züge die sie voll an mir auslebte.


    Ich habe angefangen mich emotional zurückzuziehen und Lebenskriesen alleibe zu bewältigen, gleuchzeitig habe ich mich si sehr angepasst dass ich kaum eine eigenständige persönlichkeit entwickeln konnte.


    Im Grunde genommen wurde ich von der ganzen Welt alleine gelassen und zusätzlich auch noch bekämpft.
    dieser Glaubenssatz zieht sich durch mein ganzes Leben.


    Ich bin schon wieder vollkommen abgeschweift


    Das wichtigste ist selbstreflektion und in allem einen Grund/Zweck/Vorteil zu erkennen.


    ich habe meistens ein schlechtes gewissen menschen meine komplette aber so prägende lebensgeschichte zu erzählen weil sie sich schlechter fühlen als ich und ich weiß dass man sich wundert wie ich das so "emotionslos" erzählen kann.
    ich habe mich viel belsesen und unteranderem gelesen dass verluste in der Kindheit gut bewältigt werden können wenn das kind trotzdem bindungen und weltvertrauen aufbauen kann.


    es gibt keinen einfavhen weg soetwas aufzuarbeiten. Mir hilft es sehr nach und nach "schwächen meiner persönlichkeit" so weit auf den Grund zu gehen dass ich sie auf meine Kindheit zurück führen kann und somit ein besseres verständins für mich selber bekomme.


    Sprache verrät uns auch viel wo wir anfangen können zu suchen.


    Z. B. War uch extrem anfällig dafür ein schlechtes gewissen zu haben in jeder zwischenmenschlichen beziehung und das schon bei kleinigkeiten. Natürluch wird man dadurch auch anfälliger für Menschen die so etwas gnadenlos ausnutzen. Doch woher kommt das? Warum suche ich die schuld immer bei mir?
    also habe ich alles aufgescheieben egal wie absurd für was ich mir als Kind die schuld gegeben habe und welche schuld mir auch teilweise eingeredet wurde. ( uch hätte es verhindern können, ich bin eine Last für meine Tante und stehe in ihrer schuld, ...)


    auf der anderen seite habe ich aus heutiger sicht erklärungen/Argumente/Richtigstellungen notiert.


    wichtig ist es sich selbst verstehen zu lernen, du brauchst keine Fachliteratur. Arbeite an dir selber, einzelne verhaltensmuster usw. Kann man alles Googlen


    Ohne deine ganzeb Erfahrungen (positive & negative) wärst du heute nucht die tolle und einzigartige Person die du bist. Alles ist richtig wie es ist.