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ana_12924810

  • 3. März 2015
  • Beitritt 6. Okt 2014
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  • vasant_12067391

    Danke für deine Antwort :)
    Ehrlich gesagt denke ich das es mir deutlich leichter gefallen wäre wenn ich mit einem Partner oder wenigstens einer Freundin her gekommen wäre, das ist doch irgendwie nochmal was anderes als ganz alleine.


    Und das mit den Kontakten funktionier so langsam schon einigermaßen, in den Vorlesungen und Tutorien geht es mir auch besser aber wenn ich dann Abends alleine in der kleinen Wohnung bin vermisse ich doch mein "Zuhause".


    Ich glaube übrigens nicht das wir in der gleichen Stadt sind :) ich studiere an einer kleinen FH in einer kleinen Stadt.
    Studentenverbindungen gibt es hier soweit ich weiß keine einzige also fällt das schonmal weg, wäre aber wahrscheinlich auch nichts für mich.


    Danke :)

  • rikard_12274705

    Danke für die Antwort
    Danke für de aufmunternden Worte.


    Ja ich hoffe doch sehr das sich das wieder legt...ein bisschen besser als an dem Tag von dem Post geht es mir schon heute. Mich belastet einfach nur der Gedanke nicht mehr Daheim zu sein.
    Das Problem ist halt auch das sie Stadt in der ich studiere recht klein ist und nicht soo viel zu entdecken ist. Dazu kommt das viele Pendeln oder zumindest JEDES Wochenende Heim fahren. Kontakte finde ich schon langsam aber das Spelt sich alles eher auf dem Campus ab, dann gehts in die winzige eigene Wohnung...
    Naja wahrscheinlich gewöhne ich mich schon an das Alleine sein und an Weihnachten geht es ja dann nach Hause.


    Ich studiere in einer kleinen Stadt in Bayern an einer FH.

  • Hey allerseits :)


    Ich dachte ich wende mich mal an euch weil ich nicht wirklich jemanden zum reden habe.


    Ich habe zum 1. Oktober mein Studium in einer fremden Stadt angefangen 350 km von Daheim entfernt. Mir ging es schon schlecht bevor es überhaupt losging.... schreckliche Nervösität die von Übelkeit begleitet wurde ( konnte so gut wie nichts mehr essen ). Seit ich hier bin ist das nicht wirklich besser geworden, ich kann kaum was ordentliches essen obwohl ich vermeiden will abzunehmen. Ich fühle mich eigentlich fast den ganzen Tag schlecht ( Unwohlsein, traurig, kein Appetit, keinen ordentlichen Schlaf ) . Ich habe das Gefühl garnicht bereit für ein Studium, besonders nicht den Auszug, zu sein.
    Eigentlich hält mich Daheim, außer meiner Familie, nicht viel. Ich hatte zwar Freunde aber der Kontakt hat sich eher auf Schule und gelegentliches Chatten beschränkt ( was wir immernoch tun und das hilft mir auch etwas, selbst wenn es um Belanglosigkeiten geht ). Ich war nie der Typ für Heimweh und ich glaube auch garnicht, dass es das so richtig ist ( jedenfalls nicht nur ) ... es ist nur so eine starke Veränderung...ich werde nie wieder richtig Daheim wohnen, wenn ich das jetzt irgendwie durchziehe. Ich zweifele sogar schon an meinem Studium und überlege mir insgeheim es nach einem Semester abzubrechen und Daheim eine Ausbildung zu beginnen, obwohl es mir denke ich Spaß machen würde ( nur die Jobaussichten sind nicht so toll ).


    Ich habe einfach Angst vor der Zukunft und auch der Studienzeit....irgendwie ganz alleine zusein. Nach dem Studium kann ich nicht mehr zu meinen Eltern, ich müsste mir alleine einen Job suchen und alleine leben. Ich hatte bis jetzt noch keinen Freund ( woher auch da ich nicht viel ausgehe ) und habe das Gefühl das sich das auch nicht ändern wird in naher Zukunft. Das steuert auch sehr zu diesem Einsamkeitsgefühl bei....


    Wie hat euer Studium denn so angefangen? Oder wie habt ihr euch nach dem Auszug vom Elternhaus gefühlt? Würde mich über ein paar Berichte oder Tipps wie ich besser klar kommen könnte freuen.


    Ganz liebe Grüße,
    Fairy2014