Seldarius
:BIEN: Genau so sehe ich es auch 100% :BIEN:
Aan0N_1256840299z
- 21. Okt 2010
- Beitritt 21. Okt 2010
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Ziemlich verantwortungslos von dir
Du bist dir wirklich bewusst, was für ein Ratschlag du gibst???
Wie kannst du jemandem vorschlagen den Alkohol durchs kiffen zu ersetzen?
Meine Einstellung dazu hat keineswegs etwas mit mangelhafter Toleranz zu tun.
Cannabis wirkt nicht immer positiv und erzeugt nicht automatisch gute Gefühle! Insbesondere wenn jemand schwerwiegende Probleme hat, kann der Rausch die schlechten Gefühle auch verstärken. Hohe Dosierungen können sogar zu Angstzuständen und Halluzinationen führen.
Wenn es jemandem zur Gewohnheit wird, Unzufriedenheit und negative Gefühle mit Kiffen zu überdecken, ist das Risiko besonders gross, dass diese Person Probleme im Umgang mit Cannabis bekommt.
Sorry, ich musste es einfach loswerden. Anderes finde ich gut. Z.B. Er soll dringend Sport machen. Dies wird ihm auf jeden Fall ein positives Gefühl vermitteln.
Sag ihm
dass du sehr besorgt bist und ihm unbedingt beistehen möchtest. Menschen, die so viel schlechtes erfahren mussten, brauchen Beistand und Begleitung. Auf keinen Fall muss man ihnen alles abnehmen, es sei denn du sorgst dich ernsthaft um sein Leben.
1. Kontakt-Phase:
Der hilfesuchende Patient wendet sich an den niedergelassenen Arzt oder an eine Beratungsstelle. In dieser Phase muss die Situation des Menschen, seine Einsicht und Motivation geklärt werden.
2. Entgiftungs-Phase:
Mit Hilfe von Medikamenten und unter ärztlicher Kontrolle (zumeist stationär) wird beim Vorliegen einer körperlichen Abhängigkeit innerhalb von etwa 10 Tagen eine Entgiftung durchgeführt.
3. Entwöhnungs-Phase:
Die stationäre bzw. ambulante Entwöhnung umfasst neben den medikamentösen Maßnahmen auch eine psychotherapeutische Behandlung, Beschäftigungstherapie und soziale Betreuung. Wichtig ist ebenso das Miteinbeziehen der Familienangehörigen.
Mehr darüber:
http://www.netdoktor.at/krankheiten/fakta/alkoholismus.htm
Viel Kraft und Geduld
.
hallo
Das wichtigste ist, dass du offen damit umgehst. Wenn du nicht darauf verzichten möchtest, steh dazu. erklär ihr halt, dass du den "Druck" loswerden musst. das schlimmste ist die Heimlichtuerei. So missbrauchst du ihr Vertrauen und sie weiss nicht woran sie ist. Ich finde es gut, dass du auf ihre Gefühle Rücksicht nimmst. Das mit den Filmen grenzt schon ein bisschen an Betrug. Da kannst du schon sagen: "Hat nichts mit dir zu tun". Hat es nämlich schon. Schliesslich ist Sie deine Freundin und will die einzige und die attraktiveste für dich sein. Aus dieser Sicht verständlicherweise sehr unangenehm für sie, wenn du dich an anderen Frauen aufgeilst. Wenn du dagegen einfach nur mal selber Hand anlegst, weil sie keinen Sex haben mag, muss sie es akzeptieren. Heikel ist es dann, wenn sie nachher etwas von dir will und du keine Lust mehr hast. So fühlt sie sich ungebraucht. Wie gesagt allem voran die Ehrlichkeit und Offenheit. Beziehung heisst Kompromisse machen. Müsst euch entgegen kommen. Zusammen Spass haben an der Sache. Das geht am Besten, wenn das Vertrauen da ist. Deshalb immer Ehrlich bleiben. Auch wenns unangenehm wird. Wünsche dir viel Geduld und euch beiden alles Gute