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  • 7. Dez 2004
  • Beitritt 7. Dez 2004
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  • Ich war in einer ähnlichen Situation!
    Ständig musste ich meine Nachbarin im schräg gegenüberliegenden Fenster (halb)nackt betrachten, nicht einmal die Löschung meines Wohnungslichtes am Abend half. Zuerst verklagte ich die damals 22-jährige Frau, die ihre WAHNSINNIGMACHENDEN Brüste stets offen in ihrer Wohnung zur Schau trug, sich schamlos und gänzlich im ebenfalls einsehbaren Badezimmer intim rasierte und die ihre seidenen Stringtangas nach der Handwäsche stets zum Trocknen ans Fenster hing. Als der Richter meine Klage abwies, rubbelte ich, was das Zeug hielt und informierte Greenpeace über anhaltende Vulkanausbrüche in FFm. Der Greenpeace-Mitarbeiter Joschko van de Krunen blockierte mit seinem plumpen Bauch drei Tage lang angekettet mein Fenster und ich war froh, als er mit irgendeinem weißen Auto abgeholt wurde. Wenigstens hatten sie ihm eine Jacke mitgebracht, denn es war Winter und er konnte seine Arme um seinen Körper schlingen.
    Dann warf ich Brandbombem ins Fenster meiner Nachbarin, die ich selbst bastelte. Ich nahm eine leere Plastflasche, schrieb darauf mit Edding "BRENNE" und schleuderte sie zum Nachbarhaus. Manch ein Passant unten auf der Zeil schrie oder pöbelte "Üsch komm hoch su dir mit meine kollege, dann plats tu!".
    Dann habe ich Videoaufnahmen gemacht und sie als Abschreckung ins Internet gestellt. Prompt wurde ich verurteilt. Wegen Spannens!


    Nun sitze ich seit sieben Monaten in der Nervenheilanstalt. GOTT SEI DANK gibt es kein Fenster hier in meinem Zimmer. Wenn die Schwestern spätabends den Mitternachtssnack (bestehend auch achteinhalb Tabletten) bringen, sind sie meistens (halb)nackt. Aber das ist ein anderes Thema!