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almas_12318934

  • 29. Okt 2018
  • Beitritt 16. Jan 2014
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  • lili_12725909

    :arrow:
    Klar gibt es auch schon wieder einige G9 Schulen. Bei uns in der Stadt gibt es 5 Gymnasien, davon 1 mit G9, das ist gnadenlos überlaufen. Bis dahin ist ja noch Zeit und wer weiß, ob sie überhaupt aufs Gym geht... Es ging mir nur darum zu verdeutlichen, dass es keine Seltenheit mehr ist, dass U18 Abitur machen, also quasi noch Kinder.


    Und wegen der Zurückstellung ist es wirklich so, dass alleine der Schulleiter darüber entscheidet. Es gibt zwar ein Gutachten vom Amtsarzt mit einer Empfehlung, aber dem muss der Schulleiter nicht entsprechen (macht aber jeder normal denkende Schulleiter). Meine Mutter hat seit 10 Jahren jedes Jahr damit zu tun. Wenn du mit nicht glaubst, kannst du hier nachlesen:


    http://www.service-bw.de/zfinder-bw-web/processes.do?vbid=711766&vbmid=0


    Und direkt im SchG 74 Abs. 2 heißt es:
    "Die Entscheidung trifft die Schule unter Beiziehung eines Gutachtens des Gesundheitsamtes."

  • ela_12894593

    BaWü
    Ich kann von BaWü sprechen. Da ist es auch so wie in Bayern (funkelauge).
    Alleine der Schulleiter entscheidet. Meine Mutter ist Schulleiterin einer Grundschule, deshalb kann ich es zu 100% sagen.
    Bis 30.09. müssen die Kinder eingeschult werden, außer man stellt einen Antrag auf Zurückstellung und über diesen entscheidet der Schulleiter der zugehörigen GS.
    Ich habe leider ein September-Kind, die dann gerade 6 ist, wenn sie eingeschult wird. BaWü hat das Turbo-Abi. Das hieße, sie wäre noch unter 18 und hätte schon das Abi (=allgemeine HochschulREIFE).

  • :mrgreen:
    Um 13.30 Uhr hol ich meine 6 jährige vom KiGa ab, danach Mittagessen.
    Die Große bring ich dann auf einen Kindergeburtstag (wo sie hoffentlich draußen sein werden, um das Wetter zu genießen). Mit meiner 2,5 jährigen war ich vorhin schon Laufrad fahren und im Hof. Nachher mit ihr Eis essen, Spielplatz und die Große wieder abholen,

  • Ganz klares Ja
    Ich würde es auf jeden Fall machen lassen. Je früher, desto besser, denn je kleiner sie sind, desto schneller haben sie den Eingriff vergessen.


    Ich würde es nicht nur wegen den Hänseleien machen lassen, sondern auch für euch. Ihr werdet es nicht bereuen, es gemacht haben zu lassen (ich spreche aus Erfahrung). Wenn die OP vorbei ist, werdet ihr keinen Druck mehr haben, es ist dann einfach erledigt. Wenn ihr nicht operieren lasst, werdet ihr euch immer wieder fragen, ob das die richtige Entscheidung war, ob ihr nicht doch lieber operieren lassen solltet. Wer weiß, vielleicht würdet ihr euch dann in ein paar Jahren doch zu einer OP entscheiden (vielleicht wegen psychischer Probleme durch Hänseleien eures Sohnes). Dann wäre er älter und würde den Eingriff richtig miterleben und nicht vergessen. Oder wenn es auf die Pubertät zugeht und er euch Vorwürfe macht, warum ihr es nicht früher habt machen lassen.


    Es wäre für mich jetzt kein Problem, ein Kind mit einem "Schönheitsfehler" zu haben. Aber wenn ihr euch für die OP entscheidet, müsst ihr euch ein für alle Mal den Kopf nicht mehr darüber zerbrechen. Ihr wisst nicht, wie es später mal aussieht, wie euer Sohn oder eure Mitmenschen damit umgehen.

  • eadan_610224

    Oh ja, absolut
    Ich kenne 3 Schwesternpaare, die so heißen. Alle aus dem gleichen kleinen Dorf. Als ob es in den 80ern keine anderen Namen gegeben hätte :roule:

  • Sagt mal, hab ich da jetzt einen Denkfehler...
    Der aktuelle Stand ist ja:


    1. Die Staatsanwaltschaft fordert 5,5 Jahre Haft.
    2. Die Verteidigung fordert eine Bewährungsstrafe.


    Dadurch hat die Verteidigung doch eigentlich anerkannt dass UH schuldig ist, also die Selbstanzeige unwirksam war, da unvollständig oder was auch immer. Und bei schuldig und bei diesen hohen Steuerschulden kann es doch gar keine Bewährungsstrafe mehr geben.


    Das ist doch total sinnlos von der Verteidigung. Ich hätte eher gedacht, die plädieren auf nicht schuldig und dass die Selbstanzeige wirksam war. So hätte dann der Richter entscheiden müssen, ob die Selbstanzeige wirksam war oder nicht, also ob er schuldig ist oder nicht.


    Da ja selbst die Verteidigung sagt, dass er schuldig ist (und dafür eine Bewährungsstrafe fordert), kann es doch bei diesem hohen Betrag gar nicht sein, dass er nicht ins Gefängnis muss.


    Oder hab ich da irgendwo einen Denkfehler?


    Wisst ihr was ich meine?

    • Mein Mann
      Mein Mann brachte mal den Hammer, obwohl ich daheim war. Weiß nicht mehr, was ich gemacht hab, Küche aufgeräumt oder Große umgezogen.


      Meine kleine Tochter war so ein halbes Jahr alt und hatte Soor. Hatten vom Kinderarzt Popocreme und Mundgel dagegen bekommen. Mein Mann hat sie für die Nacht fertig gemacht. Hab ihm die beiden Tuben gegeben und gesagt, das hier kommt an den Po und das hier in den Mund. Habsogar noch das Mundgel nach oben auf den Wickeltisch gelegt und die Pocreme nach unten auf die Windel.


      Bin dann wieder gegangen. Nach ner Weile kommt mein Mann mit der kleinen Tochter zu mir. Ich schau sie mir an. Hatte sie einen ganz weißen, cremigen Mund und hat mich so komisch angeschaut. Er hat es trotz aller Vorkehrungen fertig gebracht, die Tuben zu vertauschen :roule: :super:


      Hab dann eben Klebeetiketten mit "Mund" und "Popo" beschriftet und auf die Tuben geklebt.

    • Ja!
      Ich würde es machen lassen, bzw. wir haben es schon hinter uns. Wir haben uns bei unserer 2. Tochter auch für eine OP entschieden, obwohl es noch eine nicht-operative (aber dafür langwierigere und unsicherere) Methode gegeben hätte.


      Es war nicht das gleiche wie bei euch, aber auch was an den Füßen. Wir sind so froh, dass wir es haben operieren lassen. Ich weiß, wie du dich jetzt fühlst. Ich hatte auch wahnsinnige Angst vor der Narkose und vor Komplikationen. Aber schau mal, es ist ja keine Not-OP, sondern eine geplante. Sie wird nur operiert, wenn sie ganz gesund ist.


      Meine Tochter wurde im Alter von 5,5 Monaten 3 Stunden lang an beiden Füßen operiert. Sie war an dem Tag als erste dran. Um 7.45 Uhr sind sie mit ihr in den OP. Um 10.45 Uhr konnten wir wieder zu ihr. Sie war schon wach, als wir sie wieder sehen durften. Nach der OP wurden die Füße noch gegipst. Ich vermute, da haben sie schon die Narkose auslaufen lassen. Außer der Narkose hat sie noch eine Kaudalanästhesie bekommen (ähnlich wie PDA, nur noch tiefer gestochen - wird häufig bei Fuß-OPs bei Kindern angewandt). Sie hatte auch keine Schläuche und nichts mehr an sich dran, als wir zu ihr durften, nicht mal mehr den Zugang. Haben sie nie mit Zugang gesehen, da er erst gelegt wurde, nachdem sie im OP mit der Maske narkotisiert wurde.


      Von den Schmerzen her, hätte ich es mir viel schlimmer vorgestellt. An den Füßen hatte sie nie Schmerzen, obwohl sie nach der OP keinerlei Schmerzmittel mehr bekommen hat. Nur am OP-Tag hat sie später dann, 1 Stunde lang, von 17.00-18.00 Uhr geschrien und hatte Schmerzen. Aber das waren Bauchschmerzen, da sie ja durch die Kaudale ab Bauchnabel abwärts betäubt war und zu der Zeit dann wieder alles in Gang gekommen ist. Die Schwester hat mir dann ein Kümmelzäpfchen für sie gegeben und nach 1 Stunde war sie wieder wie immer. 4 Tage nach der OP durften wir wieder heim.


      Wir haben die OP nicht bereut. Lieber so früh, wenn sie noch so klein sind und sich nicht mehr daran erinnern können.


      Wenn du noch Fragen hast, melde dich.


      Alles Gute

    • Erfahrungen mit OP
      Meine Tochter wurde letztes Jahr operiert, sie war 5,5 Jahre alt. Wir sind mit ihr zum HNO, weil sie schlecht hörte. Raus kam, dass sie Flüssigkeit hinterm Trommelfell hat in dem einen Ohr. Haben erst noch einiges anderes versucht, hat aber alles nichts gebracht. Hatten dann recht bald einen OP-Termin. Trommelfellschnitt, evtl Paukenröhrchen und Entfernung der Polypen (sie schnarchte und litt jedes Jahr von September bis März/April an Dauerschnupfen, der nicht weg ging).


      OP-Termin war um 10.00 Uhr, mussten um 09.45 Uhr da sein, nüchtern natürlich wegen der Vollnarkose. Haben bei der OP-Vorbesprechnung diese Pflaster mitbekommen, die die Haut betäuben (hab den Namen vergessen) wegen dem Zugang. Mussten das Pflaster schon eine gewisse Zeit vorher daheim draufmachen.


      Um 09.45 ging es auch gleich los. Umziehen, Zugang legen, dank des Pflasters hat sie absolut nichts gespürt. Um 10.00 kam dann ein Arzt und hat ihr, noch in unserem Beisein, eine Spritze in den Zugang gegeben. Wir wurden vorgewarnt, dass sie schnell weg sein wird, so war es auch. Von einem Augenblick auf den nächsten ist sie eingeschlafen. Dann wurde sie in den OP geschoben.


      Um 10.35 Uhr wurden wir wieder rein gerufen. Sie wurde gerade aus dem OP rausgeschoben und war schon wach. Die Narkose war also so dosiert, dass sie dann gleich wieder aufwacht.


      Die erste halbe bis dreiviertel Stunde war nicht schön für sie. Sie hat furchtbar geweint und hatte Schmerzen im Hals vom Beatmungsschlauch, das waren die einzigen Schmerzen, von der OP an sich nichts. Auch kam noch ein klein wenig Blut aus dem Mund, vermischt mit Schleim vom Weinen. Das war auch sehr schlimm für sie. Sie hat alles und jeden verflucht. "Blödes Krankenhaus", "blödes Bett", "blöde Ärzte", "ich geh jetzt heim". Hab ihr immer wieder gesagt, dass sie sich beruhigen soll, wenn sie heim will. Dass der Arzt erst sehen will, dass es ihr gut geht, bevor er uns gehen lässt. Haben auch Ibuprofen Saft bekommen, den sie trinken soll. Hat sie aber die erste halbe Stunde verweigert, wegen ihren Halsschmerzen.


      Plötzlich, nach ca. einer halben Stunde war sie wieder die alte, als ob jemand einen Schalter umgelegt hat. Sie trank den Saft, kurz darauf hat sie nach essen und trinken gefragt (war ja noch nüchtern). Auf ihrem Tisch standen schon eine Flasche Wasser und eine Brezel bereit. Der Anästhesist hat ja vorher schon gesagt, dass sie erst was essen und trinken soll und wenn es da keine Probleme gibt und sie es drinbehält, wir dann gehen dürfen. War alles kein Problem. Der HNO kam auch nochmal und hat uns gesagt, was er machen musste.
      Sie hatte hinter dem einen Trommelfell sehr zähflüssiges Sekret, deshalb dort ein Paukenröhrchen. Hinter dem anderen Trommelfell war nur wenig klares, flüssiges Sekret, dort hat ein Trommelfellschnitt ausgereicht.


      Um 12.00 Uhr sind wir wieder aus dem KH rausgelaufen.


      Das schwierigste war dann aber, sie zurückzuhalten. Sie war wieder topfit, sollte sich noch ein paar Tage schonen, wegen Nachblutungsgefahr bei den Polypen (ist aber äußerst gering). Das war das größere Problem als die OP an sich.


      So, der erste Winter ist jetzt vorbei und ich kann sagen, dass es was gebracht hat. Sie hatte nur zweimal für jeweils 1 Woche Schnupfen, sie hört wieder gut, schnarcht nicht mehr.


      Ich wünsche euch allesa Gute für die OP.

      • :mrgreen:
        Nr. 1: mit 24,5 (1 Tag vor dem 25. Geburtstag meines Mannes)
        Nr. 2: noch 27, 3 Tage vor meinem 28. Geburtstag

      • Mit meiner großen Tochter...
        ...war ich spazieren. Sie war damals ca. 1,5 Jahre alt. Wollte nicht im Buggy sitzen, sondern laufen, bzw. Buggy schieben. Ich war auf einem Spazierweg (!) unterwegs in einem kleinen Dorf, also so gut wie nichts los. Mal ein Radfahrer, Jogger, Hundehalter, andere Mamas...
        Da kommen uns 2 Nordic Walking Frauen Mitte 40 entgegen. Regen sich drüber auf, dass ich meine Tochter laufen lasse und nicht im Buggy sitzen habe. Sie haben gefragt, ob es mir noch gut geht, wie ich sowas machen kann. Hab auch nur so :shock: geschaut und konnte nichts sagen und bin schnell weiter.
        Kann mir bis heute nicht erklären, was das sollte :FOU: :???:

      • :AMOUR:
        1. Schwangerschaft: Mädchenouting in der 18. SSW. Raus kam auch ein Mädchen.


        2. Schwangerschaft: Mädchenouting in der 30. SSW (sie war sehr lange schüchtern). Und blieb auch dabei.

      • Meine beiden auch
        Die Große ist sehr schnell in die Höhe geschossen , kam aber lange Zeit mit dem Gewicht nicht nach. Am 2. Geburtstag z.B. 92 cm und 12 kg. Jetzt mit fast 6 ist sie 120 cm und 22 kg.


        Die Kleine hat jetzt mit 2,5 Jahren 85 cm und 10,5 kg. Klein und zierlich.


        Beide sind gesund und fit, konnten noch vor dem 1. Geburtstag laufen. Was sie mit 10 Monaten hatten, kann ich dir leider nicht sagen. Aber die Kleine muss auch so in etwa wie deine gewesen sein. Die Große war immer sehr viel größer als der Durchschnitt.

      • Lieber machen lassen
        Bei meiner ersten hab ich es nicht machen lassen. Mit 2 hatte sie dann so heftigen Brechdurchfall (Durchfall fast 10 Tage), dass sie ins KH musste.


        Bei der zweiten hab ich es dann machen lassen. Vor allem auch, weil sie eine körperliche Behinderung hat und von Anfang an feststand, dass sie mit ca. 6 Monaten operiert werden muss. Der Kinderarzt hat uns dringend dazu geraten, wegen KH-Keimen, da weiß man nie. Aber auch wegen der Erfahrung mit der Großen. Sie hatte dann auch mit 2 Jahren mal was, aber nur 1 Tag gebrochen, ohne Durchfall. Seitdem nichts mehr. Die Große macht immer mal wieder mit Magen-Darm rum, aber ob es nun an der Impfung lag? Keine Ahnung.

      • :BIEN:
        - 1. Geburt bei 37+4
        - 2.790g, 50cm und 32cm KU
        - 12 Stunden Wehen, dann Blasensprung, dann KH
        - 3,5 Stunden nach Blasensprung war sie da, ca. 30 min Presswehen
        - keine PDA, kein Riss, kein Schnitt


        - 2. Geburt bei 38+1
        - 2.800g, 50cm und 32cm KU
        - Blasensprung ohne Wehen
        - ins KH, langsam gaaaanz leichte Wehen (Rückenziehern)
        - dann plötzlich von leichten Wehen zu Presswehen
        - 3,5 Stunden nach Blasensprung war sie da, nach zwei Presswehen
        - keine PDA, kein Riss, kein Schnitt


        Beide Geburten waren recht schmerzarm, die zweite sogar schmerzfrei. Ja, so war es tatsächlich, will nichts beschönigen.