Für
ohne H natürlich ... es ist noch zu früh ... *g*
Aalisa_12636881
- 7. Nov 2009
- Beitritt 26. Nov 2006
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- alisa_12636881
Sorry, aber
erstens sind zwei Tage keine Ewigkeit und zweitens solltest du ganz fix gucken, von diesem Typen wegzukommen. Poppen ohne Verpflichtungen, mehr bist du führ ihn nicht- alisa_12636881
Hey, zensiert das Forum automatisch?
Ist mir noch die Aufgefallen =)
Cool
... ... *test*
Okay, also er ist ein ... Das bedeutet er ist ein ...
und zwar mit :!!!:Du bist verallgemeinernd
sorry, aber ich habe langsam wirklich das Gefühl.
Auch ich vertrete Apfels Meinung, allerdings - und so hat es Apfel wohl auch gemeint - muss jede Frau selbst entscheiden, was sie möchte und man muss sie das tun lassen, das ist nämlich der Sinn der Emanzipation, und nicht, die Frauen noch mehr unter Druck zu setzen - weder in die eine noch in die andere Richtung.
Wenn eine Frau Kariere machen und keine Kinder haben will, dann sollte sie das tun, ohne von der Gesellschaft diskriminiert zu werden. Das gleiche gilt für Frauen, die Hausfrau und Mutter sein wollen. DAS ist nämlich Emanzipation.
Du verurteilst in deinem letzten Posting schon wieder Frauen, die keine Kinder haben wollen. Meine Güte, so lange unsere Gesellschaft über diesen Punkt nicht hinwegkommt, wirds wohl auch nichts mehr werden. Das ist ja fast wie im Mittelalter, als alle Frauen die was drauf hatten, noch als Hexe verbrannt wurden.
Sorry, aber du gibst einfach pauschal den Frauen den Schwarzen Peter, schiebst ihnen die Schuld für alles in die Schuhe und sitzt dann noch auf deinem hohen Ross und beauptest, die Männer hätten sich nicht verändert. Tztztz ...Oh nein, so leicht kommst du mir nicht davon :)
Es geht nicht darum, dass Männer sich den Frauen angepasst hätten, und deshalb ungreifbarer geworden wären *g*
Erstens geht es darum, dass Männer sich in dem Sinne geändert haben, dass sie zum einen andere Frauen wollen, also nicht Frauen die wie das graue Mäuslein am Herd stehen, sondern selbstbewusste und selbstständige Damen haben wollen, die wissen was sie wollen, arbeiten gehen, am besten ein Studium haben, trotzdem kräftig Kinder bekommen, den Männern bei der Karriere nicht im Wege stehen (sprich Kinder hüten) und wenn die Trennung an die Tür klopft doch bitte gehen, ohne Unterhalt zu verlagen.
Gleichzeitig haben sich Männer dahingehend verändert, dass sie mehr von ihren Kindern haben wollen - sowohl zeitlich als auch nach der Trennung von der Mutter - Vaterschaftsurlaub möchten und trotzdem noch das Ego gestreichelt und den Bauch gepinselt haben wollen.
Im Übrigen glaube ich nicht, dass Männer sich Frauen "anspassen" und sich deshalb weniger schnell festlegen wollen. Im Gegenteil, ich glaube Männer genießen es, dass sie sich nicht mehr festlegen müssen, an jeder Ecke ein hübsches und dazu noch intelligentes Mädchen für einen ONS oder gar eine Affäre finden und verdrücken sich dann ganz schnell, während die Frau bemerkt, dass sie eben nicht gefühllosen Sex haben kann wie ein Mann und sich schließlich einen Nick bei GoFem geben lässt und sich hier die Augen herausheult.
Also bitte, erstens nicht alles auf die Frauen schieben, zweitens nicht behaupten, Männer hätten sich in den letzten 10000 Jahren nicht weiterentwickelt (was ehrlich gesagt auch ein Armutszeugnis wäre), und bloß nicht so tun, als hätte der Mann in der neuen Gesellschaft nicht auch seinen Spaß.
Sehe ich auch so
Man merkt es vielleicht - ich bin heute etwas schreibfaul, weshalb ich meine Thesen nicht besonders ausführlich erkläre, aber schön, dass du das für mich übernimmst.
Tatsächlich muss man heute als Frau ganz schön aufpassen, dass man nicht den den sauren Apfel *hehe* beißt , schließlich möchten die Männer zwar gerne eine Frau, die auf ihren Nachwuchs aufpasst und ihnen weiterhin die Kariere ermöglicht, gleichzeitig wollen sie Vaterschaftsurlaub und auf keinen Fall mehr Unterhalt bezahlen, wenn die Trennung vor der Tür steht.
Kein Mensch weiß doch eigentlich noch, wie man sich verhalten soll ...Ironie
Hallo Apfel,
ich hoffe doch, dass du gemerkt hast, dass ich den von dir zitierten Satz rein ironisch gemeint habe =)
Ich würde das nicht zu einseitig sehen
Ich gebe dir in gewisser Weise Recht - nach meinem Gefühl - aber das ist nur meine Meinung - wissen Frauen gar nicht mehr so Recht, wie sie sich jetzt eigentlich verhalten sollen.
Das widerum kann man aber nicht den Frauen alleine in die Schuhe schieben.
Aber auch Männer haben sich in den letzten Jahren stark verändert, und auch die allgemeine Rechtslage bei Eheschließung und Scheidung. Es wirken derzeit immer schneller gravierende äußere Einflüsse auf Beziehungen ein.
Das liegt allerdings auch daran, dass Frauen viele Jahre lang eine ganz klare Rolle zugewiesen wurde, aus welcher sie sich gerade beide herausarbeiten. Bis sich die Gesellschaft wieder stabilisiert hat und weiß, was sie sich nun eigentlich wünscht, wird sicherlich noch eine Generation andauern, wenn nicht sogar zwei.
Ich würde jedoch davon abweichen, die Frau nun wieder als den Buhmann der Nation hinzustellen, wie sie es in der Geschichte eigentlich immer war.
Um auf deine Antwort einzugehen:
ZITAT:
Welcher Mann will sich deshalb noch dem Risiko aussetzen, mit einer Frau gemeinsam was aufbauen zu wollen, wenn er damit rechnen muss, dass im nächsten Moment die Frau aus einem ideologisch gesteuerten Wunsch nach Selbstverwirklichung das alles wieder kaputt macht.
Der ideologisch gesteuerten Wunsch nach Selbstverwirklichung steht bei Männern dem von Frauen in keinster Weise nach, ist meiner Meinung nach sogar noch stärker.
ZITAT:
Wenn ich mich in meiner Umgebung so umsehe, waren das überwiegend die Frauen, welche aus den Beziehungen ausgebrochen sind
Es ist sogar statistisch bewiesen, dass Frauen eher eine Beziehung beenden, als Männer es tun.
Wie ist denn seine Beziehung zu seiner Ex?
Hey Stern :)
Ich finde grundlegend kann man hierzu nur Aussagen treffen, wenn man weiß, wie die Beziehung deines Freundes heute zu seiner EX ist.
Haben sie noch Kontakt? Wenn ja, in welcher Form? Kennst du sie? Hat sie auch eine neue Beziehung? Wie sieht es in eurer Beziehung aus? Ist alles in Ordnung?
Tausend kleine Dinge, die in die Beantwortung deiner Frage mit einspielen.
Ich habe bei meinem Ex - tatsächlich auch in der Sockenschublade! *grins* - auch mal recht eindeutige Fotos seiner Ex gefunden.
Aber wir waren zusammen, er hat mich geliebt und ich wusste, dass mit seiner Ex definitiv nichts mehr ging, die Sache war für mich eindeutig.
Ich habe ihn nicht darauf angsprochen und ihm sein privates "Geheimnis" gelassen. Wenige Wochen später kam er selbst zu mir und hat mir gesagt, dass er beim Einzug in meine Wohnung (er hat noch nicht lange bei mir gewohnt) solche Fotos und alte Briefe von ihr mitgebracht hat. Das er sie eigentlich nicht mehr braucht und vielleicht entsorgen sollte.
Ich meinte darauf hin, dass es mir nichts aus macht und er damit umgehen kann, wie er will.
Ich glaube, er hat die Sachen behalten. Ich kann es dir heute gar nicht mehr sagen.
Für mich persönlich war eigentlich eines wichtig: Er hat diese Dinge noch, weil sie zu seinem Leben gehören, aber wie aktiv nutzt er sie? Hätte er sich die Bilder jeden Abend angesehen und Tränen über ihren Briefen vergossen, hätte unsere Beziehung so nicht geführt werden können.
Aber er hat sie einfach nur als Erinnerung an seine Vergangenheit gesehen und seine Ex ist nun mal ein Bestandteil seines Lebens. Ich habe auch noch Erinnerungen an vergangene Beziehungen, da sie Bestandteil meines Lebens sind. Ich sehe mir sie so gut wie NIE an, sie sind irgendwo im Keller meiner Eltern in einer Kiste vergraben. Ich weiß nicht mal genau wo, aber ich weiß, dass ich sie in zehn Jahren oder so mal herauskramen werde und dass die Dinge mich berühren werden, so wie mich jeder Mann in meiner Beziehung berührt hat.
Wegschmeißen könnte ich sie nicht.
Ich träume davon, als alte Oma auf dem Sterbebett diese Kiste zu öffnen und an all die Menschen zu denken, die mich durch mein Leben begleitet haben, mir Ferude und Leid bereitet haben.
Denn das ist es ja, was das Leben ausmacht :)Ich denke nicht, dass dies ein Problem junger, weiblicher Singles ist.
Denn unsere ganze Gesellschaft befindet sich doch gerade im Wandel und auf der Suche nach neuen Werten in Punkto Beziehung.
Bis das der Tot euch scheidet - daran muss man sich heute nicht mehr halten.
Alles ist okay, alles ist erlaubt. Keiner muss mehr übergroße Rücksicht auf den anderen nehmen.
Männer wie Frauen. Alle sind anscheinend gleich, haben gleiche Rechte und Frauen müssen sowieso noch etliche Jahre von Unterdrückung kompensieren und den Männern mal so richtig zeigen wo es lang geht.. Das heute eine Frau noch auf ein tolles Jobangebot verzichtet, um bei ihrem Freund zu bleiben? Das darf auf keinen Fall vorkommen und wenn doch, gehört diese Frau umgehend an den Pranger gestellt.
Ganz ehrlich, es fällt mir persönlich immer wieder auf, unter welchem Druck Frauen und Männer heute stehen, um eine Beziehung so zu führen, wie es die "neue" Gesellschaft als richtig ansieht.
Wie ich anfangs erwähnt habe: Unser Gesellschaft befindet sich auf der Suche nach neuen Werten, und sowohl Frauen als auch Männer wissen doch mittlerweile gar nicht mehr, was man eigentlich von einer Beziehung noch erwarten soll/darf/könnte.
Um auf deinen Threat zurück zukommen: es ist auch erschreckend, wie viele Männer in den Vierzigern Single sind, seit Jahren keine Beziehung mehr haben, sich niemals wirklich festlegen wollen, eigentlich nichts anders wollen als eine feste, dauerhafte Beziehung und trotzdem noch immer Angst davor haben, ihre Freiheit zu verlieren, sollten sie einer Frau den Ring an den Finger stecken ...
Wie meinst du das?
Hallo Ellen,
ein Stück weit hast du sicherlich Recht, aber mir stellt sich die Frage, wie du das genau meinst.
Sicherlich bringt es nichts, vor dem Telefon zu sitzen und sich die Fingernägel abzuknabbern in der Hoffnung, dass ER endlich anruft. Auch bin ich der Meinung, dass Männer es einen merken lassen, wenn sie etwas von einem wollen.
Andererseits ist man ja auch immer noch Mensch, und Mensch sein ist für mich ganz klar auch damit definiert, Sehnsüchte und Wünsche zu haben, Freude und Leid spüren zu können.
Ich denke, dass man die Aussage, die du getroffen hast, nicht zu rabiat sehen darf.
Es ist meiner Meinung nach wirklich in Ordnung, ein paar Wochen oder wenige (!) Monate zu hoffen und zu wünschen. Sicherlich ist es nicht gut, sich sechs Monate oder länger geistig an einen Mann zu ketten, der einen nicht möchte, aber ein paar Wochen bzw. ein/zwei oder sogar drei Monate sich ein paar stille Hoffnungen zu machen ist völlig normal, und das passiert Frauen genauso wie Männern, denn ich glaube gar nicht, dass Männer so viel anders sind als Frauen, wenn sie sich erst Mal verliebt haben.
LG
Padma- nada_12735208
Dann frag die Männer doch einfach
wenn du dir wünscht, dass man es dir sagt.
Dann wüsstest du wo du dran bist. Öhm...
... jetzt bin ich irritiert. :mrgreen:
Also ich wollte dich nicht totschwäzen, sondern dir nur meine Sicht erklären.
Auf andere Argumente bin ich nat. gespannt!- juraj_12963189
Also doch bitte immer schön sachlich bleiben
es gibt keinen Grund, hier herumzukeifen.
Schöne Frauen haben mehr Auswahl, weil sie erst einmal durch ihr Äußeres bestechen.
Wie die Threaterstellerin jedoch selbst schon gemerkt hat, ist dies nicht alles, denn es kommt auch auf den Charakter an.
Aber das muss ich ja nicht wiederholen, da ich davon ausgehe, dass du meinen Beitrag gelesen hast, wenn du schon auf ihn antwortest. Ich hoffe, du hast ihn auch verstanden.
Ansonsten bitte ich doch um einen höflicheren Umgangston.
Vielen Dank! Innere Werte?
Vielleicht solltest du ihm einfach mal sagen, auf welche seiner inneren Werte du stehstSchöne Frauen müssen noch besser prüfen
Schöne Frauen müssen noch besser prüfen, auf wen sie sich einlassen.
Als schöne Frau hat man eine größere Auswahl, weil man potentiell mehr Verehrer hat.
Aber man darf nicht vergessen, dass man diese Verehrer nur aufgrund seines Aussehens hat.
Bei einer Beziehung geht es mehr, als nur um das Aussehen, sondern um die inneren Werte.
Das bedeutet im Klartext, dass deine Verehrer dien Äußeres sexy finden, dich dann näher kennen lernen und wohl bemerken, dass du doch nicht diejenige bist, die sie suchen.
Bei schönen Frauen kann das noch viel öfter vorkommen, als bei weniger schönen Frauen, weil sie eben mehr Auswahl haben und durch ihre Schönheit bestechen.
Darum einfach besser prüfen, wer denn wirklich zu dir passen könnte, und zu wem du passen könntest, und dann erst Daten und verlieben ;-)Die Beziehungsangst lebt mit einem, aber man denkt nicht ständig daran
Beziehungsangst ist schwer zu definieren und sie lebt eben so mit einem. Man denkt nicht ständig darüber nach, denn es steht ja nicht jeden Tag einer vor meiner Tür mit Blumen in der Hand und will eine Beziehung mit mir.
Ich führe ein ganz normales Leben, lerne relativ viele Männer kennen, was mir sehr viel Spaß macht, denn ich bin ein sehr offener Mensch. Von den vielen Männern die ich kennen lerne möchten auch viele Dates mit mir. Da ich - wie jeder andere Mensch auch - eigentlich gerne eine Beziehung hätte - der Traum von richtigen Mann und einer schönen Beziehung ist da wie bei jedem anderen auch - date ich diese Männer auch. Ich date sie sogar zwei oder drei Mal, weil man ja jemanden erst kennen lernen muss, bevor man über ihn urteilen kann. Soweit ist also alles völlig normal. Keine Panikatacken, keinen Ausschlag, nichts.
Doch nach ein paar Dates wird mir ganz schnell klar, dass ich nicht will. Natürlich will ich dann den Mann nicht. Mir fallen tausend Gründe ein, warum ich ihn nicht will. Es würde nicht funkttionieren, glasklar. Doch eigentlich erfüllen diese Männer alle Kriterien, die ich toll finde. Doch ein Kriterium erfüllen sie nicht: Sie sind zu haben.
Männer, die nicht zu haben sind, sind für mich interessant. Ich kann meiner blühenden Phantasie Lauf geben und mir die Beziehung in den schönesten Farben ausmalen, denn ich komme nicht in die Bedrängnis, mir diese Männer ohne rosarote Brille anzusehen, über ihre kleinen Macken zu urteilen und mich zu fragen, ob ich mit ihnen leben könnte. Denn das Problem stellt sich ja nicht.
Menschen mit Beziehungsängsten sind keine Menschen die sich abkapseln von der Gesellschaft. Sie haben trotzdem den Wunsch nach einer Beziehung. Den hat eigentlich jeder.
Aber wenn dann da ein Mann steht, den ich vielleicht attraktiv finde und von dem ich denke, er sei vergeben, und DANN erfahre ich, dass er Single ist und somit einer potentiellen Beziehung nichts im Wege steht - dann bekomme ich Panik. Richtig Panik. Mir wird eng in der Brust. Tausend Gedanken schießen mir durch den Kopf und alle Möglichkeiten werden mit einem Mal abgewägt.
Mir wird alles zu eng und ich schiebe den Menschen von mir weg, indem ich mir ales Negative an ihm verdeutliche und dann befriedigt feststellen kann, dass dieser Mann ja wohl auf gar keinen Fall der Richtige sein kann.
Da kommt dann die Angst, wie zB: Was mache ich dann mit dem? Will ich ihn in zwei Monaten auch noch ständig um mich haben, oder geht er mir dann auf die Nerven? Wie sieht unser Alltag aus? Ständig auf der Couch sitzen und Fernsehen gucken? Was, wenn mir in zwei Jahren auffällt, dass es nicht funktioniert? Dann hätte ich wieder Zeit verschwendet und in dieser Zeit eigentlich den wirklich Richtigen treffen können, statt sie mit ihm zu verbringen. Und dann gibt es bestimmt Streit. In jeder Beziehung gibt es Streit. Wir werden uns auch streiten. Streiten will ich nicht. Ich will meinen Frieden.
Das ist es, was ich als Beziehungsangst definiere.
Trotzdem führe ich ein ganz normales Leben. Trotzdem kann ich anderer Leute Beziehung mit Abstand betrachten und jeder Freundin gute Ratschläge erteilen. Ich kann jedem nur sagen, dass es völlig normal ist, dass man sich in einer Beziehung auch mal streiten und dass man an einer Beziehung arbeiten muss. Du siehst, ich habe eine völlig normale Einstellung zu Beziehungen und wünsche mir auch eine, bis ein Mann vor mir steht, mit dem es funktionieren könnte. Dann setzt bei mir nicht der Verstand aus, sondern übermäßig ein. Ähnlich wie bei einer Allgergie vielleicht, da reagiert das Imunsystem ja auch über *grins* Witziger Vergleich, ist mir gerade so eingefallen.
Eine Beziehungsangst wird natürlich durch etwas ausgelöst. Schlechte Erfahrungen meistens. Die von dir oben genannten Gründe sind es bei mir nicht, doch ich kenne meinen Grund - denke ich zumindest - sehr genau. Und natürlich versucht man an seiner Beziehungsangst zu arbeiten, denn man möchte ja auch gerne eine Beziehung haben.
Beziehungsangst wirkt sich bei den Menschen verschieden aus. Die Menschen haben verschiedene Ängste, was eine Beziehung mit sich bringt und wie sie sich auswirkt.
Selbstverständlich gibt es auch viele Menschen, die Beziehungsangst vorschieben, um der Affäre auf nette Art zu sagen "mit DIR will ich keine Beziehung". Keine Frage. Doch nur weil mit dieser Angst so inflationär umgegangen wird und gerne als Ausrede verwendet wird, heißt das nicht, dass es sie nicht gibt. Wer allerdings von seinem Wunschpartner mit dieser Aussage konfrontiert wird, der sollte für sich gut überlegen, ob der andere es ernst meint oder das nur vorschiebt.
Ich zB sage niemals, dass ich Beziehungsangst habe. Es fällt mir schwer, das einen Mann gegenüber zu äußern. Erstens könnte man belächelt werden und zweitens geht meine Psychose niemanden was an. Man stellt sich ja auch nicht anderen vor und sagt: "Hallo, ich bin schizophren" (was ich nat. NICHT bin :mrgreen: )
Also was ich sagen will: die Angst gibt es, aber ich denke, dass Ausenstehende davon relativ wenig mitbekommen, außer dass dieser Mensch lange Single ist vielleicht. Wer allzu offen mit dem Thema umgeht, schiebt diese Angst entweder nur vor oder hat sie bereits besser überwunden als ich - oder sich damit abgefunden, wer weiß ...Beziehungsangst ist mit Höhenangst oder Spinnenangst nicht ganz vergleichbar
Ich würde diese Ängste nicht mit einander vergleichen, zumindest nicht die Spinnenangst.
Angst vor Spinnen ist meist nicht nur oder sogar wenig Angst. Man ist größer als ene Spinne und man weiß, eine Spinne kann einem nichts tun. Es ist eher ein starkes Ekelgefühl, das man da hat.
Mit Höhenangst ist es eher vergleichbar, ja. Allerdings ist es auch bei der Höhenangst so, dass man nicht sofort in Panik verfällt, wenn man drei Stufen auf einer Leiter hinauf klettert, sonder die Höhenangst setzt erst ab einer bestimmten Höhe ein, die noch dazu von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist. Zudem ist die Höhenangst bei verschiedenen Menschen anders und auch anders stark ausgeprägt.
So ist das auch bei der Angst, eine Beziehung einzugehen.
Sicherlich gibt es viele Männer, die Frauen nur fürs Bett haben wollen und das hinter einer "Beziehungsangst" verstecken.
Dass jemand mit Beziehungsangst jedoch Dates, Affären und Sex aus dem Weg gehen würde, kann ich so nicht unterschreiben. Da ist auch jeder anders und prinzipiell suchen auch Menschen mit Beziehungsangst nach dem richtigen Partner. Manche mehr, manche weniger und manche machen es so wie ich und verlieben sich absichtlich in unerreichbare Männer/Frauen, weil man bei ihnen sicher ist.
Aber das man prinzipiell alle engere soziale Kontakte vermeidet, die über normale Freundschaft hinausgehen, denke ich nicht.
Es gibt ja auch viele Frauen, die gerne ein Kind hätten, aber trotzdem erstmal keines bekommen möchten, weil sie die Verantwortung, Finazierung, Freiheitsaufgabe, weiß-der-Kuckuck-was scheuen. Trotzdem passen auch diese Frauen dann und wann auf die Kinder ihrer Freunde auf.Machs gut, ich bin nicht der richtige für dich
Krass .... eine verbale Ohrfeige würde ich sagen .... war auf jeden Fall eine Kurzschlussreaktion.
Aber ob die kam, weil er dich nur fürs Bett will oder weil er gekränkt ist und in dich verliebt, keine Ahnung *Schultern zuck*
Er war auf jeden Fall vorher sehr nett bezüglich Batterien und so und eigentlich klang alles, was du geschrieben hast, sehr positiv.
Vielleicht will er aber auch nur das aufwärmen, was vor Jahren so gut lieft.
Hm ... schwer zu sagen.
Was ich allerdings sagen kann, ist dass seine Reaktion völlig überzogen war und deine Nachricht an ihn ihm keinen Grund für eine solche Reaktion geliefert hätte.
Also liegt die "Schuld nicht bei dir", was ich sagen will: er hat da gerade irgendein Problem und du hast dich eigentlich richtig verhalten.
Mehr kann ich dann allerdings auch nicht sagen ...