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Alice's Sommer

 

Soo Leute. Mal schaun wie ihr hier in diesem Forumabschnitt die Gesichte findet =) Aber sie ist noch nicht zuende. Ich hoffe ich bekomm ein Feedback von euch (:

Alice's Sommer

Als wir damals mitten im Schulejahr eine neue Mitschülerin bekamen dachte ich mir nichts dabei. Sie besuchte die 10. Klasse. Es was ein warmer Sommermorgen als unser Lehrer uns verkündete, dass wir einen neuen Mitschüler bekämen. Ich dachte mir nur: Mitschüler?..hmm vielleicht ist er ja heiß. Dabei dachte ich garnicht über die Beziehung mit Josh nach. Josh war mein fester Freund seit Anfang der 9. Klasse. Doch als dann unser neuer MitSchüler in die Klasse kam war ich verwirrt. Der Schüler sah alles andere aus als männlich. Unser Lehrer hatte sich nur vertan, als er sagte, dass wir einen neuen Mitschüler bekämen. Er meinte Mitschülerin. Als sie die Klasse betrat wurden alle leise. Ich fing an sie zu mustern, wie jeden Mensch den ich neu kennen lerne. Sie hatte weiße schmale Snikers an braune lange Beine eine helle Jeans-Hotpan und ein schwarzes Top an. Ihre weißen Zähne strahlten nur so förmlich und ihr blond goldenes Haar hing glatt bis zum Kinn herunter. Meine Blicke trafen ihre und ich schaute ihr genau in ihre kristall blauen Augen. Doch direkt guckte ich weg. Sie guckte auch direkt weg. Als sie von meinem Lehrer zur Tafel gebeten wurde, zögerte sie doch ging dann elegant zu ihm rüber. Er stelle uns sie vor. Ihr Name war Madlene Müller. Als unser Lehrer Herr Schmitz fertig mit vorstellen war, bat er Madlene platz zu nehmen. Madlene ließ ihren Blick über die vier-er Sitzreihen schweifen und bemerkte, dass in meiner Reihe noch ein Platz frei war. Meine Reihe war so: Josh dann Jenny, sie war damals meine beste Freundin und dann ich. Neben mir war noch ein Platz frei. Elegant wie nie ging Madlene zu dem Platz neben mir, liess ihre Tasche auf die Erde fallen und setzte sich. Als ich sie wieder am mustern war, tippte mich Jenny an: Mensch sieht die aber selbstverliebt und verzogen aus. Ich drehte mich zu Jenny um: Ja..irgendwie hast du da recht, aber hübsch ist sie. Jenny blickte mich komisch an: Das ist das erste Mal, dass du mal ein anderes Mädchen als hübsch bezeichnest! Josh folgte unserem Gespräch aufmerksam. Doch bevor ich Jenny antworten konnte erklang die Laute Stimme von Herrn Schmitz: Jenny, Alice wenn ihr nicht sofort leise seit gehts zum Rektor!
Wir drehten uns sofort von einander weg. Als ich irritiert um mich guckte, merkte Madlene, dass ich verunsichert durch den Lehrer war und warf mir ein süßes Lächeln zu. Aber ich kam nicht drauf wieso Madlene so nett zu mir war. Sie sah gar nicht so aus. Doch als dann die Stunde endlich vorbei war und wie alle in die Pause stürmten, wollte ich Madlene hinterher doch Josh hielt mich fest: Schatz, hast du heute schon was vor? Ehm nein eigentlich nicht, antowortete ich unüberlegt. Gut sollen wir dann zusammen ins Freibad heute gehen, ist ja so heiß?, wollte er wissen. Ich fand es toll mit Josh Zeit zu verbringen und willigte direkt ein. Dann ging ich Jenny hinterher. Wir fingen an uns auf dem Pausenhof über Madlene zu unterhalten. Dann stellte Jenny fest, dass Madlene alleine auf einer Schulbank saß. Ich beschloss hinzugehen und mit ihr in ein Gespräch zu kommen. Sie merkte nicht, dass ich auf sie zu kam. Sie war in Gedanken und hatte Kopfhörer auf. Ich setzte mich neben sie: Madlene richtig? Sie schien mich nicht gehört zu haben, aber ich wollte sie auch nicht antippen. Sie nahm die Kopfhörer weg und zog ihre Sonnenbrille ab: Was ist? Ich war überrascht von ihrer kalten Art, da sie sich im Unterricht ja noch ganz anders verhalten hatte. Ehm eigentlich nichts aber du sahst so alleine aus, antwortete ich mit zögern. Gut jetzt sehe ich nicht mehr alleine aus, zufrieden?, antwortete sie rasch. Sie guckte mich an und ich guckte sie an. Es war unbeschreiblich noch heute finde ich keine Ausdruck dafür. Ich guckte ihr tief in ihre blauen Augen. 10 Sekunden vergingen, 20 Sekunden vergingen. Ich schüttelte den Kopf: Ob ich zufrieden bin? Ja bin ich jetzt. Sie schluckte : Das ist toll. Ich guckte sie noch einmal an, stand auf und ging wieder zu Jenny. Jenny: Und dein Gespräch sah aber nicht viel versprechend aus. Ich hatte eine genervets Grinsen auf den Backen: Ja da hast du recht, dieses Weib ist kalt wie ein Stein. Ich wollte nur nett sein und sie da nicht so alleine sitzen lassen. Und was macht sie? Sie zickt mich an. Jenny zuckte die Schulten: War doch klar..sie hält sich für was besseres. Ich zuckte nur die Schultern und hielt Ausschau nach Josh. Als ich ihn erblickte winkte ich ihn rüber. Er kam immer direkt angedackelt wie ein kleiner Hund, dass liebte ich so an ihm. Ja Schatz was kann ich für dich tuen?, wollte er wissen. Ich küsste ihn einfach nur, sozusagen als Antwort. Dann ertönte auch schon die Schulklingel und wir gingen zurück in die Klasse. Der Rest des Schultages verlief ohne weitere Komplikationen. Nach dem Mittagessen zuhause holte Josh mich wie vereinbart um 15:00Uhr ab und wir fuhren am Fahrrad zum 1Km entfernten Freibad. Es war ein wundevoller Tag wir hatten soviel Spaß und er sagte mir, dass er mich liebt. Damals fand ich es eines der schönsten Dinge diese drei Worte Ich liebe Dich aus seinem Mund zu hören. Als wir uns dann am nächsten Morgen in der Schule wiedersahen, gab er mir einen dicken Kuss auf die Lippen. Wir gingen hand in hand zu Jenny. Jenny umarmte mich und teilte mir mit, dass Micha ein Junge aus der oberstufe sie endlich nach einem Date gefragt hätten. Ich freute mich tierisch für sie da Micha ein echter Leckerbissen war. Als wir auf dem Schulhof auf das Klingeln warteten, ging Madlene an uns vorbei. Sie lies ihren Blick über uns drei-er Gruppe schweifen und blieb an mir hängen. Sie guckte mich an und wurde langsamer. Doch ging dann schnell weiter. Ihr Blick war nicht Hasserfühlt oder Nett einfach nur ein Blick. Jenny stupste mich an: Man man, dieses Weib hat ja wohl nen echten Narren an dir gefressen. Ich nickte. Und Jenny meinte: Ist da irgendwas zwischen euch vorgefallen? Ich setze gerade zum Wort an, als die Klinge läutete: Nicht nur sie hat nen Narren an mir gefressen.. Doch Jenny verstand mich nur halb und Josh gar nicht. War wohl auch besser so. Als wir dann den Klassenraum betraten und auf unsere Plätze gingen kam Madlene etwas später als die anderen rein. Als sie sich hinsetzte rutsche ihr Rock ein wenig hoch und man konnte ihre Unterhose sehen. Mein Blick wanderte dorthin. Eigentlich war ich noch nie an dem weiblichem Körper so interessiert, doch ich konnte meinen blick nicht von ihrem Bein lassen. Madlene bemerkte sofort, dass ihr Rock hochgerutscht was und zog ihn schnell wieder runter. Sie bemerkte meinen Blick in der Richtung und ich tat direkt so, als würde ich in meiner Schultasche etwas suchen. Doch ihr Blick blieb an mir hängen. Ich merkte es, wollte aber nicht zu ihr gucken. Ich zog meinen Block aus der Tasche und schaute nach vorne. Ich versuchte etwas Kontakt zu ihr aufzunehmen und schrieb ihr Zettelchen: Hey ehm..hast du die Mathehausaufgaben? Keiner den ich bis jetzt gefragt habe hat die.. Ich lies den Zettel langsam rübergleiten. Madlene nahm den Zettel ohne mir einen Blick zu zuwerfen. Sie lass ihn. Dann riss sie ein Stück Papier von ihrem Block ab und fing drauf etwas drauf zu schreiben. Sie legte den Zettel vor meine Nase: Nein konnte ich nicht zu viel Stress. Kurz überlegte ich ob ich dadrauf antworten sollte und ich tat es. Auf einen kleinen Papierfetzen schrieb ich: Oh okay.. Ich denke nicht, dass du mir es sagen willst aber wieso Stress? Mit einem Strinrunzeln gab ich Madlene den Zettel. Sie lass ihn und biss sich auf die lippe und schrieb auf die Rückseite etwas. Ich rechnete mit etwas kaltem wie: Geht dich nichts an. Doch als sie mir den Zettel vor mich legte stand drin: Ach mit meinem Freund... Aha. Mit ihrem Freund also? Und schon hatte ich mehr über sie erfahren. Ich merkte wie mich Jenny komisch anguckte doch ich war so in das Gespräch zwischen mir und Madlene vertieft, dass ich mich nicht für sie interessiert. Ich schmierte auf einen neuen Papiestreifen: Also wenn du drüber reden willst..wir können gleich drüber reden also wenn du willst.. und legte den Zettel ganz vorsichtig auf ihren Tisch. Also sie ihn lass warf sie mir einen Blick zu, den ich nicht zuordnen konnte. Aber sie beschmierte schnell die Rückseite des Zettels. Dann streckte sie ihren Arm aus. Mit der Hoffnung, dass ich den Zettel an nahm. Ich streckte meinen Arme ebenfalls aus und sie legte mir den Zettel in die Hand. Kurz berührten sich unsere Hände, doch wir zogen sie beide ruckartig zurück. Ich schluckte und lass mir den Zettel durch: Ich weiß zwar nicht was du hast, aber okay..wenn ich ehrlich bin habe ich im Moment keinen zum reden. Ein Lächeln machte sich auf meinem Gesicht breit weil ich stolz auf mich war, dass das Eis zwischen Madlene und mir gebrochen war. Ich legte die Zettel in mein Mäpchen und blickte um mich. ksst...ksst...Alice...ksst, flüsterte Josh. was machst du da man?, hauchte seine Stimme zu mir. Sag ich dir nachher,flüsterte ich Jenny ins Ohr und sie sagte es Josh. Er runzelte die Stirn nickte daraufhin aber. Als die Glocke leutete und uns die Pause ansagte drehte Jenny mich zu ihr: Hey verdammt was war das da eben mit Madlene? Komm schon eh, sie hatt doch hier einfach niemanden mit dem sie reden kann. Jenny hob eine Augenbraue an: Na wenn du das sagst.. Josh hielt sich aus dem ganzen einfach raus. Ich ging auf Madlene zu stockte aber. Eigentlich wollte ich wieder umdrehen aber da sah sie mich schon und meinte: gehen wir raus um zu reden? Ich ging vor in den Schulgang. Sie folgte mir. Okay also du hast einen Freund? Und was ist los?, fragte ich sie und schaffte es nicht ihr in die Augen zu gucken. Okay. Wir sind neu hier hingezogen. 40 Km von meiner alten Stadt entfernt. Dort lebt auch mein Freund er heißt Marvin. Okay er wollte sich morgen also Freitag mit mir treffen und übers Wochenende da bleiben. Aber wenn ich ehrlich bin genieße ich es im Moment total von ihm auf Abstand zu gehen. Die Zeit habe ich mit ihm genossen aber hier lernt man soviel neues kennen und das ist alles interessant. Ich will das alles erst mal für mich alleine erleben und er kommt damit nicht klar., erzählte sie mir. Ich schluckte und dachte nach was ich antworten konnte: Also ich verstehe was du meinst..mal auf Abstand von seinem Freund zu sein tut echt gut. Aber sehs mal aus seiner Perspektive. Er liebt dich und vermisst dich schon jetzt. Ja also irgendwie finde ich es süß von ihm, aber wir haben uns halt gestern Abend total am Telefon gezofft und das hat mich einfach so fertig gemacht. Und wenn ich ehrlich bin finde ich es dumm das ich hier noch nicht wirklich Freunde gefunden habe., meinte sie. Naja also Freunde kann man sich ja nicht aussuchen., erwiderte ich. Ja du hast ja recht. Aber es fällt mir irgendwie schwer mich hier zu intrigieren. Und naja du bist echt nett und so hast du vielleicht am Wochenende Zeit?, fragte sie leise und stockend. Ich stockte. Madlene wollte sich mit mir treffen. Es war für mich alles so komisch die Situation mit ihr eine unbekannte Situation. Ehm ja eigentlich habe ich da nichts vor. Wir könnten mit dem Fahrrad zu einem Bach unten am Waldrand fahren?, sagte ich und schaute ihr in ihre kristallblauen Augen. Sie ging sich mit der Zunge über die Lippen: Okay hört sich gut an. Kommst du dann um 1? Ich nickte und ging in die Klasse. Ich konnte noch genau aus dem Augenwinkel sehen, wie sie sich ihr Dekolleté zurecht zupfte. Als ich das sah schluckte ich und ging schneller. Josh kam auf mich zu: Schatz du ich habe mir überlegt ich schlafe von Samstag auf Sonntag bei dir? Oh das ist schlecht ich kann nicht., sagte ich schnell. Josh runzelte die Stirn: Wieso nicht? Hast doch sonst auch nie was vor? Ehm ich wollte Madlene den kleinen Bach unten am Rande des Waldes zeigen.., sagte ich zögernt. Wie bitte? Du triffst dich mit Madlene? Was willst du mit der?, fragte Jenny hastig. Du bist viel zu oberflächlich Jenny, Madlene ist total nett und sie kennst hier niemanden!, sagte ich genervt. Dann mischte sie Josh wieder ein: Ja und Sonntag? Nene aber ich will gerade nicht reden Josh., sagte ich rasch und drehte mich um und ging auf meinen Platz. Die Pause war vorbei. Jenny tippte mich im Unterricht an: Man Alice was soll die Scheiße die du da abziehst? Das sage ich dir irgendwann anders und ich versteh dein Problem einfach nicht. Aber ich muss mich jetzt auf den Unterricht konzentrieren., sagte ich sauer. Und so verging ein weiterer Schultag. Als endlich die Schulklingel läutete stürmte die ganze Klasse ins Wochenende. Ich hatte das Gefühl, dass Jenny und Josh sauer auf mich waren, daher umarmte ich Jenny zur Verabschiedung und Josh gab ich einen dicken Schmatzer auf den Mund. Es schien alles wieder in Butter zu sein. Ich wollte mit dem Schülersturm die Klasse verlassen, aber da merkte ich, dass Madlene noch an ihrem Tisch wartete. Also lies ich einfach alle andern rausgehn auch Jenny und Josh und ging dann zu Madlene: Und..was machst du heute dann noch? Ich? Ehm nichts..du?, antwortete sie schnell. Auch nix. Du ehm bist du vielleicht in MSN?, fragte ich sie. MSN? Klar. Meine Addy ist Madlene.M@hotmail.de,sagte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
Okay dann adde dich heute abend, dann können wir ja schreiben und so., sagte ich während ich meine Tasche nahm. Wir gingen zusammen raus. Als es Abend wurde, huschte ich sofort an meinen Laptop und gab die E-Mail Adresse in MSN ein. Ganz gespannt wartete ich, bis sie die Freundschaft an nahm. Bling ein Fenster öffnete sich. Madi sagt: Da bist du ja.^^ Es freute mich, dass sie mich sofort an schrieb. Ich betrachtete ihr Anzeigebild. Sie war so wunderschön. Ein Chat Gespräch folgte:
Alice: Ehm ja xD Was hast du bis jetzt gemacht?
Madi: Mit meinem Freund telefoniert...
Alice: Und was kam raus?
Madi: wieder nur Streit.
Alice: Wieso?
Madi: Wieder wegen dem Wochenende. Und es ist mir raus gerutscht, dass ich mich mit dir morgen treffe.
Alice: Ja und?
Madi: Ja ich hatte ihm ja gesagt, dass ich erst mal hier alles alleine sehen will etc.
Alice: Ich meine er kann sich doch für sich freuen, dass du Anschluss hier gefunden hast.
Madi: Ja irgendwie hast du ja Recht, aber das interessiert den nicht.
Alice: Mach dir keinen Kopf wird schon
So ging das Gespräch bis in die Nacht weiter bis wir beide schlafen gingen. Am nächsten Morgen stand ich früh auf um mich fertig zu machen zu duschen und all dies. Um 14 Uhr fuhr ich mit dem Fahrrad dann zu Madlene. Sie sah recht müde aus, doch freute sich sehr mich zu sehen. Wir fuhren zu einem kleinen Bach mit einer großen Wiese abgelegen hinter einem Wald. Es war sehr heiß die Sonne strahlte und es war schwül. Madlene hatte ein Top und einen mini Rock an. Ich hatte ein Top an und eine kurze Hose an. Ich versuchte andere Gedanken zu bekommen aber das einzige was mir im Kopf rumging, war wie heiß Madlene in ihren Anziehsachen aussah, ich kam nicht drum rum ihr aufs Dekolleté zu schauen. Als wir den Bach erreichten, legten wir unsere Fahrräder auf die Wiese und gingen runter zum Bach. Setzen uns auf die Wiese uns hielten unsere Füße in den Bach. Wir saßen nah neben einander und sie sagte: Man ist das heute heiß Ja sehr.., antwortete ich. Sie griff sich ans Top und wollte es hoch ziehen. Als ich das bemerkte schluckte ich und versuchte sie nicht an zuguckn, doch es klappte einfach nicht. Madlene lächelte: Komm schon sei kein Spielverderber zieh dein Top auch aus, sagte sie aber sie hatte ihr Top immer noch an. Haha nein nein geht doch auch so, sagte ich verunsichert. Meine Gedanken wurden nicht ruhig. Ich wollte, dass sie ihr Top auzieht und sich drum bemühte, dass ich meins auch aus zog. Dann zog Madlene ihr Top aus: SO siehst du.. gar nicht so schwer oder? Sie hatte einen schwarz weißen BH an und es war ein toller Anblick. Ihre Talie ihr Dekolleté einfach alles. Sie grinste und griff mir unten an mein Top. Ich riss meine Augen auf. Und griff an ihre Arme. Wir beide hielten inne. Guckten uns in die Augen. Dabei musterte ich ihre Lippen. Dann kam dieser Drang, dieser Drang sie zu küssen. Nach 30 Sekunden zog sie mein Top höhr. Ich lies es zu. Mein Top war ausgezogen. Ein frischer Windstoß bluss an uns vorbei. Madlene musterte mich: Ehm.. ehm... eh guck. Jetzt ist es nicht so heiß. Wir saßen lange dort und redeten. Irgendwann kamen wir wieder auf das Thema Marvin. Das Thema machte sie traurig und ich wollte sie irgendwie trösten. Wir stützten und auf unseren Händen ab und unsere Hände waren nah an einander. Ich legte meinen kleinen Finger auf ihren. Darauf schluckte ich weil ich nicht wusste, wie sie reagierte. Sie reagierte ganz anders als ich dachte, sie legte ihr Hand auf meine und streichelte meine Hand. Es war komisch aber auch schön. Ich wollte mich auf sie stürzen und sie küssen, doch ich musste an Josh denken. Doch dann passierte das, was ich nie gedachte hätte. Sie drehte sich zu mir und küsste mich. Auf den Mund. Sie griff mir an die Talie und ich griff an ihr Gesicht. So etwas aufregendes hatte ich noch nie erlebt. Auch unsere Zungen kamen zum Einsatz, wir knutschten richtig rum. Sie lag auf mir. Doch dann drehte ich meinen Kopf weg: Ich kann das nicht. Sie setze sich auf mir auf: Es tut mir Leid. Ich wollte das nicht. Ich glaube ich muss los. Sie stand auf und griff nach ihrem Top. Stop Madi so meinte ich das nicht! Warte., rief ich. Madlene blieb stehen: Es tut mir Leid. Ich hätte dich einfach nicht küssen sollen! Nur Freunde nicht mehr!!! Ich hatte nichts gegen den Kuss verdammt! Aber Josh! Und denkst du denn gar nicht an Marvin?, sagte ich aufgewühlt. Madlene blickte auf den Boden: Es läuft bei mir und Marvin ja im Moment nicht gut. Und als ich dich zum ersten mal sah, war ich total verwirrt du hast mich total aus der Fassung gebracht man! Ich weiß doch selber nicht was los ist. So wie ich dachte könnte eine gute Freundschaft zwischen uns entstehen. Wir können versuchen gute Freunde zu werden! Aber mehr kann ich nicht, ich liebe Josh!, sagte ich stotternd, obwohl ich selber merkte, dass ich mehr von Madlene wollte als nur Freundschaft. Wir kannten uns eine Woche doch direkr war etwas besonderes zwischen mir und Madlene. Ich wollte es nicht wahr haben, dass ich mich so zu einem Mädchen hingezogen fühlte. Klar Freunde mehr nicht. Über alles reden, zusammen Spaß haben aber mehr nicht, sagte Madlene ruhig. Ich versuchte zu lächeln, doch es funktionierte nicht weil mich die Situation so traurig machte: Ja genau mehr nicht. Madlene zog ihr Top an und ging zu unseren Fahrrädern. Ich ging ihr hinter her: Und was machen wir jetzt? Das musst du mir sagen, ich kenne mich hier ja nicht aus., sagte sie. Ehm klar du hast Recht, wir könnten ein Eis essen gehen?, antwortete ich sofort. Klar nen Eis kommt jetzt gut. lächelte sie. Wir sprangen auf unsere Räder und fuhren los zur Eisdiele, die 1Km vom Bach entfernt war. Als wir da waren, saßen wir uns nach draußen und bestellten beide einen Eiskaffe. Eine ganze Stunden lang redeten wir über alles nur nicht über das Erlebnis vom Bach. Gegen 19:00 Uhr fuhren wir zu mir nach hause.Wir betraten unsere Haus und ließn uns beide erst mal auf die Chouch fallen. Sofort fingen wir an zu lachen. Ich guckte Madlene an, es war ein wunderschönes Lachen einfach nur toll sie lachen zu sehen. Madlene drehte sich zu mir und guckte mich an: Lach doch mal. Darauf lächelte ich sie an. Oder muss ich dich erst kitzeln?, fragte sie mit einem schmoll Mund. Ich wusste nicht, was ich antworten sollte, doch dann ging alles wieder zu schnell. Madlene fing an mich durch zu kitzeln. Ich lachte lauf los. Sie blickte mich glücklich an, ich griff mit meinen Händen um ihre Arme und hielt sie fest. Madlene guckte mir in die Augen, ihre wunderschönen blauen Augen. Taten oder Blicke sagen mehr als tausend Worte? Fragte ich mich. Wenn ich sie küssen würde, würde ich gegen das verstoßen was ich ihr vor ein paar Stunden gesagt hatte. Wir guckten uns immer noch an. Langsam beugte ich mich vor. Sie beugte ihren Kopf runter und biss sich auf die Zunge. Man konnte ihr ansehen wie sie es sich verkniff mich zu küssen. Dieser Druck ich konnte meinen Körper nicht anlügen, meinen Gefühlen nicht gegen halten. Ich küsste sie. Sofort erwiederte sie den Kuss. Es war wunderschön wieder unbeschreiblich. Dann lies ich meine Hände locker um ihren arm und ließ sie unter ihr T-Shirt gleiten. Gerade wollte ich hör gleiten und sie streichelte meine Wangen, als ich im Flur meine Mutter reinkommen hörte. Nur noch wenige Schritte waren es von ihr bis zu Wohnzimmertür, wo Madlene und ich saßen. Ich drückte Madlene weg: Ehm das Eis heute war aber echt teuer nene!, sagte ich noch total durch den Wind von meinen Gefühlen. Madlene guckte mich traurig an: Ich versteh dich nicht im einem Moment bist du ne gute Freundin im andern erwi... Haha hahah Ja Madi der Witz war so gut! Haha!, fiel ich ihr ins Wort. Madlene sah, wie sich die Wohnzimmertür öffnete: Haha gefiel er dir? Haha, aber du hast recht, das Eis war sowas von überteuert! Ich war erleichtert, dass sie die Situation verstanden hatte. Meine Mutter kam ins Zimmer: Und du bist also Madlene? fragte sie freundlich. Ja genau, ich bin neu hier in der Stadt, antwortete Madi ebenfalls freundlich. Wir gehen dann mal in mein Zimmer, fiel ich den beiden ins Wort. Madlene guckte mich irritiert an. Ich sprang auf und packte sie an der Hand und zog sie in mein Zimmer. Meine Mutter guckte uns nur fragend hinterher.Als wir in mein Zimmer gingen, schloss ich hinter mir dir Tür: So okay. Und was machen wir jetzt? Madlene guckte auf die Erde: Ich ich weiß nicht. Sag du. W wir können Fernseh- gucken?, meinte ich fragend. Madlene zuckte mit den Achseln und nickte. Wir schmissen uns aufs Bett und ich schaltete den Fernsehen an. Wir lehnten uns beide nach hinten. Naja die Situation haben wir gerade aber gut gemeistert, meinte ich grinsend. Madlene guckte mich an und spielte an ihrer Uhr: Joa wir sind halt gut. Ich lächelte und guckte auf den Fernsehn: Ah die Folge kenne ich! Haha die ist echt gut. Ich gucke sowas eigentlich nicht., antwortete Madlene barsch. Es war nicht zu übersehen dass die Situation zwischen uns angespannt war. Also lehnte ich mich zu ihr und kuschelte mich an sie ran. Ich spürte ihren Herzschlag, er wurde immer schneller. In dem Moment hatte ich Josch völlig vergessen. Langsam drehte Madi ihren Kopf zu mir und ich spürte dass ihr Herzschlag auf 180 war. Es war ein aufregender Moment, man spürte förmlich etwas ungewöhnliches zwischen uns. Dann fing ich an ihr langsam das Bein hochzustreicheln. Sie legte ihre Hand auf meine. Erst dachte ich dass sie mir signalisieren wollte dass ich aufhören sollten, doch dann nahm sie meine Hand und küsste sie. Jetzt schlug mein Herz mindestens so schnell wie ihres. Ich blickte ihr in die Augen tief in ihre kristall blauen Augen. Viele Worte fielen nicht. Dann küsste ich sie. Eigentlich wollte ich nicht wegen Josh aber dieses Verlangen war zu groß. Sie fuhr mir mit ihre Hand unters T-Shirt und glitt hoch, bis zu meinem BH und öffnete ihn so gekonnt wie Josh. Er war ein meister im BH öffnen. Mir schossen Gedanken durch den Kopf dass es zu weit ging aber ich konnte nicht dagegen ankämpfen denn ich wollte es genau so wie sie. Dann schob sie mein T-shirt hoch und ließ meinen BH fallen. Wir guckten uns an und ich tat ihr gleich. Ich fuhr ihr unter ihr T-shirt und schob es hoch. Dann saß sie vor mir nur in Shorts und BH. Damals hätte ich nie gedacht dass ich den weiblichen Körper mal so anziehend finde. Aber es war unbeschreiblich. Meine warmen Hände glitten ihr an den Rücken und ich öffnete langsam ihren BH und ließ ihn langsam runter fallen. Sie stürzte sich auf mich und küsste mich. Es ging wild zu. Sie lag halb nackt auf meinem nackten ober Körper. Wenn ich es mal so sagen darf war es erotisch und erregend. Dann machte ich den ersten weitern Schritt und lies meine Hand von ihrem Oberkörper langsam zu ihre Hose gleiten. Als sie das merkte schlug ihr Herz schneller und sie küsste mich. Langsam öffnete ich ihre Shorts und zog ihr diese aus. Madlene lag vor mir nur in Slip. Dass ich sie mal so sehn würde hätte ich niemals gedacht. Sie hatte einen wunderschönen Körper und war sehr attraktiv. Ich schmiss mich wieder auf sie und wir knutschten weiter wild rum. Bis ich meine Hand in ihren Slip gleiten ließ. In diesem Moment legte sie ihre Hände an meine Talie und küsste meinen Hals. Dieses Gefühl war so komisch. Ich fing an meine Gedanken in die Tat umzusetzen. Ich hatte zwar nicht wirklich Ahnung wie man es einer weiblichen Person richtig besorgt aber ich legte einfach Hand an und versuchte es. Madlene guckte mir in die Augen und küsste mich. Das gab mir das Gefühl dass es ihr gefiel. Also hörte ich nicht auf. Sie fing an zu stöhnen und legte ihren Kopf nachhinten worauf ich sie am Hals küsste. Dann krallte sie sich an meinen Schultern fest und atmete unregelmäßig ein und aus. Man sah ihr an dass sie es genoß denn sie schloß ihre Augen. Ihr Stöhnen wurde lauter und ich hoffte nur dass meine Mutter es nicht hörte. Und dann kam glaube ich der Punkt an dem sie zum Orgasmus kam. Sie fing wieder an regelmäßig zu atmen und lächelte mich an. Dann küsste ich sie. Sie biss sich auf die Zunge und drehte den Spieß um. Denn sie richtete sich auf und zog meine Shorts aus. Dazu dann auch noch meinen Slip. Ich lag nackt vor ihr. Doch irgendwie beschämte mich dies nicht. Nur sie machte es anders als ich. Nicht mit der Hand sondern mit der Zunge. Ich war ja schon einiges von Josh gewohnt aber sie hatte es echt drauf. Es dauerte noch nicht mal 15 min da war ich auch schon zum Orgasmus gekommen. Erst dann merkte ich, dass es mir eigentlich alles zu schnell ging dennoch bereute ich es nicht. Ich küsste sie und sagte: Wow. Das war doch mal was anderes. Sie sah mich verlegen an: Ja irgendwie schon. Dann küsste sich mich und wir zogen uns wieder an. Ich packte sie an der Hand und zog sie auf mein Bett auf dem wir uns zusammen kuschelten und fersehn guckten. Den ganzen Abend. Ab und zu küssten wir uns aber die meiste Zeit kuschelten wir. Es war eine so neue und komische Erfahrung dass ich schon dachte dass ich an diesem Abend gar nicht mehr eifnachlafen würde. Doch als wir dann um zwei Uhr Nachts den Fernsehn aus machten kuschelte sie sich an mich ran und wir versuchten einzuschlafen. Aber es funktionierte nicht. Sie fing an mir über meinen Bauch zu streicheln. Ich drehte mich weg doch sie hörte nicht auf. Dann konnte ich auch nicht mehr weiderstehen, drehte mich zu ihr und küsste sie. Aus einem Kuss wurden zwei und aus zwei eine wilde Knutscherei. Bis tief in die Nacht. Als wir endlich arm in arm einschliefen. Gegen zehn Uhr morgens wachten wir fast gleich zeitig auf und guckten uns gegenseitig in die Augen. Dann küssten wir uns. Ich streichelte ihr den Arm hoch. Als auf einmal meine Tür aufging: Guten Morgen mein Liebling! Aufwachen!, hörte ich Joshs Stimme der einen Rosenstrauß in der Hand hielt. In dem Moment in dem ich seine Stimme hörte schmiss ich mich auf die andere Seite des Bettes weg von Madlene. Josh blieb geschockt in der Tür stehn: Oh Madlene, ich wusste nicht dass du hier schläfst. Ehm tut mir Leid Alice deine Mutter hat mich reingelassen. Ich schluckte weil ich Angst hatte dass er irgendwas gesehn hatte. Dann guckte ich erst Madlene an und dann ihn: Ehm ehm kein Problem! Wirklich. Sie hat nur hier geschlafen weil ehm lange Geschichte. Dennoch hatte ich das Gefühl die Ausreden würden nichts bringen. Ich geh dann mal, sagte Josh bedrückt. Ich sprang auf und rannte ihm hinterher ohne zu merken dass ich nur in Slip und Top bekleidet war. Im Flur konnte ich ihn stoppen und hielt ihn fest. Huch ganz schön kanpp bekleidet Alice!,sagte er gereizt. Ja es war ne heiße Sommernacht! Aber Josh Madlene ging es nicht gut und dann habe ich ihr angeboten hier zu schlafen. Tut mir ja Leid., sagte ich rasch. Darauf küsste ich ihn. Im selben Moment kam Madlene genau so kanpp bekleidet aus dem Zimmer und sah uns küssen. Sofort verschwand sie wieder in meinem Zimmer. Keine zwei Sekunden später rannte sie aus meinem Haus angezogen mit ihren Sachen in der Hand. Josh guckte mich verwundert an: Was geht denn mit der Schnepfe? Verdammt nenn Madi nicht Schnepfe, brüllte ich und schubste Josh. Hey was geht denn mit dir ab? Ich glaube ich geh jetzt besser! , sagte Josh entsetzt. Ich drehte mich einfach um und ging in mein Zimmer, schlug die Tür zu und verschloss sie. Dann schmiss ich mich auf mein Bett. Es roch noch nach Madlene. Und sie roch wirklich gut. Ich fing an zu weinen und ließ erst mal alles Review passieren was in der Nacht und an dem Morgen geschehen ist. Ich war ein Wrack und es war ein Gefühlschaos. Das mit Madlene war eine ganz neue Erfahrung aber eigentlich liebte ich ja Josh. Ich war mit dieser Situation total überfordert. Etwa drei Stunden lang lag ich noch auf meinem Bett als mein Handy verbrierte. Es war eine SMS von Josh. Was war los? Habe ich was falsches gemacht? Wenn ja dann sag es, so sollte es heute eigentlich nicht laufen!=( Ich schmiss das Handy in die Ecke und klappte meinen Laptop auf. Ein MSN Fenster öffnete sich: Sie haben eine neue Nachricht.Madlene. Ich biss mir auf die Lippe wegen der Angst was in dieser Mail drin stehen würde. Dennoch öffnete ich sie: Tut mir Leid, dass ich heute eifnach so abgehauen bin! Aber als du ihn geküsst hast kam ich mir so ausgenutzt vor! Sofort checkte ich ob Madlene on war. Und zum Glück war sie es. Ich schrieb sie an:
Hey habe deine Mail gelesen.
Madi: Hm okay. Kommst aber erst spät on.
Ich: Ja habe nachgedacht.
Madi: Okay..und was war noch mit Josh?
Ich: Wir haben uns gestritten.
Madi: Wegen dem heute Morgen etc.?
Ich: Ja was glaubst du denn? Er hatte dumme Kommentare gelassen und wir haben uns einfach mega gestritten.-.-
Madi: Scheiße tut mir Leid das wollt ich nicht!
Ich: Ist nicht schlimm ist ja eigentlich nicht deine Schuld. Was hast du denn heute noch so gemacht?
Madi: Nichts. Prinzipiell das selbe wie du. Nachgedacht. Gestern Abend/Nacht ist schon ganz schön viel passiert ich muss mir erstmals über all das klar werden. Aber tut mir Leid ich will da jetzt nicht weiter drüber schreiben. Gute Nacht Bussi :*
Ich: Ja ehm schlaf gut.
Und schon war sie wieder off. Ich legte mich für den Rest des Abends auf mein Bett und guckte Fernsehen bis ich einschlief. Am nächsten Morgen weckte mich meine Mutter um neun Uhr um mir bescheid zusagen, dass sie nun weg wäre und dass ich mir Frühstück machen solle. Als sie weg war ging ich duschen und schmierte mir ein Brot. Als ich dieses aufgegessen hatte ging ich zur Haustür denn ich wollte rausgehen um zu spazieren. Doch als ich gerade dir Tür öffnete sah ich Madlene die gerade dabei war unsere Klingel zu betätigen. Oh eh das bist du ja. Ich wollte gerade zu dir!, plazte es aus ihr heraus. Ich schluckte denn ich hatte mit dieser Situation gar nicht gerechnet. Ohne viel zu überlegen küsste ich sie. Und sie erwiederte den Kuss. Wir stockten als wir aufeinmal Jungenstimmen hörten: Uh eine heiße Lesbenknutscherrei! Es waren zwei Jungs aus der Nachbarschaft. Wir guckten uns an und ich griff Madlene an der Hand und zog sie ins Haus und schlug die Tür zu. Dann packte Madlene mich und schmiss mich aufs Sofa. Und fiel über mich her. Sie zog mir mein T-Shirt aus und küsste mich, dann meinen Hals runter zu meinem Dekolte, dann meinen Bauch. Schließlich kam sie an meiner Hose an. Diese öffnete sie wild und kam zur Sache. Als plötzlich die Tür klingelte. Wir waren beide erschroken. Ich sprang auf und ging rasch zu Tür ohne nachzudenken dass ich nur eine offene Hose und einen BH trug. Aloha sagte ich während ich dir Tür öffnete. Schock Jenny stand in der Tür. Sofort schlug ich diese wieder zu: ... Madi da ist Jenny! Madlene guckte mich verwundert an und rannte in die Küche um sich zu vertecken. Dann öffnete ich die Tür wieder eine Spalt: Ja Jenny Hehe ich wusste nicht, dass Josh hier ist tut mir leid., sagte Jenny schnell. Josh? Wie kommst du denn jetzt dadrauf?, antwortete ich rasch. Na bist ganz schön knapp gekleidet, sagte sie fragend. Erst in diesem Moment bemerkte ich dies auch: Oh eh hast ja Recht. Aber nein ich bin allein. Was wolltest du denn? Ich wollte fragen ob du nicht ne Stunde mit mir zum See willst?,sagte sie lachend. Ne ehm ist gerade schlecht, sagte ich ebenfalls lachend. Ja du siehst beschäftig aus. Ich glaub ich geh dann mal wieder., sagte sie mit einem breiten Grinsen auf ihrem Gesicht. Ich nickte nur und schloss die Tür. Madlene war immer noch in der Küche und hatte nicht mitbekommen, dass ich schon mit dem Gespräch fertig war. Also ging ich langsam auf Madlene zu und griff an ihren Hintern. Sie erschrak drehte sich um und küsste mich. Wieder eine wilde Knutscherei. Sie streichelte mir den Hals hinunter und küsste mich am Hals. Es war so unbeschreiblich schön. Ich schob ihr T-Shirt hoch und küsste sie. Dann schmiss sie mich aufs Sofa und fing an das zu beende was sie angefangen hatte. Ihre Hand glitt langsam in meine Hose. Wir verbrachten mindestens zwei weitere Stunden zusammen auf dem Sofa. Bis sie gehen musste. Als sie sich dann wieder anzog und sich los machte war es schon acht Uhr abends. Es war noch recht hell draußen trotzdem schienen schon Sterne. Ich nahm ihre beiden Hände und gab ihr einen lange Schmatze unter dem Sternenhimmel. Dann ging sie los. Nachdem ich die Haustür schloss ging ich in mein Zimmer und ließ mich auf mein Bett fallen. Nach etwa zehn Minuten klappte ich meine Laptop auf und wurde direkt von Jenny angeschrieben.
Jenny: Und hattest du heute noch Spaß allein? Ich: Spaß allein? Nein wieso habe gelernt? Jenny: Ach komm erzähl mir doch keinem vom Pferd
Ich: Ja okay ich hatte Spaß alleine.
Jenny: Ja also.. Ach übrigens. Maria hat uns eingeladen sie will ne Hausparty machen wenn ihre Eltern nicht da sind. Wir sollen soviele mitbringen wie wir können!
Ich: Hm klingt gut wann denn?
Jenny: Dienstagabend. Du weißt ja, dass Mittwoch frei ist ne?
Ich: Jaja das weiß ich. Okay dann freu ich mich schon mal auf Dienstag.=)
Jenny: Was glaubst du ich erst..
Ich: Aber bin mal eben weg. Bis morgen.
Jenny: Eh ja Aloha.. Ach ne ciao xD

Nachdem ich das Fenster von Jenny geschlossen hatte öffnete ich ein neues um mit Madi zu schreiben.
Ich: Hey du. Also Dienstag ist ne Party bei Maria kommst du mit?
Madi: Ja denk mal schon.
Ich: Okay ich denk mal wir können dann gegen acht Uhr da sein.
Madi: Ja ist okay.
Ich: Und was machst du?
Madi: Fernseh gucken.
Ich: Hmm gut zu wissen. Was machst du heute Abend sonst noch so?
Madi: Nichts.
Ich: Okay bin mal weg ciao. <3
Madi: Jaja tschüss.

Schnell fiel mir auf, dass Madlene sauer wirkte. Und sich nicht richtig auf ein Gespräch einließ. Dennoch machte ich mir keine weitern Sorgen und legte mich aufs Bett bis ich einschlief. Am nächsten Morgen klingelte mein Wecker um sieben Uhr und ich hobste aus dem Bett, weil ich mich drauf freute Madlene wieder zu sehn. Als ich um kurz vor acht mit dem Rad zur Schule fuhr schosse mir das ganze Wochenende nochmal durch den Kopf. Ich war so in Gedanken dass ich sogar eine rote Ampel überfuhr. In der Schule angekommen sprang ich schnell vom Rad und suchte Jenny. Als ich Jenny gefunden hatte merkte ich dass Josh auch bei ihr stand. Bei dem Anblick von Josh kam ich mir scheiße vor denn ich hatte ihn ja prinzipiell betrogen. Dennoch ging ich zu den beiden und küsste Josh. Josh wollte wissen ob wieder alles okay wäre. Ich nickte nur. Jenny fing an von der baldigen Party zu schwärmen doch ich hörte ihr nicht wirklich zu denn ich hielt Ausschau nach Madlene. Als ich sie erblickt hatte wank ich ihr zu und lächelte. Sie guckte mich nur barsch an und ging in eine andere Richtung weg von mir. Irgendwie war ich schon enttäuscht dass sie auf einmal so auf Distanz ging nach diesen neuen Erlebnissen. Es klingelte und wir gingen in unser Klassenzimmer. Ich saß immer noch neben Madlene doch sie guckte mich nicht einmal an. Jenny sieß mich an und erzählte mir von ihrer Planung für die Party. Ich versuchte ihr zu folgen doch ich war abgelenkt wegen Madlene. Allein ihre Nähe machte mich verrückt. Mitten in der Mathestunde merkte ich, dass Madlene mich anschaute. Aus dem Augenwinkel war zu erkennen, dass sie mich immer an guckten und dann wieder runter guckte. So richtig wusste ich nicht was ich machen sollte. Also tat ich nichts. Alle vier Schulstunden vergingen langsamer als sonst. Es war kaum auszuhalten das Objekt des Verlangens neben einem zu haben und es nicht küssen zu können. Dann war endlich große Pause. Alle stürmten aus dem Klassenzimmer. Auch Jenny Josh und ich. Josh packte mich an der Hand und wir gingen nach draußen. Maria kam auf uns zu gerannt und informierte uns, dass wir alkoholische Getränke mitbringen sollten und eventuell damit rechnen sollten dass wir bei ihr schlafen würden. Josh guckte uns verwirrt an: Wie ihr geht auf ne Party? Haha ja noch nicht erfahren? Also morgen um acht Uhr fängt die Party an bei Maria. Sie hat Sturfreie., sagte Jenny mit einem dicken Grinsen auf ihren Backen. Oh krass dann kann Maria auch mit mir rechnen, sagte Josh lachend. Na super. Jetzt kommt auch noch Josh. Ich hatte so im Gefühl, dass es mit Josh und Madlene nicht gut enden könnte. Nach einer halben Stunde klingelte die Schulglocke und wir gingen zur Sporthalle, da wir Sport hatten. Als wir in der Umkleide waren und ich mein T-Shirt auszog entdeckte Linda einen Knutschfleck an mir etwas unter meinem Hals. Er war von Madlene und Linda rief: Uh Alice hat nen Knutschfleck von Josh! Ich legte direkt meine Hand auf den Kntuschtfleck doch Jenny kam direkt angerannt und nahm meine Hand runter um den Knutschfleck zu mustern: Ganz schön fettes Teil hast du da Alice. Also war Josh doch Sonntag da!,sagte sie grinsend. Ich war am überlegen was ich sagen sollte doch in diesem Moment rief Madlene mich zu ihr. Eine gute Rettungsaktion. Als ich mich zu Madi umdrehte stand sie da in BH und Shorts und einem T-Shirt in der Hand. Erst stockte ich weil dieser Anblick anziehend war. Doch dann ging ich auf die zu. Die andern Mädchen richteten sich von mir ab und zogen sich zu ende um. Jenny war eine der letzten die aus der Umkleide in die Sporthalle schritt und sagte: Soll ich warten oder kommst du nach? Ehm ich komm nach., rief ich ihr hinterher. Jetzt waren nur noch Madi und ich da. Das muss aufhören. Du hast einen Freund und ich habe einen Freund. Wir betrügen sie. Das ist nicht fair. Am besten leben wir unser Leben weiter wie sonst auch. Aber es gibt kein Uns, sagte Madlene ernst. Ich wusste erst gar nicht was ich antworten sollte doch dann nickte ich einfach mit dem Kopf. Wir beide standen da in Shorts und BH, ich nahm mein T-Shirt und schritt wieder zu Madlene. Also ist das jetzt alles vorbei?, fragte ich zögernd. Ja scheint so es geht so einfach nicht weiter., antwortete sie barsch. Ich blickte auf die Erde und wollte mich umdrehen, doch Madlene griff mich an der Hand und küsste mich. Es war ein sehr Intesiever Kuss. Auf einmal ging die Tür auf: Kommst du Alice? hörte ich Jenny rufen. Im selben Moment sprang ich einen Schritt weg von Madlene. Jenny blieb verwirrt in der Tür stehen. Schnell zog ich mir mein T-Shirt über und rannte raus zu ihr. Madlene blieb einfach so im Raum stehen. Der Sport Unterricht verlief reibungslos. Und ich war froh als ich endlich nach Hause konnte. Doch Josh hielt mich an den Radständern auf und wollte mich küssen. Ehm tut mir echt Leid Schatz! Aber ich muss jetzt los. Vielleicht schreiben wir ja nachher in MSN!, sagte ich rasch bevor unsere Lippen sich berührten und ich schwang mich aufs Rad. Ja aber.., weiter konnte ich ihn nicht verstehen denn ich war schon zu weit weg. Endlich zu Hause angekommen platzte ich ins Haus: Hey Mama was gibt es heute zu Essen? Guten Tag Alice. Heute gibts Bratkartoffel. Dauert aber noch was. Ich nickte und ging in mein Zimmer, schmiss mich aufs Sofa und schaltete den Fernsehn an. Richtig in die Flimmerkiste guckte ich nicht, denn ich musste mir erst mal das durch den Kopf gehen lassen was Madlene heute zu mir gesagt hatte. Ich war verwirrte denn sie meinte dass es so nicht weiter gehen kann, doch dann küsste sie mich. Das machte mich nachdenklich, denn ich war mir unklar was sie denn jetzt wollte. An dem selben Abend rief Jenny mich auch noch an.

Jenny: Na Zeit zu telefoniern?
Ich: Klar wieso nicht.
Jenny: Boa ich freue mich total auf morgen.
Ich: Was ist da?
Jenny: Na die Party?!
Ich: Ach ja stimmt.
Jenny: Ich hab vor so richtig die Post abgehen zu lassen.
Ich: Wie meinst du das?
Jenny: Na ich will wie eine Irre rumflirten.
Ich: Ah ich verstehe. Du hast bestimmt Glück. Da sind viele heiße Typen.
Jenny: Ja glaub ich auch. Du hör mal was ist eigentlich mit dir und Madlene?
Ich: Was soll da sein?
Jenny: Josh meint sie hätte am Wochenende bei dir geschlafen?
Ich: Ja hatt sie. Sie hatte Stress zu Hause und ich bin die einzige die sie zumindest teilweise kennt. Also ist sie zu mir gekommen.
Jenny. Achso okay. Und magst du sie? Ich finde nämlich, dass sie sehr arogant aussieht.
Ich: Mag sein. Aber sie ist wirklich total nett.

Das Gespräch zog sich noch über zwei Stunden hinaus bis Jenny schlafen ging. Nachdem wir aufgelegt hatten legte ich mich auch in Bett und schlief schnell ein weil irgendwie freute ich mich auf einmal auf die Party, weil ich hoffte dass Madlene da wäre. Der nächste Schultag verging schnell und nach der Schule kam Jenny mit zu mir nach Hause. Kurz nachdem wir bei mir angekommen waren machten wir uns schon auf zum Supermarkt um ein bisschen Alkohol für die Abends steigende Party zu holen. Wir bekamen sogar Wodka da wir nicht nach unsern Ausweisen gefragt wurden. Um kurz vor acht machten wir uns dann auf zu Maria. Als wir bei Maria ankamen öffnete diese uns die Tür mit einem breiten Grinsen im Gesicht und einer Flasche Bier in der Hand. Wir traten ein. Josh erblickte uns und kam auf uns zu. Sofort bekam ich einen dicken Schmatzer von ihn auf den Mund. Dies interessierte mich weniger, denn ich hielt Ausschau nach Madlene. Doch sie war niergendwo zu sehen. Wir gingen zur Bar und bedienten uns an Getränken. Nach etwa einer Stunde schmiss Josh sich an mich ran küsste mich und umfasste meine Talie: So Schatz wie wärswenn wir beide zusammen auf ein Zimmer gehen? Ohne die Andern? Ich schubste ihn von mir weg: Sag mal gehts noch? Auf diese Nummer habe ich jetzt wirklich keinen Bock! Josh guckte mich entgeistert an, drehte sich um und ging zu einer Jungnetraube. Jenny guckte mich verwirrt an und ich schüttelte den Kopf. Nach etwa einer Stunde bekam ich endlich Madlene zu Gesicht. Sie stand da in einem schwarzen Cocktailkleid und sah umwerfend aus. Ich guckte zu ihr und sie zu mir. Sie biss sich auf die Unterlippe und ich wollte gerade auf sie zu gehen als Linda rief: Kommt Leute Flaschendrehen. Dieser Aufruf kam mir ungelegen, doch Jenny zerrte mich dorthin. Wir saßen also alle in einem Kreis und ließen die Flasche drehen. Die ersten Zehn Runden kamen weder ich noch Madlene dran. Doch dann zeigte die Flasche auf mich. Und ein Junge den ich nicht kannte stellte mir die Aufgabe Madlene zu küssen. Madlene riss ihre Augen auf und biss sich mal wieder auf die Lippe. Ich guckte auf die Erde. Fast parallel beugeten wir beide uns nach vorne und küssten uns. Richtig leidenschaftlich und intensiev. Wir waren so darein vertieft dass wir alles um uns herum vergaßen. Doch wir wurde zurück in die Wirklichkeit geholt als plötzlich alle anfingen zu pfeifen und zu klatschen. Jenny guckte mich verwirrt an und zog mich weg. Madlene saß dort noch überrumpellt von ihren eigenen Gefühlen. Verdammt noch mal was soll das Alice?, fragte mich Jenny aufgebracht. Hey das ist der Alkohol. Jetzt sei nicht so ein Spießer und hab auch Spaß!, versuchte ich mich rauszureden. Jenny hob nur eine Augenbraue, dies tat sie immer wenn sie etwas für unglaubwürdig hielt. Ich rüttelte mich von ihr los und setzte mich zurück in die Menge. Jenny folgte mir. Madlene stand in einer Ecke angegelehnt mit einer Flasche Tequila in der Hand. Andauernd nahm sie große Schlücke aus der Flasche. Doch ich starrt nur auf die Erde. Es kam soweit, dass die meisten Sieben Minuten im Himmel spielten. Es wurde ausgelöst wer mit wem in einem Wandschrank sieben Minuten verbleiben musste. Als erstes wurde Jenny mit Hendrik zusammen gewürfelt. Hendrik war ein gutaussehnder Oberstufenschüler aus unserer Schule der im Fußballteam war. Jenny grinste mich an und tappste ihm hinterher in den Schrank. Dann blickte ich rüber zu Madlene und sah dass sie sich immer noch kräftigst mich Alkohl bediente. Langsam ging ich auf sie zu. Im selben Moment sah sie auf guckte mich an und biss sich auf die Lippe. Madlene lass das bitte, versuchte ich ruhig zu sagen. was mach ich denn? fragte sie mich sauer. Du weißt genau was du machst. Stell die Flasche bitte weg das endet nicht gut. , versuchte ich sie zu überzeugen. Ach du bist also Alice meine Mutter?, fragte sie mich mit einem zornigen Blick. Nein bin ich nicht. Ich will nur nicht dass du dir selber Schaden zufügst!, sagte ich rasch. Man merkst du nicht. Du nervst. Pampte Madlene mich an. Dann nerv ich dich solang bis du die Flasche aus der an legst!, sagte ich genervt. Madlene zog nur eine genervte Fratze und ich griff nach der Flasche. Ich packte sie am Flaschenhals. Im selben Moment legte Madlene ihre Hand ebenfalls an den Flaschenhals um die Flasche besser halten zu können. Unsere Hände berührten sich. Ich spürte wie mein Herz anfing schneller zu schlagen. Die ganze Zeit blickte ich nur auf unsere Hände. Es wunderte mich, dass ein einziger Mensch mich so aus der Bahn werfen konnte. Langsam blickte ich zu Madlene auf und sah wie diese sich mal wieder auf die Lippe biss. Als ich dann endlich die Situation begriff lies ich die Flasche los. Madlene hatte wohl genau so schnell geschaltet und lies die Flasche im selben Moment los. Ein lautes Klirschen lies den ganzen Raum stumm werden. Die Glassflasche fiel auf den Boden und zerbrach. Alle starten uns an. Madlene seuftzte laut und genervt. Schnell rief ich in die Menge: Hey alles okay feiert weiter nichts passiert Der größte Teil der Menge drehte sich um und feierte weiter. Madlene schüttelte ihren Kopf und ging in einen andern Raum. Sie ließ mich einfach da stehen ohne auch nur ein Wort noch zu sagen. Perplex stand ich da. Doch dann kam Jenny aus dem Wandschrank mit Hendrik und rannte auf mich zu. Ihre Haare waren total durch den Wind. Oh man im Schrank ist es abgegengen! Das sag ich dir eh. Ich glaub da wird bald mehr laufen., sagte sie grinsend. Ich lächelte: Das freut mich. Mal sieht was die Zeit mit sich bringt Jenny guckte mich mit einem komischen Grinsen an. Die Party ging noch viele Stunden. Gegen drei Uhr gingen Jenny und ich in einen weitern Raum der leer war wo wir schlafen wollten. Wir schmissen unsere Isomatten und Schlafsäcke auf die Erde und breiteten uns aus. Hast du heute Abend Josh noch mal gesehn, wollte ich von Jenny wissen. Hm nein eigentlich nicht., antwortete sie knapp und gähnte. Wir zogen uns um. Am Ende saßen wir in Top und Boxershorts auf unsern Matten. Machst du mir die Kette auf?, fragte mich Jenny. Ich setzte mich hinter sie strich ihre Haare zur Seite und öffnete die Kette. Jenny hatte immer eine so tolle Hautfarbe. Nicht zu weiß und nicht zu braun. Langsam strich ich mit meiner Hand ihren Rücken runter und legte ihr die Kette in die Hand. Oh ja massier mich, meinte Jenny lachend. Erst grübbelte ich doch dann sagte ich: Okay Madame. Top aus und auf den Bauch legen bitte. Sofort folgte Jenny meinen Anweisungen. Ich beugte mich über sie und fing an ihren Schultern zu massieren. Weiter links.ah ja genau da, stöhnte sie. Dann strich ich ihr langsam den Rücken runter. Bis zu ihrem Arsch. Und von da wieder zurück. In diesem Moment platzte Madlene ins Zimmer: Hey wer immer da auch ist. Ist da Platz für mich zum pennen?. Sofort wich ihr das Grinsen aus dem Gesicht als sie mich und Jenny sah. Sie stand mit halb offenem Mund in der Tür und ich schaute sie entsetzt an. Klar ist hier Platz komm rein!, sagte Jenny einladend. Erst wollte Madlene sich umdrehen und aus der Tür raus gehen doch ich sprang auf packte sie am Arm und zog sie ins Zimmer: So dann machs dir mal bequem. Und guckte sie mit einem ernsten Blick an. Madlene schritt langsam ins Zimmer und legte ihren Schlafsack in eine Ecke. Jenny zog schnell ihr Top wieder an und Madi sah mich deprimiert an. Wir legten uns alle hin und redeten. Die meiste Zeit quatschte Jenny mich voll. Madlene war die ganze Zeit sogut wie stumm. Um fünf schliefen wir dann alle endlich ein. Ich hatte keine gute Nacht denn die Erde war ganz schön hart. Gegen acht Uhr spürte ich wie jemand mein Top war hör zog und mir sanft über die Talie streichelte. Ich dachte es wäre Madlene und sagte: Wenn du wüsstest wie ich es liebe wenn du mich so berührst. Dann schloss ich die Augen drehte mich und küsst die Person hinter mir. Es war erschreckend ich hatte mich auf Madlenes sanfte Lippen gefasst gemacht doch es war Josh. Als ich dies spürte riss ich die Augen auf und sprang auf. Waswas ist denn los Schatz?, wollte Josh wissen. Ich packte mir schnell an Bein und log: Ah Krampf ahh.. Im selben Moment guckte ich zu Madlene rüber welche ihr Handy in der Hand hatte. Setz dich wieder, forderte Josh. Zögernd setze ich mich auf meinen Schlafsack. Alter hab ich nen Kater. , stöhnte ich. Aufeinmal erklang Jennys Stimme: Ohja ich auch. Sag mal Alice glaubst du Hendrik ist noch da? Ich weiß nicht guck doch nach, sagte ich gähnend. Jenny nickte stand auf und ging aus dem Raum. Jo Alice ich geh dann auch mal gucken was die Jungs machen, sagte Josh und küsste mich. Nun waren Madlene und ich allein in dem Raum. An wen schreibst du?, wollte ich von ihr wissen. An meinen Freund, antwortete sie knapp. Hm okay, sagte ich noch. Sie blickte mich an. Egal was da ist oder war zwischen uns, sagte ich unendschlossen. Madlene biss sich auf die Lippe: Ich weiß. Erst überlegte ich lange was ich noch sagen konnte. Ehm und ehm wie ist das jetzt zwischen euch? Also zwischen dir und deinem Freund. Ist er immer noch so zickig, wollte ich wissen. Eigentlich sollte es dir egal sein. Aber wir haben alles wieder geklärt, antwortete Madlene kalt. Wieso sollte es mir eigentlich egal sein? Ich meine wir sind Freunde!, wollte ich wissen. Ach wir sind also Freunde?, fragte Madlene und guckte mich an. Ich versuchte meine Selbstbeherrschung zu halten doch eine Tränne kullerte mir übers Gesicht: Ja soweit ich das ganze mitbekommen habe sind wir Freunde. Oder war das ganze nur Spaß für dich? Als Madlene meine Träne sah schaute sie auf die erde und drückte ihre Fingernägel ins Fleisch. Dann sah ich das was ich für unvorstellbar hielt. Madlene fing an zu weinen. Nicht nur eine Träne nein ihr kullerten viele übers Gesicht. Sie schluchzte: Nein es war nicht nur Spaß für mich! Von anfang an war bei uns irgendwas besonders! Aber du hast selber gesagt, dass es so nicht mehr weiter gehen kann egal was da ist und war. Das ist alles so anders und ungewohnt und das geht einfach nicht man! Sie schluchzte und Tränen liefen ihr übers Gesicht. Ohne groß zu zögern ging ich zu ihr setze mich neben sie und nahm sie in den Arm: Ich weiß auch dass es so nicht weiter gehen kann. Wir müssen aufhören damit. Unsere Leben so weiter führen wie es war bevor wir uns kannten. Wir können einfach versuchen normal Freunde zu sein. Madlene guckte mich mit verweinten Augen an. Sie hatte sich mir geöffnet und war nicht mehr das toughe Mädchen. Und was ist wenn ich will dass es weiter geht?, fragte Madlene mich ohne mich anzugucken. Dies war wie ein Stich in den Bauch. Ich wollte selber dass es weiter geht aber ich konnte es Josh nicht antun. Aber Madlene einfach so fallen zu lassen wollte ich auch nicht. Erst antwortete ich ihr nicht doch dann schluchzte Madlene wieder. Dann weiß ich auch nicht. Ich kann es dir einfach nicht sagen. Ich kann das Josh auch nicht antun das geht einfach nicht., brachte ich qualvoll über meine Lippen. Ich sah wie Madlene eine Faust ballte: Scheiße ey In dem Moment kamen Josh und Jenny ins Zimmer: Ach du heilige Scheiße.; sagte Jenny. Josh guckte uns nur verwirrt an. Ehm Leute guckt jetzt nicht so. Wie ihr seht kommt ihr beide sehr unpassend.. sagte ich genervt. Jenny blickte Josh ernst an packte ihn am T-Shirt und zog ihn raus. Als die Tür verschlossen war flüsterte Madlene mir ins Ohr: Danke. Dann saßen wir nur so da. Sie war in meinen Armen und wir sagten nichts. Einfach nur stillschweigend. Nach einer halben Stunde stand Madlene auf: Ich muss jetzt aber los nach Hause. Ehm okay kein Problem. Vielleicht schreiben wir heute Abend ja noch mal. , sagte ich mit einem gezwungenem Lächeln. Als Madlene ging zögerte ich nicht lange, packte meine Sachen zusammen und ging aus dem Haus. Jenny und Josh guckten mir nur hinterher ohne ein Wort zu sagen. Zuhause angekommen bemerkte ich, dass meine Mutter nicht zuhause war also sprang ich direkt unter die Dusche. Das Madelen vor mir geweint hatte machte mich schon ganz schön fertig aber ich konnte es Josh nicht mehr länger antun. Weil es war ja prinzipiell auch Fremdgehen. Ich wollte für Madlene da sein, da ich merkte dass es ihr nicht gut ging. Entweder wegen uns oder wegen ihrem Freund. Aber ich wusste auch dass wenn ich mir wieder mit ihr treffen würde und allein schon nur mit ihr zu reden würde mich Selbstbeherrschung kosten nicht mehr mit ihr zu machen. Am Abend ging ich in MSN on in der Hoffnung, dass Madlene on war. Doch sie wars nicht. Als ich on kam wurde ich direkt von Josh angeschriebn.
Josh: Schade dass wir uns nicht mehr gesehen haben.
Ich: Ja tut mir leid aber ich musste nach Hause.
Josh: Jaja ist schon okay. Wirklich kein Problem. Aber was war denn heute mit Madlene los?
Ich: Ehm nichts weiter. Sie hat nur ein bisschen Stress mit ihrem Freund.
Josh: nach nem bisschen sah es aber nicht aus.
Ich: Ja okay nen bisschen viel. Aber ist ja auch egal.
Josh: Du magst sie kann das sein?
Ich: Ich hab nichts gegen sie und ich meine sie hat hier noch keine Freunde i.wen braucht sie ja den sie hat.
Josh: Alice ich liebe dich einfach so sehr. Du hast immer so ein gutes Herz. Womit habe ich dich nur verdient?
Diese Worte saßen tief. Womit er mich verdient hatte? Womit er ein Mädchen verdient hatte das ihm mit einer andern Fremd ging? Das wusste ich nicht. Kurz nach dem Gespräch loggte mich auch aus weil ich einfach nicht weiter mich Josh schreiben konnte. Als ich um elf Uhr Abends endlich eingeschlafen war, vibrierte mein Handy neben mir. Ich guckte auf das Display und es war eine SMS von Madlene.
Madi 23:03 Uhr:
Hey Alice was da heute vorgefallen ist tut mir leid.
Ich weiß noch nicht wie das weiter gehen soll/kann
Ich will dich. Ich will dich auch küssen du bist so besonders und mit dir ist alles anders.
Aber ich kanns einfach nicht. Und du sagst selber dass wir alles
vergessen sollen was da zwischen uns ist oder war. Aber ich kanns einfach nicht
sogern ich es auch würde..=( Ich glaube wir müssen echt mal reden.
Übrigends mit Marvin ist schluss!
Aber ich machs kurz. Schlaf du gut. Bis morgen in der Schule x3

Diese SMS wühlte mich nochmal vollkommen auf. Ich wusste nicht ob ich antworten sollte und lies es dann auch. Nach circa zwei Stunden schafte ich es dann auch wieder einzuschlafen. Meine Nacht war nicht gut weil ich sehr unruhig schlief wegen der SMS. Am nächsten Morgen kam ich nur mühsam aus dem Bett. Ich überlegte noch was ich an dem Tag mit Josh machen sollte. Ob ich mit ihm auf Distanz gehen sollte oder ob ich veruschen sollte wieder mehr Gefühle für ihn zu bekommen. Meine Mutter jagte mich förmlich aus dem Haus weil ich eigentlich gar nicht zu Schule wollte. Dennoch kam ich recht früh in der Schule an und Madlene kam auf mich zu. Sie lächelte mich an und umarmte mich. Es war ein tolles Gefühl sie in meine Arme zu schließen. Ich spürte ihren Atmen an meinem Ohr. Am liebsten hätte ich in diesem Moment meinen Kopf zu Seite gedreht und sie geküsst. Aber es ging nicht wie standen am Schultor wo alle gucken konnten. Als sie mich loslies guckten wir uns beide erst an und gingen dann ins Schulgebäude. Wo Josh und Jenny schon auf mich warteten. Als Josh auf mich zukam biss Madlene sich auf die Lippe. Sie wusste dass Josh vorhatte mich zu küssen. Doch ich drehte meinen Kopf weg: Nein Josh nicht jetzt tut mir Leid. Okay ist ja deine Entscheidung wenn dus nicht willst dann ist es so., sagte er verständnisvoll. Ich umarmte ihn trotzdem . Josh ging los um in unsern Klassenraum zu gehen, Jenny packte mich an der Hand und zog mich mit. Kurz drehte ich mich noch zu Madlene um und sie lächelte mir zu. Allein schon dieses Lächeln machte mich glücklich. Die ganze Zeit lies ich mir durch den Kopf gehen ob das mit Josh überhaupt noch einen Sinn ergab. Im Klassenraum angekommen gingen wir alle schnell an unsere Plätze. Als ich saß rutschte mir mein Top hoch, Madlene bemerkte es und zog es mir langsam und sanft wieder runter. Jenny guckte uns nur dumm an aber das war mir egal. Ich schaute auf Madis Beine denn sie trug wieder einen knappen mini Rock. Bis auf einmal unser Lehrer sagte: Alice mir egal welche Aktivitäten du dort unterm Tisch nachgehst. Hier vorne spielt die Musik guck bitte an die Tafel! Erschrocken blickte ich auf und Jenny und Josh guckten mich an. Ehm ja tut mir leid., sagte ich schnell. Oft bemerkte ich sie Madlene mich im Unterricht anguckte und dies iretierte mich. Ich wollte ja versuchen auf Abstand zu gehen aber es funktionierte nicht. Auch hatte ich Angst dass es mit Madlene nur eine Phase wäre und wenn ich mit Josh schluss machen würde es bereuen würde. Aber andererseits wäre es nicht fair Josh gegen über weiter so mit Madlene machen würde. Den ganzen Unterricht über dachte ich über diese schwere Situation nach. Ich spürte wie mir die Tränen hoch kamen wegen dieser schweren Situation. Also meldete ich mich um zu fragen ob ich auf Klo gehen könnte. Der Lehrer erlaubte es mir und ich eilte schnell raus. Auf eine Toilette. Es waren zwar nur noch zehn Minuten bis zum Klingeln gewesen aber ich hielt es nicht mehr aus. Ich sperrte mich auf einem Klo ein und fing an zu weinen. Ich hatte soviel Trauer und Wut in mir dass ich richtig los heulte. Durch diesen Stress bemerkte ich gar nicht wie schnell die Zeit verging. Dann hörte ich die Klingel und wusste dass nun mehrere in die Klos stürmen würden. Also beschloss ich einfach leiser zu sein. Doch dann hörte ich Madlenes Stimme: Alice bist du irgendwo hier? Erst sagte ich nichts aber dann brachte ich heraus: Ja hier Madlene kam auf die Tür zu ich öffnete und lies sie in. Sie sah dass mein Gesicht mit Schminke verschmiert war und nahm mich in den Arm: Hey nicht weinen was ist los? Erst versuchte ich mich zu beruhigen aber es ging nicht. Das mit dir und Josh. Das ist alles nur noch Scheiße. Ich will dich aber ich will Josh nicht abschießen. Am Anfang war es mit die ne neue Erfahrung und ich dachte nicht, dass es soweit geht. Und ich empfinde einfach zu viel für dich ich kann das ganze nicht mehr abrechen. Ich will einfach nur noch dich. Wir kennen uns nicht Jahre oder so. Aber du bist soetwas besonderes. Aber ich bin mir so unsicher das ganze verunsichert mich einfach. Ich will nicht mehr neben Josh einschlafen sondern neben dir. Ich will morgens nicht neben Josh aufwachen sondern neben dir. Das das geht einfach nicht mehr so fügte ich hinzu und schluchzte. Madlene presste mich fester an sich: Hey beruhig dich erstmal. Wir packen das noch. Egal wir. Zu irgendeinem Ergebnis werden wir schon kommen. Wie es am Ende aussieht sehen wir dann. Aber setzt dich nicht unter Druck ich will nicht dass du irgendwas bereust. Ich schluckte und guckte dann Madlene an: Ich hoffe ich treffe die richtige Entscheidung. Dann schauten wir uns in die Augen und ich küsste sie. Es war toll sie wieder zu küssen. Doch wir wurden durch ein Klopfen an der Tür unterbrochen: Alice bist du hier drin? Es war Jenny. Sofort riss ich die Augen auf und war leicht überfordert mit der Situation. Ehm ja Moment ich komme raus, sagte ich schnell. Ich machte Madlene ein Handzeichen dass sie in der KloKabiene bleiben sollte und ich quetschte mich raus. Sag mal hast du geweint?, wollte Jenny wissen. Ja aber schon wieder besser., antwortete ich schnell. Was ist denn los?, fragte Jenny und nahm mich in den Arm. Ich bin mir im Moment unsicher ob das mit mir und Josh noch so richtig gut läuft. Ich empfinde noch viel für ihn aber ehr Freundschaftliche Gefühle. Ich will ihn wieder als besten Freund wie früher aber das geht nicht mehr., sagte ich und versuchte nicht zu weinen. Oh das ist ne miese Situation. Aber egal wie du dich entscheidest ich stehe hinter dir., sagte mir Jenny beruhigend. Ich nickte packte sie an der Hand und ging weg von den Toiletten raus auf den Schul-Gang. Josh lief uns über den Weg. Hey meine Hübsche was ist los?, fragte er sanft. Josh wir müssen reden!, sagte ich direkt. Jenny guckte mich mit angsterfüllten Augen an. Josh folgte mir an eine Stelle im Gang die recht leer war. Josh ich mach schluss. Ich kann das nicht mehr. Ich will dich wieder als besten Freund haben mehr nicht. Ich empfinde einfach nicht mehr für dich, sprudelte es aus mir heraus. Josh sah mich entsetzt an: Was aber ich dachte wir lieben uns und oh man. Ja ich liebe dich auch. Aber ehr als besten Freund. Ich empfinde einfach nichts wenn wir uns küssen, sagte ich steif. Okay. Aber die Nummer mit nur Freundschaft würde nicht funktionieren. Also von meiner Seite aus. Tut mir leid., sagte Josh kalt und immernoch geschockt. Ich nickte einfach nur drehte mich zu Jenny um ging zu ihr und sagte: Komm lass uns gehen. Jenny guckte mich gefasst an und ging mit mir zurück in die Klasse. Auf dem Weg drückte ich mir meine Fingernägel ins Fleisch um Fassung zu bewahren. Gerade in der Klasse angekommen huschte ich auf meinen Platz setze mich und legte den Kopf auf den Tisch und schloss die Augen. Als ich sie wieder öffnete sah ich Madlenes Lächeln vor mir und ich schreckte hoch. Was war das eben auf dem Flur. Fandest du das nicht ein bisschen voreilig?, fragte Madlene entsetzt. Ja aber nein ach ich weiß es nicht. Einerseits wollte ich es einfach hinter mir haben. Und so richtig überlegt habe ich auch nicht. Aber ich glaube echt ich habe das richtige getan. Auch wenn ich es ehrlich gesagt noch nicht so richtig realisiert habe., antwortete ich zögernd. Madlene nickte überlegend und lies sich in ihren Stuhl fallen. Jenny setze sich neben mich auf ihren Stuhl und nahm meine Hände: Hey ich glaube du hast das richtige getan. Alles andere wäre nicht fair gewesen. Ich nickte: Ich hoffe ich werde es nicht bereuen. Josh setzte sich ohne mich anzugucken zwei Reihen hinter mich. Ich blickte auf meinen Tisch und hörte Herrn Schmitz Stimme: So Klasse leise bitte. Der Unterricht hat begonnen! Die ganze Klasse wurde stumm und ich sah wie Jenny etwas auf ein kleines Stück Papier kritzelte.
Hey du,
Freitag Abend ist Schulball.
Können zsm alleine hingehen. Wir beide
ohne einen Jungen?xD
Ich guckte sie an und nickte. Dann stieß ich Madlene an und flüsterte ihr zu dass am Freitagabend ein Abschlussball wäre. Dann glänzten ihre Augen: Ich liebe tanzen! Gehen wir zusammen hin?. Madlene! Sei bitte leise, fauchte Herr Schmitz. Dann freute ich mich noch mehr auf den nächsten Abend weil Madlene auch mit kam. Die Stunden in der Schule verstrichen schnell erstrecht weil ich mich frei fühlte. Weil die Last von mir genommen war. Es hatte mich sehr fertig gemacht dass ich Josh fremd ging. Immer wenn ich mich zurück erinner dann hätte ich nie gedacht dass es mal wegen Madlene mit Josh und mir zuende gehen würde. Die folgenden Schulstunden gingen schnell vorbei und nach der Schule eilte ich schnell nach hause. Ich wollte erstmal das ganze geschehne vom Tag verarbeiten. Als ich ins Haus kam bemerkte meine Mutter dass etwas mit mir nicht stimmte: Alice was ist los? Ich schluckte: Ich habe mit Josh schluss gemacht. Meine Mutter sah mich entsetzt an: Wieso denn was ist passiert? Schnell blickte ich auf die Erde: Nichts ist passiert. Ich liebe ihn einfach nicht mehr. Meine Mutter packte mich leicht am Arm und zerrte mich zum Sofa: Alice wir müssen reden. Seitdem du diese Madlene kennst bist du anders. Ich glaube sie ist nicht gut für dich! Dann saß ich auf dem Sofa mit offenem Mund: Was fällt dir ein sowas zu sagen? Du hast doch gar keine Ahnung! Junges Fräulein nicht in diesem Ton! Und wieso habe ich denn keine Ahnung?, motze meine Mutter mich an. Du hast einfach keine Ahnung und halt dich bitte einfach aus meinem Leben raus. Ich bekomm das alles auch alleine auf die Reihe okay?!, fauchte ich zurück. Ich riss mich los und rannte in mein Zimmer. Dann lies ich mich aufs Bett fallen. In dem Moment vibrierte etwas in meiner Hosentasche. Es war mein Handy. Eine neue SMS von Madlene.
Donnerstag 15:01 Uhr Madi:
Du ich weiß nicht ob ich Freitag Abend komme.
Ich habe ja keinen Tanzpatner
Und außerdem kann ich ja schlecht die ganze Zeit
bei dir sein.

Erst überlegte ich doch dann antwortete ich:
Ehm komm doch einfach. Ist ja nicht so schlimm. Habe ja auch keinen Patner
Wir können dann einfach zusammen tanzen oder so.
Uns wird schon was einfallen!
<3
Den Rest des Tages wechselte ich kein einziges Wort mehr mit meiner Mutter. Sie verstand
Die Situation einfach nicht. Aber das fand ich auch gut. Ich schlief gegen 17 Uhr ein. Denn ich lag die ganze Zeit auf meinem Bett und war einfach nur fertig. Gegen drei Uhr nachts wurde ich wach, dachte es wäre schon morgen und zog mich an. Doch als ich dann im Bad stand und auf die Uhr schaute erschrak ich. Es waren gerade mal halb vier. Ohne viel nachzudenken schwang ich mich auf mein Fahrrad und fuhr durch die Nacht. Als ich wieder richtig nachdachte stand ich in Madlenes Garten. Es war dunkel und ich konnte nicht viel sehen. Doch als ich hoch sah, sah ich jemanden der auf einer Fensterbank saß und die langen braunen Beine aus dem Fenster baumeln lies. Es war Madlene. Sie beugte sich nach vorne und guckte mich an. Ich war mir unsicher ob sie mich erkannt hatte. Barsch fragte sie: Wer ist da? Darauf schritt ich nach vorne: Ich bins. Alice! Was machst du hier?, fragte Madlene mich. Ich weiß es nicht, antwortete ich schnell. Dann verschwand sie vom Fenster und schloss es. Im ersten Moment wollte ich zu meinem Rad gehen und wieder fahren doch dann öffnete sie die Tür und schritt raus. Was machst du bitte um diese Uhrzeit, fragte Madlene mich erneut ohne ihr Gesicht zu verziehen. Ehm ehm ich sag doch ich weiß es nicht., sagte ich rasch. Madlene guckte mich ernst an. Stör ich? Und wieso bist du überhaupt um diese Uhrzeit wach?, fragte ich Madlene. Es ist egal wieso ich jetzt wach bin. Und zu der Frage ob du störst. Bild dir deinen eigenen Teil., antwortete sie barsch. Ich blickte sie traurig und verwirrt an, ging zu meinem Rad sprang auf und fuhr weg. Einmal blickte ich noch zurück und sah wie Madlene im Garten stand ohne sich zu bewegen. Dann trat ich ins Pedal und fuhr nach Hause. Angekommen schlich ich mich leise ins Haus legte mich auf meine Bett und dachte nach. Das war eine klare Grenze von Madlene. Mit der sie mir gezeigt hatte dass nicht mehr als Freundschaft sein soll. Es machte mich irgendwie schon traurig. Denn mal öffnete Madlene sich mir und mal war sie eiskalt. Sie war einfach unberechenbar. Und ich glaube das war es was ich so anziehend an ihr fand. Der Rest der Nacht ging schnell vorbei. Als ich aufstand und mich wieder fertig machte, sagte meine Mutter mir nicht guten Morgen. Sie war wohl noch sauer wegen dem Gespräch den Tag davor. Träge fuhr ich zu Schule. Angekommen fiel Jenny mir um den Hals und begrüßte mich. Ich war mal wieder zwanzig Minuten zu früh in der Schule und Jenny und ich setzten uns auf eine Bank. Schon fing sie wieder an mich voll zulabern. Eigentlich hatte ich in diesem Moment keinen Nerv dazu. Ich wollte sie aber auch nicht anzicken. Also lies ich es über mich ergehen. Ich schaute mich auf dem Schulhof um. Es war ein sehr sonniger und warmer Tag und es war ungewohnt Josh nicht an meiner Seite zuhaben. Dennoch war ich der Ansicht es war nicht falsch was ich gemacht hatte. In dem Moment in dem ich in die Sonne schaute konnte ich Madlene recht weit hinten auf dem Hof erkennen. Ich versuchte sie genauer zu sehen doch ich war noch von der Sonne geblendet. Jenny sah wie ich konzentriert auf einen bestimmten Punkt schaute: Sag mal hörst du mir über haupt zu?, fragte Jenny mich empört. Ja klar. Ich ehm. Erzähl weiter., sagte ich rasch. Schon fing sie weiter an zu erzählen. Erneut schaute ich zu Madlene und sah wie sie von einem Typen angemacht wurde. Doch sie wies ihn nicht zurück. Sie flirtete mit ihm. In diesem Moment kam ich mir verarscht vor. Dennoch konnte ich nicht aufstehen zu ihr gehen und sie weg ziehen. Oder doch? Ohne richtig nachzudenken, stand ich auf und ging schnurstracks auf Madlene zu. Ich bemerkte noch verwunderte Rufe von Jenny aber ich ging einfach weiter. Als Madlene mich kommen sah guckte sie weg. Doch ich griff sie am Arm und zog sie an einen ruhigeren Platz auf dem Hof. Ich versteh einfach nicht was das soll; sagte ich sauer. Was was soll?, fragte Madlene mit einem unbeschreiblichen Grinsen. Frag nicht so du weißt genau was ich meine, sagte ich wieder sauer. Ich darf doch wohl meinen Spaß haben, sagte Madlene gereitzt und zog eine Augenbraue hoch. Klar darfst du deinen Spaß haben. Aber BOAH EH, sagte ich angepisst, drehte mich um und ging zurück zu Jenny. Madlene blieb einfach nur so auf der Stelle stehen. Bei Jenny angekommen fragte Jenny sofort: Was war das denn? Ich ehm ich wollte Madlene fragen ob sie die Deutschhausaufgaben hat. Bevor ich es vergesse, sagte ich überlegend. Ehm du hättest auch einfach mich fragen können; erwiederte Jenny rasch. Ehm ja aber erzähl weiter, sagte ich bevor sie weitere Fragen stellen konnte. Doch eigentlich war ich abwesend. Noch nicht mal das Klingeln von der Schulglocke hörte ich. Ich bemerkte es erst als Jenny mich packte und mich hoch zog. Komm schon wir müssen in den Unterricht, sagte sie laut. Ehm klar ja Unterricht, sagte ich verwirrt. Jenny hob eine Augenbraue an guckte mich an zerrte mich mit. In der Klasse setzten wir uns schnell auf unsere Plätze. Madlene kam mal wieder als eine der letzten in die Klasse. Als sie reinkam guckte sie auf die Erde und setzte sich auf ihren Platz. Ich musterte sie wieder von ihren braunen Beinen hoch zu ihrem Gesicht. Ihr Blick war auf ihren Block gerichtet. Ich guckte sie an und überlegte. Was ist?, fragte Madlene gereitzt. Sie sah aus ihrem Augenwinkel dass ich sie anguckte. Was soll sein? Ich gucke hinter dir auf die Uhr?,sagte ich schnell und sauer. Was geht mit der?, fragte mich Jenny leise. Ich weiß es nicht, antwortete ich knapp. Kannst du sie noch ab?, wollte Jenny wissen. Was heißt abkönnen. Sie ist ganz nett und eigentlich komme ich gut mit ihr klar mehr nicht., antwortete ich barsch. Herr Schmitz kam rein und der Unterricht fing an. Die fünf Stunden Unterricht vergingen langsam und zogen sich hin. Nach der Schule fragte mich Jenny noch in der Klasse ob ich denn heute Abend zum Ball käme. Erst überlegte ich und lies meinen Blick über Madlene schweifen, welche uns aufmerksam zuhörte doch sofort wegguckte als ich sie ansah. Klar komme ich mit, vielleicht sind da ja ein paar heiße Typen, sagte ich mit einem gemeinen Grinsen auf dem Gesicht. Was Madlene kann konnte ich schon lange. Jenny nickte glücklich und wir gingen raus. Dann fuhr ich schnell nach Hause, überlegte was ich an dem Abend anziehen sollte und hoffte dass Madlene auch kam. Zuhause angekommen sprach meine Mutter dann auch wieder mit mir. Wie war Schule?, wollte sie wissen. Gut. Ich bin heute Abend weg., antwortete ich barsch. Wo bist du?, wollte sie wissen. Auf einem Ball, sagte ich und ging in mein Zimmer. Man spürte dass wir beide zickig waren. Kurz ging ich an den Laptop um Mails zu checken doch ich hatte keine neuen wichtigen. Also ging ich vor den Spiegel und überlegte was ich an diesem Abend anziehen sollte. Nach langem Überlegen entschied ich mich für ein knappes aber dennoch elegantes dunkel rotes Abendkleid. Die Zeit verging schnell und ich schnappte mir mein Kleid und ging damit ins Badezimmer. Dann zog ich mich um und steckte meine Haare hoch, so dass sie trozdem hinten etwas runterhingen. Dann schminkte ich mich recht dunkel und putzte mir die Zähne. Nach etwa einer halben Stunde war ich fertig und kam wieder aus dem Bad. Junges Fräulein ganz schon knapp angezogen, zickte mich meine Mutter an. Ja so knapp. Hab jetzt aber keine Zeit für dich., sagte ich zu meiner Mutter und schritt an ihr vorbei. Empört sah sie mich an doch sagte nichts mehr. In meinem Zimmer suchte ich eine kleine Tasche raus, schmiss Handy und Lippenstift rein und ging aus dem Haus. Jenny stand schon vor der Tür und wartete. Dann hackte sie sich bei mir ein und wir gingen arm in arm zum Ball. Er fand im Foyee stat. Als wir ankamen kauften wir uns erst mal beide einen Cocktail. Jenny wurde nach kurzer Zeit von Hendrik zum Tanz aufgefordert. Es war ein Chachacha. Sie fragte ob es okay wäre wenn sie gehen würde und ich nickte. Nach einer halben Stunde betrat Madlene den großen Raum. Wieder in einem schwarzen knappen Cocktailkleid und glatten blonden Haaren. Sie hatte sich stark dunkel geschminkt. Erst lies sie ihren Blick über alle im Raum schweifen als würde sie jemanden suchen. An mir blieb sie wieder hängen. Bemerkte dass ich sie auch ansah und sie guckte schnell weg und wurde direkt von einem Jungen zum Tanz aufgefordert. Sie willigte ein und sie gingen auf die Tanzfläche. Madlene hatte Tanzen echt drauf. Sie konnte tolle Figuren und sah sehr elegant aus. Ich war so auf Madlene konzentriert dass ich gar nicht merkte dass mich ein Typ aus meiner Paralellklasse zum Tanzen aufforderte. Als ich es dann doch bemerkte willigte ich ein und wir gingen auf die Tanzfläche. In dem Moment wurde ein langsames Lied gespielt und wir tanzten Walzer. Madlene blickte zu mir rüber und kuschelte mich demonstrativ an meinen Tanzpatner. Dieser dachte es wäre ernst gemeint und tat mir gleich. Madlene biss sich auf die Unterlippe und blickte weg. Nach dem Tanz ging ich wieder zu Jenny, die an der Bar stand. Hast dich aber ganz schön an ihn rangeschmissen, sagte Jenny mit einem breiten Grinsen. Joa kann man so sagen. Antwortete ich. Jenny stubste mich an und grinste. Ich geh mal eben zu meinem Spint meine Tasche wegbringen, sagte ich darauf. Soll ich mitkommen?, fragte mich Jenny und hielt mich fest. Nene ich bin doch kein kleines Kind, sagte ich lachend. Also ging ich zur Tür die in den Schulgang führte wo mein Spint stand. Ich war alleine im Gang. Dann öffnete ich den Spint und legte meine Tasche rein. Als ich ihn wieder schloss stand Madlene neben mir. Ich hatte sie gar nicht bemerkt. Hast aber nett getanzt, sagte sie provokativ. Ehm ja danke du auch, versuchte ich ruhig zu antworten. Ich habe mit meiner Mutter gesprochen. Wir ziehen wieder zurück in meine alte Stadt. Erstmal nur zu meinem Vater. Und dann schauen wir weiter., sagte sie darauf. Wieso das denn?, fragte ich und versuchte nicht bedrückt zu klingen. Weil es hier alles anders ist. Und ich will erst mal alles für mich selber verstehen. Also erstmal auch aus dieser Stadt raus kommen, antwortete Madi drehte sich um und ging. Du kannst das doch nicht alles so hinschmeißen. Du bist neu hier ja. Du musst dir hier erstmal was aufbaun., rief ich ihr hinterher und lehnte mich an meinen Spint. In dem Moment drehte Madlene sich um. Und ging auf mich zu. Dann drückte sie mich gegen meinen Spint und küsste mich. Ich kanns nicht stoppen. Meine Gefühle!,sagte sie und küsste mich wieder. Da war wieder dieses Kribbeln im Bauch. Sofort erwiderte ich ihren Kuss. Doch dann hörte ich plötzlich weit weg die Stimmen von Josh und seinen Kumpeln. Schnell öffnete ich meinen Spint und holte meine Tasche raus. Dann packte Madlene mich an der Hand und wir rannten raus. Erst raus und dann zu ihr nach Hause. Keiner war bei ihr zu Hause sie hatte Sturmfreie. Rasch gingen wir in ihr Zimmer. Sie schmiss mich aufs Bett und stürzte auf mich. Langsam öffnete sie mein Kleid von hinten. Und zog es runter. Dann öffnete ich ihr Kleid und zog es ihr ebenfalls aus. Sie küsste mich, dann mein Dekolté und meinen Bauch. Sie küsste sich immer tiefer. Dann schmiss ich sie auf den Rücken und fing auch an sie zu küssen. Ich streichelte ihr die Talie hoch und guckte ihr in ihre kristallblauen Augen. Dann küsste sie mich wieder. Es war einfach schön. Sie endlich wieder zu küssen. Unbeschreiblich dieses Gefühl. Man kann seinen Körper einfach nicht belügen. Dann legte Madlene sich auf den Bauch. Ich setzte mich auf ihre Beine, öffnete ihren BH und finge an sie zu massieren. Sie drehte ihren Kopf zu Seite, schloss ihre Augen und fing an zu lächeln. Also machte ich weiter. Nach einer Zeit legte ich mich neben sie und streichelte mit meine Hand ihren Rücken entlang. Es ist schön, sagte ich leise. Was ist schön?, wollte Madlene wissen. Hier neben dir zu liegen, antwortete ich. Sie drehte ihren Kopf zur anderen Seite: Ja mir geht es genau so. Ich will das nicht länger für mich behalten. Ich will mit jemanden dadrüber sprechen, sagte ich leise und ängstlich. Sie drehte ihren Kopf wieder zu mir: Ich wills nicht. Ich bin da nicht bereit zu. Und wer weiß ob es weiter geht. Es ist eine Sache zwischen dir und mir. Die kein anderer wissen muss., sagte sie zögernd. Dann stand ich auf: Ich bin nicht dein verdammtes Experiment! Okay? Da kannst du dir jemand anderen für suchen! Ich zog mein Kleid an nahm meine Tasche und ging aus ihrem Zimmer. Mein letzter Blick schwif über Madlene, sie hatte sich auf dem Bett aufgerichtet und eine traurige Miene. Als ich ihre Tür schloss stockte ich und überlegte zurück zu ihr zu gehen doch ich lies es. Dann ging ich raus in die Nacht und nach Hause. Es war schon nach Mitternacht als ich zu Hause ankam und meine Mutter war schon im Bett. Leise schlich ich ins Haus und in mein Zimmer. Zog mir Schlafklamotten an nahm mein Handy und legte mich auf mein Bett. Als ich auf mein Handy guckte sah ich dass ich vor etwa einer Stunde eine neue SMS von Jenny bekommen hatte. Dann öffnete ich sie:
Jenny Freitag 23:10 Uhr
Du bist einfach so abgehauen ohne was zu sagen
Wieso? Wo warst du aufeinmal?
Josh hat gesagt du wärst mit Madlene irgendwohin gerannt
Schade dass du einfach zu abgehauen bist
Hdl
Erst musste ich überlegen was ich antwortete, damit mir nichts raus platzte was sie nicht wissen sollte.

Hey
Ja tut mir Leid. Vor der Schule waren
komische Typen die wollte Madi mir zeigen
Hab dich voll vergessen xD Tut mir echt total Leid
Schönes Wochenende dir!
Ida
Nach der SMS legte ich mein Handy in die Ecke und deckte mich zu. Ich versuchte zu schlafen, doch erst funktionierte es nicht so richtig. Gegen drei Uhr nachts schlief ich dann ein. Am nächsten morgen weckte mich meine Mutter wieder um neuen Uhr um mir zu sagen dass wieder bei der Arbeit ist und dass ich mir bitte selber was zu essen machen sollte. Kurz darauf stand ich auf und sprang unter die Dusche. Als ich um zehn wieder in meinem Zimmer war, mit nassen Haare und nur in BH und Slip bekleidet, klingelte mein Handy.
>Madi ruft an<
Stand auf dem Display. Erst wollte ich auf abweisen klicken ging dann aber doch dran.

Madi: Hey ehm heute schon was vor?
Ich: Nein eigentlich nicht wieso?
Madi: Ich hab erfahren das nen Kilometer vom Bach entfernt ein kleiner See ist. Da können wir schwimmen gehen. Soll heute wieder heiß werden
Ich: Okay ich hole dich um 3 ab.
Madi: Okay bis nachher.
Eigentlich wollte ich es nicht, da ich eigentlich wusste dass es am Ende eh wieder eine bittere Enttäuschung werden würde, konnte dennoch nicht nein sagen. Erst musste ich wieder überlegen was ich mir anzog und entscheid mich dann für ein weißes Top und eine Jeanshotpan. Danach machte ich mir etwas zu essen, setzte mich damit vor den Fernsehern aß und guckte TV. Ich war aufgeregt wegen dem Nachmittag und konnte mich gar nicht richtig auf den TV konzentrieren, geschweige denn richtig essen, denn mir war schlecht vor Aufregung. Um halb drei nahm ich einen Rucksack und steckte zwei Decken hinein. Um virtel vor drei schwang ich mich dann auf mein Fahrrad und fuhr zu Madlenes Haus und wartete bis sie rauskam. Pünktlich kam Madlene raus. Als sie mich sah guckte sie runter und sagte Hallo. Mehr nicht. Sie schwang sich aufs Rad und wir fuhren bis zum Bach. Von da einen Weg entlang bis zu einem kleinen abgelegen See. Wir legten unsere Räder ins Gras uns stellten uns auf den Steck. So und da sollen wir jetzt schwimmen gehen?, fragte ich lachend. Joa scheint so. Geht doch eigentlich, antwortete Madlene mit einem Grinsen. Hm aber ich habe keine Schwimmsachen dabei, sagte ich fragend. Kein Problem. Hast doch Unterwäsche an. Geht alles, antwortete sie stramm. Ich nickte. Aber nicht gucken! Ich drehte mich weg und zog Top und Shorts aus. Dann drehte ich mich wieder zu ihr. Sie hatte mir ebenfalls den Rücken zugedreht und zog sich gerade ihr T-Shirts aus. Ich konnte nicht anders ich musste sie einfach angucken. Ich hab gesagt nicht gucken, sagte Madlene und stubste mich lachend an. Und jetzt?, fragte ich sie. Na schwimmen, sagte Madlene auffordernd und schubste mich ins Wasser. Ich rechnete damit, dass das Wasser kalt wäre aber es war angenehm. Boa du das bekommst du zurück. Komm auch rein!, forderte ich sie auf. Dann sprang sie auch in Wasser. Wir grinsten uns an. Zwei Stunden oder länger verbrachten wir im See. Es war spaßig. Und eine tolle Abkühlung. Madlene kam auf mich zu geschwommen und gab mir einen Kuss: Wird langsam kalt gehen wir raus? Ehm ja von mir aus, sagte ich immer noch verwirrt von ihrem Kuss. Ich holte die Decken aus meinem Rucksack und breitete sie auf der Erde aus. Madlene zog aus ihrem Rucksack zwei XXL-T-Shirts und warf mir eins zu. Ich betrachtete das Shirt mit einem lachendem Gesicht und zog es dann über. Unsere Haare waren noch nass. Dann schmiss Madlene ein paar trockene Stöcke du trockens Grass auf einen Haufen und zündete es an. Damits in der Nacht nicht so kalt wird, sagte Madlene als sie meinen fragenden Blick sah. Ich nahm mein Handy in die Hand um zu gucken ob meine Mutter mich angerufen hatte, denn ich hatte vergessen ihre einen Zettel dazulassen, dass sie sich keine Sorgen macht. Doch bevor ich nachsehen konnte, nahm Madi mein Handy machte es aus und legte es in ihren Rucksack: Das brauchst du heute Abend nicht. Dann grinste ich und nickte. Langsam wurde es dunkel und Madlene ging wieder an ihren Rucksack: Schon mal an nem Joint gezogen? Verwirrt sah ich sie an: Ehm nein wieso? Dann zog sie einen aus ihrem Rucksack: Dann wird es mal höchste Zeit! Überlegend guckte ich runter: Okay hast recht. Nen Versuch ist es Wert Madlene nickte: Schon mal einen Rauchkuss gemacht? Ich drehte meinen Kopf schief: Ein Rauchkuss? Was ist denn das? Okay also..einer nimmt den Joint in den Mund. Dann kommt der adere mim Kopf nähr. Dann bildet man eine ArtTunnel mit den Händen damit der Rauch vom einem Mund zum andern kommen kann., sagte sie grinsend. Man du grinst heute aber viel. Okay ich lerne hier ja haufenweise neue Dinge., sagte ich lachend. Wir saßen vor dem Feuer und unsere Hände lagen neben ein anderer und ich legte meine auf ihre und fing an ihre Hand zu streicheln. Madlene guckte auf die Hand. Dann griff sie nach dem Joint und zündete ihn am Feuer an, zog eins zweimal dran und drehte sich dann zu mir. Sie nach ihn in den Mund und formte ihre Hände zu einem Tunnel. Dann ging ich mit meinem Mund an ihre Hände. Hm ganz lustig so ein Rauchkuss. Sie legte den Joint runter und guckte mich an. Mit einem erfüllten Lächeln. Ich strich mir Haare aus dem Gesicht und dann fiel sie über mich her. Dieses Mädchen war einfach so unbeschreiblich. Ich fand es noch nie so toll jemanden zu küssen als bei ihr. Sie war etwas neues und einfach anders als alles andere. Der Abend ging schnell vorbei. Wir lagen bis tief in die Nacht auf der Decke küssten uns, streichelten und. Tauschten Zärtlichkeit aus. Es war die schönste Nacht die ich bis dahin hatte. Und das konnte mir niemand nehmen. Irgendwann Nachts schliefen wir beide ein neben einander. Als ich am nächsten Morgen von den Sonnenstrahlen geweckt wurde, wollte ich mich zu Madlene drehen doch sie lag dort nicht. Verwirrt stand ich auf und blickte um mich. Dann sah ich wie Madlene ihr Rad schob mit ihrer Tasche auf dem Rücken. Man Madi was ist schon wieder los? Du kannst jetzt nicht einfach gehen!, rief ich ihr nach. Ich hörte sie schluchzen. Doch sie drehte sich nicht um. Madlene weißt du was ich glaube? Du verstehst das Wort Liebe einfach nicht! Du brauchst jemanden der dich liebt! Aber du kommst damit nicht klar!, rief ich abermals und Tränen liefen mir über die Wangen. Als sie weg war packte ich die Sachen zusammen und fuhr nach Hause. Zuhause angekommen schloss ich mein Fahrrad ab und ging ins Haus. Junges Fräulein! Wo warst du die ganze Nacht und wieso bist du nicht an dein Handy gegangen?, wollte meine Mutter wutentbrand wissen. Am eh am See, stotterte ich. Am See? Die ganze Nacht. Und du hälst es nicht mal für notig mich dadrüber zu informieren? Und mit wem warst du da?, fragte sie sehr sauer. Mit ehm mit Madlene.., sagte ich leise. Was mit Madlene? Die ganze Nacht? Ich sag ja dieses Mädchen ist nicht gut für dich!, schnauzte sie mich an. Du hast keine Ahnung wer gut für mich ist! Also halt dich raus! Okay? Lass mich mein Leben leben. Ich bin 16 ich kann wohl nachts weg sein! Halt dich einfach raus! brüllte ich und verschwand in meinem Zimmer. Kurz darauf verließ ich mein Zimmer aber wieder und ging duschen. Ich blieb lange in der Dusche und dachte über die gesamte Situation nach. Nachdem duschen in meinem Zimmer angekommen guckte ich auf mein Handy und sah dass ein unbekannter Teilnehmer versucht hatte mich anzurufen. Ich wusste nicht wer es war dachte also auch nicht viel daran. Doch dann klingelte mein Handy wieder. Wieder Unbekannter Teilnehmer.
Ich: Ehm ja hallo wer ist da?
Madi: Ich bins Madlene.
Ich: Oh..
Madi: Ja ehm zu heute morgen. Du hattest recht.
Ich: Aha.
Madi: Ich will daran was ändern. Ich weiß selber dass es nicht okay ist was ich mache.
Ich: Und? Was willst du mir jetzt damit sagen?
Madi: Gehen wir morgen ins Kino?
Ich: Ins Kino? Wir?
Madi: Ja wir.
ich: Okay..
Madi: Dann komm ich dich morgen um zwei abholen.
Ich: Dann bis morgen
Madi: Ja tschüss
Ich wusste nicht ob ich mich freuen sollte oder mistrauische sein sollte. Aber am Ende überwog dann doch die Freude. Nun war es schon Abend und ich schmiss mich auf mein Bett und schaltete das Fernsehen an. Dieser vertrieb mir zumindest ein wenig die Zeit. Als es dann spät am Abend war legte ich mich hin und schlief recht schnell ein. Am nächsten Morgen beim Aufwachen, dachte ich erst ich hätte verschlafen doch ich lag gut in der Zeit. Es waren halb 12. Gemächlich stand ich auf und ging in die Küche um mir ein Brot zu schmieren. Meine Mutter war schon arbeiten. Nachdem ich mein Brot aufgegessen hatte sprang ich unter die Dusche. Dann zog ich mich an und überlegte welches Parfuem ich nehmen sollte. Nachdem ich diese Entscheidung gefällt hatte setzte ich mich auf das Sofa im Wohnzimmer und wartete auf Madlene die jeden Moment kommen musste. Pünktlich klingelte es an der Tür und ich schritt rasch hin. Ich öffnete die Tür und Madlene lächelte mich an: Okay. Bereit fürs Kino? Ich nickte. Es war wieder ein warmer sonniger Tag und Madlene war wieder recht knapp bekleidet. Was mir gefiel. Auf dem Weg zum Kino redeten wir nicht viel. Im Kino angekommen kauften wir uns zwei Karten, Popcorn und Cola. Es dauerte noch eine virtel Stunde bis Einlass in den Film war. Also setzten wir uns auf eine Treppe. Schönes Wetter heute, sagte ich und versuchte ein Gespräch aufzubauen. Joa ganz schön warm., antwortete Madlene. Wenn ich ehrlich bin, erinnert mich das Wetter heute an das Wetter von unserem ersten Treffen., sagte Madlene und lächelte mich an. Ich sah sie leicht geschockt an und lächelte dann auch. Wir guckten uns in die Augen. Madlene lächelte weiter und guckte auf die Erde. Die Magie in diesem Moment. Dann guckte ich auf die Uhr: Du ich glaube der Film fängt gleich an. Madlene stand schnell auf und packte mich an der Hand und ging schnell mit mir ins Kino. Wir saßen recht mittig im Kinosal. Ich griff mir in die Tasche und machte mein Handy aus, damit es während dem Film nicht klingeln konnte. Madlene folgte aufmerksam meinen Taten. Dann legte ich meinen Arm auf die Stuhllehne und folgte dem Film. Nach einer kurzen Zeit legte Madlene langsam ihre Hand auf meine Hand. Langsam guckte ich auf unsere Hände und dann in ihr Gesicht. Sie beugte sie langsam nach vorne und küsste mich. In dem Moment war mir alles egal. Auch die Leute die uns sehen konnten im Kino, denn der Saal war voll. Ob uns wirklich jemand gesehn hatte wusste ich da nicht genau. Aber wie gesagt es war mir egal. Ich wollte Madlene einfach wieder küssen. Sie war schlimmer als eine Droge für mich. Nach dem Kuss wendeten wir uns dem Film zu. Die Zeit im Kino neben Madlene verging einfach viel zu schnell. Als der Film vorbei war gingen wir rasch aus dem Kino und machten uns auf den Weg nach hause. Der Tag verging irgendwie viel zu schnell., sagte ich leise. Ohja das ist er, sagte Madlene und stelle sich vor mich. Ich blickte um mich und sah dass wir schon bei mir in der Straße recht vor meinem Haus standen. Es war schon Dämmerung und der Mond schien hell. So dann. Solltest du mal nach Hause gehen., sagte Madlene langsam. Ich nickte traurig. Wie gern ich sie doch gern mit in mein Zimmer genommen hätte und neben ihr eingeschlafen wäre. Dann bis morgen du. Schlaf gut. Heute war sehr schön., sagte Madlene mit einem bedrückten Lächeln. Jap. Schlaf du auch gut. Ich fand es heute auch sehr schön., antwortete ich mit einem verwirrten Lächeln. Madlene nahm meine Hände und küsste mich. Ich ging davon dass es keiner sah da es Abend war und kein anderer auf der Straße war. Natürlich erwiederte ich ihren Kuss. Dann nahm sie mich in den Arm: Du bedeutest mir wirklich sehr viel. Hauchte sie in mein Ohr. Darauf hin drehte sie sich um und ging. Erst guckte ich ihr noch hinterher doch dann ging ich zu unserer Haustüre. Langsam steckte ich den Schlüssel ins Türloch und drehte ihn um. Na Alice wie war es mit Madlene?, fragte meine Mutter und baute sich vor mir auf. Wo woher weißt du dass ich mit Madlene unterwegs war?, fragte ich stotternd. Sie hat dich geküsst., antwortete meine Mutter rasch. Ich schluckte und riss die Augen auf: Spionierst du uns nach? Nein. Ich hab euch durch das Fenster auf der Straße gesehen. Madlene ist nicht gut für dich. Sie verändert dich., sagte meine Mutter scharf. Sie verändert mich nicht sie macht mich glücklich! Und was ich mache ist meine Sache was ich mache!, antwortete ich barsch. Du hast doch noch gar keine Ahnung ob du wirklich lesbisch oder nicht bist! Es ist nur eine dumme Phase von dir! Du lässt dich nur von ihr mitreißen. Das bist du nicht!, schnauzte meine Mutter mich an. Sag mal gehts noch? Ich lasse mich nicht von ihr mitreißen! Ich kann auhc nichts für meinen Willen. Ich kann meinen Körper nicht belügen. Ich bin verliebt in dieses Mädchen akzeptier das einfach., schnauzte ich zurück. Du kannst das nicht sagen! Du bist 16 du hast keine Ahnung! Sie ist schlecht für dich verdammt!, brüllte meine Mutter. Ich schüttelte den Kopf ging in mein Zimmer und schlug die Tür zu. Dann schmiss ich mich auf mein Bett und klappte meinen Laptop auf. Als ich mich in MSN einloggte schrieb Jenny mich an.
Jenny: Naa?
Ich: Hey
Jenny: was hast du heute gemacht?
Ich: Ehm war im Kino. Du?
Jenny: Ich auch. Dann hab ich mich doch nicht geirrt.
Ich: Inwiefern geirrt?
Jenny: Ich hab dich gesehen. Du saßt im Kino recht mittig.
Ich: Ehm ja du hast Recht
Jenny: Wenn hat die Madame denn geküsst?
Ich: Ehm keinen o_O
Jenny: Doch ich hab dich doch gesehen! Du hast dich zur Seite gedreht und jemanden geküsst.
Ich: Nein hab ich nicht!
Jenny: Aha mit wem warst du dann bitte im Kino?
Ich: Alleine.
Jenny: Wieso lügst du mich an? Hast du Josh wegen ihm verlassen?
Ich: Ehm nein! Es gibt kein ihn ich war alleine im Kino. Und habe keinen andern Typen geküsst!
Jenny: Du sagst du hast keinen andern TYPEN geküsst? Vielleicht ein Mädchen? haha.
Ich: Verdammt nein! Wie kommst du auf sowas?
Jenny: Ich weiß nicht. Wollte es nur gefragt haben..
Ich: Aber ich war alleine da ende. Und ich geh jetzt off. Tschüss bis morgen.
Jenny: Okay bis morgen.
Ich hatte total Angst, weil nun schon zwei Leute etwas mit bekommen hatten was Madlene und mich anging. Meine Mutter interessierte mich dabei weniger. Es störte mich ehr dass Jenny gesehen hatte dass ich jemanden geküsst habe. Auch wenn sie nicht wusste wen. Den Abend fiel es mir schwer einzuschlafen, weil es mir einfach schwer fiel Jenny zu belügen. Und es mich nervte, dass meine Mutter das mit Madlene mitbekommen hatte und sich einfach nicht raushalten konnte. Gerade war ich eingeschlafen schon klingelte mein Wecker. Ein paar Mal schlug ich drauf bis er aus ging und stand auf. Träge zog ich mich an. Als im Badezimmer in den Spiegel schaute fiel mir ein, dass an diesem Tag Fototag in der Schule war. Erst überlegte ich wie ich mich stylen sollte doch ich entschied mich für eine einfache Hochsteckfrisur. Bei meinem Weg aus dem Haus sagte meine Mutter mir nicht einmal tschüss oder so. Sie guckte mich noch nicht mal an. Der Streit mit ihr war mir da aber relativ egal. Ich schwang mich aufs Rad und fuhr langsam dass meine Frisur nicht kaputt ging. Am Fahrradständer in der Schule wartete Jenny schon auf mich und umarmte mich. Bereit heute für den Fototag?, fragte sie mich. Muss ja, meinte ich lachend. Sie nickte und wir gingen zu den Bänken am Schulhof. Wie war dein Wochenende so?, fragte Jenny mich heiter. In dem Moment sah ich Madlene aus dem Forye kommen. Mein Blick folgte ihr. Sag mal hast du mir überhaupt zugehört?, fragte Jenny leicht sauer. Ehm ja hab ich. Mein Wochenende war. Hm schön. Sogar sehr. Hatte nur etwas Streit mit Mum. Und deins?, antwortete ich schnell. Wieso war Streit? Meins war recht gechillt., sagte Jenny. Etwa 100 Meter von uns entfernt schlenderte Madlene zu einer Bank. Sie hatte wieder ihre große Sonnenbrille auf. Es sah aus als ließe sie ihren Blick über uns schweifen. Doch legte dann einen Zahn zu. Jenny stubste mich an. Ach ehm Streit? Ach was Dummes vorgefallen aber will nicht drüber reden., sagte ich überlegend. Ehm okay. So aber ich will jetzt mal ne genaue Auskunft was da zwischen dir und Madlene läuft?, sagte Jenny fragend. Was? Zwischen Madlene und mir läuft nichts! Wie kommst du darauf?, sagte ich aufgeregt. Ehm klar läuft da was zwischen euch. Ihr seid doch Freunde oder? Wie ist sie denn so?, antwortete Jenny verwirrt. Erleichtert antwortete ich: Aso ehm ja klar. Also sie ist nicht so wie sie aussieht. Nicht arrogant oder zickig. Sies total nett und lieb. Aha. Also wo du es sagst. Auf mich macht sie von ihrer Art her auch nen netten Eindruck., sagte Jenny. Dann klingelte es und wir gingen rein. Wir waren eine der Ersten in der Klasse und setzten uns rasch auf unsere Plätze. Josh kam rein, lies seinen Blick über uns schweifen und guckte wütend nach unten. Josh scheint immer noch sauer zu sein ne Alice?, fragte Jenny auffordernd. Ja scheint so. Aber ich bereue meine Entscheidung nicht., sagte ich schnell. Das ist gut. , antwortete Jenny knapp. Dann trat Madlene durch die Tür. Als ich sie sah musste ich einfach lächeln, doch ich guckte dann runter. Madlene schmiss ihren Rucksack auf ihren Tisch und lies sich in den Stuhl fallen. Alice?, fragte sie mich und tippte mich an, Ist heute Fototag? Ich nickte schnell : Ja in der zweiten Stunde. Danke, sagte Madlene freundlich. Der Lehrer betrat die Klasse und wir wurden leise. Madlene holte langsam ihren Block und einen Stift aus ihrem Rucksack. Ich hab echt keine Lust auf Fotos, flüsterte Jenny mir zu. Ehm ich auch nicht. Ich bin auf Schulfotos immer total unfotogen., sagte ich leise und lachend. Ach quatsch Alice. Auf Fotos siehst du immer genau so gut aus wie sonst. , flüsterte Jenny mir zu. Danke..Aber finde ich nicht., sagte ich lachend. Alice halt den Mund!, schnauzte Herr Schmitz mich an. Schnell guckte ich runter. Indem Moment fragte ich mich ob man Madlene sagen musste dass sie wunderschön war oder ob sie es wusste. Die erste Schuldstunde verging flott und unsere Klasse machte sich auf den Weg zum Fotoraum. Wo der Fotograf schon wartete. Als erstes war ein Klassenfoto dran. Der Fotograf stellte uns nach Größe auf. Ich kam direkt neben Madlene. Sie grinste mich an als ich auf sie zu kam um mich an die zugewiesene Stelle zu stellen. Als die ganze Klasse richtig hingestellt wurden war und der Fotograf zum Foto ansetzte, berührte Madlenes Hand kurz meine und ich musste anfangen zu lächeln. In dem Moment wurde das Foto geschossen. Danach drehte ich mich kurz zu Madlene und sah wie sie sich auf die Lippe biss. Was so eine kleine Berührung in mir auslöste. Dann kamen die Passfotos dran. Beim warten zerrte Jenny mich von Madlene weg und quatschte mich voll und stellte mir mal wieder Fragen über Madlene. Doch dann wurde ich aufgerufen. Ich ging auf den Stuhl zu und setzte mich. Dann warf ich einen Blick in die Runde meiner Mitschüler und bleib bei Madlene hängen. Sie machte Faxen und wollte damit bezwecken dass ich lache. Und es kappte. Auf dem Bild hatte ich ein dickes Grinsen. Als ich vom Stuhl aufstand und wieder zu Jenny ging, sagte sie: Nettes Grinsen Alice. Und grinste selber. Pff danke., sagte ich lachend. Unser Schulfotograf stellte einem immer frei, ob man noch bestimmte Fotos mit Freunden machen wollte die man dann im gesamt Packet kaufen konnte. Jenny meldete sich und wollte ein Foto mit mir. Ohne viel drüber nachzudenken meldete ich mich auch, denn ich wollte ein Foto von mir und Madlene. Als Madlene ihren Namen hörte guckte sie verwirrt um sich. Was soll das? Ein Foto mit Madlene?, fragte Jenny verwundert. Ja ich hab halt noch keins mit ihr zusammen., erwiderte ich. Ja hast schon recht., antwortete Jenny. Es schien als wären wir die einzigen die noch extra Fotos haben wollten. Was ich selber nicht schlimm fand, denn bei meinen Freunden allein konnte ich immer ausgelassener sein. Also ging schon mal der Rest der Klasse mit der Herr Schmidt zurück in den Klassenraum und wir drei blieben stehen. Wer möchte zuerst?, fragte der aufgedrehte Fotograf freundlich. Jenny meldete sich, packte mich an der Hand und zerrte mich zur Kulisse wo die Fotos geschossen worden. Sie setzte ein lustiges Grinsen auf und sprang mir auf den Rücken. Scherzfotos? Dachte ich mir. Kein Problem. Ich machte mit. Ich griff an Jennys Beine und hielt sie fest, damit sie nicht von meinem Rücken runter rutschte. Dann setzte ich ein eben so lustiges Grinsen auf und lies meinen Blick über Madlene schweifen, welche dezent wegguckte. Doch in diesem Moment konzentrierte ich mich nur auf das Foto. Dann kam das Blitzlicht und das Foto war geschossen. Ich ließ Jenny runter gleiten und packte Madlene an der Hand und zog sie zu mir. Sie lächelte mich glücklich an. Madlene schlang ihre Arme um mich und stellte sich hinter mich. Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter. Dann lächelten wir beide brav und der Fotograf schoss das Foto. Ich drehte meinen Kopf zu Madlene. Wir guckten uns in die Augen. Sie lies ihren Blick über meine Lippen schweifen. Mein Herz schlug schneller. Es waren vielleicht drei Sekunden die wir uns so anguckten, aber es kam mir vor wie Stunden. Ich riss mich weg und ging schnell zu Jenny: Du ehm ich glaube wir sollte jetzt in die Klasse. Wir verpassen zu viel. Ehm ohja, sagte Jenny verwirrt. Sie ging auf die Tür zu, im Stress drehte sie sich nicht zu mir um und bemerkte nicht dass ich stehen blieb. Als die Tür hinter ihr zu war rannte ich schnell zu Madlene und gab ihr einen kurzen Kuss. Madlene seufzte und schaute mich verwundert an. Ai ich wusste es! Eure Blicke, eure Berührungen. Ahw ihr seid zusammen!, lachte der schräge Fotograf. Ich grinste ihn nur an, nahm Madlene an der Hand und zog sie zur Tür. Hach Jenny du bist raus gegangen? Sag doch was., lachte ich. Ich dachte du hättest es gesehen., sagte sie verwundert. Er meint morgen bekommen alle die Fotos., mischte Madlene sich ein. Jenny setzte ein gezwungenes Lächeln auf: Uh das ist gut. Manchmal hatte ich das Gefühl sie war genervt von Madlene. Sie hatte Angst dass sie sich zwischen uns drängen würde. Aber sie war ja nicht nur eine gute Freundin sondern mehr. Wir machten uns auf den Weg zur Klasse. In der Klasse angekommen wurden wir auf unsere Plätze geschickt und passten auf. Die Stunde verging schnell. Dann war Pause. Jenny machte sich auf den Weg raus aus unserer Klasse, ich folgte ihr. Sie führte mich zu den Bänken. Wir setzten uns. So jetzt ist ja Pause. , fing Jenny an. Ich nickte fragend. Ich will jetzt mal genau hören was mit dir und Madlene ist?, sagte sie und guckte auf die Erde. Ich zuckte mich den Schultern: Nichts was soll schon sein. Hm also meist bist du immer so mistrauisch gegenüber neuen Leuten. Und du machst so viel mit ihr und das alles irgendwie so komisch., sagte Jenny recht leise. Ich räusperte mich: Eh ja keine Ahnung. Sie ist einfach total nett. Und ich weiß nicht halt. Ich mag sie, sie mich und lustig ist sie auch. Weißt du was? Morgen ist ja nichts wichtiges. Wir treffen uns heute Abend mal alle. Und gehen raus wie wärs? Dann lernst du sie mal kennen!, sagte ich auffordernd. Ehm komischer Einfall. Aber hey wieso nicht. Da bin ich mal gespannt., antwortete Jenny skeptisch. Kurz redeten wir noch doch dann klingelte es schon und wir gingen rein. Madlene saß schon auf ihren Platz als wir reinkamen. Sie lächelte mich an, als sie mich kommen sah. Ich stellte mich vor ihren Tisch mit verschrenkten Armen: Na du heute Abend schon was vor? Verwirrt sah sie mich an: Ehm eigentlich nicht wieso? Jenny will dich mal richtig kennen lernen und so. Dann hab ich mir gedacht können wir heute Abend doch mal zu dritt raus gehen?, antwortete ich mit einem Grinsen. Ja klar wieso nicht., antwortete sie Schulter zuckend. Hey cool., sagte ich noch. Dann setzte ich mich auf meinen Platz. Der Lehrer betrat den Raum. Ich riss ein Stückchen Papier ab und schrieb drauf: Das mit heute Abend geht klar. Wir kommen dich um acht abholen.
Jenny schaute sich den Zettel an und schrieb ein Ok. Ich freute mich schon sehr auf diesen Abend. Auch wenn ich wusste, dass es eine Zurückhaltungsprobe für mich werden würde, weil ich Madlene ja nicht küssen konnte wenn Jenny dabei war. Der Rest des Tages ging recht schnell vorbei und um vier endete die Schule. Als ich gerade mim Rad los fahren wollte kam Madlene auf mich zu: Gehen wir zusammen zu Fuß nach Hause? Fragend guckte ich sie an und nickte dann. Unser Weg führte übers Feld. Als wir recht tief im Feld waren tippte Madlene mich an. Stell mal bitte kurz dein Rad ab., sagte sie. Ohne groß nach zu Fragen stellte ich es ab. Dann schnappte sie mich und küsste mich. Langsam glitten wir auf die Erde. Du bist besser als eine Droge, sagte Madlene. Ich sah ihr in ihr süßes Gesicht, tief in ihre Augen. Dann fing ich an zu grinsen und küsste sie. Ich freute mich immer wieder wenn sowas von ihr aus kam. Nach etwa zehn Minuten standen wir wieder auf. Man wie die Zeit vergeht, wir müssen weiter sonst motzt meine Mutter wieder, sagte ich entsetzt. Oh tut mir Leid. Hab die Zeit vergessen!, sagte Madlene entschuldigend. Kein Problem, sagte ich und streichelte ihr übers Gesicht. Wenn solche Momente doch nur ewig halten könnten., sagte sie und lächelte mich an. Viel über Gefühle reden war einfach nicht meine Art.


Die Tribute von Panem: Das Kino-Highlight 2012
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Endlich da: der Trailer zum großen Finale der Twilight Saga!
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Hey,

ich habe bis jetzt nur den 1. Abschnitt gelesen.
Ganz so langweilig, dass ichs bis zum Ende geschafft habe, war mir dann doch nicht. Is ja doch recht lang...

An deiner Stelle würde ich das ganze auf alle Fälle nochmal überarbeiten, so dass es sich flüssiger liest. Ich finde da sind teilweise so Punkte drinnen,da 'hängt' sich das alles 'auf', also irgendwie kommt man aus dem Lesen total raus...
Wortwiederholungen mir auch auf. Und die können aus manch interessanter Geschichte eine langweilige Reihung aus Wiederholungen machen, wenns ganz schlimm ist! ^^
Beim Durchlesen dann fällts auf, wobei sie beim schreiben leicht reinkommen, wie ich finde ^^. Schreiben ist aber wohl auch langsamer als lesen...
Außerdem sind die Sätze teilweise so 'abgehackt'... Ich finde, da denkt man, es geht weiter (was flüssig wäre) aber dann is plötzlich ein Punkt. Und Punkte wirken hier oft wie Stopzeichen.

Hm, was mir noch an einer Stelle aufgefallen ist, war das 2 Wörter vertauscht waren. Also auch wegen Grammatik noch mal durchschauen.
Die Fehler wirken so, als hättest du was geschrieben, den Satz geändert, und was übersehen

Ein Tip, such dir doch ne Freundin/nen Freund oder jemand anderen als Beta-Leser.
Also jemand, der nochmal drüberliest und schaut, was man noch verbessern könnte. Andere finden oft mehr oder andere Fehler als man selber. Vor allem in der Rechtschreibung ^^

LG


 

War dir da grad ein bisschen langweilig?

Dein deutschlehrer würde dir sicher sagen zu viele Wortwiederholungen... es kommt irgendwie immer "sagen" usw...

Snupplord


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