Hey Leute. Deslezt hatte ich viel Zeit und Langeweile und habe mich mal an eine kleine Geschichte gemacht. Sie ist noch nicht fertig und auch noch nicht verbessert..xD Ihr werdet also einige Rechtschreibfehler finden..^^ Naja ich möchte einfach mal Kritik bekommen. Ist die Geschichte gut etc. Aber ich warne euch ist viel zu lesen!
Alice's Sommer
Als wir damals mitten im Schulejahr eine neue Mitschülerin bekamen dachte ich mir nichts dabei. Sie besuchte die 10. Klasse. Es was ein warmer Sommermorgen als unser Lehrer uns verkündete, dass wir einen neuen Mitschüler bekämen. Ich dachte mir nur: Mitschüler?..hmm vielleicht ist er ja heiß. Dabei dachte ich garnicht über die Beziehung mit Josh nach. Josh war mein fester Freund seit Anfang der 9. Klasse. Doch als dann unser neuer MitSchüler in die Klasse kam war ich verwirrt. Der Schüler sah alles andere aus als männlich. Unser Lehrer hatte sich nur vertan, als er sagte, dass wir einen neuen Mitschüler bekämen. Er meinte Mitschülerin. Als sie die Klasse betrat wurden alle leise. Ich fing an sie zu mustern, wie jeden Mensch den ich neu kennen lerne. Sie hatte weiße schmale Snikers an braune lange Beine eine helle Jeans-Hotpan und ein schwarzes Top an. Ihre weißen Zähne strahlten nur so förmlich und ihr blond goldenes Haar hing glatt bis zum Kinn herunter. Meine Blicke trafen ihre und ich schaute ihr genau in ihre kristall blauen Augen. Doch direkt guckte ich weg. Sie guckte auch direkt weg. Als sie von meinem Lehrer zur Tafel gebeten wurde, zögerte sie doch ging dann elegant zu ihm rüber. Er stelle uns sie vor. Ihr Name war Madlene Müller. Als unser Lehrer Herr Schmitz fertig mit vorstellen war, bat er Madlene platz zu nehmen. Madlene ließ ihren Blick über die vier-er Sitzreihen schweifen und bemerkte, dass in meiner Reihe noch ein Platz frei war. Meine Reihe war so: Josh dann Jenny, sie war damals meine beste Freundin und dann ich. Neben mir war noch ein Platz frei. Elegant wie nie ging Madlene zu dem Platz neben mir, liess ihre Tasche auf die Erde fallen und setzte sich. Als ich sie wieder am mustern war, tippte mich Jenny an: Mensch sieht die aber selbstverliebt und verzogen aus. Ich drehte mich zu Jenny um: Ja..irgendwie hast du da recht, aber hübsch ist sie. Jenny blickte mich komisch an: Das ist das erste Mal, dass du mal ein anderes Mädchen als hübsch bezeichnest! Josh folgte unserem Gespräch aufmerksam. Doch bevor ich Jenny antworten konnte erklang die Laute Stimme von Herrn Schmitz: Jenny, Alice wenn ihr nicht sofort leise seit gehts zum Rektor!
Wir drehten uns sofort von einander weg. Als ich irritiert um mich guckte, merkte Madlene, dass ich verunsichert durch den Lehrer war und warf mir ein süßes Lächeln zu. Aber ich kam nicht drauf wieso Madlene so nett zu mir war. Sie sah gar nicht so aus. Doch als dann die Stunde endlich vorbei war und wie alle in die Pause stürmten, wollte ich Madlene hinterher doch Josh hielt mich fest: Schatz, hast du heute schon was vor? Ehm nein eigentlich nicht, antowortete ich unüberlegt. Gut sollen wir dann zusammen ins Freibad heute gehen, ist ja so heiß?, wollte er wissen. Ich fand es toll mit Josh Zeit zu verbringen und willigte direkt ein. Dann ging ich Jenny hinterher. Wir fingen an uns auf dem Pausenhof über Madlene zu unterhalten. Dann stellte Jenny fest, dass Madlene alleine auf einer Schulbank saß. Ich beschloss hinzugehen und mit ihr in ein Gespräch zu kommen. Sie merkte nicht, dass ich auf sie zu kam. Sie war in Gedanken und hatte Kopfhörer auf. Ich setzte mich neben sie: Madlene richtig? Sie schien mich nicht gehört zu haben, aber ich wollte sie auch nicht antippen. Sie nahm die Kopfhörer weg und zog ihre Sonnenbrille ab: Was ist? Ich war überrascht von ihrer kalten Art, da sie sich im Unterricht ja noch ganz anders verhalten hatte. Ehm eigentlich nichts aber du sahst so alleine aus, antwortete ich mit zögern. Gut jetzt sehe ich nicht mehr alleine aus, zufrieden?, antwortete sie rasch. Sie guckte mich an und ich guckte sie an. Es war unbeschreiblich noch heute finde ich keine Ausdruck dafür. Ich guckte ihr tief in ihre blauen Augen. 10 Sekunden vergingen, 20 Sekunden vergingen. Ich schüttelte den Kopf: Ob ich zufrieden bin? Ja bin ich jetzt. Sie schluckte : Das ist toll. Ich guckte sie noch einmal an, stand auf und ging wieder zu Jenny. Jenny: Und dein Gespräch sah aber nicht viel versprechend aus. Ich hatte eine genervets Grinsen auf den Backen: Ja da hast du recht, dieses Weib ist kalt wie ein Stein. Ich wollte nur nett sein und sie da nicht so alleine sitzen lassen. Und was macht sie? Sie zickt mich an. Jenny zuckte die Schulten: War doch klar..sie hält sich für was besseres. Ich zuckte nur die Schultern und hielt Ausschau nach Josh. Als ich ihn erblickte winkte ich ihn rüber. Er kam immer direkt angedackelt wie ein kleiner Hund, dass liebte ich so an ihm. Ja Schatz was kann ich für dich tuen?, wollte er wissen. Ich küsste ihn einfach nur, sozusagen als Antwort. Dann ertönte auch schon die Schulklingel und wir gingen zurück in die Klasse. Der Rest des Schultages verlief ohne weitere Komplikationen. Nach dem Mittagessen zuhause holte Josh mich wie vereinbart um 15:00Uhr ab und wir fuhren am Fahrrad zum 1Km entfernten Freibad. Es war ein wundevoller Tag wir hatten soviel Spaß und er sagte mir, dass er mich liebt. Damals fand ich es eines der schönsten Dinge diese drei Worte Ich liebe Dich aus seinem Mund zu hören. Als wir uns dann am nächsten Morgen in der Schule wiedersahen, gab er mir einen dicken Kuss auf die Lippen. Wir gingen hand in hand zu Jenny. Jenny umarmte mich und teilte mir mit, dass Micha ein Junge aus der oberstufe sie endlich nach einem Date gefragt hätten. Ich freute mich tierisch für sie da Micha ein echter Leckerbissen war. Als wir auf dem Schulhof auf das Klingeln warteten, ging Madlene an uns vorbei. Sie lies ihren Blick über uns drei-er Gruppe schweifen und blieb an mir hängen. Sie guckte mich an und wurde langsamer. Doch ging dann schnell weiter. Ihr Blick war nicht Hasserfühlt oder Nett einfach nur ein Blick. Jenny stupste mich an: Man man, dieses Weib hat ja wohl nen echten Narren an dir gefressen. Ich nickte. Und Jenny meinte: Ist da irgendwas zwischen euch vorgefallen? Ich setze gerade zum Wort an, als die Klinge läutete: Nicht nur sie hat nen Narren an mir gefressen.. Doch Jenny verstand mich nur halb und Josh gar nicht. War wohl auch besser so. Als wir dann den Klassenraum betraten und auf unsere Plätze gingen kam Madlene etwas später als die anderen rein. Als sie sich hinsetzte rutsche ihr Rock ein wenig hoch und man konnte ihre Unterhose sehen. Mein Blick wanderte dorthin. Eigentlich war ich noch nie an dem weiblichem Körper so interessiert, doch ich konnte meinen blick nicht von ihrem Bein lassen. Madlene bemerkte sofort, dass ihr Rock hochgerutscht was und zog ihn schnell wieder runter. Sie bemerkte meinen Blick in der Richtung und ich tat direkt so, als würde ich in meiner Schultasche etwas suchen. Doch ihr Blick blieb an mir hängen. Ich merkte es, wollte aber nicht zu ihr gucken. Ich zog meinen Block aus der Tasche und schaute nach vorne. Ich versuchte etwas Kontakt zu ihr aufzunehmen und schrieb ihr Zettelchen: Hey ehm..hast du die Mathehausaufgaben? Keiner den ich bis jetzt gefragt habe hat die.. Ich lies den Zettel langsam rübergleiten. Madlene nahm den Zettel ohne mir einen Blick zu zuwerfen. Sie lass ihn. Dann riss sie ein Stück Papier von ihrem Block ab und fing drauf etwas drauf zu schreiben. Sie legte den Zettel vor meine Nase: Nein konnte ich nicht zu viel Stress. Kurz überlegte ich ob ich dadrauf antworten sollte und ich tat es. Auf einen kleinen Papierfetzen schrieb ich: Oh okay.. Ich denke nicht, dass du mir es sagen willst aber wieso Stress? Mit einem Strinrunzeln gab ich Madlene den Zettel. Sie lass ihn und biss sich auf die lippe und schrieb auf die Rückseite etwas. Ich rechnete mit etwas kaltem wie: Geht dich nichts an. Doch als sie mir den Zettel vor mich legte stand drin: Ach mit meinem Freund... Aha. Mit ihrem Freund also? Und schon hatte ich mehr über sie erfahren. Ich merkte wie mich Jenny komisch anguckte doch ich war so in das Gespräch zwischen mir und Madlene vertieft, dass ich mich nicht für sie interessiert. Ich schmierte auf einen neuen Papiestreifen: Also wenn du drüber reden willst..wir können gleich drüber reden also wenn du willst.. und legte den Zettel ganz vorsichtig auf ihren Tisch. Also sie ihn lass warf sie mir einen Blick zu, den ich nicht zuordnen konnte. Aber sie beschmierte schnell die Rückseite des Zettels. Dann streckte sie ihren Arm aus. Mit der Hoffnung, dass ich den Zettel an nahm. Ich streckte meinen Arme ebenfalls aus und sie legte mir den Zettel in die Hand. Kurz berührten sich unsere Hände, doch wir zogen sie beide ruckartig zurück. Ich schluckte und lass mir den Zettel durch: Ich weiß zwar nicht was du hast, aber okay..wenn ich ehrlich bin habe ich im Moment keinen zum reden. Ein Lächeln machte sich auf meinem Gesicht breit weil ich stolz auf mich war, dass das Eis zwischen Madlene und mir gebrochen war. Ich legte die Zettel in mein Mäpchen und blickte um mich. ksst...ksst...Alice...ksst, flüsterte Josh. was machst du da man?, hauchte seine Stimme zu mir. Sag ich dir nachher,flüsterte ich Jenny ins Ohr und sie sagte es Josh. Er runzelte die Stirn nickte daraufhin aber. Als die Glocke leutete und uns die Pause ansagte drehte Jenny mich zu ihr: Hey verdammt was war das da eben mit Madlene? Komm schon eh, sie hatt doch hier einfach niemanden mit dem sie reden kann. Jenny hob eine Augenbraue an: Na wenn du das sagst.. Josh hielt sich aus dem ganzen einfach raus. Ich ging auf Madlene zu stockte aber. Eigentlich wollte ich wieder umdrehen aber da sah sie mich schon und meinte: gehen wir raus um zu reden? Ich ging vor in den Schulgang. Sie folgte mir. Okay also du hast einen Freund? Und was ist los?, fragte ich sie und schaffte es nicht ihr in die Augen zu gucken. Okay. Wir sind neu hier hingezogen. 40 Km von meiner alten Stadt entfernt. Dort lebt auch mein Freund er heißt Marvin. Okay er wollte sich morgen also Freitag mit mir treffen und übers Wochenende da bleiben. Aber wenn ich ehrlich bin genieße ich es im Moment total von ihm auf Abstand zu gehen. Die Zeit habe ich mit ihm genossen aber hier lernt man soviel neues kennen und das ist alles interessant. Ich will das alles erst mal für mich alleine erleben und er kommt damit nicht klar., erzählte sie mir. Ich schluckte und dachte nach was ich antworten konnte: Also ich verstehe was du meinst..mal auf Abstand von seinem Freund zu sein tut echt gut. Aber sehs mal aus seiner Perspektive. Er liebt dich und vermisst dich schon jetzt. Ja also irgendwie finde ich es süß von ihm, aber wir haben uns halt gestern Abend total am Telefon gezofft und das hat mich einfach so fertig gemacht. Und wenn ich ehrlich bin finde ich es dumm das ich hier noch nicht wirklich Freunde gefunden habe., meinte sie. Naja also Freunde kann man sich ja nicht aussuchen., erwiderte ich. Ja du hast ja recht. Aber es fällt mir irgendwie schwer mich hier zu intrigieren. Und naja du bist echt nett und so hast du vielleicht am Wochenende Zeit?, fragte sie leise und stockend. Ich stockte. Madlene wollte sich mit mir treffen. Es war für mich alles so komisch die Situation mit ihr eine unbekannte Situation. Ehm ja eigentlich habe ich da nichts vor. Wir könnten mit dem Fahrrad zu einem Bach unten am Waldrand fahren?, sagte ich und schaute ihr in ihre kristallblauen Augen. Sie ging sich mit der Zunge über die Lippen: Okay hört sich gut an. Kommst du dann um 1? Ich nickte und ging in die Klasse. Ich konnte noch genau aus dem Augenwinkel sehen, wie sie sich ihr Dekolleté zurecht zupfte. Als ich das sah schluckte ich und ging schneller. Josh kam auf mich zu: Schatz du ich habe mir überlegt ich schlafe von Samstag auf Sonntag bei dir? Oh das ist schlecht ich kann nicht., sagte ich schnell. Josh runzelte die Stirn: Wieso nicht? Hast doch sonst auch nie was vor? Ehm ich wollte Madlene den kleinen Bach unten am Rande des Waldes zeigen.., sagte ich zögernt. Wie bitte? Du triffst dich mit Madlene? Was willst du mit der?, fragte Jenny hastig. Du bist viel zu oberflächlich Jenny, Madlene ist total nett und sie kennst hier niemanden!, sagte ich genervt. Dann mischte sie Josh wieder ein: Ja und Sonntag? Nene aber ich will gerade nicht reden Josh., sagte ich rasch und drehte mich um und ging auf meinen Platz. Die Pause war vorbei. Jenny tippte mich im Unterricht an: Man Alice was soll die Scheiße die du da abziehst? Das sage ich dir irgendwann anders und ich versteh dein Problem einfach nicht. Aber ich muss mich jetzt auf den Unterricht konzentrieren., sagte ich sauer. Und so verging ein weiterer Schultag. Als endlich die Schulklingel läutete stürmte die ganze Klasse ins Wochenende. Ich hatte das Gefühl, dass Jenny und Josh sauer auf mich waren, daher umarmte ich Jenny zur Verabschiedung und Josh gab ich einen dicken Schmatzer auf den Mund. Es schien alles wieder in Butter zu sein. Ich wollte mit dem Schülersturm die Klasse verlassen, aber da merkte ich, dass Madlene noch an ihrem Tisch wartete. Also lies ich einfach alle andern rausgehn auch Jenny und Josh und ging dann zu Madlene: Und..was machst du heute dann noch? Ich? Ehm nichts..du?, antwortete sie schnell. Auch nix. Du ehm bist du vielleicht in MSN?, fragte ich sie. MSN? Klar. Meine Addy ist Madlene.M@hotmail.de,sagte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
Okay dann adde dich heute abend, dann können wir ja schreiben und so., sagte ich während ich meine Tasche nahm. Wir gingen zusammen raus. Als es Abend wurde, huschte ich sofort an meinen Laptop und gab die E-Mail Adresse in MSN ein. Ganz gespannt wartete ich, bis sie die Freundschaft an nahm. Bling ein Fenster öffnete sich. Madi sagt: Da bist du ja.^^ Es freute mich, dass sie mich sofort an schrieb. Ich betrachtete ihr Anzeigebild. Sie war so wunderschön. Ein Chat Gespräch folgte:
Alice: Ehm ja xD Was hast du bis jetzt gemacht?
Madi: Mit meinem Freund telefoniert...
Alice: Und was kam raus?
Madi: wieder nur Streit.
Alice: Wieso?
Madi: Wieder wegen dem Wochenende. Und es ist mir raus gerutscht, dass ich mich mit dir morgen treffe.
Alice: Ja und?
Madi: Ja ich hatte ihm ja gesagt, dass ich erst mal hier alles alleine sehen will etc.
Alice: Ich meine er kann sich doch für sich freuen, dass du Anschluss hier gefunden hast.
Madi: Ja irgendwie hast du ja Recht, aber das interessiert den nicht.
Alice: Mach dir keinen Kopf wird schon
So ging das Gespräch bis in die Nacht weiter bis wir beide schlafen gingen. Am nächsten Morgen stand ich früh auf um mich fertig zu machen zu duschen und all dies. Um 14 Uhr fuhr ich mit dem Fahrrad dann zu Madlene. Sie sah recht müde aus, doch freute sich sehr mich zu sehen. Wir fuhren zu einem kleinen Bach mit einer großen Wiese abgelegen hinter einem Wald. Es war sehr heiß die Sonne strahlte und es war schwül. Madlene hatte ein Top und einen mini Rock an. Ich hatte ein Top an und eine kurze Hose an. Ich versuchte andere Gedanken zu bekommen aber das einzige was mir im Kopf rumging, war wie heiß Madlene in ihren Anziehsachen aussah, ich kam nicht drum rum ihr aufs Dekolleté zu schauen. Als wir den Bach erreichten, legten wir unsere Fahrräder auf die Wiese und gingen runter zum Bach. Setzen uns auf die Wiese uns hielten unsere Füße in den Bach. Wir saßen nah neben einander und sie sagte: Man ist das heute heiß Ja sehr.., antwortete ich. Sie griff sich ans Top und wollte es hoch ziehen. Als ich das bemerkte schluckte ich und versuchte sie nicht an zuguckn, doch es klappte einfach nicht. Madlene lächelte: Komm schon sei kein Spielverderber zieh dein Top auch aus, sagte sie aber sie hatte ihr Top immer noch an. Haha nein nein geht doch auch so, sagte ich verunsichert. Meine Gedanken wurden nicht ruhig. Ich wollte, dass sie ihr Top auzieht und sich drum bemühte, dass ich meins auch aus zog. Dann zog Madlene ihr Top aus: SO siehst du.. gar nicht so schwer oder? Sie hatte einen schwarz weißen BH an und es war ein toller Anblick. Ihre Talie ihr Dekolleté einfach alles. Sie grinste und griff mir unten an mein Top. Ich riss meine Augen auf. Und griff an ihre Arme. Wir beide hielten inne. Guckten uns in die Augen. Dabei musterte ich ihre Lippen. Dann kam dieser Drang, dieser Drang sie zu küssen. Nach 30 Sekunden zog sie mein Top höhr. Ich lies es zu. Mein Top war ausgezogen. Ein frischer Windstoß bluss an uns vorbei. Madlene musterte mich: Ehm.. ehm... eh guck. Jetzt ist es nicht so heiß. Wir saßen lange dort und redeten. Irgendwann kamen wir wieder auf das Thema Marvin. Das Thema machte sie traurig und ich wollte sie irgendwie trösten. Wir stützten und auf unseren Händen ab und unsere Hände waren nah an einander. Ich legte meinen kleinen Finger auf ihren. Darauf schluckte ich weil ich nicht wusste, wie sie reagierte. Sie reagierte ganz anders als ich dachte, sie legte ihr Hand auf meine und streichelte meine Hand. Es war komisch aber auch schön. Ich wollte mich auf sie stürzen und sie küssen, doch ich musste an Josh denken. Doch dann passierte das, was ich nie gedachte hätte. Sie drehte sich zu mir und küsste mich. Auf den Mund. Sie griff mir an die Talie und ich griff an ihr Gesicht. So etwas aufregendes hatte ich noch nie erlebt. Auch unsere Zungen kamen zum Einsatz, wir knutschten richtig rum. Sie lag auf mir. Doch dann drehte ich meinen Kopf weg: Ich kann das nicht. Sie setze sich auf mir auf: Es tut mir Leid. Ich wollte das nicht. Ich glaube ich muss los. Sie stand auf und griff nach ihrem Top. Stop Madi so meinte ich das nicht! Warte., rief ich. Madlene blieb stehen: Es tut mir Leid. Ich hätte dich einfach nicht küssen sollen! Nur Freunde nicht mehr!!! Ich hatte nichts gegen den Kuss verdammt! Aber Josh! Und denkst du denn gar nicht an Marvin?, sagte ich aufgewühlt. Madlene blickte auf den Boden: Es läuft bei mir und Marvin ja im Moment nicht gut. Und als ich dich zum ersten mal sah, war ich total verwirrt du hast mich total aus der Fassung gebracht man! Ich weiß doch selber nicht was los ist. So wie ich dachte könnte eine gute Freundschaft zwischen uns entstehen. Wir können versuchen gute Freunde zu werden! Aber mehr kann ich nicht, ich liebe Josh!, sagte ich stotternd, obwohl ich selber merkte, dass ich mehr von Madlene wollte als nur Freundschaft. Wir kannten uns eine Woche doch direkr war etwas besonderes zwischen mir und Madlene. Ich wollte es nicht wahr haben, dass ich mich so zu einem Mädchen hingezogen fühlte. Klar Freunde mehr nicht. Über alles reden, zusammen Spaß haben aber mehr nicht, sagte Madlene ruhig. Ich versuchte zu lächeln, doch es funktionierte nicht weil mich die Situation so traurig machte: Ja genau mehr nicht. Madlene zog ihr Top an und ging zu unseren Fahrrädern. Ich ging ihr hinter her: Und was machen wir jetzt? Das musst du mir sagen, ich kenne mich hier ja nicht aus., sagte sie. Ehm klar du hast Recht, wir könnten ein Eis essen gehen?, antwortete ich sofort. Klar nen Eis kommt jetzt gut. lächelte sie. Wir sprangen auf unsere Räder und fuhren los zur Eisdiele, die 1Km vom Bach entfernt war. Als wir da waren, saßen wir uns nach draußen und bestellten beide einen Eiskaffe. Eine ganze Stunden lang redeten wir über alles nur nicht über das Erlebnis vom Bach. Gegen 19:00 Uhr fuhren wir zu mir nach hause.Wir betraten unsere Haus und ließn uns beide erst mal auf die Chouch fallen. Sofort fingen wir an zu lachen. Ich guckte Madlene an, es war ein wunderschönes Lachen einfach nur toll sie lachen zu sehen. Madlene drehte sich zu mir und guckte mich an: Lach doch mal. Darauf lächelte ich sie an. Oder muss ich dich erst kitzeln?, fragte sie mit einem schmoll Mund. Ich wusste nicht, was ich antworten sollte, doch dann ging alles wieder zu schnell. Madlene fing an mich durch zu kitzeln. Ich lachte lauf los. Sie blickte mich glücklich an, ich griff mit meinen Händen um ihre Arme und hielt sie fest. Madlene guckte mir in die Augen, ihre wunderschönen blauen Augen. Taten oder Blicke sagen mehr als tausend Worte? Fragte ich mich. Wenn ich sie küssen würde, würde ich gegen das verstoßen was ich ihr vor ein paar Stunden gesagt hatte. Wir guckten uns immer noch an. Langsam beugte ich mich vor. Sie beugte ihren Kopf runter und biss sich auf die Zunge. Man konnte ihr ansehen wie sie es sich verkniff mich zu küssen. Dieser Druck ich konnte meinen Körper nicht anlügen, meinen Gefühlen nicht gegen halten. Ich küsste sie. Sofort erwiederte sie den Kuss. Es war wunderschön wieder unbeschreiblich. Dann lies ich meine Hände locker um ihren arm und ließ sie unter ihr T-Shirt gleiten. Gerade wollte ich hör gleiten und sie streichelte meine Wangen, als ich im Flur meine Mutter reinkommen hörte. Nur noch wenige Schritte waren es von ihr bis zu Wohnzimmertür, wo Madlene und ich saßen. Ich drückte Madlene weg: Ehm das Eis heute war aber echt teuer nene!, sagte ich noch total durch den Wind von meinen Gefühlen. Madlene guckte mich traurig an: Ich versteh dich nicht im einem Moment bist du ne gute Freundin im andern erwi... Haha hahah Ja Madi der Witz war so gut! Haha!, fiel ich ihr ins Wort. Madlene sah, wie sich die Wohnzimmertür öffnete: Haha gefiel er dir? Haha, aber du hast recht, das Eis war sowas von überteuert! Ich war erleichtert, dass sie die Situation verstanden hatte. Meine Mutter kam ins Zimmer: Und du bist also Madlene? fragte sie freundlich. Ja genau, ich bin neu hier in der Stadt, antwortete Madi ebenfalls freundlich. Wir gehen dann mal in mein Zimmer, fiel ich den beiden ins Wort. Madlene guckte mich irritiert an. Ich sprang auf und packte sie an der Hand und zog sie in mein Zimmer. Meine Mutter guckte uns nur fragend hinterher.Als wir in mein Zimmer gingen, schloss ich hinter mir dir Tür: So okay. Und was machen wir jetzt? Madlene guckte auf die Erde: Ich ich weiß nicht. Sag du. W wir können Fernseh- gucken?, meinte ich fragend. Madlene zuckte mit den Achseln und nickte. Wir schmissen uns aufs Bett und ich schaltete den Fernsehen an. Wir lehnten uns beide nach hinten. Naja die Situation haben wir gerade aber gut gemeistert, meinte ich grinsend. Madlene guckte mich an und spielte an ihrer Uhr: Joa wir sind halt gut. Ich lächelte und guckte auf den Fernsehn: Ah die Folge kenne ich! Haha die ist echt gut. Ich gucke sowas eigentlich nicht., antwortete Madlene barsch. Es war nicht zu übersehen dass die Situation zwischen uns angespannt war. Also lehnte ich mich zu ihr und kuschelte mich an sie ran. Ich spürte ihren Herzschlag, er wurde immer schneller. In dem Moment hatte ich Josch völlig vergessen. Langsam drehte Madi ihren Kopf zu mir und ich spürte dass ihr Herzschlag auf 180 war. Es war ein aufregender Moment, man spürte förmlich etwas ungewöhnliches zwischen uns. Dann fing ich an ihr langsam das Bein hochzustreicheln. Sie legte ihre Hand auf meine. Erst dachte ich dass sie mir signalisieren wollte dass ich aufhören sollten, doch dann nahm sie meine Hand und küsste sie. Jetzt schlug mein Herz mindestens so schnell wie ihres. Ich blickte ihr in die Augen tief in ihre kristall blauen Augen. Viele Worte fielen nicht. Dann küsste ich sie. Eigentlich wollte ich nicht wegen Josh aber dieses Verlangen war zu groß. Sie fuhr mir mit ihre Hand unters T-Shirt und glitt hoch, bis zu meinem BH und öffnete ihn so gekonnt wie Josh. Er war ein meister im BH öffnen. Mir schossen Gedanken durch den Kopf dass es zu weit ging aber ich konnte nicht dagegen ankämpfen denn ich wollte es genau so wie sie. Dann schob sie mein T-shirt hoch und ließ meinen BH fallen. Wir guckten uns an und ich tat ihr gleich. Ich fuhr ihr unter ihr T-shirt und schob es hoch. Dann saß sie vor mir nur in Shorts und BH. Damals hätte ich nie gedacht dass ich den weiblichen Körper mal so anziehend finde. Aber es war unbeschreiblich. Meine warmen Hände glitten ihr an den Rücken und ich öffnete langsam ihren BH und ließ ihn langsam runter fallen. Sie stürzte sich auf mich und küsste mich. Es ging wild zu. Sie lag halb nackt auf meinem nackten ober Körper. Wenn ich es mal so sagen darf war es erotisch und erregend. Dann machte ich den ersten weitern Schritt und lies meine Hand von ihrem Oberkörper langsam zu ihre Hose gleiten. Als sie das merkte schlug ihr Herz schneller und sie küsste mich. Langsam öffnete ich ihre Shorts und zog ihr diese aus. Madlene lag vor mir nur in Slip. Dass ich sie mal so sehn würde hätte ich niemals gedacht. Sie hatte einen wunderschönen Körper und war sehr attraktiv. Ich schmiss mich wieder auf sie und wir knutschten weiter wild rum. Bis ich meine Hand in ihren Slip gleiten ließ. In diesem Moment legte sie ihre Hände an meine Talie und küsste meinen Hals. Dieses Gefühl war so komisch. Ich fing an meine Gedanken in die Tat umzusetzen. Ich hatte zwar nicht wirklich Ahnung wie man es einer weiblichen Person richtig besorgt aber ich legte einfach Hand an und versuchte es. Madlene guckte mir in die Augen und küsste mich. Das gab mir das Gefühl dass es ihr gefiel. Also hörte ich nicht auf. Sie fing an zu stöhnen und legte ihren Kopf nachhinten worauf ich sie am Hals küsste. Dann krallte sie sich an meinen Schultern fest und atmete unregelmäßig ein und aus. Man sah ihr an dass sie es genoß denn sie schloß ihre Augen. Ihr Stöhnen wurde lauter und ich hoffte nur dass meine Mutter es nicht hörte. Und dann kam glaube ich der Punkt an dem sie zum Orgasmus kam. Sie fing wieder an regelmäßig zu atmen und lächelte mich an. Dann küsste ich sie. Sie biss sich auf die Zunge und drehte den Spieß um. Denn sie richtete sich auf und zog meine Shorts aus. Dazu dann auch noch meinen Slip. Ich lag nackt vor ihr. Doch irgendwie beschämte mich dies nicht. Nur sie machte es anders als ich. Nicht mit der Hand sondern mit der Zunge. Ich war ja schon einiges von Josh gewohnt aber sie hatte es echt drauf. Es dauerte noch nicht mal 15 min da war ich auch schon zum Orgasmus gekommen. Erst dann merkte ich, dass es mir eigentlich alles zu schnell ging dennoch bereute ich es nicht. Ich küsste sie und sagte: Wow. Das war doch mal was anderes. Sie sah mich verlegen an: Ja irgendwie schon. Dann küsste sich mich und wir zogen uns wieder an. Ich packte sie an der Hand und zog sie auf mein Bett auf dem wir uns zusammen kuschelten und fersehn guckten. Den ganzen Abend. Ab und zu küssten wir uns aber die meiste Zeit kuschelten wir. Es war eine so neue und komische Erfahrung dass ich schon dachte dass ich an diesem Abend gar nicht mehr eifnachlafen würde. Doch als wir dann um zwei Uhr Nachts den Fernsehn aus machten kuschelte sie sich an mich ran und wir versuchten einzuschlafen. Aber es funktionierte nicht. Sie fing an mir über meinen Bauch zu streicheln. Ich drehte mich weg doch sie hörte nicht auf. Dann konnte ich auch nicht mehr weiderstehen, drehte mich zu ihr und küsste sie. Aus einem Kuss wurden zwei und aus zwei eine wilde Knutscherei. Bis tief in die Nacht. Als wir endlich arm in arm einschliefen. Gegen zehn Uhr morgens wachten wir fast gleich zeitig auf und guckten uns gegenseitig in die Augen. Dann küssten wir uns. Ich streichelte ihr den Arm hoch. Als auf einmal meine Tür aufging: Guten Morgen mein Liebling! Aufwachen!, hörte ich Joshs Stimme der einen Rosenstrauß in der Hand hielt. In dem Moment in dem ich seine Stimme hörte schmiss ich mich auf die andere Seite des Bettes weg von Madlene. Josh blieb geschockt in der Tür stehn: Oh Madlene, ich wusste nicht dass du hier schläfst. Ehm tut mir Leid Alice deine Mutter hat mich reingelassen. Ich schluckte weil ich Angst hatte dass er irgendwas gesehn hatte. Dann guckte ich erst Madlene an und dann ihn: Ehm ehm kein Problem! Wirklich. Sie hat nur hier geschlafen weil ehm lange Geschichte. Dennoch hatte ich das Gefühl die Ausreden würden nichts bringen. Ich geh dann mal, sagte Josh bedrückt. Ich sprang auf und rannte ihm hinterher ohne zu merken dass ich nur in Slip und Top bekleidet war. Im Flur konnte ich ihn stoppen und hielt ihn fest. Huch ganz schön kanpp bekleidet Alice!,sagte er gereizt. Ja es war ne heiße Sommernacht! Aber Josh Madlene ging es nicht gut und dann habe ich ihr angeboten hier zu schlafen. Tut mir ja Leid., sagte ich rasch. Darauf küsste ich ihn. Im selben Moment kam Madlene genau so kanpp bekleidet aus dem Zimmer und sah uns küssen. Sofort verschwand sie wieder in meinem Zimmer. Keine zwei Sekunden später rannte sie aus meinem Haus angezogen mit ihren Sachen in der Hand. Josh guckte mich verwundert an: Was geht denn mit der Schnepfe? Verdammt nenn Madi nicht Schnepfe, brüllte ich und schubste Josh. Hey was geht denn mit dir ab? Ich glaube ich geh jetzt besser! , sagte Josh entsetzt. Ich drehte mich einfach um und ging in mein Zimmer, schlug die Tür zu und verschloss sie. Dann schmiss ich mich auf mein Bett. Es roch noch nach Madlene. Und sie roch wirklich gut. Ich fing an zu weinen und ließ erst mal alles Review passieren was in der Nacht und an dem Morgen geschehen ist. Ich war ein Wrack und es war ein Gefühlschaos. Das mit Madlene war eine ganz neue Erfahrung aber eigentlich liebte ich ja Josh. Ich war mit dieser Situation total überfordert. Etwa drei Stunden lang lag ich noch auf meinem Bett als mein Handy verbrierte. Es war eine SMS von Josh. Was war los? Habe ich was falsches gemacht? Wenn ja dann sag es, so sollte es heute eigentlich nicht laufen!=( Ich schmiss das Handy in die Ecke und klappte meinen Laptop auf. Ein MSN Fenster öffnete sich: Sie haben eine neue Nachricht.Madlene. Ich biss mir auf die Lippe wegen der Angst was in dieser Mail drin stehen würde. Dennoch öffnete ich sie: Tut mir Leid, dass ich heute eifnach so abgehauen bin! Aber als du ihn geküsst hast kam ich mir so ausgenutzt vor! Sofort checkte ich ob Madlene on war. Und zum Glück war sie es. Ich schrieb sie an:
Hey habe deine Mail gelesen.
Madi: Hm okay. Kommst aber erst spät on.
Ich: Ja habe nachgedacht.
Madi: Okay..und was war noch mit Josh?
Ich: Wir haben uns gestritten.
Madi: Wegen dem heute Morgen etc.?
Ich: Ja was glaubst du denn? Er hatte dumme Kommentare gelassen und wir haben uns einfach mega gestritten.-.-
Madi: Scheiße tut mir Leid das wollt ich nicht!
Ich: Ist nicht schlimm ist ja eigentlich nicht deine Schuld. Was hast du denn heute noch so gemacht?
Madi: Nichts. Prinzipiell das selbe wie du. Nachgedacht. Gestern Abend/Nacht ist schon ganz schön viel passiert ich muss mir erstmals über all das klar werden. Aber tut mir Leid ich will da jetzt nicht weiter drüber schreiben. Gute Nacht Bussi :*
Ich: Ja ehm schlaf gut.
Und schon war sie wieder off. Ich legte mich für den Rest des Abends auf mein Bett und guckte Fernsehen bis ich einschlief. Am nächsten Morgen weckte mich meine Mutter um neun Uhr um mir bescheid zusagen, dass sie nun weg wäre und dass ich mir Frühstück machen solle. Als sie weg war ging ich duschen und schmierte mir ein Brot. Als ich dieses aufgegessen hatte ging ich zur Haustür denn ich wollte rausgehen um zu spazieren. Doch als ich gerade dir Tür öffnete sah ich Madlene die gerade dabei war unsere Klingel zu betätigen. Oh eh das bist du ja. Ich wollte gerade zu dir!, plazte es aus ihr heraus. Ich schluckte denn ich hatte mit dieser Situation gar nicht gerechnet. Ohne viel zu überlegen küsste ich sie. Und sie erwiederte den Kuss. Wir stockten als wir aufeinmal Jungenstimmen hörten: Uh eine heiße Lesbenknutscherrei! Es waren zwei Jungs aus der Nachbarschaft. Wir guckten uns an und ich griff Madlene an der Hand und zog sie ins Haus und schlug die Tür zu. Dann packte Madlene mich und schmiss mich aufs Sofa. Und fiel über mich her. Sie zog mir mein T-Shirt aus und küsste mich, dann meinen Hals runter zu meinem Dekolte, dann meinen Bauch. Schließlich kam sie an meiner Hose an. Diese öffnete sie wild und kam zur Sache. Als plötzlich die Tür klingelte. Wir waren beide erschroken. Ich sprang auf und ging rasch zu Tür ohne nachzudenken dass ich nur eine offene Hose und einen BH trug. Aloha sagte ich während ich dir Tür öffnete. Schock Jenny stand in der Tür. Sofort schlug ich diese wieder zu: ... Madi da ist Jenny! Madlene guckte mich verwundert an und rannte in die Küche um sich zu vertecken. Dann öffnete ich die Tür wieder eine Spalt: Ja Jenny Hehe ich wusste nicht, dass Josh hier ist tut mir leid., sagte Jenny schnell. Josh? Wie kommst du denn jetzt dadrauf?, antwortete ich rasch. Na bist ganz schön knapp gekleidet, sagte sie fragend. Erst in diesem Moment bemerkte ich dies auch: Oh eh hast ja Recht. Aber nein ich bin allein. Was wolltest du denn? Ich wollte fragen ob du nicht ne Stunde mit mir zum See willst?,sagte sie lachend. Ne ehm ist gerade schlecht, sagte ich ebenfalls lachend. Ja du siehst beschäftig aus. Ich glaub ich geh dann mal wieder., sagte sie mit einem breiten Grinsen auf ihrem Gesicht. Ich nickte nur und schloss die Tür. Madlene war immer noch in der Küche und hatte nicht mitbekommen, dass ich schon mit dem Gespräch fertig war. Also ging ich langsam auf Madlene zu und griff an ihren Hintern. Sie erschrak drehte sich um und küsste mich. Wieder eine wilde Knutscherei. Sie streichelte mir den Hals hinunter und küsste mich am Hals. Es war so unbeschreiblich schön. Ich schob ihr T-Shirt hoch und küsste sie. Dann schmiss sie mich aufs Sofa und fing an das zu beende was sie angefangen hatte. Ihre Hand glitt langsam in meine Hose. Wir verbrachten mindestens zwei weitere Stunden zusammen auf dem Sofa. Bis sie gehen musste. Als sie sich dann wieder anzog und sich los machte war es schon acht Uhr abends. Es war noch recht hell draußen trotzdem schienen schon Sterne. Ich nahm ihre beiden Hände und gab ihr einen lange Schmatze unter dem Sternenhimmel. Dann ging sie los. Nachdem ich die Haustür schloss ging ich in mein Zimmer und ließ mich auf mein Bett fallen. Nach etwa zehn Minuten klappte ich meine Laptop auf und wurde direkt von Jenny angeschrieben.
Jenny: Und hattest du heute noch Spaß allein? Ich: Spaß allein? Nein wieso habe gelernt? Jenny: Ach komm erzähl mir doch keinem vom Pferd
Ich: Ja okay ich hatte Spaß alleine.
Jenny: Ja also.. Ach übrigens. Maria hat uns eingeladen sie will ne Hausparty machen wenn ihre Eltern nicht da sind. Wir sollen soviele mitbringen wie wir können!
Ich: Hm klingt gut wann denn?
Jenny: Dienstagabend. Du weißt ja, dass Mittwoch frei ist ne?
Ich: Jaja das weiß ich.
Okay dann freu ich mich schon mal auf Dienstag.=)
Jenny: Was glaubst du ich erst..
Ich: Aber bin mal eben weg. Bis morgen.
Jenny: Eh ja Aloha.. Ach ne ciao
xD
Nachdem ich das Fenster von Jenny geschlossen hatte öffnete ich ein neues um mit Madi zu schreiben.
Ich: Hey du. Also Dienstag ist ne Party bei Maria kommst du mit?
Madi: Ja denk mal schon.
Ich: Okay ich denk mal wir können dann gegen acht Uhr da sein.
Madi: Ja ist okay.
Ich: Und was machst du?
Madi: Fernseh gucken.
Ich: Hmm gut zu wissen. Was machst du heute Abend sonst noch so?
Madi: Nichts.
Ich: Okay bin mal weg ciao. <3
Madi: Jaja tschüss.
Schnell fiel mir auf, dass Madlene sauer wirkte. Und sich nicht richtig auf ein Gespräch einließ. Dennoch machte ich mir keine weitern Sorgen und legte mich aufs Bett bis ich einschlief. Am nächsten Morgen klingelte mein Wecker um sieben