| « |
Brauche Tipps | ||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
Hallihallo ihr Lieben,
| ||||||||||||||
|
| ||||||||||||||
Ich bin jetzt auch seit einem Jahr rauchfrei. Ich muss ehrlich zugeben, hart waren die ersten zwei wochen. das war wirklich nikotionentwöhnung pur - gereiztheit, schlaflosigkeit, schwitzen... aber danach waren diese synthome weg.
Wirklich schwer für mich war es, die Gewohnheiten abzuschalten. Ich habe beispielsweise oft aus Langeweile (z.B. Wartezeiten) oder zu Belohnungszwecken (nach dem Putzen, gönnst du dir jetzt aber eine Zigarette!) geraucht. Wenn ich nach dem Aufhören, das "Verlangen" hatte, habe ich mich gefragt, warum willst du das jetzt genau, und dann versucht eine Alternative zu finden (Beispiel: wenn die Kollegen eine rauchen gehen, stelle ich mich immer noch dazu, aber mit einer Tasse Tee oder Kaffee in der Hand statt Zigarette - mancher nenne es Qual, aber ich möchte doch nicht mein Sozialleben ändern nur weil ich nicht mehr rauche).
Auch wenn ich mich unwohl in der öffentlichkeit gefühlt habe, hab ich oft zur Zigarette gegriffen, quasi um nicht "unbeschäftigt" da zu stehen.
Ich glaub wenn man auf seine Verhaltensmuster drauf kommt, kann man schon die richtigen Hebel ansetzen.
Habe übrigens vorher bis zu 20 Zigaretten am Tag geraucht und ohne jegliche Hilfsmittel aufgehört.
Lieben Gruß, Paulina
espressorose.blogspot.com
Ich hab seeeehr viel länger geraucht als dein freud und ich habe es jetzt einfach gelassen
ich kann das buch ENDLICH NICHTRAUCHER von Allen Carr sehr empfehlen...
Habe auch jahrelang geraucht,.. mit der ezigarette hab ich relativ leicht aufgehört,.. der wille muss halt da sein, aber sonst ist es wirklich ne tolle art aufzuhören. peu a peu kann man nikotin reduzieren..
ich habe mich für die saubere. alternative entschieden. ich rauch die supersmoker, wo man einfach nur den bereits befüllten filter aufstecken kann und es kann losgehen! die weiteren vorteile ( siehe zb glücklich-dampfen.de ) des edampfens liegen ja ggü einer richtigen zigarette auf der hand,..
Ich hab bei mir die Erfahrung gemacht, dass ich in erster Linie nicht vom Nikotin abhängig war, sondern von den Gewohnheiten. Vielleicht ist das bei ihm ähnlich.
Rauchen als unbewusstes Ritual bringt einem Menschen eine gewisse Konstante in seinem Leben. Hört er damit auf, kann dies psychisch einen sehr starken Einbruch für die Person hervorrufen (wird sehr oft unterschätzt). Dies kann sich auch durch hohe Aggressivität zeigen.
Überlegt mal, wann er immer geraucht hat. Vielleicht zu bestimmten Zeiten, in besondern Situationen, oder sonnst etwas. Wenn er wirklich an der Gewohnheit hängt, dann versucht neue Rituale auf zu bauen. Das bringt wieder mehr Ruhe in sein Leben und hilft das ganze besser an zu gehen.
Hoffe es Hilft und viel Erfolg.
Drück die Daumen
Das könnte bei ihm auch stimmen...er kann mir genau sagen wie viele Zigaretten er raucht und um welche Uhrzeit...
Danke für den Hinweis, werde es ihm erzählen 
Hi mieterreur,
falls es noch aktuell ist, ich hab viel geraucht, und hab es mit nikotinkaugummies geschafft, und natürlich mit mentaler unterstützung von meinem umfeld. 2 Monate Kaugummies und viel willensstärke - klappt jetzt schon über ein Jahr.
toi toi toi!
Ja, ist noch aktuell, er hat jetzt seit ner Woche ganz aufgehört...
er ist furchtbar aggressiv und ständig gereizt...nya, ich komm damit klar...
vielen Dank für den Tipp^^
Allen Carr : Endlich Nichtraucher
als Buch oder Hörbuch
ich werde das Buch besorgen^^
| « |
|
|
Liste der 10 vorhergehenden Diskussionen |
Antworten | Letzt. Beit. | |
|---|---|---|---|
| 1 | |||
| 23 | |||
| 0 | |||
| 0 | |||
| 1 | |||
| 2 | |||
| 0 | |||
| 0 | |||
| 1 | |||
| 0 | |||
| 5 | |||
|
|