hallo, ich hab mal ne frage: neulich hab ich gelesen, das raucher einen höheren grundumsatz an energie haben. d.h. quasi der körper mehr energie verbrennt um sich am leben zu halten weil er das nikotin abbauen muss oder so. und wenn man dann aufhört senkt sich der energiebedarfsspiegel wieder und man nimmt zu (obwohl man das nicht rauchen nicht mit süßem kompensiert).
ich, 18, (seit 4 jahren raucherin, c.a. 10-20 kippen am tag) spiele immer wieder mit dem gedanken aufzuhören, verwerfe ihn aber immer weil mein wille nicht groß genug ist. nun wollte ich eben mal wissen, wie es einigen geht die aufgehört haben mit zunehmen uns. und v.a. wie kompensiert ihr das? wie füllt ihr die lücken, was macht ihr in der zeit in der ihr geraucht habt (auch so beim weggehn usw.)? ich kann mir das gar nicht recht vorstellen... und kann das mit dem energiespiegel stimmen?
lg louisa