Friday, 6. November 2009
Verängstigt durch die Medien schreiten die Menschen freiwillig zur Impf-Schlachtbank. Was steckt hinter der globalen Angst-Kampagne gegen ein harmloses Virus? Impf-Science-Fiction: Kann ein winziger RFID-Chip in die Rolle eines Trojaners schlüpfen?
Die Lügenbarone der Pharma-Hochburgen begannen ihre Kampagne mit AIDS. Es folgte der BSE-Schwindel. Dann ging das Antrax-Märchen nahtlos über in die Vogelgrippe. Sie mutierte zur stümperhaft inszenierten Schweinegrippen-Lüge, ausgelöst durch drei verendete Schweine und einem daran angeblich verstorbenen Kind - die Kondensationskeime der weltweiten Pandemie.
Denkbar wäre es, wenn diese Schweinerei schon bald zu einer vorgelogenen Impf-Eselei überspränge. Spritzt man sich so auf die Endlösung, der Volksausdünnung zu?
Ist das nur das makabere Vorspiel zum eigentlichen Weltdrama: eine durch Zwangsimpfung getarnte Chip-Massenimplantation der Bürger? Das wäre doch kaum zu glauben.
Elegante Entsorgung
Nein, es geht hierbei nicht allein um die Totalüberwachung des gläsernen Bürgers. Seine Existenz ist aus der Ferne per Knopfdruck bedroht, und zwar unbemerkt und jederzeit.
Das ist keine Sciencefiction-Vision, das ist bald morbide Realität. Wenn erst alle Menschen gechipt sind, dann bedeutet das die absolute Versklavung. Jeder ist dann beliebig von oben manipulierbar und seine Körpertemperatur absenkbar. Ein lang gehegter Traum der Selbstauserlesenen ginge in Erfüllung, ohne brutale, kostspielige Kriege, ohne Kollateralschäden.
Wenn Sie meinen, das wäre üble Verschwörungstheorie, ähnlich der ans Licht gedrungenen Wahrheiten zum 11. September, dann blicken Sie mit dem technisch Machbaren den ungeschminkten Tatsachen geradewegs ins fratzenhaft verzerrte Gesicht.