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Kontakt zur Mutter abgebrochen

 

Ich habe den Kontakt zu meiner Mutter abgebrochen.Stelle fest das es ein grosses Tabuthema ist.Wem geht es ebenso?Näheres dann über E-Mail.
Petra


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Nur die die man liebt können dir das schlimmste an tun!

TABU???? ich glaube es muss offenbart werden damit andere aufpassen,ich wurde von mein Mutter bestohlen als ich ihr anvertraut habe , wo mein ersparnisse sind die ich seit 10 jahren dafür schufte,dann haben die und mein bruder mit mein kreditkarte,soviel eingekauft dass ich wegen Betrug verurteilt wurde und als ich sauer die zu rede gestellt hab haben die anzeige gemacht um mich psychisch zuvernichten,nachdem ich wegen kreditkarte 4,5 monate in u-haft war,also sollte man solche familien lieber begraben und darauf spucken,mein sohn hat jeden abend bauchschmerzen,aus angst vor gefängnis und anzeige gegen mich,mal sehen ob die es schaffen mich auch dazu zu bringen mich um zubringen,ich bin schon depressiv erkrankt und muss zum psychater und wenn ich übers gott geredet hab und gewissen,haben die gelacht,passen sie lieber auf sich auf,den ich werde bestimmt wie in bibel befohlen meine eltern nicht mehr ehren und gutes für meine familie tun,mfg


 

@sries

das Posting ist über 6 Jahre alt.
Gruß melike


 

Mir geht es genauso!

Würde mich freuen Mich austauschen zu können.
Ich mußte den Kontakt zu meiner Mutter
abbrechen. Ich habe mein Leben lan unter ihr
gelitten. Aber ich habe schreckliche Schuldgefühle wegen meinem Papa und fühle mich total unter Druck, weil es scheinbar nicht akzeptiert wird sich von den Eltern zu trennen . Ich hab immer das Gefühl , die dürfen alles und ich muß es hinnehmen.
Würde mich freuen , wenn du schreibst.
Tina


 

Artikel zum Thema

Hallo ihr Lieben,

Ich schreibe für die Redaktion Laura in Hamburg gerade einen Artikel zum Thema "Verlassene Eltern".

Ich will das Phänomen, dass Eltern verlassen werden und gar keinen triftigen Grund dafür erkennen, aus zwei Perspektiven aufarbeiten: Einer Mutter-Perspektive (hierfür habe ich Angelika Kindt (Autorin zum Thema/selbst betroffene Mutter) kontaktiert, die sich einverstanden erklärte) und einer Tochter-, bzw. Sohn-Perspektive.

Seit Wochen suche ich nun fieberhaft nach einem Kind, das sich entschlossen hat, den Kontakt zu seinen Eltern abzubrechen und Lust darauf hätte, ein telefonisches Interview mit mir zu führen - doch vergeblich.

Es wäre so schön, wenn ich da jemanden fände, der sich dafür bereit erklärte, mir ein paar Fragen zu beantworten.

Wer hätte da Lust drauf?
Du würdest mir wirklich ungemein helfen.

Es kann nicht angehen, dass diese Problematik nur aus Sicht der Mutter dargestellt wird.
Denn das würde sie nur zur Hälfte erfassen,
und das Handeln der (erwachsenen) Kinder -euer Handeln - womöglich in ein falsches Licht rücken.

Bitte melde dich!

Unter:

K.M.Siegel@web.de,
katharina.siegel@bauermedia.co m.
Meine Handynummer: 0179/2087987.

Danke!


 

Kontaktabbruch zur Mutter

Gerne können sich auch andere zu diesem Thema mit mir unter der unten stehenden Adresse austauschen. Es würde mir wirklich sehr weiterhelfen. Danke


 

Kontakt zur Mutter abgebrochen, Austausch

Hi Petra,
Ich würde mich sehr gerne zu dem Thema mit dir austauschen.
Bitte melde dich unter der Adresse: kathasiegel@web.de. Danke


 

Gedankenanstoss

Mit grossen Interesse habe ich die Beitrage gelesen. Ich selbst habe seit 12 Jahren keinen Kontakt mehr zu meiner leiblichen Mutter, da ich wie wohl viele andere in dieser Situation, von ihr frueher physich und phsychisch misshandelt worden bin. Inwzischen - mit viel Abstand - ist mir klar, dass dies zum Teil auch pathogene Hintergruende hat. Trotz allem suche ich nach Antworten, und eine habe ich bereits gefunden: Frauen in unserem Alter unterschaetzen die Nachwirkungen des 2. Weltkrieges auf unsere Eltern, welche in Kriegszeiten Kind gewesen sind . Ich kann jeden nur einladen, sich mit dem Thema naeher zu beschaeftigen. All die Kriegstraumen entschuldigen zwar nichts, aber es erklaert ein wenig, warum manche Muetter unverarbeitete Ereignisse auf ihre Kinder (...und damit auf uns) uebertragen haben. Im Buchhandel gibt es mittler Weile einiges an Fachliteratur. Ich habe fuer mich entschieden, dass meinen Leben ohne diesen Menschen besser zu bewaeltigen ist, aber seit dem ich mehr Hintergruende weiss, geht es mir besser. es nimmt mir ein wenig die Schuld, die ich mir so lange gegeben habe. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen von euch auch?


 

Mache das selbe durch....

hallo bin ganz neu hier und auch wenn dieser Beitrag sehr alt ist möchte ich trotzdem was dazu schreiben.



Meine Mutter hatte eine Affäre mit einen Mann,nach einiger Zeit starb mein leibicher Vater aufgrund einer Krankheit. Es vergingen keine zwei wochen und schon zog er zu uns ein. Zu dieser Zeit war ich ein Teene. Ich fand es aber damals bisschen ok weil ich einfach Zeit haben wollte zum trauern.


Kurz darauf beschloss Sie das wir in einer anderen Stadt ziehen,ok wurde auch gemacht.

Die zwei haben sich Selbständig gemacht und seit dem das ist jetzt 10 Jahre her lebt meine Mutter wie eine Sklavin für Ihn.
Meine Mutter und ich hatten früher einen sehr engen und schönen Kontakt, ich habe Jahrelang ab und zu meine Meinung gesagt aber ich habe immer alles akzeptiert.

Dieser Typ ist geschieden hat seine Familie sitzen gelassen und keiner von denen möchte Kontakt zu Ihm haben.
Er kann nicht mit Geld umgehen ist dauer verschuldet und trotzdem gibt er im großen Styl Geld aus.
Meine Mutter bekommt kein Cent von Ihm,Sie ist nicht mal richtig für die Zukunft abgesichert und hat so gut wie Ihr ganzes Geld Ihm gegeben.

Mittlerweile bin ich verheiratet und lebe nicht mehr bei denen. Habe meine Mutter wie oben schon erwähnt ihr immer wieder gesagt das der Typ nichts taugt sie soll Ihn mit vorsicht genießen.

Jetzt ist es eskaliert, ich kann Ihn einfach nicht austehen er nimmt meine Mutter und mein Bruder wie ne Weihnachtsgans auseinander und er hat mich füher genauso ausgenutzt. Er ist unfreundlich, egoistisch, Grüßt dich kaum und hat es sogar geschafft das meine Mutter soweit zu bekommen das Sie kaum Ihre eltern schwestern usw. sieht.Immer mit der Begründung :Wir haben kein Geld!Können nicht usw. wenn es aber um seine Familie geht fließt das Ged auf einmal.


Ich habe Ihr einfach meinen Meinung nochmals gesagt und Ihr mitgeteilt das Sie gerne mit Ihm zusammen kann, aber ich will Ihn nicht mehr sehen.

Fazit ist das sie mich jetzt damit bestraft:

-Wir sehen uns so gut wie granicht mehr
-sie erzählt lügen über Ihn um Ihn gut zu machen obwohl er diese Wohltaten nie erbracht hat wo Sie erzählt
-erzählt aber dafür Märchen über mich und meinen Mann
-Sie ruft seltenst an
-wenn ich Sie sehen möchte muss ich hochschwanger zu Ihr fahren( hin und zurück 180km) um sie eine Stunde zu sehen( mehr Zeit nimmt sie sich nicht)
-wenn ich Sie frage hat Sie immer was vor, arbeiten, garten und weiß der Teufel was


Ich werde bald selbst mutter und kann mir bei aller liebe nicht vorstellen wie sich eine Mutter für einen nichts taugenden Mann und sich gegen Ihre Tochter und Enkel entscheiden kann.

Ich habe mich entschieden Ihre Spiele nicht mehr mit zu machen und langsam den Konakt zu Ihr abzubrechen.

Was sagt Ihr dazu?


 

Exestiert dieses forum noch?

hallo alle
ich habe eine frage
exestiert das forum noch aktuell?
lg sternchen


 

Mit der Mutter und auch dem den Rest der Familie gebrochen

Hallo,
ich bin neu hier.Ich habe viele eurer Beiträge gelesen und bin wirklich berührt, weil ich nicht alleine bin.
Oft wird man nur als "trotzige Tochter" betitelt und belächelt wenn irgend jemand erfährt, dass ich keinen Kontakt zu meiner Mutter habe. Bei euch ist das nicht so.

ich bin 24 jahre alt und habe mein ganzes Leben schon Probleme mit meiner Mutter, bzw. Familie.

Meine Mutter hatte selbst eine schwere Kindheit (Mutter gestorben als sie 16 war, Schwester beging Selbstmord, Vater gewalttätig) und ist früh davor geflohen. Sie hat mit 18 meinen Vater kennen gelernt, der allerdings auch gewalttätig war und wollte Geld sparen um von ihm abzuhauen ( sie war dort direkt eingezogen ), nur leider ist sie dann schwanger geworden - mit mir - und hat ihn dann geheiratet um versorgt zu sein.
Das hat natürlich nicht hingehauen, nach dem meine Schwester kam ( 4 Jahre jünger ) kam auch die Scheidung.

So, meine Mutter hat uns eingepackt und ist zu unserem Stiefvater gezogen ( meine Sis war 6 Monate ) und somit waren wir dann in unserer "neuen Familie". Da ich schon als Baby misshandelt worden bin ( leiblicher Vater )wurde ich mit dem Zusatz "die hat eh schon nen Knacks" nicht mehr beachtet oder ins Familienleben eingebunden.

meine Schwester war das "liebe Kind" und ich nichts, also so der Pickel am A... wie ich das gerne nenne. meine Mutter hat mir immer vorgeworfen, dass sie nur durch mich in diese Lage gekommen sei, keine gute Ausblidung machen konnte und und und, weil sie ja mit mir schwanger geworden sei.
Sie hat mich immer wie eine Bedienstete behandelt "mach dies, mach das " aber nie als Tochter. Keine Umarmung, keine Liebe, nichts.

ich habe immer den Fehler bei mir gesucht, war eine super Schülerin, nur Einser, weil ich einfach so sehr ein Lob wollte. Aber nichts dergleichen passierte. ich durfte nicht auf Klassenfahrten "Quatsch, brauchst du nicht" und musste stattdessen putzen, waschen, einkaufen.

Ok, alles ein bißchen Aschenputtel, aber dazu kam noch die Agression die zu hause herrschte. Meine Mutter und mein Stiefvater sind streitsüchtig und cholerisch, es war immer dicke Luft, und selbst ein "ist ja schlechtes Wetter heute" konnte einen so heftigen Streit auslösen, dass er mit Gewalt endete.
Meine Mutter hat mir oft gesagt sie wollte mich ja eh nicht und sie wird mich ins Heim geben.

Mit 13 bin ich magersüchtig geworden um Aufmerksamkeit zu bekommen und durch die Therapeutin habe ich erst erkannt, dass ich nichts schuld bin, dass ich immer auf Liebe meiner Mutter warten werde, bis ich schwarz werde.

Mit 18 bin ich ausgezogen und seitdem geht es mir besser.
Seit 1,5 Jahren haben wir keinen Kontakt mehr, es ist vor meiner Hochzeit nochmal ordentlich eskaliert. Meine Mutter hatte sich mit den Worten "ich habe nichts falsch gemacht, ich habe mir nichts vorzuwerfen, das Problem warst immer du" verabschiedet und wollte nichts mehr mit mir zu tun haben, hat meine komplette Verwandschaft von der Hochzeit ( 4 Monate später ) ausgeladen und somit habe ich jetzt nur noch Kontakt zu meiner Schwester ( sehr guten ) und bei ihr fängt es jetzt auch an mit den Problemen.

ich bin froh, dass es so gekommen ist, denn ich hatte nie den Mut den letzten endgültigen Schritt zu wagen. Sie hat mir die Entscheidung abgenommen und ich fange endlich wieder an zu leben ! ich habe einen wunderbaren Ehemann, tolle Schwiegereltern und hoffe wir werden irgendwann gesunde und glückliche Kinder haben.

Dass man sein Kind nicht lieben kann, dass kann und werde ich nie verstehen, auch wenn ich selbst noch keine Mutter bin.


Die Hochzeit war übrigens traumhaft, ohne meine Familie, aber dafür mit unseren Freunden und eben denen, denen wir wichtig sind.

Grüße euch alle )


 

Der alptraum unserer enkeltochter

von:schorty9

hallo ich bin eine grossmutter unsere enkeltochter lebt seid einem jahr bei uns weil diese frau die sie geboren hatt unsere tochter ihr die hölle auf erden gemacht hatt,sie ist ein kind aus einnem 1 mal treff,sie wollte das kind abtreiben wir haben uns bereit erklärt lara so heisst unsere enkeltochter die erste zeit nach der geburt zu uns zu nehmen,sie war etwa 3 jahre da ist sie zu der ich möchter hir das wort tochter nicht unbedingt schreiben ich habe grosse probleme damit,und dann begann für lara die hölle wir haben sooooviel sachen erst von anderen leuten erfahren lara hatt nie was gesagt nur wenn sie zu der nach hause musste ging es ihr sehr schlecht
sie hatte sich dann noch ein 2 kind zu gelegt von einem drogenabhängigen ,sie lies lara mit dem kind alleine nachts und trieb sich rum,dann wurde sie eingeschult das war für sie der anfang vom ende nachts um 11 uhr hausaufgaben machen den ganzen tag musste sie den bruder versorgen,die war nur am schlafen wenn sie das nicht schaffte gabs prügel sie wurde an den haaren durch den ganzen koridor gezogen ins gesicht geschlagen dann wurde ihr gesagt das hast glück das du lebst ich wollte dich nie oma hatt dir das leben gerettet ich hätte dich sonst abgetrieben,oder der gsanze mülleimer wurde auf ihr bett verteilt weil sie vergessen hatte ihn runterzubringen,mittlerweile hatte sie in die realschule gewechselt,aber durch diesen ganzen dreck zu hause war sie kuru davor abzugehn,sie kamm dann mitten in der nacht zu uns ohne jacke mit dem fahrad es war winter sie sagte oma ich gehe nie wieder nach hause oder ich nehme mir das leben sie war in so einem körperlichen schlimmen zustand,das kann mann garnicht beschreiben,wir sind den anderen tag sofort zum jegentamt mit lara und da hatt sie dann ausgepackt ich bin zur schule habe mit sämtlichen lehren geredet warum lara so schlecht ist und auch mit der schulleitung sie durfte bleiben und so langsam geht es bergauf ganz langsam.diese frau ist kein mensch ,das ist ein tier,und das habe ich ihr auch gesagt lara passirt nichts mehr ,dafür haben wir für immer sorge getragen mittlerweile wohnt sie in niedersachsen die könnte auf dem mont wohnen ,ich kenne niemanden den das noch intresieren könnte.


 

Mir geht es genauso

ich habe den Kontakt zu meinen Erzeugern vor 5 Jahren abgebrochen. Und ich muß sagen, seitdem lebe ich ruhiger und habe meinen Frieden. Es gab etliche Leute,die meinten,man solle seinen Eltern eine Chance geben. Doch wieviele Chancen den noch ? Ein Kind kehrt den Eltern nicht ohne Grund den Rücken. Da muß schon was schlimmeres vorgefallen sein.


 

Mir geht es umgekehrt

Ich bin Mutter von einer fast 20 jährigen Tochter, die eine eigene Wohnung hat (ganz in meiner Nähe) und seit September studiert. Bei jedem Streit, bei dem sie zwar gerne austeilt, aber nicht einstecken kann, schmollt sie und meldet sich tage- oder wochenlang gar nicht. Immer wieder habe ich den Anfang gemacht und eingelenkt...aber dazu habe ich auch keine Luste mehr. Grund für unsere Diskussionen sind immer wieder ihr Freund, der bei ihr inoffiziel wohnt, aber nicht im Haushalt hilft, kaum Geld dazu steuert und bei Problemen mit ausstehender Mieten, Strom- und Telefonsperrungen mit allem nichts zu tun hat. Der Haushalt wird vernachlässigt, der Müll stapelt sich, sie rennt nur noch in dreckigen, ungewaschenen Sachen rum, vernachlässigt die Körperpflege, weil man mit dem Freund lieber vor dem PC sitzt oder Zeichentrickfilme sieht.Die Mietrückstände durfte ich bezahlen, die Strommahnungen die Großeltern, Handyrechnungen wieder Mama, obwohl sie ca. 1200 Euro im Monat mit Bäfog und Studienkredit zur Verfügung hat. Geht es ihr gut und sie hat Geld, kennt sie keine Mutter und Großeltern. Ist Mitte des Monats kein Geld mehr da, fällt ihr ein...da war doch noch eine Mutter..und die kann jetzt erstmal meinen Kühlschrank auffüllen. Jetzt will sie ihr Studium hinschmeißen um Tätowiererin zu werden. Das war der Anlaß unseres letzten Streits am vorigen Samstag. Seit dem wieder mal Funkstille....
Muß ich als Mutter alles einstecken und alles ertragen und dürfen Kinder grundsätzlich egoistisch sein? Ich fühle mich ausgenutzt und geparkt, bis ich mal wieder gebraucht werde. Übrigens bin ich keine Mutter, die ihre Kinder nicht loslassen kann, da ich selber Beruf, Partner, Hobbys habe. Ich wollte, daß meine Kinder selbständige Menschen mit klaren Vorstellungen und Zielen werden, aber da habe ich wohl versagt. Vielleicht meinen wir Mütter immer, wir müssen unsere Vorstellungen an die Kinder weitergeben und diese müssen auch so übernommen werden. Das ist sicherlich nicht richtig. Aber wie viele Kinder halten Ratschläge der Eltern grundsätzlich für falsch und für eine Bevormundung und laufen dann ins offene Messer. Ich glaube nicht, daß Eltern grundsätzlich etwas schlechtes für ihre Kinder wollen..vielleicht ist der Weg den sie einschlagen nicht immer der Richtige. Aber sind die Kinder so frei von Fehlern? Ich für mich, habe mir vorgenommen, meine Tochter machen zu lassen und mein Leben zu leben - mit oder ohne Kontakt, auch wenn es mir in der Seele weh tut.
Gruß
arius


 

Kontakt zur Mutter abegebrochen

Ich denke es sollte kein Tabuthema sein.
Ich habe auch den Kontakt abgebrochen dies war sogar der Rat eines Psychologen!!! Und dann habe ich doch wieder Kontakt aufgenommen da ich zwei Kinder habe und die Oma ihnen nicht vorenthalten wollte. Aber jetzt hat sie mich wieder so enttäuscht, das es für mich wieder das beste sein wird den Kontakt wieder abzubrechen. Wer kann mir auch seine Geschichte erzählen und Sorgen usw.? Melanie


 

Hey...

Ich hab fast dasselbe problem meine mutter macht mich fertig


 

Aufruf: Interviewpartner für Thema Kontaktabbruch zu Mutter/Vater

Hallo zusammen,

ich bin freie Journalistin und arbeite zur Zeit an einem Text zum Thema Kontaktabbruch zu den Eltern/der Mutter/dem Vater. Darf man sich von seinen Eltern trennen? Ja, darf man, sagen Psychologen immer häufiger. Immer mehr Menschen brechen im Laufe ihres Lebens den Kontakt zu ihren Eltern zeitweise oder für immer ab. Was es bedeutet, die Verbindung zum eigenen Vater oder zur eigenen Mutter zu unterbrechen, und die Frage, ob diese Trennung eher Belastung oder Befreiung ist, möchte ich mit meinem Beitrag, der voraussichtlich in der januarausgabe der Allegra erscheinen wird, klären. Oder mich dem zumindest annähern.

Hierzu soll es auch 3-5 Erfahrungsberichte von jungen Menschen (mit Fotos) geben, die sich von ihren Eltern oder einem Elternteil getrennt haben. Ihre Beweggründe, ihr Entscheidungsprozess, ihre Zweifel, Selbstvorwürfe und ihre Gründe für diesen Schritt möchte ich gerne beleuchten und such hierfür noch Menschen, die bereits dazu wären, davon zu erzählen.

Gerne können die Aussagen auch anonym behandelt werden. Wer sich vorstellen kann, an einem solchen Projekt mitzuarbeiten, kann sich gerne bei mir melden unter den unten angebenen Daten. Ich bin dankbar für Eure Erfahrungsberichte und Euren Input.

Vielen Dank schon jetzt und herzliche Grüße


Nicole Klemp, Freie Autorin
Palanterstraße 5a, D 50937 Köln, Deutschland

mobil 0163-878 60 45 | mail@nicoleklemp.de


 

Kontaktabbruch

von:sterocalu

Hallo Frau Klemp,

habe vor fast genau 1 Jahr den Kontakt zu meiner Mutter und teilweise zu meinem Vater abgebrochen.
Jeder der sagt,das man sich nicht von seinen Eltern trennen darf, der kann sich mit Sicherheit nicht im geringsten Vorstellen, wie sehr man unter einer gestörten Beziehung,mit den Eltern leiden kann. Bei mir und meiner Familie war es so schlimm gewesen, das wir durch die Beeinträchtigung durch meine Mutter nicht mehr in der Lage waren "normal" zu leben. Gott sei dank hat die Beziehung, die ich zu meinem Mann und meinen Kindern habe trotz des Wirkens meiner Mutter keinen Schaden genommen. Jetzt wo wir uns gänzlich von dem Einfluß meiner Mutter befreit haben, sind wir eine richtig glückliche Familie mit einem, was wir bis dahin gar nicht richtig kannten normalem Familienleben mit allem drum und dran. Probleme auch außerhalb unseres Privatleben ließen sich plötzlich lösen. Wir gehen nicht mehr passiv und depressiv durchs Leben, sondern suchen nach Möglichkeiten, die uns durch einen begrenzt aufgedrückten Horizont einer angeblich allwissenden Mutter vorher verborgen waren. Mittlerweile haben wir uns sogar Selbstständig gemacht, das wäre durch den Bedenkenträger Mutter gar nicht möglich gewesen. Auch die Kinder sind aufgeblüht und bekommen überall auch in der Schule Komplimente gemacht, wie aufgeschlossen sie geworden wären, was sich auch auf die Noten ausgewirkt hat. Ich habe mich kurzzeitig in psychologische Behandlung begeben, da ich aufgrund der häuslichen Probleme(wir wohnten leider auch noch bei meinen Eltern im Haus)auch im Beruf den Stress(Aldi)nicht mehr ausgehalten habe und sogar körperliche Probleme aufgrund der seelischen Belastung bekommen habe. Heute nach einem Jahr bin ich nicht mehr widerzuerkennen, wie der Rest meiner Familie auch im positiven Sinne. Dies war allerdings nur möglich, weil ich endlich meine Augen geöffnet habe und mich für das Richtige entschieden habe, nämlich für mein Glück und das meiner Familie.
Gerne bin ich bereit für Ihren Beitrag meine Erfahrungen mit Ihnen auszutauschen.
Gruß Stefanie


 

Kontakt zur Mutter abgebrochen

Hi Petra,

dein Eintrag ist ja schon eine Weile her.
Auch ich habe den Kontakt zu meiner Mutter abgebrochen. Sie hat dies von sich aus immer wieder seit ich auf der Welt bin getan ( ich werde jetzt 39 ). Von klein auf war ich meißt bei meiner Großmutter - ihrer Mutter - die auch unter ihr litt. Wahrscheinlich litten sie aneinander. Als ich vor 7 Jahren mit meinem 2.ten Kind schwanger war, wurde mir klar, dass meine Mutter früher oder später meine Ehe zerstören würde; meine Kinder hatten auch nichts von ihrer Oma und ich war jedesmal wenn wir zusammen kamen am Ende. Da habe ich sie in einem Brief gebeten aus meinem Leben zu verschwinden. Es ist wie eine notwendige Amputation; das Körperteil fehlt und manchmal tut es auch weh, aber es mußte ab um den Körper zu retten.
Es tut gut dass es so viele gibt denen es ähnlich geht.
Täschchen


 

Kontakt zur Mutter abgebrochen

Derzeit befinde ich mich imselben Dilemma. Allerdings
bricht meine Mutter immer wieder den Kontakt zu mir ab, schon seit Kinderzeiten.
Immer, wenn ich etwas "Böses"
tat oder eben etwas, das ihr
nicht passte, kam dieser "Liebesentzug". Eine
Manipulation, die sie bis heute betreibt. Sie ist 81 Jahre alt und weiss, wie sehr ich mich davor fürchte, dass sie stirbt, und das in diesem Streitgefühl.

Immer war ich es, der "angekrochen" kam, aber jetzt will ich nicht mehr.
Diese Demütigungen am Telefon, einfach eingehängt,
Szenen zu Weihnachten, zu meiner Hochzeit, zu so vielen anderen Gelegenheiten, um dann "den
grossen Abgang zu haben".
Alle Herzen und Seelen um sie
herum liegen wie auf einem
Schlachtfeld am Boden. Nur sie hat ihren "Stolz", der
sie als "Gutmenschen" - zu gut für diese Welt - vor sich
selbst da stehen lässt.

Ich bin froh, dass ich hier im Forum von ähnlichen Schicksalen gelesen habe, das tröstet. Denn es tut ja
täglich weh. Es ist wie ein
lebenslanger Liebeskummer.

Kann jemand dazu etwas ergänzen?
Isadonna


 

Meine Mutter: mein lebenslanger Liebeskummer...

von:aprilsternchen

Liebe Isadonna !

Ich heisse Sonia und ich lebe in Paris. Meine Mutter ist deutsche und mein Vater chinese, ich bin in Frankreich aufgewachsen. Daher meine Deutschfehler.

Deine Nachricht und die Art wie du über deine Mutter geschrieben hast, haben mich schon vor langer langer Zeit sehr beeindruckt. Es war so wahr. Und es entsprach so sehr meinen eigenen Gefühlen.

Warum ?
Warum diese Gleichgültigkeit einer Mutter. Das kann ich seitdem ich selber Kinder haben nicht verstehen.
Ich möchte so sehr verstehen. Akzeptieren. Aber so sehr ich das will, es bleibt beharrlich in mir stecken.
Das hat mich so krank gemacht, das eine Ärtztin damals zu mir sagte, ich sei gerade noch glücklich davon gekommen. Dabei habe ich zwei süsse Kinder. Und vom Temperament her eher ein Optimist. Nun bin ich schon 39 und fühle mich heute noch wie ein kleines Mädchen.
Die Zeit vergeht, und die Traurigkeit will nicht vergehen.

Wie du sagst, es ist ein "lebenslanger Liebeskummer". Wie kann man nur davonkommen ? Ich möchte es für meine Kinder...

Ich möchte auch wissen, wie es dir geht. Und wenn du willst können wir in Kontakt bleiben.

Also hoffentlich: bis bald !

Sonia


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