ich muss sagen das ich irgendwie ständig irgendwelche Steine in den Weg gelegt bekomme und langsam an unserem System zweifele.
Vor 2 Jahren nahm das Jugendamt mit uns Kontakt auf, da eine Anonyme Meldung eingegangen ist. Nach einem Besuch in unserem Hause sowie Auskunft Kindergarten und Hausartzt wurde das ganze schnell zu den Akten gelegt. Jetzt sind wir vor ca. 1 Jahr umgezogen und der jetzige Kindergarten macht nur Probleme. Unsere Tochter hat eben das Schicksal an Alergien wie Hund Katz Haustaub und Hühnereiweis zu leiden. Das ganze schliesst die Lunge und bedarf eine Behandlung mit mehreren Medikamenten. Auch wurde vom Dok festgestellt, das es gut wäre einige Dinge über Frühförderung sowie Sprachschule aus zu gleichen. War für uns kein Problem und haben sofort zugestimmt. Das ganze lief über die Lebenshilfe ein ganzes Jahr lang. In diesem Jahr wurden mehrmals untesrstellt das unsere Tochter zu viel fehle und warum sie so starke Medikamente nehmen müsse. Natürlich wurden immer Bescheinigungen hinterlegt und auch ein Ausweis ist vorhanden. Wie dem auch sei, machte es mir den Anschein das es sich nicht um eine Früförderung handelte sondern Private dinge.
Nun wurde uns gesagt, dass Sie beführworte eine Verlängerung ein zu leiten ob wir auch dieser Meinung seien. Wir sahen hier keinen Grund, da laut der Sprachlehrerin die kleine sogar nächstes Jahr mit 6 in die Schule könnte. Zum anderen sagte der Kinderarzt, dass die Behandlung erfolgreich war und wir das ganze auslaufen lassen. Heute teilte mir diese Frau von der Lebenshilfe mit, dass ich angeblich gegen Ihren Willen handelte und das ganze dem Jugendamt gemeldet wurde. Ich hätte verweigert weiterhin das ganze zu nutzen und zu mindest zu dem Vertragsarzt der Lebenshilfe zu gehen.
Ich muss gestehen, dass ganze bringt micht schon auf die Palme.
Was genau kann Sie mit dieser Meldung erreichen ? Wie sollten wir uns verhalten ?
Hast du schon mit deinem Hausarzt darüber geredet? Vielleicht kann er sich für euch einsetzen und sich mit der Lebenshilfe oder auch dem Jugendamt auseinandersetzen. Ich würde versuchen zu zeigen, dass du versucht hast im Wohle des Kindes mit Absprache des Hausarztes, der deine Tochter ja kennt, zu handeln. Im Prinzip geht es ihn ja auch etwas an, denn durch diese Situation geht es dir ja auch nicht gut. Ich wünsche dir dabei viel Erfolg.
Noch etwas Anderes: Ich weiß nicht, ob deine schlechte Rechtschreibung durch deine Aufregung kommt, aber dagegen würde ich an deiner Stelle etwas tun. Wenn dein Kind bald in die Schule kommt, solltest du richtig schreiben können und die deutschen Grammatikregeln kennen, damit du deinem Kind mit den Hausaufgaben und beim Lernen helfen kannst. Das ist echt nicht böse gemeint, aber das ist so wichtig für dein Kind!! Ich wünsch euch alles Gute!!