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Plötzlicher Tod meiner Mutter

 

Wir können es nicht fassen. Unsere Mutter ist am Sonntag, 5.12. plötzlich verstorben. Sie war 7 Jahre aufgrund eines Arbeitsunfalles an den Rollstuhl gefesselt, hat damals für das Leben gekämpft, war immer lebensfroh und so ein dankbarer Mensch. Sie erkrankte an einer Lungenentzündung, war 12 Tage im Krankenhaus und hatte nicht mehr die Kraft diese zu überstehen. Für mich und meine Familie ist das so ein schmerzvoller Verlust. Wir können es nicht wahr haben. Es tut unendllich weh. Ich hoffe so, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Mama warum hast du uns verlassen, wir brauchen dich ja noch. Ich kann es nicht glauben, es wurde uns ein Teil vom Herzen genommen.


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Wird es jemals erträglicher?

Nun ist es bald 2 Jahre her und ich denke noch immer jeden Tag, dass ich in einem Albtraum gefangen bin!

Ich versuche, den Ausgang zu finden und wieder aufzuwachen aber ich weiss auch, dass das niemals passieren wird!

Ich habe ziemliche Extreme, gerade geht es mir einigermaßen gut und im nächsten Moment falle ich in ein tiefes Loch und brauche lange, um da wieder rauszukommen!

Irgendwie weigere ich mich, ihren Tod zu akzeptieren, obwohl ich es tun muss, weil ich sonst mit meinem neuen Leben nicht klarkommen werde!

2 Jahre ist es jetzt her und im Herzen ist es als wäre es erst gestern gewesen!
Ich vermisse sie so wahnsinnig!


 

Schlimmste Zeit

Es war zwar im April aber besser kommt man mit der Zeit trotzdem nicht klar!
In einer Woche ist Weihnachten und es ist unerträglich!!
Jeden Tag überlege ich, ob es sich überhaupt noch lohnt, aufzustehen und zur Arbeit zu gehen!
Alles ist so egal geworden, so völlig nichtig!!!
Sie fehlt mir so unendlich und jeden Tag frage ich mich, hätte ich es nicht verhindern können?
Man braucht viel Kraft zum Trauern aber mir geht sie langsam aus!! Ich sehe einfach keine Perspektive mehr, für mich wird es nie wieder gut werden!
Es ist ein unendlicher Alptraum, aus dem ich nie erwachen werde!!
Der einzige Weihnachtswunsch, den ich habe, ist, dass sie wiederkommt!!!!!


 

Von wegen besser!

Hallo,
es ist jetzt knapp 5 Monate her und ich habe das Gefühl, dass ich irgendwie in der Luft hänge!

Viele Menschen erwarten, dass man sich langsam wieder in den Griff bekommt aber das sagt sich so leicht!
Auch soll man den Kopf nicht hängen lassen und das Leben nicht aufgeben aber wie soll man klarkommen, wenn man einen der liebsten Menschen verloren hat?

Die Schuldgefühle werden weniger und der Schmerz und die Trauer immer mehr!
Ich halte es kaum aus und bin oft am Aufgeben!
Die Hobbies und die Arbeit bedeutet mir nicht sehr viel.

Die Meinungen und die Einstellung zu verschiedenen Dingen verändern sich komplett.
Ich bin wütend und weiß nicht genau, auf was!
Auf mich oder auf sie?


 

Mama

Mein beileit an alle die einen wichtigen Menschen verloren haben.
Ich habe meine Mama auch 2009 verloren. Plötzlich von einem Tag auf den anderen. Es ist wirklich so als wäre ein Teil von mir mitgesorben! Sie war noch so jung. 43 Jahre!
Es hat bei mir sehr lange gedauert bis ich überhaupt einmal wieder lachen konnte .... es ist schrecklich und es tut heute noch so weh. Ich hätte sie gerne bei meiner Hochzeit an meiner Seite gehabt. Es tut weh und es dauert. Ich fühle mich auch offt so alleine, sie war immer ein Sonnenschein und hat das nicht verdient!!!
Ich wünsche mir auch von ganzen Herzen, dass es ein Leben nach den Tod gibt, und dass ich sie irgendwann einmal wieder sehen darf
Ich wünsche euch allen noch viel kraft.


 

Meine Mutter an Krebs gestorben

von:catwomandeluxe

Dass ist wirklich sehr schade, dass sie deine Hohzeit nicht miterleben durfte, aber sie war dir näher, als was du denkst! Mir fehlt meine auch sehr und ich fühle mich oft allein Es trifft leider wirklich IMMER die ehrlichen und lieben Menschen!
Dir auch- viel Kraft!


 

Meine Mutter starb am 14. Juni dieses Jahres

Hallo,
ich weiß gar nicht, warum ich das jetzt hier schreiben - vielleicht weil ich Leute suche, die aktuell dieselbe Erfahrung haben und darunter so leiden wie ich?!
Meine Mutter hatte Speiseröhrenkrebs und trotz dieser hammerharten Diagnose, haben wir letztes Jahr und nach der OP diesen Januar (2011) nicht die Hoffnung verloren. Die OP verlief sehr gut und sie hat zwar stark abgenommen, aber sich dann im Februar und März sehr gut erholt. Ab April ging es dann leider wieder abwärts - da konnte aber noch keiner ahnen, daß es daran lag, daß sich der angeblich "geheilte" Krebs doch noch vermehrt und Lunge und Leber befallen hatte Leider ging meine Mutter nicht zum Arzt, weil sie dachte, so ein Rückfall nach der OP wäre halt normal. Anfang Juni brachte sie dann mein Bruder ins Krankenhaus, weil sie so schlecht beieinander war. Wir alle dachten, sie müßte nur wieder aufgepäppelt werden und alles läge an der Ernährung (weil sie ja wegen dem Teil des fehlenden Magens und der fast ganz fehlenden Speiseröhre nicht mehr viel essen konnte). Scheinbar auch die Ärzte, denn erst mal hat keiner weiter nach Krebs gesucht - bis nach 1 Woche die Metastasen gefunden wurden und ob man es glaubt oder nicht: Kurz darauf starb sie schon. Wir waren bis zum Ende dabei und ich werde die letzten Stunden nie vergessen. Es gibt keinen Tag, wo ich nicht dran denke. Und die letzten Worte, als wir Kinder uns von ihr verabschiedeten. Es war die schlimmste Erfahrung meines Lebens. 6 Wochen lang heulte ich nur und dachte an Selbstmord. Ein Arzt hat mir dann Antidepressivum verschrieben, was auch half, aber ich habe nun das Gefühl, daß es nur alles "dämpft". Ich weiß nicht, ob man das jemals überwinden kann!? Kann man es wirklich??


 

Man trauert immer egal wie lange die Zeit vergeht

von:kiara2208

Ich denke nicht das man wirklich darüber hinweg kommt meine Mutter starb auch an krebs sie hatte fast alles es fing in der Brust an und endete im kopf meine Mutter war 38 und ich war 17 und werde jetzt 22 ich fühle mich immer alleine und leide jeden Tag diese blöden Sprüche wie Zeit heilt die wunden ist quatsch das sagen nur Menschen die sowas durch machen wie wir


 

Meine Mutter hatte auch Krebs

von:catwomandeluxe

Hey,

erstmal tut es mir sehr Leid für dich ! Ich weiß nicht nicht, ob du noch Interesse hast zu schreiben...
Bei mir ist es im November jedenfalls 1 Jahr her, aber ich denke sehr viel an sie und vermisse sie zu tiefst. Man hatte sie von Anfang an nicht gründlich genug untersucht, so weiss man nicht genau, ob dit Metastasen vielleicht bei der 1. Erkrankung schon vorhanden waren- so ein scheiß!
Ich versuche mich mit Arbeit abzulenken und stark zu sein, aber dass geht nicht immer, natürlich nicht!!!!!!!
Es ist echt so unglaublich, ich kann dass gut nachvollziehen!!!

Ich versuche immer viele schöne Sachen zu erinnern, denn wir lieben sie ja un soll uns POSITIV in Erinnerung bleiben. u.a. auch viele Dinge, die sie gesagt hat und mit denen sie Recht hat.
Viele Grüße!


 

Meine Mutter starb im Urlaub..

ich finde es ganz komisch das zu schreiben.. und zu lesen, es ist jetzt 6 Monate her. Sie war 48.. und ich bin 18, sie wurde tod gefahren, es ist schlimm wenn die mutter in den Urlaub fährt und dann im Sarg wieder zurück kommt
in meinem alter versteht mich niemand, deshalb bin ich auf diese seite gestoßen.. man ist einfach so wahnsinnig einsam.


 

Auch meine Mutter starb im Juni dieses Jahres

von:habakuk0

Hallo,
ich weiß gar nicht, warum ich das jetzt hier schreiben - vielleicht weil ich Leute suche, die aktuell dieselbe Erfahrung haben und darunter so leiden wie ich?!
Meine Mutter hatte Speiseröhrenkrebs und trotz dieser hammerharten Diagnose, haben wir letztes Jahr und nach der OP diesen Januar (2011) nicht die Hoffnung verloren. Die OP verlief sehr gut und sie hat zwar stark abgenommen, aber sich dann im Februar und März sehr gut erholt. Ab April ging es dann leider wieder abwärts - da konnte aber noch keiner ahnen, daß es daran lag, daß sich der angeblich "geheilte" Krebs doch noch vermehrt und Lunge und Leber befallen hatte Leider ging meine Mutter nicht zum Arzt, weil sie dachte, so ein Rückfall nach der OP wäre halt normal. Anfang Juni brachte sie dann mein Bruder ins Krankenhaus, weil sie so schlecht beieinander war. Wir alle dachten, sie müßte nur wieder aufgepäppelt werden und alles läge an der Ernährung (weil sie ja wegen dem Teil des fehlenden Magens und der fast ganz fehlenden Speiseröhre nicht mehr viel essen konnte). Scheinbar auch die Ärzte, denn erst mal hat keiner weiter nach Krebs gesucht - bis nach 1 Woche die Metastasen gefunden wurden und ob man es glaubt oder nicht: Kurz darauf starb sie schon. Wir waren bis zum Ende dabei und ich werde die letzten Stunden nie vergessen. Es gibt keinen Tag, wo ich nicht dran denke. Und die letzten Worte, als wir Kinder uns von ihr verabschiedeten. Es war die schlimmste Erfahrung meines Lebens. 6 Wochen lang heulte ich nur und dachte an Selbstmord. Ein Arzt hat mir dann Antidepressivum verschrieben, was auch half, aber ich habe nun das Gefühl, daß es nur alles "dämpft". Ich weiß nicht, ob man das jemals überwinden kann!? Kann man es wirklich??


 

Unerträglich Schuldgefühle

Hallo, auch ich habe meine Mutti verloren, vor knapp 2 Monaten und es fällt mir schwer, darüber zu reden oder auch nur zu schreiben.
Sie starb zu Hause in ihrem Bett und ich war dabei. Obwohl der Notarzt zu mir sagte, dass ich nichts mehr tun konnte, denke ich ununterbrochen nach. Wenn ich früher wach geworden wäre (morgens halb 5) oder wenn sie sich irgendwie bemerkbar gemacht hätte, dann hätte ich sie vielleicht noch retten können.
Dieses Gefühl und diese Schuldgefühle hören einfach nicht auf.

Ich brauche dich doch so sehr!


 

Hallo

Ich habe meine Mutter mit 3 verloren und bin fast immer traurig lass es mir aber nicht anmerken aber es tut weh es frisst einem auf zudem habe ich 12 Operationen (alle Lebensgefährlich) überlebt. Es fällt mir sehr schwer diesen text zu schreiben aber ich teile hier sehr viel Leid mit Menschen denen etwas ähnliches zugestoßen ist . Ich verstehe jeden Menschen der weint weil er seine Mutter verloren hat (meine Mutter ist mit 24 verstorben) .
Mein Beileid R.I.P


 

Plötzlich verstarb meine Mutti !

Erst einmal ein liebes Hallo an Euch !
Ich weiß sehr gut wie es einem geht, der seine geliebte Mutti verloren hat.
Am 02.02.2006 verstarb auch meine liebe Mutti ganz plötzlich an Herzversagen.
Damit hat niemand gerechnet.
Sie war gerade mal 46 Jahre alt und musste schon gehen.
Herzversagen in diesem Alter ich kann es nicht glauben.
Sie war immer sehr fröhlich, heiterte uns immer auf egal was war, mit ihr konnte man reden, lachen einfach alles machen .
Sie ist so eine Mutti gewesen wie man sie sich einfach nur wünschen kann.
Meine Mutti hatte keine schweren Krankheiten und auch sonst war eigentlich alles ok .
Doch sie musste trotzdem gehen.
Sie hatte eine leichte Erkältung mit Husten und Schnupfen.
Na ja sagte sie so schlimm ist es nich also ging sie auch nicht zum Arzt.
Den nächten Tag hatte sie dann Fieber, welches aber nicht so hoch war .
Der Tag verging und es wurde deutlich besser mit ihrer Erkältung.
Sie Telefonierte noch mit meiner Omi nd sagte ihr das es ihr schon besser ginge.
Gegen 19 Uhr fuhr mein Bruder noch einmal los um noch ein Nrot zu besorgen.
Er fragte mich "willst du mit "? ich weiß nicht warum aber irgend jemand sagt mir innerlich bleib bei deiner Mutti.
Gut ich blieb er fuhr los, einige Zeit verging mein Papa und ich schauten Fernseh meine Mutter saß im Sessel und schlief .
Plötzlich fing sie an schneller zu atmen und laut an zu schnarchen, diese Geräusche waren anders als sonst. Mein Papa versuchte sie zu wecken aber es ging nicht.
Keine Reaktion ihrer seits . Sie schnarchte weiter.
Völlig panisch rief ich meinen Bruder an der sollte unseren Hausarzt informieren .
Mir kam alles so lange vor dabei waren 2 min erst vergangen als ich wieder anrief und zu meinem Bruder sagte hol lieber gleich den Notarzt.
Meine Mutti bekam blaue Lippen und war schon Total blaß mein Papa versuchte sie zu beatmen. Ich schrie sie an und sagte ihr das sie nich gehen dürfte, ich brauche sie doch .
Nach Stunden wie es mir jedenfalls vorkam traf endlich der rettungswagen ein . Sie legten meine Mutti auf den Boden und es kam gleich Blut aus Nase und Mund ich konnte das nicht mit ansehen bin heulend aus dem Zimmer und hörte nur wie der Arzt sagte da ist nichts mehr zu machen für mich brach eine Welt zusammen meine gliebte Mutti ich brauche sie doch wie soll ich das alles ohn sie schaffen .
Dieses Geschehen ist nun fast 2 Jahre her und ich habe es noch immer nicht verkraftet. Es sind danach so viele Sachen passiert und ich habe Angst das meine Familie zerbricht. Mein Papa hatte nach 9 Monaten eine neue Freundin, sie interessiert sich nicht für meinen Bruder und mich . Ich weiß nicht wie ich alles verkraften kann, mine Mutti fehlt mir so sehr, ich weiß das sie immer bei mir is aber es ist trotzdem schwer sie nich sehen und hören zu können. Aber ich bin stark und hoffe das ich es irgendwie schaffe auch ohne sie. Mutti Ich liebe dich überalles und in meinem Herzen bist du für immer und ewig !!!!


 

Auch meine mum ist tod

Vor 2 Jahren starb meine Mama nach einem beinahe 1 Jährigen Aufenthalt im Krankenhaus! Damals war ich 12 und bin auch heute manchmal einfach nur traurig darüberaber es wird besser mit der Zeit auch wenn ihr mir das jetzt vielleicht nicht glaubt! Vor euch liegt eine sehr schwirige Zeit die man alleine nicht überstehen kann sondern man braucht Freunde und vor allem braucht ihr jetzt eure ganze Familie! Ihr müsst zusammenhalte sonst schafft ihr das nicht! Ich wünsche euch viel Glück dabei


 

Auch meine Mutter ist tod

ich bekam einen Anruf.
Die Sozialarbeiterin, die meine Mutter betreute, teilte mir mit das die Polizei da wäre und ihre Wohnungstür aufgebrochen haben.
Den Nachbarn ist aufgefallen, das sie bis Nachmittags das Rollo nicht hochgezogen hat.
Ich bin mit meinem Mann hingefahren. 15 km von uns entfernt. Da lag sie dann. Ich würde echt gerne wissen, wie das passiert ist. Sie war nicht krank. Merkt man davon etwas, wenn es zu Ende geht?
Der Weg zur Toilette war wohl schon schwer genug für die. Man sah die Beschehrung.
Oh je, immer wieder läuft mir der Anblick, wie sie da so auf dem Boden lag, über die Bettdecke. Durch die Fußbodenheizung war sie ganz warm.
Und die hatte sie selbst im Juni an.
Aber die Leichenstarre hatte schon eingesetzt.
Ich sah es, als sie abgeholt wurde.
Man vermutet das sie in der Zeit von Montags bis Mittwochs irgendwann gestorben ist. Weil man sie Montags zum letzten Mal gesehen hat.


 

...ich fühle mit dir

Liebe Irmi,

ich fühle mit dir - auch ich habe meine geliebte Mutti und gute Freundin vor vier Wochen verloren! Der Schmerz sitzt tief und wird von Tag zu Tag stärker! Aber manchmal stehe ich auch vor ihrem Bild und merke, wie sie mich aufmuntern will. Dann spüre ich ganz deutlich, dass sie bei mir ist. Das ist sie eigentlich immer.Sie möchte mich dann zum lachen bringen. Deine Mama hat dich nicht verlassen, sie ist nur auf der anderen Seite des Weges.
Sie schaut mit ihren Augen voller Licht in deine Augen voller Trauer.
Laß dich ganz fest drücken - alles Liebe und Gute
Eulentochter


 

Plötlich starb meine mama

Ich habe am 3 februar dieses jahres meine geliebte mama verloren, sie starb im alter von 67 jahren und dieser schmerz sitzt noch so tief in meinem herzen, ich muss immer weinen , wenn ich an sie denken muss.ich weiss wie du dich fühlst, ich sage auch sehr oft, warum sie uns verlassen hat, ich habe noch 4 geschwister dennen geht es genau so wie mir. wenn wir alle zusammen sind dann fühlen wir uns etwas besser, dann sind wir stärker. wenn ich alleine bin dann breche ich fast zusammen. ich hoffe auch das es ein leben nach dem tod gibt.Meine mami ging es eigentlich gut
sie hatte an diesem tag rückenschmerzen und das war alles, mein jüngster bruder war bei ihr, als sie starb.er schickte mama ins bett, und 2 stunden später wollte er mama
zum essen wecken, und da lag mama im bett mit offenem mund und halb offene augen, sie war tod, einfach so. der notarzt sagte, sie hätte einen herzinfarkt. und ich konnte nicht einmal abschied von mama nehmen
ich habe sie so geliebt.sie war so ein lebensfroher mensch. sie lebt in meinem herzen weiter. und deine mama lebt in deinem herzen weiter. behalte deine mama in gute erinnerungen das ist sehr wichtig


 

Plötzlicher Tod meiner Mutter

Hallo,
ich habe ebenfalls in diesem Monat meine Mama verloren. Sie starb am 10. Dezember und ich kann meiner Trauer und der Leere die gerade in mir steckt gar keine Worte verleihen. Sie hinterlässt mit mir fünf Kinder. Ich bin die Älteste und zwei meiner Geschwister sind noch minderjährig. Ich habe mich hier gerade angemeldet, weil ich den Beitrag von irmi gelesen habe. Ich würde so gerne Worte dafür finden, aber es gibt keine!


 

...

Deiner Mutter ist in jedem Augenblick bei dir.. wenn du genau darauf achtest kannst du Ihre Nähe spüren.. und fühlen was Sie dir Antworten würde.Ich spüre ganz deutlich wenn mein Bruder der mich am 11 September 06 verlassen hat in meiner Nähe ist..
ich hoffe deine Mom passt jetzt auf mein Bruderherz auf.. Ich weiß wie du dich fühlst.. in so einem moment können auch keine worte trost spenden.. Ich nehm dich ganz fest in den Arm und drücke dich.. Ihr werdet es gemeinsam durchstehen.. auch wenn es seine Zeit brauch.. aber denke immer daran
Nach Regen kommt immer wieder Sonne..


 

Tot meiner Mutter

Hallo
Meine Mutter ist gestern (9 juli 2005) verstorben.

Als mein Vater morgens um 8:00 Aufstand, hat er meine Mutter tot auf der Couch gefunden. Meine Mutter hat nie einen Arzt an sich ran gelassen obwohl wir ihr es öfter gesagt haben. Es ging morgens alles seinen gang. Wir haben einen Arzt gerufen und dieser hat die Kriminalpolizei informiert da man keine genaue Todesursache sagen konnte. Wir haben uns total schlecht behandelt von der Polizei behandelt gefühlt. Wir wurden aus der Wohnung ausgesperrt und man hat uns nicht erklärt was sie machen. Das einzige was wir dann erhalten haben ist ein Informationsblatt mit einer Telefonnummer wo wir Montag anrufen können wann meine Mutter freigegeben werden wird. Dann wurde ein Bestattungsinstitut bestellt von der Polizei die meine Mutter in die Rechtsmedizin gebracht haben. Wir haben noch nicht mal von der Polizei herzliches Beileid gesagt bekommen. Wir hatten das Gefühl das es denen nicht passte an einem Wochenende gerufen zu werden. Mein Vater und ich machen uns natürlich Vorwürfe das wir nie einen Arzt gerufen haben, aber meine Mutter war die ganze Zeit ganz klar und sie hat immer gesagt sie weigert sich von einem Arzt untersuchen zu lassen. Und von der Kripo haben wir auch diese Vorwürfe gemacht bekommen. Mein Vater und ich gehen unterschiedlich mit unserer Trauer um. Ich stürze mich mehr in die Hausarbeit da meine Mutter gar nichts mehr gemacht und wenn wir was gemacht haben hat sie alles sofort wieder dreckig gemacht. Ich mache jetzt von meinem Vater die Wohnung und koche für ihn. Nur richtig scheine ich es noch nicht realiesiert zu haben, ich kann nicht weinen und ich weiss nicht warum. Wenn ich Abends in meinem Bett liege, sehe ich immer das Bild vor mir wie meine Mutter tot auf der Couch liegt. Sie sah aus als ob sie schlafen würde. Aber ich habe mich nicht getraut sie an zu packen ich konnte einfach nicht ich habe mich sogar erst davor gesträubt die Wohung zu betreten. Wir wissen auch nur das sie zwischen 0 uhr und 8 gestorben ist. Als mein Vater wach wurde war sie schon kalt und die Leichenstarre war schon eingesetzt. Als in der Nacht dadrau um 0:23 Uhr urplötzich ein Tür rahmen raus fiehl ohne das ich da her gegangen bin, habe ich mir eingeredet das sie mir ein Zeichen gegeben hat wann sie gestorben ist.
So jetzt habe ich meine Erfahrungen mal genau aufgeschriebn

Gruß
Sternenstaub


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