Aktive und passive Sterbehilfe - gibt es da moralische Unterschiede?
Hallo! Ich bereite gerade eine MSA (Mittlerer Schulabschluss) Präsentation über aktive Sterbehilfe vor und interessiere mich deswegen für eure Meinung dazu. Findet ihr es gibt aus moralischer Sicht Unterschiede zwischen aktiver und passiver Sterbehilfe? Ist das eine vertretbarer als das andere? Achtung: Es geht mir nicht darum, ob aktive Sterbehilfe in Deutschland legalisiert werden sollte, denn da gibt es ja noch viele weitere Probleme wie z.B. die Missbrauchsgefahr. Ich würde nur gerne eure persönliche Sicht zu den möglichen Unterschieden hören. Außerdem wäre es nett, wenn ein paar Leute an der Umfrage, die meine Freundin und ich extra zu diesem Thema entworfen haben, teilnehmen könnten, unter: http://www.umfrageonline.com/live.php?code=2c63fdb . Vielen Dank schon mal für eure Antworten und Teilnahme an der Umfrage !!
Hallo! Ich wollte nur mitteilen, dass sich der Link für die Umfrage geändert hat. Der aktuelle Link: http://www.umfrageonline.com/live.php?code=93006bd
Vielen Dank weiterhin für die Teilnahme an der Umfrage!
Logisch, oder?
Also, wenn du wenigstens bei Wikipedia die Grundlagen gelesen hättest, wäre dir eine solche Frage nicht eingefallen. Es ist doch klar, dass bei der passiven Sterbehilfe der Betroffene ganz allein die 'Tatherrschaft' über seinen letzten Schritt behält, während ihm bei der aktiven Sterbehilfe ein anderer AKTIV hilft, das Leben zu beenden. Logisch ist das ein moralischer Unterschied, wenn du dich in beide Rollen hineindenkst, oder?
Ich empfehle: Peter Puppe 'Ich sterbe mich. Aus dem Alltag deutscher Sterbehelfer.' www.peterpuppe.de