| « |
Ich habe mal aus Interesse das Buch:
"Laura bei den Lebenslichtern" gekauft, in dem sehr gut über das Trauern und den möglichen Umgang mit den Fragen, die dazu kommen können, umgegangen wird.
Ich finde es klasse, dass du den Eltern hilfst, das ist mehr wert, als man im Moment glaubt.
LG
Pipa
auch wenn man mit dem Ergebnis rechnen musste
Ich glaube, es gibt ganz gute einfühlsame Kinderbücher, die das Thema Tod kindgerecht aufgreifen, würde da mal in einer Buchhandlung nachfragen und mit Deinem Patenkind zusammen das Buch lesen.
Was hatte Annika denn für eine Behinderung ?
Hallo Daphne 0105!
Sie hatte das Aicardi Syndrom. Bei ihr waren die beiden Gehirnhälften nicht zusammen gewachsen.
Sie war auf dem Stand eines Neugeborenen und hatte auch nur noch ca.12 kg da sie auch nicht selbstständig essen konnte. Zum schluss hat sie Astronautenkost bekommen, die sie aber zum Teil auch wieder ausgespuckt hat.
Es war also eine erlösung, da niemand sagen konnte wieviel sie von ihrer Umgebung mitgekriegt hat
dass es eine Erlösung war...für alle Beteiligten ! Ein weiteres Kind steht ja oft zurück, weil, man sich so viel um das hilflose behinderte Kimd kümmern muss. Und es bestand ja auch keine Chance auf Besserung oder gar Gesundung
| « |
|
|
Liste der 10 vorhergehenden Diskussionen |
Antworten | Letzt. Beit. | |
|---|---|---|---|
| 6 | |||
| 2 | |||
| 2 | |||
| 3 | |||
| 2 | |||
| 3 | |||
| 5 | |||
| 2 | |||
| 2 | |||
| 5 | |||
| 5 | |||
|
|