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Warum?????erst meine oma und jetzt auch noch meine mama....

 

hallo an alle.........

ich bin der hoffnung hier leute zu finden die vielleicht etwas ähnliches wie ich erlebt habe!
Kurz zu mir, ich bin 20 jahre und lebe mit meiner kleinen schwester (16) und meinem daddy zusammen.

alles bekann vor 1 1/2 jahren im August......
ich hatte an diesem tag meinen voprlezten urlaubstag und wartete das mein daddy aufstand (er arbeitet nachts) auf einmal klingelte das telefon und das krankenhaus war dran........es ging um meine oma.....sie ist zusammen geklappt und würde wegen hirnüberdruck operriert......sie lag 3 tage im komma, bis die ärtzte sie endlich erlöst haben und ihr nur noch schmerzmittel gaben.............sie war zwar schon 73 und hat alle ihre enkelmiterlebt aber es ist einfach unfähr einen menschen zu verlierern an dem einem so sehr liegt,sie war wie eine erstaz mama für mich......

was ich noch dazu sagen muss meine mama und ich sahsen jeden tag von miorgens bis abend sogar als nachts bei meiner oma am bett. obwohl meine mama zu dieser zeit auch grad in behandlung zur strahlentherapie wegen krebs in behandlung war!!!!!!!!!
und jetzt kam das auch noch dazu......

meine mutter hat am WM finale italien gegen deutschland ihre schlimmst nachrricht in ihrem leben erhalten: SIe haben Krebs!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

es war ein riesen schock für uns alle vorallem weilsie noch so jung war....am amfang war alles eigentlich ganz ok..... sie vertrug die behandlungen relativ gut, wenn man jetzt mal von den nebenwirkungen absieht................die gesamte behaarung am ganzen körper und natürlich schmerzen von den behandlungen aber diese hat sie sehtr gut unter kontrolle gehabt!!!!
nach der op der brust war wieder alles super meine mama ist sogar wieder aBREITEN GEGANGEN....doch nach einem halben jahr ging der horror erst richtig los.....
sie tastete selbst einen knoten am hals dann ging es nicht mehr lang dann hatte sie in der lunge und an den nieren metastasen.......am feiertag "heilige drei könig" kam meine mutter mit höllischen kopfschmezen ins krsnkhaus.......mein papa rufte mich nur an und meinte zu mir: die ärzte haben bei 40 aufgehört zu zählen..." es waren unmengen an mestatsasen in ihrem kopf!!!!!!

und von da an ging das ganze ganz schön schnell...und meine eltern wussten das es nicht mehr lange ein leben mit mama geben wird nur sie sagten mirund meiner sis nicht davon.....

sie machte noch alle untersuchungen und behandlungen mit...so einen starken menschen habe ich noch nie in meinem leben kennengelernt!!!!!!!!

meine mutter ist 3 wochen vor ihrem tot ein totaler pflegefall gewoden sie lag nur noch in ihrem pflegebett in unseremwohnzimmer...und diese zeit war der totale horror....meine mutter war nicht mehr die seleb, die metastasen haben alles in ihrem hirn zerstört.ALLES!!!!!!!!
eine woche war sie bei uns daheim und dann ging das ganze nicht mehr zuhausen.........beruflich, körperlich und physisch............
wir waren jeden tag jede stunde, jede minutenjede sekunde bei ihr wo es nur ging...ich sofort nach berufsschule oder nach der arbeit mit dem zug in die klik gefahren...mir ging es in dieser zeit überhaupt nicht gut habe in dieser zeit 8 kilo verloren...ich war totalam ende meiner kräfte....

und dann am sonntag 15.03.2009 um 10:30 uhr morgens klingelt mein handy..mein papa!!!! "komm bitte , es geht nicht mehr lang"

mein freund und ich sind sofort ins auto und haben meine schwester abgeholt..und dann ab in die klinik........

nach ein paar stunden waren alle familienmitglieder da alle geschwister von meiner mama mit ehepartnern und kindern......wir haben uns in 4 gruppen abgewechselt im zimmer zu sitzen!!!
abends um 17 uhr war es dann so weit.......sie ist so friedlich eingeschlafen........und dann hat sie von oben auf uns heruntergeschaut.....


vielleicht hat von euch ja auch mal jemand so etwasähnliches erlebt.......
würde mich freuen auf ein paar nachrichten die genauso geleidet haben und immer noch leiden.

jetzt schon eineml danke grüße


 

Hey

Ich kann dich sehr gut verstehen. Mein Mutter starb im Dezember an Krebs und ich bin auch erst 24. Dazu kommt noch das mein Vater schon gestorben ist als ich 10 war.
Meiner Mutter hat man 3 Mal gesagt das sie Krebs hat. Beim ersten Mal ging alles "super" vorbei. Sie hat immer gearbeitet trotz Chemo und Bestrahlung und hat ihren Lebenswillen und Ihre Stärke nie verloren. Bei der 2. Diagnose haben wir dann gedacht, das schaffen wir bzw. sie nochmal. Aber da wollte der Krebs nicht mehr gehen. 1/2 Jahr nach abgeschlossener Therapie, hat man dann herrausgefunden das die Chemo nicht angeschlagen hat. Im Juli hat sie mir dann gesagt, dass sie sterben wird, nur wie schnell es geht wussten wir nicht. Ab Oktober ging es dann rapide Berg hab. Sie hatte anfänglich einen Tumor an den Eierstöcken. Die haben sie natürlich rausgenommen. Aber das hat sich dann übers Bauchfell in Darm und Magen ausgebreitet. Sie wurde die letzen Monate nur noch durch künstliche Nahrung am Leben gehalten und hat nur gebrochen ununterbrochen. Das war echt kein Leben mehr. Im Gegensatz zu dir konnte ich nicht jede freie Minute bei ihr verbringen. Das tat und tut mir heute noch sehr leid aber ich währe seelisch komplett kaputt gegangen. Ich habe sie oft abends nach der Arbeit besucht aber wo es darum ging, dass sie nicht mehr alleine bleiben kann, hätte ich mir nie vorstellen können, sie zu pflegen. Ich musste eine Woch dort übernachten, dass hat mich so fertig gemacht, dass ich die ganze Nacht nur geweint habe. Dann haben wir eine Pflegerin bekommen, die dann den letzten Monat 24 std für sie gesorgt hat. Ihr Tot war auch für mich und alle Beteiligten eine Erlösung. Es ist wirklich das Schlimmste was es gibt einen so geliebten Menschen langsam sterben zu sehen.


 

Hallo Nini,

es tut mir sehr Leid, dass Deine Schwester und Du schon so früh die Mama verloren habt. Mein Schwiegervater ist vor 10 Jahren auch an einem Gehirntumor gestorben; er wurde zwar operiert aber es ist alles nachgewachsen und das Schlimmste war die Veränderung seiner Persönlichkeit und die Pflegebedürftigkeit. Nachher konnte er auch nicht mehr sprechen; er hat einen nur immer angesehen und Du wusstest nicht, was er jetzt noch mitbekommt und versteht. Sein Tod war aber nachher eine Erlösung, auch wenn es sehr traurig für uns war. Seine jüngste Tochter war da erst 13...für sie war es besonders schwer, weil ihre Mutter vier Monate zuvor an Lungenkrebs gestorben ist.
Mit der Zeit lässt der Schmerz ein wenig nach, denn das Leben geht weiter.
Ich wünsche euch viel Kraft, um den schwerer Verlust zu überwinden...irgendwann !
Sabine


 

Hallo

hallo
was ich da grade gelesen habe errinert mich so sehr an meine momentanige sitation.
wir haben vor ein paar wochen erfahren, dass mein papa lungenkrebs hat. die metastasen haben sich im kopf ausgebreitet, es sind metastasen im rückenmark, aus diesem grund kann er nicht mehr laufen und kann nur noch liegen in seinem pflegebett. seit 3 wochen ist er nun zu hause. und seit montag kann man von tag zu tag sehen wie es schlechter wird. es ist einfach nur horror. er kann keine klaren sätze mehr zusammenfassen und wirft alles durcheinander. kann sich kaum bewegen... essen tut er schon lange nicht mehr. d.h er wird künstlich ernährt. meiner familie und mir geht das alles natürlich total an die substanz. anfangs wollte ich das alles garnicht wahr haben. aber jetzt wo man sieht wie es tag zu tag schlechter wird... ich habe solche angst vor dem tag, wenn er von uns geht. einerseits ist es eine erlösung für ihn und auch uns, aber er ist ein mensch, den man liebt, er ist mein vater... ich kann das alles nicht mit ansehen, ich bin total fertig mit der welt. kann mir jemand beschreiben, wie ein mensch ist, bevor er stirbt??? also meine mama hat gesagt in seinen träumen spielt sich sein leben grade nochmal ab... ist das ein zeiche, dass es bald soweit ist? was habt ihr für erfahrungen.. ich will mich einfach mit dem thema mehr beschäftigen.. und wissen wie das von statten geht..

Liebe Grüße


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