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Warum??? Durch krebs werde ich 2 wichtige menschen verlieren(6 Jahre und 21 Jahre)

 

Hallo,
gestern wurde bei meinem besten freund ein Lungenkrebs festgestellt....ich weiß nicht wie groß der beriets ist, er muss nun Untersuchungen mitmachen...kann man den überhaupt heilen....ich weiß nciht weiter....und gleichzeitig wurde bei meiner kleinen Cousine(6Jahre alt) ein Gehirntumor festgestellt...
unsere ganze Familie ist fertig....
ich komm mit sowas einfach nicht klar, und weiß nicht wie ich den helfen soll....

meine tante weiß noch nichtmal wie sie ihrer Tochter sagen soll was mit ihr ist.....


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So darfst Du das nicht sehen!

Mit der Diagnose ist noch lange kein Todesurteil gesprochen. Sie dürfen nicht sagen, "wir haben Krebs", sondern "wir werden gesund" Kauf Dir mal das Buch ICH HATTE KREBS UND WURDE GESUND. Die Autorin (Name ist mir entfallen) erzählt ihre eigene Geschichte. Sie hat sich mit Hilfe einer Therapeutin an positives Denken gewöhnt und wurde gesund, obwohl alle Ärzte sie aufgegeben hatten. Sag dem Krebs den Kampf an, dann werdet ihr alle ihn gemeinsam besiegen. Ich wünsche Dir viel Kraft und Gottes Segen!


 

Ich versteh dich.....

ich habe meinen vater vor drei jahren verloren an krebs ich sah ihn sterben,es ist nicht einfach man versteht es nicht.man stellt sich ständig die frage warum?ich kann dir net mehr sagen als sai stark sai für sie da.es gibt einige terapien gegen krebs es besteht immer hoffnung!!!!!!!!!!!!sinn des lebens verstehen wir wahrscheinlich erst nach dem tod..........

ich wünsch dir viel viel kraft....vergess net es besteht bestimmt hoffnung


 

Nicht aufgeben!

Hallo,

was deine Lieben und auch du jetzt durchmachen müssen tut mir wirklich leid. Aber eines kann ich dir sagen: Nicht aufgeben! Meine kleine Tochter (zweieinhalb) hat auch einen Gehirntumor. Festgestellt wurde das, als sie 17 Monate alt war. Seit dem machen wir eine Chemotherapie, die auch gut anschlägt. Die Therapie geht noch bis September 2006. Ein Jahr haben wir schon geschafft und es geht ihr wirklich gut. Sie hat ein paar Einschränkungen, unter denen aber wir als Eltern mehr leiden als sie. Als wir die Diagnose erhielten, habe ich auch geglaubt, dass das bedeutet, sie wird sterben. Heute glaube ich ganz fest daran, dass sie es schaffen wird. Die Medizin ist heute so weit, man kann vieles heilen. Zwei Kinder auf unserer Station, die auch einen Gehirntumor hatten, sind jetzt als geheilt entlassen. Man darf einfach nicht die Hoffnung aufgeben.

Ich würde dir gern im privateren Rahmen mehr darüber erzählen, falls du Interesse daran hast. Melde dich dazu einfach mal.

Lieben Gruß
motofir


 

Also...

was den Gehirntumor betrifft....das habe ich bereits auch hinter mir...schon mehrmals sogar...er wuchs immer wieder neu nach, weil man ihn nie ganz entfernen konnte, denn er saß an einer äußerst ungünstigen Stelle, bis jetzt....jetzt ist alles gut und es ist alles vorbei.
Schau Dir bitte diese Seite an oder zeig es halt auch den Eltern Deiner Cousine. "http://www.umweltinstitut.org/frames/all/m350.htm-"
Bei Interesse erzähl ich Dir gerne privat mehr darüber wie das alles war...


 

Hallo

Es ist wichtig niemals die Hoffnung auf zu geben ! Ich hatte auch Krebs und habe ihn bekämpft...es war ein riesen Schock und der Gedanke man könnte Sterben ist schon erschreckend aber davon laufen kann man nicht mann darf nicht schwarzmalen muss wirklich positiv denken ....sich seinen Weg der Kraft suchen!!!Versuch dich mit den Gedanken zu beschäftigen und versuch wirklich Freude zu geben glaube mir das kann helfen!
Ich drück dir und deinenlieben gaaanz fest die DAumen!
Alles gute Anja


 

Ich will nicht reden von hören oder lesen,

sondern von mir selber.
Ich war todkrank wegen eine unheilbare! Krankheit und wurde geheilt, ich hatte Tinitus und wurde geheilt, Knochenbrüche und nach drei Tage war alles wieder in Ordnung, etc.
Lass den Kopf nicht fallen! Die Macht der Gedanken ist stärker als Krankheit und Tod.
Ich habe immer geglaubt und gehofft dass es wieder gut wird und so war es!

LG Constandan


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