Ich lebe mit einem wundervollem Mann zusammen und ein wundervolles gesundes Kind das fast 5jahre alt ist. Und so wunderbar wie es sich anhört ist es zur Zeit nicht ich komm nämlich gar nicht damit zurecht, das uns unser wunschbaby genommen wurde.
Wir hatten ca 9 Monate versucht das ich schwanger werde. Hatte jeden Monat ein Test gemacht und immer war er negativ, aber im 10 testzyklus war er posetiv. wir hatten schon nicht mehr dran geglaubt da ich ein paar Probleme mit der Gebärmutter habe. Und unsere freude über den posetiven Test war riesig wir gingen noch am selben Tag zum Frauenarzt der uns das bestätigte ca 4 ssw, aber es war noch kein Herzschlag da seshalb musste ich nach ner Woche wieder hin. Zum glück war der Herzschlag da wir Freuten uns ohne ende. Es lief alles gut, ausser das ich zwischendurch ein zu hohen ph Wert hatte bekamm deshalb medikamente, die auch immer angeschlagen hatten. Ich fühlte mich richtig gut, ausser übelkeit, stimmungsschwankungen und ablolut null hungergefühl, aber das war ja normal in den ersten 3 Monaten. In der 14 ssw hatte mein Sohn ein wutanfall und hatte sich nicht unter Kontrolle hab leider ein Fußtritt in den Bauch bekommen.
2tage später hatte ich unterleib schmerzen. Bin sofort ins Krankenhaus um kontrollieren zu lassen ob alles inordnung, dieser Arzt meinte es sei alles inordnung. 2Tage später hatte ich ganz leichte schmierblutung ich sofort zum Frauenartzt, er meinte es wäre nicht so schlimm. Ich hätte nur ein Hämatom an der Platzenta das abbluten musste und soll für einige Tage ins Krankenhaus und Bettruhe halten. Ich also ins Krankenhaus, Notaufnahme, dort saß ich ne ganze weile bis ich an die reihe kam, es war eine Ärztin die mich untersuchte und meinte es sei nicht ganz so schlimm ich soll liegen bleiben nur die ersten 24 Std. sind tragisch denn entweder es bleibt oder nicht, meinte sie, so ich lag einige Tage in diesem Krankenhaus. Ich bekam Thrombose spritzen, wo ich jetz weiß das es gar nicht sein darf. In den ganzen 4Tagen wo ich dort war kam kein Arzt und ich wusste nicht ob mein Baby noch lebt oder nicht. es hieß immer ja der Arzt kommt gleich, aber es kam nie jemand, also bin ich gegangen auf eigene gefahr, und gleich wieder zu meinem Frauenarzt, der meinte ich soll mal ein paar Tage zuhause bleiben und warten ob es besser wird. Es wurde aber nicht besser ich also wieder zum Frauenarzt, wurde wieder überwiesen in ein anderes Krankenhaus, dort war ich sehr zufriden die haben sich gut um mich gekümmert. Nach ein paar Tagen dürfte ich wieder nachhause die Bluttung war weniger und das Hämatom weg. Ich hatte mich so gefreut endlich wird alles gut, aber das wurde es nicht. Die bluttung wurde nach einigen Tagen wieder richtig schlimm. Ich wieder ins Krankenahus niemand wusste woher die Bluttung kam also musste ich wieder dort bleiben und hatte keine ahnung was eigendlich los ist. Mir wurde jeden morgen ctg angelegt und mann konnte fast jedesmal den Herzschlag hören, das hatte mich sehr erleichtert und ich war glücklich, auch wenn man es immer nur kurz hörte weil das Baby noch zu klein war und sich immer weggedreht hatte. Eines Morgens musste ich die ganze Zeit wasser lassen, berichtete das auch gleich der Krankenschwester die auch gleich den Arzt rief und mich untersuchte das war der schlimmste Tag meines Lebens der 28.8.2005, der Arzt hat festgestellt das es ein blasensprunk gegeben hat und er mich mit dem Krankenwagen zur Feindiagnostik fahren lässt das passiert auch schon einige Std. später. Ich kam dort an und die Leute waren sehr direkt. Es besteht kaum eine Lebenscance für unser Baby es war schon zurückentwickelt um eine woche hatte kein Fruchtwasser mehr und könnte sich nicht entwickeln und ich würde wahrscheinlich meine Gebärmutter verliren wenn ich versuchen wollte das Baby mit allen kräften zu behalten und wenn ich es schaffe ist das Baby unter 1% Gesund e. Er meinte auch das der abgang in den nächsten Wochen passiert und daher ne Fehlgeburt eingeleitet werden müsste. Ich Fix und fertig hab die Praxis zusamm geschrien und war nur beim weinen das ich kaum noch Luft bekommen habe. Ca eine halbe Std später wurde ich zurück ins Krankenhaus gefahren. Nach einem Langen gespräch mit dem arzt dürfte ich nachhause um die lezte Nacht mit unserm Baby zuverbringen und sollte am nächsten morgen wieder dort sein um die Fehlgeburt einzuleiten. Am nächsten Tag dort wurde uns gesagt das sie es aus Religösen dingen dort nicht dürfen und haben uns in ein anderes Krankenhaus überwiesen. Nach den ganzen Papieren wurden wir in ein Zimmer gebracht mir wurden die Tapletten hingestellt und gesagt ich soll mich nicht so haben. Ich saß auf diesen Bett mit den Tapletten in der Hand und habe geweint hab sehr lange gebraucht bis ich es geschafft habe sie zu schlucken. Nach 4 Std. bekamm ich die nächsten Tapletten und gar nicht lange und es bekann zu wirken es ging mir so schlecht ich habe Fieber bekommen es tat alles so weh ich konnte mich nicht mehr bewegen mir wurde heiß und kalt. Mein Mann musste die ganze Zeit Fenster auf Fenster zu. Und mir gings immer schlechter. Ich konnte mich gar nicht mehr bewegen und mein Mann musste mir die Binden weckseln. Ich klingelte nach der Krankenschwester um ihr das alles zu berichten. Ich hatte auch schon 2 schmerzspritzen bekommen die nicht halfen. Aber die meinte nur sie arbeitet dort schon 25 jahre und es sei alles inordnung und erst wenn das ganze Bett voller Blut ist geht es los sie ging wieder. Kurz danach bekam ich das bedürnis zu Bressen und schickte meinen Mann zur Krankenschwester die kam reingerantt hat sich das Bettangesehen und meinte das es noch lange nicht soweit sei. Ich behagte diesmal darauf die Ärztin zu sehen die kam dann auch hat mich untersucht, und ab dem moment an weiß ich nur noch einzelheiten, sie rannte raus hollte die Krankenschwester um mich schnell in den Not op zu schieben mein Mann wollte mich noch Küssen, aber das ging nicht mir ging es so schlecht das ich nur noch da lag wie ne gelehmte und den kopf hin und her geweltst habe und ihn mit den armen weggeschoben hatte, weil ich wusste gleich gehts dir besser, ich bekam ne Narkose. Mein Mann wusste gar nicht was los ist und ob ich es überhaupt schaffe. Und ich wusste nichtmal warum ich in den Not op kam. Am 31.8.2005 wurde mir um 0:03 mit einem gewicht von 197gramm das kind genommen. Als ich aufwachte hatte sich rausgestellt das das Baby im becken festhang, weil kein Blut und kein Fruchtwasser mehr da war. Als ich etwas wacher war ging ich mit meinem Mann nachhause, seitdem bin ich nicht mehr die selbe. Mir gehts ziemlich schlecht und viele Leute verstehen mich nicht was eigendlich genau mit mir los ist. Ich weiß nichtmal ob es ein junge oder ein mädchen war. Niemand weiß warum das alles so gekommen ist es war alles völlig ok und trotzdem suche ich einen schuldigen.
Ich habe riesige Angst vor der nächsten Schwangerschaft aber ich weiß das ich ein Baby mit meinem Mann haben möchte.
Gibt es jemanden der vielleicht annähernt das gleiche erlebt hat, oder mir sagen sagen kann was ich am besten tuhen kann.
Sorry, das ist sehr lang geweorden, aber mir gehts jetz grad etwas besser ich danke euch fürs Lesen und für eure kommentare im vorraus.
Ich wünsch euch schöne Weihnachten