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Geschichte die mir passierte | ||||||||||||||
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Ich wohne in einem Mietshaus in Bonn. Über meiner Wohnung ist vor einen halben Jahr eine Frau namens Petra F. (25) eingezogen. Sie ist in einer großen Werbeagentur in gehobener Position. Über Weihnachten bat sie mich, ich solle mich um ihre Wohnung kümmern. Sie zeigte mir die gesamte Wohnung, sie bestand aus 2 Etagen einen großen Wohn/Essbereich, großes Bad, Wiga unten und einen Schlafzimmer und einen großen begehbaren Kleiderschrank oben. Als sie am Sonntag endlich ihren Flug in die USA antreten konnte rief sie mich abends noch an, dass sie doch insgesamt drei Wochen wegbleiben würde.
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Heute stand ich auf, machte mich zurecht suchte mir ein Taillenkorsett aus. Ich nahm ein enges Stretchkleid heraus und streifte es über. Das Korsett und die Halter zeichneten sich zu deutlich ab, sodass ich mir doch ein Bussinesskostüm von Petra anzog. Ich suchte mir Heels aus, die ich kurz anprobierte und dann zum mitnehmen einpackte. Bei diesem Schnee hätte ich gerne flache Stiefel, doch in dem Schrank waren keine. Ich fand welche mit Gummiprofil und Metallabsatz, die Schäfte gingen mir bis zum Schambereich. Beim Laufen stimulierten Sie mich und ich wurde mit jedem Schritt, den ich heute wegen dem Wetter zu Fuß machen musste, immer feuchter. In der Firma schlüpfte ich in meine mitgenommenen extrem spitzen Heels. Das weiche Leder war bereits von Petra vorgeformt, es war ein ergreifendes Gefühl, in den Schuhen. Anne stand plötzlich vor mir und musterte mich von oben bis unten. Dann verabredeten wir uns für heute Abend. Heute war unser Juniorchef im Haus. Er lief zufällig durch den Ladenbereich als ich etwas vom Boden aufhob. Mit dem Korsett musste ich in die Hocke gehen und meine Strumpfränder lugten hervor. Wie Peinlich dachte ich mir nur. Später musste ich zum Chef ins Büro kommen. Er lobte mein neues Bussiness-Outfit sehr und lud mich zur Weihnachtsfeier in Nürnberg ein. Ich sagte ihm, ich müsse es mir noch überlegen.
Abends zog ich meine Stiefel wieder an, dabei merkte ich, wie sehr sich meine Füße an die Absätze gewöhnt hatten. Mit einer Leichtigkeit stöckelte ich nach Hause. In Petras Wohnung angekommen standen da noch ihre Hausschuhe. Diese waren min. 15cm aus Kork gefertigt. Schnell schlüpfte ich hinein. Sie waren voll bequem, trotz ihrer Höhe. Sofort stand ich wieder im Schlafzimmer meiner Nachbarin, um mir das Abendoutfit auszusuchen. Schnell hatte mich ausgezogen. Als ich das Korsett ablegt, verlangte mein Körper wieder diese angenehme Enge, es fehlt mir etwas. In der Schublade der Strümpfe fand ich durchsichtige Latex-Strümpfe. Dazu noch einen Latex-Slip mit Dildo und die dazugehörigen Strumpfhalter. Ich zwängte mich in die Strümpfe. Der Slip und Strumpfhalter waren kein Problem. Die Latexsachen fühlten sich wie eine zweite Haut an. Ein neues noch nie gekanntes Gefühl! Im Kleiderschrank fand ich trägerloses Leoparden-Kleid mit tiefem Ausschnitt. Das muss es sein. Ich schlüpfte hinein und zog die Korsettschnüre am Rücken sehr fest. Die eingearbeiteten Stäbe formten meine Taille extrem und ich war über mich selbst überrascht. Schnell hatte ich die Leo-Stiefel geholt und mein sexy Outfit war fertig. 5 Minuten später klingelte es. Anne war gekommen und war extrem aufgeregt. Heute waren ihre Eltern bei einer Weihnachtsfeier und sie konnte bis 23 Uhr wegbleiben. Sie ging mit mir ins Schlafzimmer, dort suchte ich auch für sie Latex-Unterwäsche. Ich fand dort eine Latex Catsuit mit Reißverschluss. Sie schlüpfte hinein und ich schloss den Reißverschluss vom Schritt bis zum Hals. Ich erzählte von meinen Schlüpfer mit Dildo und sie wollte auch unbedingt einen tragen. Leider war kein zweiter dieser Art vorhanden. Dann wollte sie unbedingt ein heißes Korsett darüber tragen, welches auch ihr eine extreme Taille formte. Schnell hatten wir ein Lederkorsett mit roten Streifen gefunden. Einen knielangen Lederrock und einen langen Ledermantel darüber hatten wir gleich gefunden. Samtartige pailletten verzierte Plateauoverknees vervollständigten das sexy Gesamtbild. So fuhren wir in die Disco. Es war super. Alle Männer pfiffen uns nach, die Frauen klotzten uns neidisch an, was wir aber sehr genossen. Es wurde spät und ich fuhr Anne direkt nach Hause. Ihre Eltern waren noch nicht von der Weihnachtsfeier zurück. Ich fuhr nach Hause und machte es mir mit den vielen Dildos gemütlich. Grins.
Mittwoch
Heute wollte ich etwas normaler zur Arbeit gehen, aber es viel mir echt schwer. Ich landete bei Rot. Ich streifte mir einen roten Spitzen-Tanga über, darüber rote Strapse und eine Jeans. Seltsamerweise passten mir die Jeanshosen vom Montag ohne am Bund zu kneifen. Den passenden BH in sündiger roter Spitze und ein Top mit tiefem Ausschnitt war schnell angezogen. Die roten Stiefel und Pumps für die Arbeit waren dann auch nichts Außergewöhnliches mehr. Dann ging ich wie an den Vortagen zur Arbeit. Anne wartete schon auf mich. Sie hatte die Plateaus unter einer weiten Hose an. Ihre Stiefeletten standen ja noch bei mir. Schnell erzählte Sie mir, dass sie das Latexcatsuit zuhause nicht alleine ausziehen konnte und sie es noch immer trägt. Das Korsett hatte sie unter ihrem Rollkragenpulli ebenfalls noch an. Ich schlüpfte schnell in meine mitgebrachten roten Heels. Dann stöckelten wir lautstark in unseren Verkaufsraum. Die Kundschaft bestaunte unser mutiges Schuhwerk. Das Weihnachtsessen mit dem Juniorchef bestätigte ich kurz. Nach Feierabend stiefelten wir auf den glatten Straßen zur Wohnung von Petra.
Dort angekommen half ich Anne aus ihrem Catsuit und sie ging unter die Dusche. Anne wollte den Tanga mit dem Dildo ausprobieren, den ich ihr gleich gereinigt neben die Dusche legte. Dann packte ich ihr ein Businesskostüm, echte Nylons mit Strapshalter mit den dazu passenden schwarzen sehr spitzigen Heels mit ca.13cm Bleistiftabsatz für den morgigen Arbeitstag in ihre Tasche. Anne dankte mir für die aufregenden Tage und ging.
Donnerstag
Heute zog ich mir schwarze Wäsche an, suchte mir ein schwarzes Strickkleid mit Paletten aus, die Stiefel mit den langen Schäften darunter. Dann ging ich in die Arbeit. Dort packte ich meine Buffalo vom Montag aus. Es war im am ersten Tag, ein unbeschreibliches Gefühl...
Ich hörte schon den hämmernden Ton der Metallabsätze von weitem. Es war Anne. Sie hatte das sehr eng geschnittene sexy Kostüm mit den echten Nylons an. Die sehr dünnen spitzen Absätze passten super zu den Nylons und rundeten Ihren sexy Look ab. Heute ließ ich Anne den Verkaufsraum aufsperren. Die Selbstabholer staunten nicht schlecht über die sonst im Teenie-Look auftretende Auszubildende. Einer unsere Kunden wollte uns zusammen fotografieren, sonst würde im wohl keiner glauben. Sie stöckelte ununterbrochen bis zur Kaffeepause. Dann tauschten wir die Heels untereinander. Die Plateau-Pumps waren real gesehen ja nur 11cm und diese hatten mörderische 13cm! Die ersten Schritte musste ich mich festhalten und Anne lachte mich aus. Die Peeptoes machten sie unendlich groß und fast unerreichbar. Um 14 Uhr kam unser Chef und musterte uns, Anne und mich. Er fragte nochmals, ob ich mit ihm nach Nürnberg fliegen würde zum großen Weihnachtsfest der Konzernleitung das heute Abend stattfindet. Wir würden auch an Heiligabend nachmittags wieder hier sein.
Er würde mich sofort mitnehmen, da der Flieger bereits auf ihn wartet. Ich sagte ihm, dass ich nichts passendes für die Weihnachtsfeier dabei habe, worauf er mich anlächelte und sagte, er würde mir schon etwas für die Weihnachtsfeier kaufen. So schlüpfte ich in meine geilen Stiefel, packte die Heels in meine Tasche und wir fuhren sofort zum Flughafen. Als wir mit dem Privatflieger in Nürnberg landeten gab er mir seine goldene Kreditkarte, ich solle mir kaufen, was mir gefällt und so viele hübsche sexy Sachen wie ich wolle. Ein Taxi brachte mich zum Hotel in der Innenstadt. Ich hatte ein riesiges spitzenmäßiges Zimmer für mich allein. Sofort machte ich mich auf in die Fußgängerzone, die keine 200m entfernt war. Ich lief an einen Schuhladen vorbei und sah viele, viele schöne Heels. Im Laden zog ich vorsichtig meine langen Stiefel aus und probierte mindestens 15 Paar. Keine von ihnen war niedriger als 13cm. Es war ein Paar Stiefel in roter Schlangenoptik, roter Sohle und vorne einer leichten Spitze nach oben, die ich gleich anlassen wollte. Ich konnte zwar anfangs mit den noch extremeren Absätzen fast nicht stehen und laufen, doch nachdem ich meine 8 Paar Stiefel und 3 Paar Stiefeletten mit der Kreditkarte bezahlt hatte, hatte ich mich schon an diese Hammerdinger gewöhnt. Die Verkäuferin versprach mir, die vielen Schuhe nach Ladenschluss zum Hotel zu bringen. Dann setzte ich meine Einkäufe fort. Bei Esprit kaufte ich mir 2 Garnituren schwarze Spitzenunterwäsche mit Strapse und BH. Bei S.Oliver kaufte ich mir 2 Kleider mit Glitzer und 2 kurze Röcke. Bei Wörl kaufte ich 10 Paar Strümpfe, da sie die beste Auswahl hatten. Nun musste ich mich noch nach einen Ladylike-Outfit für die Feier auf die Suche machen. In einem noblen Geschäft sah ich sehr schöne Abendkleider. Im Laden zeigte die Verkäuferin mir ihre schönsten Abendkleider. Ich schlüpfte in ein schwarzes langes Palettenkleid. Die Verkäuferin brachte mir die dazu die passenden glitzernden Strümpfe und den passenden BH, der nur aus einer Art Halbschale bestand. Sie brachte mir palettenverzierte Pumps mit kristall-verzierten Absätzen. Vor dem Spiegel stehend erkannte ich mich fast nicht wieder. Ich fragte die Verkäuferin, ob sie mir einen Friseur empfehlen könnte, da ich noch kein richtiges Styling für solch ein Kleid hätte. 2 Minuten später stand ein Mercedes vor der Tür, der mich zu einem Friseur brachte. Ich suchte mir ein Petra-like-Styling aus. Sofort begannen 2 Damen mich als Blondine umzustylen. Gleichzeitig wurde ich vom Make-Up Artist geschminkt. Danach schlüpfte ich in mein Luxuskleid und betrachtete mich im Spiegel.
So ließ ich mich zum Hotel bringen. Der Juniorchef wartete schon ungeduldig. Er erkannte mich nicht. Als ich ihn ansprach war er überwältigt. Auf der Weihnachtsfeier stahl ich den anderen Frauen die Show. Wir feierten bis ca. 2 Uhr. Er brachte mich zu meinem Zimmer. Ich bat ihn mitzukommen, da er mir beim ausziehen des Kleides helfen müsse. Er half mir beim öffnen des Kleides, dabei massierte er mich ganz zärtlich am Rücken. Anschließend verwöhnte er mich am ganzen Körper, ich schmolz dahin... Ich hatte den besten Sex meines Lebens.
Ist deine Nachbarin schon zurück?
Mensch, ich träume davon. ein begehbarer schrank! Stiefel! Unterwäsche! Alles was eine Frauenseele braucht. Genieß es! =)
da brauchts keine Pornos mehr, um Männerfantasien auf Trab zu bringen.
Diese Petra scheint ja kleidungsmässig üppig ausgestattet zu sein - die muss ja echt Knete haben, um sich das alles leisten zu können, diese ganzen Klamotten waren ja bestimmt nicht billig.
Vergesse auch immer meinen Schlüssel, wenn meine Nachbarin (78) verreist ist. Und dann geht in der Kleiderkammer hoch her
und meist bleibt es dann nicht nur bei der Modenschau mit der Azubine...
Schöne Geschichte! aber vielleicht doch im falschen Forum?
Und wie geht es weiter? Was wohl die Wohnungseigentümerin sagen würde, wenn sie wiederkommt?
Ich hoffe mal, dass ihre Kleidungsstücke und Sexspielzeug von den Körperflüssigkeiten gereinigt werden.
Und da sage noch einer, Männer sind Schweine
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