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Zuhause auf dem Hof trage ich einen Utilitykilt aus Schweden. Und wenn ich mal weiter weg bin, trage ich auch lange Röcke. Neulich bin ich sogar im Rock in eine Gemeinde gegangen und außer ein paar "neugierigen(?)" Blicken hat sich keiner daran gestört. Viele haben mit mir geredet, aber nicht darüber, warum ich Rock trage.
Wichtig empfinde ich, daß ein Mann, der als Mann Röcke tragen will, sich sicher ist und nicht beginnt, sich weiblich zu verhalten, ich meine, Gestik und Körpersprache, die allgemein als weiblich empfunden wird.
Frauen, die Hosen tragen, verhalten sich auch weiterhin weiblich und werden dadurch nicht gleich zu "Mann-Weibern".
Also Männer: Geht Eurem Umfeld entgegen: Hey, ich bin Mann, ich trage Rock. Na und? Und wer etwas dagegen hat, kann es mir ja sagen. Und denkt nicht, daß ich eine Frau werden will. Ich will Mann sein und will Röcke tragen. Das ist unsere Kleidung seit Jahrhunderten, ebenso wie Feinstrumpfhosen.
Und Ihr harten Kerle, Ihr, die uns Männer, die Rock tragen als Schwuchtel verspottet: Das könnt Ihr machen, wenn Ihr härter als der Highlander seid. Und das nicht nur mit Worten. Der Highlander trug nämlich auch Rock (Kilt).
Und nun angenehmes Nachdenken!
ZareenK
Dein Beitrag ist so gut, dass ich gern nochmals zitiere!
ZareenK:
"Wichtig empfinde ich, daß ein Mann, der als Mann Röcke tragen will, sich sicher ist und nicht beginnt, sich weiblich zu verhalten, ich meine, Gestik und Körpersprache, die allgemein als weiblich empfunden wird.
Frauen, die Hosen tragen, verhalten sich auch weiterhin weiblich und werden dadurch nicht gleich zu "Mann-Weibern".
Also Männer: Geht Eurem Umfeld entgegen: Hey, ich bin Mann, ich trage Rock. Na und? Und wer etwas dagegen hat, kann es mir ja sagen. Und denkt nicht, daß ich eine Frau werden will. Ich will Mann sein und will Röcke tragen. Das ist unsere Kleidung seit Jahrhunderten, ebenso wie Feinstrumpfhosen."
Letztlich ist es wirklich so simpel, wie für viele "echten Kerle"
unendlich schwer, die Denke "straight" und "logisch" zu halten. Männer lassen sich viel zu sehr von Klischees und Vorurteilen, von (gefühlten) abfälligen Meinungen und ignoranten Blicken verunsichern. Dabei hätten sie es genauso wenig nötig, wie jede Frau, die seit Jahrzehnten ALLES selbstverständlich "vereinnahmt" hat, was ehemals angeblich "den Männern vorbehalten" war in Sachen Klamotten.
"Wear what YOU dare!"
LG t4u
wäre es, wenn Dich auf einmal Männer mehr ansprechen würden, wenn sie Röcke tragen. Dann hättest Du nämlich eine ganze Zeit mit Hetero vergeudet
Neenee, wenn Du wie ich auf Frauen stehst,ist es ganz normal die attraktiver zufinden, völlig gleich was sie anziehen.
Alles andere ist eine Frage des gewohnten Bildes. Feminin kann ein Kleidungsstück nicht sein, höchstens für den weiblichen Körper gemacht; Kleidung hat selber kein Geschlecht. Für den weiblichen körper gemacht ist Kleidung, die obenrum Ausbuchtungen hat, die wir als Mann nicht ausfüllen können (BH). Oder halt eben Beinkleider die keinen Platz für unser "mittleres Bein" bieten, wie z.B. eine Hose
Gruß
Jürgen
www.paarblitz.de
Wie Du schon richtig schreibst, Kleidung hat kein Geschlecht und kann sich dem Träger anpassen.
Hosen müssen also auch nicht zwangsläufig nur für den weiblichen Körper gemacht sein, daher unterscheidet man ja auch zwischen Damen - und Herrenhosen.
Zudem muss es sich bei Herrenhosen nicht immer gleich um knallenge Jeans handeln, die die Männlichkeit unter gandenlosem Druck und höllischen Temperaturen (nur im Sommer) zu kleinen Buletten verschmoren lassen.
Schonmal auf die Idee gekommen die klassische Herrenhose (Anzug), wenn sie etwas dehnbar und aus leichtem Stoff gemacht ist als weitere FSH mit definierter Form zu betrachten / bezeichnen?
mfG.:
Quark22
Wir haben hier ja schon so oft über die "betonierten Sehgewohnheiten" eines scheinbar allmächtigen Diktats der Mainstream-Mode gegen den Mann gewettert, ganz unabhängig davon, ob es um Röcke oder verwandte Themen der Selbst-Beschränkung ging.
Dazu bin ich diese Tage über ein wunderbares BLOG-ALBUM gestolpert, dass ein(e) User(in) hier auf goFEM dankenswerter Weise reingestellt hat ... für alle "Horizontbeschränker", wäre ein Blick darauf empfehlenswert!
[http://album.gofeminin.de/album/see_578244/Frauen-mit-Krawatte.html]
"Just wear what you dare!"
LG t4u
steht eine Kravatte einer Frau besser als einem Mann. Umso mehr drängt sich mir mal wieder die Frage auf, wieso sich sowas für den Mann etablieren konnte, denn - sorry - an den meisten Männern sieht so ein Würger einfach nur spiessig aus ......
Hallo Teerpirat!
Ich denke, das liegt unter anderem daran, dass Du heterosexuell orientiert bist und Frauen auf Dich damit attraktiver wirken als Männer. Was, nebenbei gesagt, wohl auch der Hauptgrund ist, dass viele von Frauen gewohnte Kleidungsstücke von Männern an Frauen besser gefunden werden als an Männern. Insofern ist die Meinung eines Heteromannes in solchen Fragen zumeist wertlos.
Lesben wären da die besten Ratgeber, stilsichere und ästhetische Lesben, wohlgemerkt. Frauen eben, die kein sexuelles Interesse mit dem betrachteten Mann verbinden. Denn auch Heterofrauen benutzen 'weibliche' Elemente oftmals, um auf Männer attraktiver zu wirken und unterstellen Männern, die solche Elemente benutzen, ähnliche Absichten. Heteromänner sehen es oftmals ganz genauso, dass Frauen sowas nur tragen, um auf Männer attraktiv zu wirken, und dass Männer, die sowas tragen, auch auf Männer attraktiv wirken wollen. Schwule wiederum -- nun, da kann man sich eben nie sicher sein, ob deren Meinung nicht durch sexuelles Interesse geprägt ist.
Was Zustimmung oder Ablehnung der einzelnen genannten Gruppen andeutet, kann dann jeder selbst überlegen.
LG
Madinside
PS: Lustig an dem Gedanken ist eigentlich, dass sexuelle Attraktivität von einer Mehrheit der genannten Gruppen mit der Kleidung assoziiert wird. Fetisch, anyone? 
Ich vermutet mal dass klare, äußerliche Unterschiede auch in der Kleidung zwischen Mann und Frau - völlig ungeachtet von Emanzipation - einfach interessanter sind. Wozu ein Gegenstück, wenn es einem doch so ähnlich ist.
... glatt unterschreiben, wenn die Frauen diesen Teil der Vereinbarung nicht längst aufgekündigt hätten. Es ist doch so, dass Frauen nach Belieben in 'männlicher' Kleidung umherlaufen können. Da ist also schon seitens der Frauen nix mit 'klare, äußerliche Unterschiede' -- zumindest modisch.
Wer die Silhouetten von Mann und Frau nur noch anhand der Kleidung bestimmen kann, hat nach der in meinem vorigen Kommentar erwähnten These ein Fetischproblem
.
Viele Menschen suchen auch kein Gegenstück, sondern schlichtweg jemanden, mit dem sie gut auskommen und dem sie ihr Herz schenken können. Wenn derjenige dann noch der eigenen sexuellen Präferenz entspricht -- Bingo! Aber Kleidung hat damit schlicht nix zu tun. Kleidung ist ein Sack voll Assoziationen, die auch immer wieder neu definiert werden können (Stiefel: urmännlich, jetzt muss man sich als Mann schon als Frau 'beschimpfen' lassen; Absätze: urmännlich, heute für Männer untragbar).
Es gab auch Zeiten, wo Mode nicht vertikal nach Männern und Frauen, sondern horizontal nach Oberschicht und Unterschicht geteilt war. Ich habe von keinen Klagen gelesen, wonach die Männer der Oberschicht da 'unmännlich' gewesen seien, wenn sie in die volle modisch-kosmetische Trickkiste gegriffen haben. Es ist und bleibt Tatsache: Modische Elemente sind definierbar, nicht vorherbestimmt.
Wer über 'weiblich' und 'männlich' in Sachen Mode argumentiert, hat schlichtweg keine Ahnung davon, welchen großen Bereich Mode abdecken kann, welche Möglichkeiten sie einst bot. 'Weiblichkeit' und 'Männlichkeit' in der Mode sind Erfindungen des Industriezeitalters -- und nicht mehr. Eine moderne Marotte, die man auch so benennen sollte.
LG
Masin
PS: Unterschiede mögen sich anziehen, das ist wahr. Aber das kann auch wunderbar auf individueller Ebene passieren und muss nicht durch Geschlechtsvorgaben erzwungen werden. Wenn Du als farbenfroher, modisch ausgefallener Mensch Dich für einen anderen Menschen, nüchtern und sachlich in der Mode, interessieren möchtest, so hindert Dich nichts dran. Das ist das einzige Anliegen vieler Männer hier: Nicht immer das Geschlecht als Vorwand zu benutzen, alle Angehörigen dieses Geschlechtes in eine Schublade zu zwingen.
Soweit mir bekannt ist, steht auf den Verpackungen der FSH nicht explizit drauf, dass es Damenstrumpfhosen sind. Es sind eben einfach nur FSH, sie werden lediglich vermehrt von den Frauen getragen, ebenso wie Röcke vermehrt von Frauen getragen werden, weils sich das halt so in die Gesellschaft eingebürgert hat.
Es steht also jedem Mann frei, sich zu kleiden wie er mag, denn ein Rock ist immer nur ein Rock und eine FSH nur eine FSH. Wie der Mann die Kleidungsstücke miteinander kombiniert, ist halt seine Sache.
Ich persönlich bin schon dafür, dass ein Mann in Rock und FSH immer noch von weitem als Mann wahrgenommen wird. Ist das der Fall, dann ist seine Kleidungskombi auch nicht per se feminin.
Übrigens finde ich Röcke an einem schlanken Mann besser als bei so mancher Frau, was das Thema Ästhetik betrifft.
Hallo zusammen,
kompliment an alle, die Männer in Röcke positiv sehen. Ich trage seit 7 Jahren Röcke, natürlich auch in der Öffentlichkeit und hin und wieder auch bei meinen Kunden. Verfolge das Thema seit einigen Jahren und im Gegensatz zu dem, was man früher dazu lesen konnte, ist es echt viel gleichberechtigter geworden - endlich. Also Weitermachen.
Liebe Grüße
Wolfgang
wen gefällt...und es sollte auch dem mann stehen...
aber ich kann mir das bei einigen ganz gut vorstellen....
aber was trägt mann dann drunter ???
Cool im doppelten Sinn, Aussehen und Klima.
Aber, ich habe trotzdem gestern einen Mann, ca. 50, im Rock gesehen, bei Schnee und Eis, dunkelblauer A-line Rock, kurz ueber dem Knie endend, Seiten und Fronttaschen, fast ein Utiliti-kilt-Form Rock, dazu Strumpfhosen, wahrscheinlich 40-50 den, weisses Hemd offen, dem Wetter entsprechende Halbschuhe [sahen etwas schwer im Gesamtbild aus], offenen Anorak den er offen trug, darunter eine dunkelrote Strickweste.
Bei dem passte auch alles, diese Beine muesste man haben; gestoert hat mich nur der etwas ungepflegte Bart.
Ich habe mal verstohlen nachgeschaut, wirklich, da waren einige Leute, die stehen blieben und gafften. Eine Frau sah ihn an, dan sich selbst, wieder ihn, dann sich
Cool! Zurueck zu dem Wort und dem Rock. Es faengt, zumindest bei uns hier, an weite Kreise zu ziehen, Modelle werden in der Zeitung beschrieben, und man sieht sie jetzt haeufiger, trotz Schnee und Kaelte: Maenner im Rock. Es scheint sich eine kleine Welle auszubreiten
Hallo phyllis7;
Halbschuhe zum Rock passt sehr gut. Ich weiss nicht wo du diesen Mann gesehen hast, ich habe gleich ein Rudel von 3 Maenner zusammen im Rock gesehen, alle drei hatten verschiedene Modelle an. Am esten hat mir einer der Roecke gefallen, ein A-linien Falten-Rock, ich weiss nicht aus welchem Material, aber er sah leicht aus; meine Frau konnte mir nicht zustimmen, die hat mehr einen engen, beigefarbenen Jeans-Style im Auge gehabt. Wie auch immer, alle hatten passende Halbschuhe an, und zum ersten Mal haben wir schwarze Stumpfhosen beim Mann in Kombination mit weissen Socken gesehen - war wirklich neu.
Was du schreibst mit der 'Welle' von maennlichen Rocktraegern: Ja, es scheint so, und je mehr es gibt, desto weniger wird man selbst beachtet. Vor Jahren noch bin ich mehr betrachtet worden, heute gehen die Leute mehr gleichgueltig weiter, und ich frage mich manchmal nun ob das gut oder schlecht ist.
Ich hoffe immer dass den Maennern, die einen Rock anziehen, er auch steht. Immer eine Frage der Selbsteinschaetzung und Kritik. Oft sieht der Mann in einem Rock besser aus als in einer Hose.
Was drunter? Unicat hat es bereits beschrieben, auch hier entscheidet der persoenliche Geschmack. Die Grenzen sind offen, man(n) muss nur die Initiative ergreifen, dann geht alles.
Wenn man die Kombinationen fuer Herbst/Winter oder gar Fruehjahr-Sommer 2009 auf den internationalen Laufstegen sieht, da ist schon viel Gewagtes dabei.... aber, wem es gefaellt.
Hallo Holger;
Ich habe zwar schon meinen "Senf" dazugegeben, aber eines moechte ich dann doch noch einmal klarstellen. Das Wort "feminin" und "wirken" in dem von dir gebrachten Zusammenhang. In deiner beswchriebenen kraeftigen Natur kannst du schon mal gar nicht zu feminin wirken. Und die Realitaet istr auch etwas anderes.
Eine Frau, die besonders feminin wirken will muss sich zweier Dinge bedienen. Eines kann sein, durch betont frauliche Kleidung und entsprechendes Make-up. was auch ein besonderes Verhalten notwenig macht, sich hervor zu heben.
Die andere Moeglichkeit ist, als Frau sich betont maskulin zu kleiden. Da braucht es dann keine besonderes Make-up mehr, kein besonderes Verhalten, sondern schlicht der nicht erwartete extreme Gegensatz wirkt (stelle dir eine Frau in einem modischen Smoking oder zumindest schoenem Anzug vor, dann mit sehr kleinen typisch weiblichen Accessoires versehen [z.B. high heels, Schmuck, usw.]). Diese Frau hat dann von vornherein alle Aufmerksamkeiten auf sich gezogen.
So sehe ich das bei den Maennern auch. Durch betont frauliche Kleidung [schliesst fast alles ein ausser typisch femininer Figur - niemals eine Brust vortaeuschen wo keine ist!!] als Mann wird die Person total hervorheben, das wirkt. Das wuerde auch total entgegen den dummen Spruechen (Das Verhalten muss dann auch typisch maennlich bleiben) und Vorurteilen wirken, denn der Gegensatz verfehlt auch hier nicht die Wirkung.
Manche Maenner machen aber den Fehler, sich dann wie eine Frau zu bewegen, sich anzupassen. Das ist nicht angesagt. Die Gelegenheiten sind hierfuer tagtaeglich gegeben, aber eben, wie angesprochen, die Person bleiben die man ist.
Gruss
trm
Ein Mann darf sich feminin kleiden, also Ballerinas, kurze Röcke, FSH, Bluse, Blazer etc. tragen, dabei sollte er aufs Make-up verzichten, keinen BH mit Silikon-Einlagen tragen und auch nicht betont schwungvoll schreiten? Dann wird er als Mann erkannt, der feminine Kleidung trägt? Ist es denn dann wirklich so, dass dabei die dummen Sprüche ausbleiben - die doch meist ohnehin hinterm Rücken der betroffenen Person abgelassen werden?
Ich habe gerade die Erfahrung gemacht, dass Bekannte, die darum wissen, dass ich schon mal feminin gekleidet unterwegs bin, über mich lästern, in meiner Gegenwart aber stillschweigen? Wenn ich feminin gekleidet bin, ist allein mein Kopf so was von männlich, auf Make-up verzichte ich auch, dass die Person, die dahinter steckt, immer noch gut zu erkennen ist.
roschi
In einem Gespräch mit einer Frau kamen wir auf das Thema "Mann im Frauenrock" zu sprechen. Für die Frau war es durchaus möglich, daß Männer einen Rock tragen können und das nicht nur konjunktivisch. Als ich sie fragte, wie ein Mann im Rock aussehen würde, antwortete sie ohne viel zu überlegen: "Bei der richtigen Figur sieht ein Mann im Rock wie eine Frau aus". Die selbe Wertung habe ich auch.
... soweit jegliche und unuebliche Uebertreibung ausbleibt. Aus klaren Gruenden habe ich den Gegensatz angesprochen. Was mit dem Make-up im Wesentlichen geschieht ist jedem seine eigene Sache, siehe metro-sexuelle Maenner (da ist Make-up durchaus normal und untersteichen das maennliche Gesamtbild).
Wenn man gerne eine maennliche Ballerina sein moechte (nicht zu verwechseln mit "Ballernmann") wird es nicht funktionieren, denn meine Erfahrung und mein Beispiel spricht ueber die normale Alltagsbekleidung.
In deinem Fall scheint es so zu sein, dass die genannten Bekannten diesen Unterschied nicht kennen, und nur von einem visuellen Eindruck ohne jegliche Einbindung in eine modische oder sonstetwas ausfgehen (was leider sehr oft anzutreffen ist - ).
Nochmals, wenn du aber deine eigene Persoenlichkeit beibehaelst, also genau so an den Bekannten vorbeigehst oder die and dir, als wenn du in Hosen waerest, dann ist die Verwunderung verstaendlich, weil naemlich dann sichtbasr ist, dass nur das Outfit veraendert, aber die Person unveraendert ist. Das macht Leute sprachlos - und wahrscheinlich wirst du dann nur bewundert.... deshalb schweigen sie in deiner Gegenwart.
Ueber etwas laestern zeigt nur die persoenliche Unfaehigkeit auf und aus, das Gleiche zu tun oder zu haben wie der "Andere".
Gruss
trm
Frage wo gibt es eine Kleiderverordnung ?
Wenn sich Männer wohlfühlen wieso auch nicht, wir Mädels können doch auch Hosen oder die Holzfällerhemden tragen.
Früher wars anders, die Geselschaft ändert sich.
Darum finde ich es nicht so schlimm wenn Männer mit Röcken in der Öffentlichkeit tragen, auf die kobination komms drauf an.
Besser die tragen öffentlich als heimlich.
Lg. Alexandra
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