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Der Autofetisch als Ersatz der toten männl. Modebekleidung, | ||||||||||||||
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geht das seinem Ende entgegen?
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@blauberg
Da muss ich Dir mal wirklich zustimmen. Es handelt sich eindeutig um eine Sackgasse.
Mutige Männer sind jetzt gefragt, um da wieder rauszufinden.
Und zum Ersatz-"Fetisch" Auto:
ich würde es eher als Ersatz-Statussymbol bezeichnen wollen. Oder, wie es schon vor Jahren mal in einer Fernsehserie genannt wurde: "Autos machen Leute."
Und auch da kann ich Deine Beobachtungen zur Veränderung der Einstellung dazu unter jüngeren Leuten nur bestätigen. Das Auto verliert unter denen rasant an Bedeutung als Faktor gesellschaftlicher Wertschätzung. Jedenfalls unter jungen Leuten in der Stadt, wo man nicht notwendigerweise ein Auto braucht (auf dem Land sieht's viell. anders aus).
Kürzlich habe ich auch gelesen, dass die Zahl der Leute unter 25 Jahren, die gar keinen Führerschein mehr machen, in den letzten Jahren stark angestiegen sei. Wohin auch mit der Karre in diesen mit Autos vollgestopften Städten ...
Da hat dann phantasievolle Kleidung doch mehr zu bieten ...
wie Du behauptest, jedenfalls kaum noch.Vor 40 Jahren war es noch absoluter Standard! ein riesiger Unterschied also.
Beim Einkaufen am Samstag mit der Gattin läuft der 60 jährige Manager in der FGZ- Großstadt als Turnschuhjugendlicher herum.
"Gut" angezogen, stellt sich die neue Nachbarin mir und sogar sehr freundlich vor, nicht umgekehrt, daß sie was erwartet!
Daß das mit guter Kleidung für Männer nichts bringt, ist völliger Unsinn und männlich - deutscher Aberglaube. Italiener wissen da besser Bescheid.
Lässig wird hier bei uns mit schlampig verwechselt!!!
Autos sollen dann das eigene Geducktsein- Lebensgefühl wieder herausreißen: klappt aber nicht gut.
wenn es solche Moderebellen wie mich z.B. nicht mehr gibt.
Aber der Fall wird nicht eintreten. Weil es immer mehr Männer werden, die sich dem tristen Einerlei erwehren.
Fettes Auto als "modisches" Statussymbol? Wers braucht....Nachvollziehen kann ich es nicht. Ich hatte nie ein Auto besessen und brauche auch keins.
Andere Statussymbole auch nicht. Es reicht mir, wenn ich mich kleiden kann, wie ich möchte. Das reicht mir an Ansprüchen vollauf.
Frauen, die ständig die Umwerbung im Hinterkopf haben, gerne tun, aber natürlich auch einige Männer..., auch wenn es gar nicht um EINE Person geht, sondern um etwas ALLGEMEINES, also um eine philosophische, ethische oder theologische oder kulturelle Frage und ihr jeweiliges Diskussionsfeld.
Verwechsel Dich doch nicht ständig die Denk- Ebene!
Wo Zeichen angesprochen werden, geht es auch Körper, also um Personen z.B., bei allgemeinen Fragen aber um Felder oder Räume des Handelns der deren Aussehen oder Gestaltung für uns !
warum ich das nicht auf mich beziehen sollte. Ich mache es nicht anders wie viele andere Männer auch, welche modischere Flexibilität anstreben.
Und das praktiziert jeder auf seine Weise, weil Geschmäcker verschieden sind.
Ich weiss ja nicht, was Du mit Deinen Monologen hier bezweckst, aber erstens sind Deine Ausführungen den meisten hier hinlänglich bekannt, zweitens tragen wir was zur Veränderung der Mode dazu bei, indem wir einfach öffentlich tragen, was uns gefällt.
Denn die modische Veränderung funktioniert nach folgendem Prinzip:
Trendscouts nehmen das auf, was die Leute tragen, entsprechend wird das dann umgesetzt.
So, und jetzt frage ich Dich mal ganz blöd, wo Du Deinen Teil dazu beiträgst. Denn xy-Theorien bringen uns nämlich hier nicht weiter, weil wir damit nichts verändern. Somit würden wir uns immer weiter im Kreis drehen und für ewige Zeiten über die öde Herrenmode lamentieren.
Ausserdem haben Deine Beiträge einen schalen Beigeschmack: Missionierung und einen latenten Hang zur Abwertung von Frauen.
Sorry für meine hätere Gangart, aber das musste jetzt einfach mal sein.
Theorien machen hier alle, denn niemand zeigt sich in seiner Kleidung: Große Klappe, allzu oft nichts dahinter.
Meine Theorien dienen erstmal natürlich der denkerischen Selbstentfaltung im Schreiben selbst, das ist erstmal der Hauptzweck der Angelegenheit.
Ich könnte es auch einfach in ein Wordprogramm reinschreiben, aber der Mensch braucht ja auch im Schreiben ein filtives Gegenüber, eine Adresse, die ist mir hier aber erstmal zeitweise (nicht immer) sekundär.
Jeder Schriftsteller schreibt ja erstmal für sich selbst, muß seine eigenes Hirm erstmal ordnen und füttern und das Gedachte auswerfen, anders funktioniert das eben nicht.
Ich versuche dabei zeitweise, andere mit Fragen usw. anzusprechen, zeitweise verzichte ich aber darauf und schreibe einfach "monologisch" meine Gedanken herunter.
Es ist also mit Absicht einiges nicht kommunikativ entwickelt, daran sollstest Du dich aber nicht aufregen, denn Du zahlst ja nichts dafür und kannst es jederzeit abbrechen, oder? Also was die Beschwerde?
ich hätte ne grosse Klappe, aber würde mich nicht in der Kleidung zeigen? Woher möchtest Du das eigentlich wissen? Du kennst mich nicht, also wäre ich an Deiner Stelle mit solchen Behauptungen vorsichtiger.
Sorry, aber sowas muss ich mir nicht bieten lassen.
Deshalb klinke ich mich aus und werde nur noch auf Beiträge antworten, wo es auch Sinn macht.
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