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Postgender look | ||||||||||||||
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Was haltet Ihr eigentlich vom postgender look (bzw. postgender fashion) ?
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Nicht nur in der Modeszene tut sich in Sachen neuem Look, unabhängig von traditionellen Geschlechtszuordnungen, etwas.
Auch in der Musikszene ist das immer stärker zu beobachten (und nicht nur bei Tokyo Hotel o. dgl.).
Aktuelles Beispiel ist der Musiker Hahn-Bin:
http://www.centralkynews.com/amnews/features/amn-violinist-hahnbin-defying-boundaries-of-al-005,0,7160694.photo
http://www.style.com/stylefile/2010/09/elise-verlands-next-stopcarnegie-hall/
http://fashion-freestyle.forumieren.de/t664-klassischer-konzert-violinvirtuose-hahn-bin#4207
Und ich finde, der Bleistiftrock von Elise verland steht ihm ausgesprochen gut ...
Hier finden sich übrigens noch ein paar Beispiele für den neuen Look der postgender fashion:
http://ecosalon.com/get_in_touch_with_your_wait_what_side_am_i_getting_in_touch_with_again/
http://farm8.staticflickr.com/7173/6672738231_03d34fb029_b.jpg
http://farm8.staticflickr.com/7019/6672722617_0d9bb51d9f_b.jpg
Also das Outfit http://farm8.staticflickr.com/7019/6672722617_0d9bb51d9f_b.jpg find ich, sagen wirs mal ganz unverblümt, geil! Das sieht bei dem abgebildeten Herren einfach zu gut aus! Aber die Figur und das Gesicht musst erstmal dafür haben.
Und die Frage stellt sich, wann und wo man so ein Outfit tragen kann, schliesslich gehen Frauen auch nicht mit Ballkleider auf die Straße.
Was mich betrifft: Ich gehe jetzt schon seit einigen Jahren mit Selbstverständlichkeit in beiden Abteilungen einkaufen. Vor dem Jahreswechsel hab ich mir noch neue Pullis, Jacken und Hosen gekauft, bis auf die Jacke alles aus der Damenabteilung.. Ich geh auch gern zum Claires, da gibt es flauschige Handschuhe. Gut, gibts woanders günstiger auch, aber jeder wie und wo Er/Sie will. Bissl doof find ich die Umrechnung der Grössen, aber wenn man mal das raus hat, dann ist kein Problem mehr.. So im Schnitt hab ich 38/40. Grad am WE wieder ein Kompliment bekommen, was ich nicht für einen weichen Pulli anhabe, ja ich mags weich, die Haut dankt mir dafür. Und letztens hab ich vor nem McFress einen recht hübschen Jungen gesehen, der den selben lila Pulli mit Karomuster anhatte, wie ich jenen vor ein paar Monaten gekauft habe.. also ich bin nicht der einzige, der in den anderen Abteilungen stöbert. Anzüge find ich auch sehr nett, hab jetzt 4 komplette davon zuhause im Schrank. Die Mischung machts.
Meiner Meinung nach sollte es wirklich egal sein, wer was trägt, hauptsache der Charakter passt, aber gut, ich kann und will da niemanden reinreden.
Der Postgenderlook sieht sehr interessant aus, Mode ist ständig im Wandel, jenachdem, wie sich die Gesellschaft entwickelt, so wird es auch mit der Bekleidung sein.
Hallo zusammen. Sehe ich genauso wie joky12 und viele andere modebewußte Männer hier in diesem Forum.
Warum soll ich auf manche Bekleidung verzichten, nur weil sie in der "falschen Abteilung" im Kaufhaus steht.
Ich habe, zugegeben auch lange gebraucht, um gewisse Blockaden im Kopf abzubauen.
Eine Aussage war mir seit Kindertagen noch in Erinnerung: "Was sagen denn die Leut(e)" wie wir hier in Unterfranken sagen.
Aber ich habe diesen Ballast über Bord geworfen und fühle mich nur freier, daß anzuziehen was mir gefällt.
Wie hieß doch mal der Reklamespruch in der Kinderschokoladenwerbung:
"Was für Kinder gut ist, kann für Erwachsene doch nicht schlecht sein oder"
Auf die aktuelle Diskussion bezogen:
"Was für Frauen in der Mode gut ist, kann für Männer doch nicht schlecht sein, oder!"
Gruß aus Franken
Genau betrachtet ist etwa die Hälfte der Damenkleidung eigentlich unisex.
Auf den Frauenkörper zugeschnitten sind ja in erster Linie die Oberteile (Brustabnäher/Taille), aber die restlich Kleidung wie Schuhe, Hosen kann je nach Passform ein Mann genausogut trage.
Vor allem habe ich festgestellt, dass auch die Schnitte vielfältiger und schöner sind. Und dann erst die farbliche Auswahl und die angenehmen weichen Stoffe...
Ich habe oft den Eindruck, als sei Männerkleidung das, was die Frauen nicht anziehen wollen.
Denn alles Schöne an Kleidung ist ausschliesslich in der Damenabteilung vorhanden.
Und was spricht dagegen, sich auch als Mann gerne schick zu kleiden?
Leider gehen die meisten davon aus, wenn ein Mann Damenkleidung trägt, dass das dann gleich Blümchenröcke, Heels, Strapse und dgl. sind.
Fast keiner kommt auf die Idee, dass es die stimmige Kombination ist, die eine wesentliche Rolle spielt. Kleidung aus der Damenabteilung anzuziehen bedeutet für mich, modisch flexibel zu sein, und nicht, als Frau erscheinen zu wollen. Da dann auch noch fetischistische Anspielungen zu äussern, ist vollkommen irrelevant.
Und mal abgesehen davon: Dass bestimmte Kleidung Damen- oder Herrenkleidung ist, sind ja in erster Linie gesellschaftliche Konstrukte. Letztendlich entscheiden Handel und Industrie doch nur nach der grösseren Kaufkraft, und das sind nun mal halt die Frauen. Dass es aber auch eine ganze Menge Männer gibt, welche sich gerne modisch kleiden, wird dabei völlig vernachlässigt. Das Resultat sieht man ja entsprechend auf unseren Strassen.
Da sage ich: Ohne mich! Das Leben ist viel zu kurz, um dieses als graue Maus zu verbringen. Bietet einem modische Flexibilität doch so viel mehr Lebensqualität.
Letztendlich ist ja jedem selbst überlassen, was er tragen möchte und wie er auf andere wirkt.
Wenn die Leute sich nach "Leben und leben lassen"-Regel orientieren würden, wäre die Welt soviel einfacher.
das, was viele als "mode" betrachten, ist doch nich mehr als gewohnheits-einheitsbrei, der auf otto-normal zugeschnitten wurde.
sind wir alle otto-normal? nein, sind wir nicht.
wenn man sich das ansieht, was wirklich "en vogue" passiert, sieht die sache nämlich ganz anders aus... freilich gibts auch da noch nen haufen konservative, aber es entwickelt sich deutlich und ständig (im gegensatz zu dem, was bei uns so in die läden kommt).
Endlich mal wieder jemand, der vernünftige und sachliche Beiträge zum Thema beitragen kann.
Weiter so
Hallo Ihr. Finde die Beitraege auch sehr konstruktiv. Wobei ich nie Frauen-Kleidung anziehen wuerde, nur weil es Frauen-Kleidung ist. Diese Begruendung ist fuer mich einfach nur schraeg.
Lieben Gruss
Franz
Du hast da einen wichtigen Punkt angesprochen. Viele Kritiker unterstellen ja immer, dass Männer Klamotten aus der "Damen"abteilung kaufen und tragen, weil sie eben aus dieser Abteilung sind. Das finde ich genauso schräg.
Richtiger ist es doch, dass diese Männer einfach die Klamotten kaufen, die ihnen gefallen und nicht auf die Geschlechtersaga reinfallen - wie auch die meisten Frauen das tun.
Hatte da gestern ein interessantes Gespräch in einem Klamottenladen. Die Inhaberin macht genau diesselben Erfahrungen wie ich, gerade bei jungen Männern. Während Frauen durch den GANZEN Laden auf der Suche nach eiem passenden Kleidungsstück sind und alle Gänge durchsuchen, gehen Männer fast mit sich abwendendem Blick und eilig in ihre Männerecke und sind sich dann schon bei bunteren Farben sehr unsicher und fühlen sich merklich unwohl. Wenn Männer mit Frauen unterwegs sind, dann ändern Frauen ihr Verhalten und gehen mit den Männern zielstrebig in die Männerecke. Das Durchstreifen des ganzen Ladens entfällt, weil ja ER eine Klamotte braucht. Ich sehe mir die Szenen immer gerne an und lache mir eins.
Aber das zeigt ja schön, welches Maß genau die anwenden, die den Männern hier unterstellen, dass sie die Klamotten nur tragen würden, weil die ehemals in der "Damen"abteilung hingen. Deswegen gehe ich noch ein bißchen weiter als schneufelchen und sage, dass die, die und vorwerfen schräg zu sein, selbst wesentlich schräger sind, denn normal im Sinne von entspannt ist deren Verhalten nicht.
Ich selbst würde mir Strumpfhosen, Röhren, SCHÖNE Oberteile, Röcke und Heels bzw. Stiefel selbstverständlich auch aus der "Herren"abteilung kaufen!
Vor allem ist mir allgemein aufgefallen, dass die Herrenabteilungen allgemein wenig einladend aussehen, da ist irgendwie eine viel düstere und drückendere Atmosphäre, irgendwie ist die gesamte Farbgebung viel trister. Man sieht auch kaum Kunden dort (Warum wohl). Auf mich bewirkt es jedenfalls keinerlei Kaufmotivation (wen wunderts?)
Ich gehe da meist innerhalb zwei Minuten durch.
Ich war mal in Siegen bei Zara. Ich war der einzige Kunde dort. Wenn ich das als Händler sähe, würde ich mir doch ernsthafte Gedanken machen, was da falsch läuft, und entsprechend das Sortiment ändern. Ich verstehe da ehrlich gesagt deren Geschäftspolitik nicht.
Da werden kleine Auflagen an interessante Kleidungsstücken geordert, welche ratzfatz ausverkauft sind, und nacher heisst es, der Artikel kann nicht mehr nachbestellt werden?
Reagiert so ein vernünftiger Händler, wenn er bemerkt, dass eine Nachfrage am Angebot besteht?
Und wenn die Herrenabteilung im Erdgeschoss (Keller) oder im 2. Stock ist, gibt mir das aus meiner Sicht die Botschaft, dass ich als Kunde nicht wirklich willkommen bin.
Nun, Ausnahmen gibts trotzdem.
Die Damenabteilungen sind viel lebendiger, hellere und freundliche Atmosphäre, alles in leuchtenden Farben (liegt sicherlich an der Kleiderauswahl), da kommt man regelrecht ins Schwärmen. Da brauche ich mich nicht zu wundern, dass ich genauso einen Shopping- und Schuhtick habe wie die Frauen
dass das so gemeint ist, also dass man(n) die klamotte nur anzieht, weils "frauenkleidung" ist, sondern weil es *nicht* die von der otto-normal-industrie vorgeschriebene männerklamotte ist
(ob sie ursprünglich für frauen gedacht war oder für aliens oder für wen auch immer ist dabei - glaube ich - zweitrangig.) - so hab ich das verstanden.
seriously?
dankeschön!!
und zwar erstmal uneingeschränkt. absolut. warum auch nicht?
typen wie andrej pejic warn schon lang überfällig in der mode!
sch* auf tradition! meine meinung, so. und dafür kann mich jetzt ausbouhen wer will. von manchen sachen bin ich einfach überzeugt und es is mir kein bisschen peinlich!
@misterbutterfly
"sch* auf tradition! meine meinung, so. und dafür kann mich jetzt ausbouhen wer will. von manchen sachen bin ich einfach überzeugt und es is mir kein bisschen peinlich! "
... warum sollte einem das auch peinlich sein ?
Und mit den Traditionen ist das eh so ein Sache: es kommt immer drauf an, was man daraus macht ...
So z.B. kann man auch damit umgehen:
http://styleticker.blogspot.com/2012/01/erster-postgender-mann-zur-audienz-bei.html
jepp! außerdem denke ich nicht, dass die "evolution" (die ja in dem zusammenhang gern mal herangezogen wird) schon an der spitze angelangt ist.
also warum sollte man sich psychisch nicht weiterentwickeln, grenzen überschreiten (so es denn überhaupt tatsächlich starre grenzen gibt. kommt auf die philosophische betrachtung an) ??
ich mein, was bringt mir das am konservativen kompromisslos festzuhalten? ist das in manchen fällen nich einfach "falscher stolz" ?? ich betrachte mich selbst doch als individuum! nicht nur als geschlecht! warum sollten das alle andern nich auch dürfen??
außerdem: selbst wenn sich "geschlechtergrenzen" psychisch immer mehr verschieben/verwischen sollten: es wird mE IMMER genügend unterschiede geben (genauer gesagt um die 7 milliarden), sodass die menschheit NICHT in der gleichmacherei untergehen wird. dafür ist der mensch nunmal evolutionstechnisch zum freidenkenden individualisten geworden... (meine meinung)
Jahren nicht bei in ihrer Welt der Kleidung auf (eine ganz fixe Kleiderordnung als solche gab es aber nie!), Männer natürlich weiterhin ihrer welt, die immer kleiner wird, weil die andere Welt immer dicker und fetter!
Also höre mit dieser gehirnlosen Gender- Esoterik auf!
Ich glaube nicht, dass es sich dabei um Esoterik oder um eine gehirnlose Diskussion handelt.
Die Männermode hat sich seit ungefähr genau der gleichen Zeit nicht mehr nennenswert weiterentwickelt, seit auch die Entwicklung des männlichen Rollenmodells zum Stillstand gekommen ist, nämlich seit etwa Anfang/Mitte des 19. Jahrhunderts.
Seither werden Männer von Kindesbeinen an darauf gedrillt, später einmal den braven Familienvater und -ernährer zu geben, der keinerlei sonstigen Interessen haben darf, als nützliche Dinge zur Maximierung des Broterwerbs zu tun.
Außer noch vielleicht ein bißchen Sport treiben; aber das dient ja im Ergebnis auch nur der Ertüchtigung zur Erlangung einer bestmöglichen Leistungsbereitschaft (jedenfalls auch) beim Broterwerb.
Frauen hingegen wurden seit dieser Zeit nach und nach immer mehr Freiheiten eingeräumt bis zur völligen Gleichstellung, ohne dass sie die ursprüngliche Freiheit, sich den "schönen Dingen des Lebens" widmen zu dürfen, hätten aufgeben müssen.
dagegen übelste, gefährliche Ideologie des Feminismus und sonstige Stalinisten, die die Welt vom Himmel her (also von reinen Theorie bzw. Ideologien her) zu bestimmen suchen und den Menschen als unnatürliches, und nicht als ein auch leiblich geschaffenes Wesen ansehen, also uns alle als Grundlage für die geistige und körperliche Umoperation durch (Psycho- und Medizin- ) Ingenieure haben wollen.
Das wäre letztlich der perfekte Türöffner für einen Faschismus, der sich gewaschen hat!
Daß Frauen ihre Handlungsfelder auf Kosten der Männer überall ausgedehnt haben und das für normal halten ist gerade eine Folge dieses Genderings.Du solltest also schon wissen, auf welche seite Du Dich schlägst, das nicht Mann gegen Frau, sondern Mann gegen Gendering- Ideologie!
Lieber blauberg,
bitte einfach mal den Ball flachhalten und auch ein paar Fakten akzeptieren lernen. Ansonsten setzt Du dich dem Verdacht der Paranoia und des Verschwörungstheoretikers aus.
Fakt 1: Der Begriff "Gender" beschreibt das soziale Geschlecht eines Menschen. Wäre das wirklich eine Ideologie und keine Realität, müssten alle Frauen gleich "ticken" und alle Männer ebenso. Die Realität sieht anders aus, wie wohl zugeben musst. Es gibt verschiedene Typen von Menschen, so auch von Männern und Frauen. Und das wohl weniger was mit dem Phänotyp zu tun.
Fakt 2: Dass Frauen ihre Handlungsfelder in Männerdomänen ausweiten konnten und Männer dies umgekehrt nicht konnten ist nicht die Folge des Genderings, sondern die Folge der einer Sichtweise, die die Kategorien "maskulin" und "feminin" ungleich bewertet (s. Heteronormativität). Insofern haben sich da Männer selbst ihr "Ei" gelegt.
Fakt 3: Gerade die Sensibilisierung der Menschen zum Begriff Gender hat das Potenzial, diese Strukturen aufzubrechen, weil Mann und Frau nicht mehr als Gegensätze gesehen werden (können).
Somit würde ich an Deiner Stelle die Schuld am modischen Einheitsgrau immer den Anderen (in diesem Falle den "arglistigen" Weibern) zuschieben, sondern erst einmal vor der eigenen Haustüre nach Fehlern suchen und nicht mit Geschlechterklischees im Sinne von böswilligen Amazonen, die ein Matriarchat aufbauen möchten und Männer "berauben", um mich werfen. Das ist, gelinde gesagt, etwas verbohrt.
Und ich würde mich an Deiner Stelle hüten, solche Aussagen zu treffen, wie im letzten Satz. Wir haben hier schließlich keinen Heiligen Krieg der Männer, oder?
@barbara6843
Sie ist wieder da, meine "Lieblings"-Chauvinistin,
hallo auch, Babs, lange nichts mehr von Dir gehört ...
Und hin und wieder, wenn ich Zeilen wie diese lese:
"Männer können genau so Geburtshelfer werden, jetzt. Altenpfleger, Kindergärtner. Wo steht das ihr das nicht dürft? Ihr könnt euch genau so in Frauendomänen eindringen wie Frau in Eure."
könnte ich glatt denken, Du wirst langsam nachsichtig gegenüber Männern, die nicht Deinem - sagen wir: sehr konservativen - Geschmack entsprechen.
Allerdings können Männer auch noch mehr, als Euch nur solche Jobs wie Geburtshelfer etc. abzunehmen, z.B. als Model arbeiten, so wie der hier:
http://607.imageshack.us/607/8826/andrepejic1.jpg
http://josiesjuice.blogspot.com/2012/01/andrej-pejic-fashion-magazine-february.html
So leid es mir tut, das sagen zu müssen: aber ich habe noch keine Frau gesehen, die in Männerklamotten vergleichbar gut als Mann gewirkt hätte ...
Vielleicht sind Jungs am Ende sogar die besseren Mädchen, nur so rein optisch betrachtet ... ?
O.k., o.k., das war jetzt ein bißchen gemein ... erst mit "Euren Sachen" spielen und dann auch noch beanspruchen, das besser zu können ...
Andrej Pejic ist da auch schon eine ziemliche Ausnahme, zugegeben. Es sollte wirklich nicht jeder Mann versuchen, sich komplett wie eine Frau zu stylen ...
Aber den Seitenhieb konnte ich mir jetzt halt einfach nicht verkneifen .. Ihr treibt Euch mittlerweile ja auch liebend gerne auf dem Fußballplatz herum ... also in UNSEREM Sandkasten ...
Das müsste auch nicht unbedingt sein, ist aber o.k., wenn Ihr meint, das müsste so sein ...
Denn WIR sind ja tolerant ...
Übrigens: ich gebe Dir gerne noch ein bißchen Nachhilfe, wie das geht, mit der Toleranz, auch wenn es um Euren Sandkasten (Mode) geht ...
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