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Arzt und Krankenhaus verklagen???

 

Bitte um Rat ???????????

Ich habe vor 30 Wochen eine Tochter per Kaiserschnitt zur Welt gebracht!
Ein Kaiserschnitt wurde gemacht weil ich vor-operationen am Unterleib hatte ( Dünndarm war am Nabel festgewachsen) und mein Frauenarzt hat mir zum KS geraten um die Narben nicht noch mehr zu strapazieren.
Der KS war eine Katastrophe, angeblich war ich nicht für den Termin angemeldet ( war aber 1 Woche vorher nochmal im KKH um restliche Unterlagen abzugeben), nach langem hin und her wurde ich dann auf die Liege geknallt, rasiert und mir ein Einlauf verpaßt! Nach 6 Std. kam ich erst dran ( Gott sei Dank war mein Mann bei mir!) Die PDA wollte nicht sitzen und nach 15 Versuchen hat es dann geklappt, ich war mit den Nerven am Ende, es war eine Praktikantin im OP und mein Mann und ich hatten das Gefühl das mit ihr mehr rumgekaspert wird als auf mich zu achten!
Endlich PDA saß und nach 40-50 Min. kam meine kleine auf die Welt, mir wurde Sie gar nicht gezeigt, erst mal zur Hebamme und ca 1 Std. nachher hatte man Sie mir gebracht!
Der Stationsarzt war ein Ekel wie es im buch stand!
Als ich entlassen wurde hatte ich noch starke Schmerzen ( nach 3 Tagen entlassen, wegen Bettenmangel!!) mir wurde versichert das dies normal sei.
Habe mich dann zuhause mit Schmerztabl. rumgeschlagen. Als ich zur Nachsorge zu meinem Frauenarzt ging habe ich Ihm berichtet das mir alles noch so weh tut und ich immer noch einen Wochenfluss habe! Er tastete mich ab, machte einen Ultraschall und sagte alles wäre normal. 4 Wochen später war ich wieder beim Frauenarzt, ich konnte nicht mehr gerade stehen vor lauter schmerzen, er hat mich nicht mal untersucht, ich wurde als sensibelchen abgetan und mit einer Pack. Schmerzmittel nach Hause geschickt! 3 Wochen drauf ging ich zu einem anderen Frauenarzt weil ich kaum mehr aus dem Bett kam, mein Mann hat sich Frei genommen und mich zum Arzt gefahren. Und da das niederschmeternde Urteil:
Die Gebährmutter muß sofort entfernt werden, da alles so entzündet ist und derKS nicht richtig vernäht wurde. Ich kam sofort ins KKH und es wurde eine Not-OP durchgeführt. Habe mich die letzten Wochen erst mal fangen müsen und bin in psychol. Betreuung, da ich mich jetzt nicht mehr als Frau fühle, wir wollten mind. 2 Kinder, ich bin glücklich über ein gesundes aber ich will nicht auf weitere Kinder verzichten wegen so einem Fehler des Arztes und dem KKH!
Im Krankenhaus hat man mir gesagt, wäre im KKH wo ich entbunden habe eine abschlußuntersuchen wie es üblich ist durchgeführt, wäre die Naht sofort aufgefallen und wenn mein Frauenarzt mich richtig untersucht hätte wäre es auch nie so weit gekommen. Mein Mann ist so wütend das er dem KKH und dem Arzt schon was antuen wollte, ich will jetzt beide verklagen auf schmerzensgeld! glaubt ihr das dies Erfolg hat und das andere Mütter dann verschont bleiben???


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Was tun

hallo ich brauche ein rat von euch




mein Sohn ist am 23.05.13 zu Welt gekommen, es sah alles ok aus, biss er immer wieder grün gebrochen hat, seltsam wahr auch das er kein Stuhlgang hatte.
als wir die Krankenschwestern und die Ärzte hach gefragt haben sagten die nur das ist normal!!!!

es würde aber nicht besser und wir fragten immer Wieder nach und immer Wieder Kamm die selbe Antwort das ist normal!!!!
am 25.05.13 würde er nochmals untersucht diesmal von ein anderen atzt und auch der sagte es ist alles ok. wir sagten das der kleine sehr stark am brechen ist und das er kein Stuhlgang hat. doch die Antwort es ist normal!!!!

darauf hin da er gesund ekler t würden ist Kamm wir aus den Krankenhaus.doch er änderte sich nichts. wir haben die ganze nacht nicht geschlafen wall wir so eine angst um den kleinen hatten.
am morgen darauf hin sind wir in ein anderes Krankenhaus gefahren, die haben nur ein blick auf den klein geworfen und wussten sofort das er Galle spuckt. er würde sofort in die Spezial Klinik gefahren, und dort erst mal aufgepäppelt da er sehr schwach gewesen ist.und eine Operation nicht geschafft hätte. am Abend hat er die erste op gehabt
( 5 stunden ) dauerte die.
der ganze Darm wahr verstopft. er hat also sein Stuhlgang die ganze zeit ausgebrochen!!!

was sollen wir machen soll ich das Krankenhaus und die Ärzte verklagen?????

 

!!!

Sicher, Sie sollen unbedingt beide verklagen!
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

 

Klage!!!

Hallo,
erst mal eine Frage hast Du Deine Gebärmutter noch oder wurde die entfernt?
Wenn ja, würde ich persönlich mir den Ärger sparen. Wenn nicht ok. dann verklage das Krankenhaus.
Aber ich habe noch eine Frage. Warum hast Du so lange gewartet zum Arzt zu gehen? Ich hatte auch Probleme nach dem Kaiserschnitt. Bin aber sosfort zu meinem Frauenarzt. Und ich habe Ihn dazu genötigt richtig nachzusehen, bei mir ear es allerdings nur ein harmloser Blauer Felck der sich unter der Narbe gebildet hatte.

Gruß

Ela

 

@miekemauskewitz

von:leomaus2

...ich habe meine Gebärmutter nicht mehr! Ich bin erst so spät zum Arzt gegangen weil ich immer wieder vertröstet wurde am Telefon das diese Schmerzen normal sind!
Aber es gibt einen neuen Stand der Dinge: wir haben jetzt einen Anwalt der auf Ärztefehler spezialisiert ist und der meinen Fall vertritt. Er hat sich die Krankenakte vom KH und vom Frauenarzt zukommen lassen und mir schon Hoffnung gemacht das ein Prozess erfolgreich wäre. Wie es weiter geht werde ich berichten und hoffe das ich bis dahin noch soviel Kraft habe wie jetzt.

 

Ganz viel kraft!!

von:sanja007

und glück wünsche ich dir!es wäre schön wenn noch iel mehr frauen den mut hätten diesen schritt zu gehen denn du stehst nicht alleine da mit ärztepfusch!meine freundin hatte auch 3ops nach dem ks wegen ärztepfusch aber sie hatte leider weder den mut noch die kraft gegen die ärzte vorzugehn!

 

Patientenaufklärung!

Hallo, leomaus!
Mit der Unterschrift auf der Patientenaufklärung hast Du Dich mit dem Eingriff und den möglichen Komplikationen einverstanden erklärt. Komplikationen sind kein Pfusch! Dein Frauenarzt dagegen hätte bei Deinen Symptomen Ultraschall und Blutentnahmen durchführen müssen. Hat er dies nicht, wäre dies ein einzuklagender Kunstfehler! Wünsche Dir Erfolg!

 

Nene - sehe ich anders

von:chrissi72

Ich bin selber Ärztin und muß da doch mal widersprechen!
Klar hat sie eingewilligt, dass es zu Komplikationen kommen kann - dazu gehört auch eine mögliche Nahtinsuffizienz, wie wohl hier geschehen.
Sie hat sich ja auch nicht beschwert, dass das passiert ist - kein Arzt ist unfehlbar.
ABER:
Der Fehler wurde
1. im KH nicht entdeckt
2. fand keine angemessene Abschlussuntersuchung statt,
3. ist auch heutzutage Bettenknappheit KEIN Entlassungsgrund und 3 Tage nach nem kaiserschnitt ist doch recht früh - die meisten MÜSSEN sogar 8 Tage bleiben, weil es eben zu Komplikationen kommen kann wie Nachblutung, Infektion, Thrombose(!!), Lungenembolie, usw.
4. hat sie Beschwerden angegeben - die Frage ist, ob das durch Schwestern oder Ärzte in den Akten dokumentiert wurde

Tut mir alles sehr sehr leid für dich!


LG, Chrissi

 

Unverschämt!

von:iress

Und sie sind sooo unverschämt!

 

Dank für eure Hifle!!

ich möchte mich herzlich bei euch bedanken für eure unterstützung!
Haben uns bereits einen Anwalt rausgesucht der auf Ärztefehler spezialisiert ist!
Werde mich morgen um einen Termin kümmern.
Nochmals vielen Dank!

 

AUF JEDEN FALL VERKLAGEN!!!!

Tut mir echt leid für dich!Das ist ja echt der Hammer was da passiert ist!!!Deshalb habe ich meine beiden Mädels in einem KH 30km entfernt von hier zur Welt gebracht,weil es hier direkt auch so ein Gammelkrankenhaus gibt,wo das auch passieren könnte!Und das grosse Problem ist halt leider das hierzulande die Ärzte teilweise immer noch wie halbgötter behandelt werden und man selbst mit sehr guten Anwälten kaum eine Chance hat im Prozess!Aber du musst auf jeden Fall was unternehmen!Such dir einen sehr guten Anwalt und verklage die Ärzte!!ich wünsch dir ganz viel Erfolg und kraft!!!

 

Verklagen!

Das was dir/euch angetan wurde, ist wohl mit keinem Geld der Welt wieder gut zu machen.
Das tut mir sehr leid.

Dennoch sollte so etwas nicht unbestraft bleiben.
Schmerzensgeld ist dann wohl ein Minimum. Berufsverbot noch oben drauf besser.
Ich würde es gut finden, wenn ihr die Nerven für eine Klage aufbringt.
Eben, zum Schutz vor weiteren "Unfällen".
Jeder wird Dankbar sein, nicht in solche Hände zu geraten!
Leider haben viele Menschen nicht den Mut zur Klage und dann geht es weiter.

Alles Gute für euch!

Gruß
Jessy

 

Das tut mir leid...

und ich wünsche Euch Glück. Wenn Ihr das geld und die Nerben habt dies durchzustehen, dann tut es. Geht doch mal zu einem guten Anwalt und holt euch eine erstberatung.
Das was passiert ist,ist eine Sauerei und sollte wirklich vor den Richter!

 

...

von:yessica007

also ich kann nur sagen schade das wir nicht in amerika leben denn dann würdest du ordentlich entschädigt werden... aber ich würde auch sagen ..ab zu einem anwalt und beraten lassen denn er kann deine chancen abwägen und dich besser unterstützen.. wäre gut wenn du ab und zu mal einschreibst wie es dir jetzt geht und wie weit ihr kommt mit der klage.

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