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Verkalkte plazenta...???

 

hi,

wurde heute ausm krankenhaus entlassen.es war verdacht auf gestose,hat sich aber nicht bestätigt.
dafür wurde heute beim us festgestellt das mein mutterkuchen stark verkalkt ist.der arzt meinte das wir das kline wohl ein-zwei wo eher holen werden wenn es nicht mehr versorgt werdebn kann. mehr wurde mir nicht gesagt,ausser das ich jetzt jeden tag zur hebi muss ctg machen.
meine fragen:

(hört sich vielleicht blöd an,weiß nich wie ich es sonst ausdrücken soll, aber...)kann mir das kind im bauch "wegsterben"?
muss ich denn jetzt irgendwas beachten...essen,trinken oä? hat jemand erfahrungen damit? wie kann ich das genau verstehen "reifer mutterkuchen"?

lieben dank für jede antwort

pia37ssw


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Hi,

von:welshie

das mit der plazenta hätte dein FA schon gesehen beim us. keine panik!
der doppler us misst den blutfluss der nabelschnur vene/arterie,sprich die blutversorgung des kindes.ausserdem hatte er noch die gliedmaßen gemessen,aber da hatte meine FÄ auch noch das alte US Gerät. da würd ich den FA mal fragen,vor 6 jahren wurde man bei uns einmal auf jeden fall hingeschickt,weiss natürlich nicht,wie das heute mit den KK ist..
bei mir wars in der 31. woche


 

Danke,

für eure aufbauenden worte. das beruhigt einen schon sehr.
war jetzt jeden ta ctg schreiben und war immer alles supi,höchste punktzahl.
allerdings ist das mit den kindbewegungen sone sache. habe nämlich wirklich das gefühl das die nachlassen.zumindestens ist sie nicht mehr so aktiv wie vor zwei/drei wochen.die stärke der bewegungen lassen allerdings nicht nach,nur die häufigkeit.

nochmal danke und schöne feiertage

lg pia


 

Hallo Pia...

Ich habe das gleiche Problem, bei mir wurde bereits in der 36 SSW eine leichte Plazentaverkalkung festgestellt. Inzwischen bin ich 2 Tage vorm Entbindungstermin und ich renne halt seit einigen Wochen alle 2 Tage zum CTG und ein Doppleultraschall wurde auch regelmäßig gemacht. Inzwischen ist die Verkalkung zum 3. Grad vorangeschritten, aber per Doppler können sie ja auch sehen,w ie die Versorgung vom Kind ist.
Mein Arzt meinte auch, dass man halt auf die Kindsbewegungen achten soll. Ein Kind stirbt nicht so schnell von heute auf morgen "nur" wegen einer verkalkten Plazenta. Er hat mir das so erklärt, dass (bevor ein Kind wegen Plazentainsuffizienz stirbt) es sich "energiesparend" verhält - nämlich indem es sich weniger bewegt und einfach etwas schlapper wird. Also, achte auf die Kindsbewegungen !

Bei mir wurde dann letzte Woche auch ein Wehenbelastungstest gemacht - das war meinem Arzt sehr, sehr wichtig, weil er eben wissen wollte, ob die Plazenta das Kind auch noch gut versorgt, wenn plötzlich Wehen einsetzen sollten (man ist ja dann nicht immer sofort im Krankenhaus und das könnte natürlich schon eine Notsituation für das Baby sein, wenn es unter Wehen nicht mehr richtig versorgt wird). Der Test ist bei mir gut ausgefallen und jetzt wird einfach abgewartet, bis es losgeht. Muss jetzt halt alle 2 Tage zur CTG Kontrolle und solange es dem Kind gut geht, wird auch nichts gemacht. Wenn es allerdings nicht innerhalb der nächsten Woche von alleine losgehen sollte, müsste eingeleitet werden. Mit einem Kaiserschnitt wäre ich vorsichtig (es sei denn, das ist in Deinem Interessse!). Also, nur weil Du ne verkalkte Plazenta hast, muss man nicht das Kind automatisch per Kaiserschnitt holen - es sei denn, es würde die Wehen nicht verkraften (aber das wiederum hängt ja von dem Wehenbelastungstest ab, den Du vielleicht mal machen solltest - das hat mir meine Hebi übrigens auch geraten!).

Aber letztendlich darf man sich echt nicht verrückt machen. Ich war auch total verunsichert. Früher hat man aber z.B. eine Plazentaverkalkung erst bei der Geburt festgestllt und nicht schon vorher per Ultraschall - und die Kinder sind trotzdem gesund zur Welt gekommen. Klar, man muss schon drauf achten, aber es ist jetzt kein Grund zur Panik oder Sorge, dass Dein Kind stirbt. Trotzdem: geh lieber einmal mehr zum CTG als zu wenig. Aber wie die Kollegin schon sagte, heutzutage sind die Vorsorgeuntersuchungen so super, dass man sich da echt getrost zurück lehnen kann!).

Ich wünsche Dir alles Gute, und falls du noch fragen hast... ich bin mittlerweile Spezialist auf dem Gebiet "verkalkte Plazenta" ...

Liebe Grüße,
Conny


 

Mach dir

keine sorgen. meine maus ist in 38+2 gekommen und war topfit. plazenta grannus 2,hatte meine FÄ auch schon 1 woche vorher festgestellt.es ist auch normal, dass gg ende der SS die funktion der plazenta abschwächt,so ist sie nunmal konzipiert! da sirbt dir nix weg,und du kannst auch nichts machen.wenn jetzt tgl. ctg gemacht wird,seid ihr doch auf der sicheren seite!
ich wünsche dir alles gute! und stress dich nicht! frohe weihnachten!


 

Manmanman...

Die Ärtze sind auch immer klasse Hab so ziemlich genau die selbe Frage vor exakt 2 Jahren gestellt. Mich haben sie damals auch in der 36/37.SSW mit der selben unklaren Bemerkung aus dem Krankenhaus entlassen. Meine Plazenta war auch auffällig stark verkalkt (in der 38.SSW wurde dann 2 bis 3 Grad festgestellt, Fruchtwassermenge war an der Untergrenze von Normal).
Meine Hebi hat mir dann erklärt, dass das ein normaler Prozess ist, etwa wie bei alten Menschen (bei denen verkalken die Gefäße ja auch nach und nach), der Körper ist auf sagen wir 80 ausgerichtet und wenn man dann langsam dem Ende zu geht, verkalken die Gefäße. Das selbe ist es mit der Plazenta - die ist für ca 40 Wochen gemacht und beginnt dann langsam zu verkalken - bei manchen fast gar nicht, bei manchen (wohl besonders bei Raucherinen, wurde nämlich gefragt, ob ich rauchen würde) eben ziemlich stark.
Mir wurde dann gesagt, dass ein bis zwei Tage nach dem ET eingeleitet werden sollte - so weit kam es dann aber gar nicht, da Sophia einen Tag vor ET von alleine kam.

Da du ja nun auch schon in der 37.SSW bist ist es eigentlich nichts schlimmes - schließlich sollst du nicht noch 10 Wochen schwanger sein Da das ja entdeckt wurde, wirst du nun überwacht und eben im Zweifel eingeleitet - das ist dann aber auch das Schlimmst Wann hast du denn ET ? Ich hatte damals am 19.1. ET und ehrlich gesagt kam mir die Nachricht mit dem Einleiten ganz gelegen, mochte nämlich nicht mehr und so eine zeitliche Eingrenzung fand ich ganz entspannend

LG, Laura

www.unserbaby.de/sophia2005


 

.........

Mit essen und trinken kannst dus nicht verhindern. Und absterben wirds auch nicht dafür bist du zu weit Wenn man aber nicht aufpasst kann es eine mangelgeburt geben. Aber da siehst gemerkt haben, wir ja rechtzeitig was gemacht.


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