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Sprachlich finde ich, dass "Der Kindheitserfinder" von David Grossman wunderbar ist. Der Stil ist angenehm, aber auch die Geschichte ist mal eine komplett andere. Hat definitiv nicht unbegründet den "Friedensnobelpreis des Deutschen Buchhandels 2010" bekommen.
Liebe Grüße
Hallo,
ich kann dir dieses Buch empfehlen:
http://www.thalia.de/shop/wirtschaft-178841/rubrikartikel/ich_arbeite_in_einem_irrenhaus/martin_wehrle/ISBN3-430-20097-0/ID26017921.html;jsessionid=9FB53B0EC5DB6F8A8E2A26E30A5892 F3.tc4
Bin eigentlich darauf gekommen, da ich selber mit meinem alten Job total unzufrieden war, (hab in einem Büroservice gearbeitet (http://www.bueroservice24.de/bonitaetsauskunft.html), in dem ich selber total unzufrieden war!
Das Buch ist echt lustig!
Liebe Grüße
"Neunzehn Minuten" ist schön oder "Zwei an einem Tag". Wenn du wirklich etwas aus dem Leben lesen möchtest, dann versuch es mal mit Zeitzeugenberichten. Die können wirklich sehr bewegend und schön sein und nebenbei ist es Bildung. auf http://www.frieling.de/zeitzeugen gibt es viele Zeitzeugenberichte etc.
Vielleicht ist ja was dabei für dich
... bin ich ja vollkommen begeistert von
- Der Schatten des Windes (Carlos Ruiz Zafón)
- Nachtzug nach Lissabon (Pascal Mercier)
Der Schatten des Windes hat es mir von der ersten Zeile an angetan. Die Stimmung des Buches hat sich auf mich ausgebreitet und auch noch Tage, nachdem ich es aus der Hand gelegt habe, auf mich ausgewirkt.
Man fühlt sich ins Barcelona der 1940er bis 1960er Jahre hineinversetzt. Die Figuren sind sehr interessant und authentisch. Nebenbei lernt man noch was Geschichtliches. Der Klappentext hört sich etwas nach Fantasy an. Lass dich davn aber nicht täuschen.
Die ersten hundert - zweihundert Seiten empfinden viele als anstrengend oder langatmig. Ich kann aber versichern, dass es sich lohnt dennoch weiter zu lesen.
Hier mal eine meiner Lieblingsstellen. (Ich habe jede Menge Post-Its, um die Stellen zu kennzeichnen, die ich mir gerne immer wieder durchlese
)
"Ich spürte Millionen verlassener Seiten, herrenloser Welten und Seelen um mich herum, die in einem Ozean der Dunkelheit untergingen, während die außerhalb dieser Mauern pulsierende Welt Tag für Tag mehr die Erinnerung verlor, ohne es zu merken, und sich um so schlauer fühlte, je mehr sie vergaß."
Ich empfehle dir die Bücher von Jodi Picoult.
zb. "neunzehn Minuten" oder "Beim Leben meiner Schwester".
Echt geniale Bücher
hast du dich mal auf der Buchpreis-Liste umgeschaut? "Blumenberg" von Sibylle Lewitscharoff ist sprachlich sehr interessant, aber inhaltlich wahrscheinlich nicht für jeden etwas.
Oder "Der Hals der Giraffe" - leider nicht auf der Shortlist - hat mir sehr gut gefallen. Interessantes, aktuelles Thema, ein bisschen lustig und gut geschrieben, aber nicht so auffällig wie "Blumenberg".
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