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Verliebt in meine Schülerin

 

Ach du heiliger Gott!

Es ist doch wirklich zum verrückt werden! Ich könnte diesen Beitrag in jegliche Sparte in diesem Forum schreiben und schließlich bin ich nun in dieser hängen geblieben und weiß nicht mehr weiter.
Normalerweise wende ich mich in solchen Punkten und mit solchen Problemen nicht an eine Community im Internet, jedoch denke ich, dass es hier wohl anonym bleiben wird. Der Anfang von einem womöglich bitteren Ende.
Erst einmal möchte ich mich vorstellen: Ich bin 42 Jahre alt, verheiratet und habe einen Sohn, der 17 Jahre alt ist. Ich liebe meine Familie und würde sie für nichts auf der Welt hergeben (wenn nicht dieses große Problem dabei wäre). Schon seit fast 20 Jahren bin ich Gymnasiallehrerin und kann mit gutem Gewissen behaupten, dass ich fleißig und konsequent meinen Beruf mache. Ich unterrichte Deutsch und Sport.
Ich beginne vom Urschleim an: Es begann vor 5 Jahren, als ich 30 kleine Sprösslinge neu in meine frische 7. Klasse bekommen habe. Ich freute mich jedes Mal, wenn ich eine neue Klasse als Klassenlehrerin betreuen durfte. So (und nicht anders) war es nun auch bei dieser Klasse. 30 sehr intelligente Köpfe, die Förderung wünschten und sie jetzt schon das fünfte Jahr (11. Klasse) erhalten. Zu Beginn dieses Abschnitts war ich noch recht glücklich mit meinem Leben, bis es eben im 3. Jahr begann, dass sich eine Schülerin meiner Klasse bis aufs Unerkenntliche veränderte (sie war sehr dick, hatte kurze Haare, war sehr burschikos). Sie nahm bestimmt 30 Kilo ab, begann sich die Haare lang wachsen zu lassen und wurde ein Mädchen, eine Frau. Wie schon geschrieben, war ich bis zu dieser Zeit sehr glücklich, war eben der Meinung, meinen Lebenssinn erreicht zu haben und mich selbst verwirklich zu haben. Nicht außen vor blieben natürlich Aufsätze und schriftliche Hausaufgaben, die ich korrigieren musste. Und ich las ihre Arbeiten sehr gerne, schon als sie 9. Klasse war. Ich war verzaubert von ihren Worten und mir wurde bewusst, dass etwas entscheidendes fehlt in meinem Leben. Ich war wohl nicht wirklich diese glückliche Frau, für die ich mich hielt. Wir fielen mehr und mehr die Fehler meines Mannes auf, ich fuhr ihn an, wenn es man im Schlafe zu laut atmete, was mich in den vorhergehenden 15 Jahren auch nicht gestört hatte. Nun ja, sie manipulierte mich zu Beginn nur doch ihre Aufsätze. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich der Meinung, sie täte es unbewusst, doch sie sah meine Schwäche in diesem Bezug, da ich sie niemals nach außen brachte, schon gar nicht in meinem Beruf. Ich war immer die Konsequenz in Person und stark wie ein Fels. Zum Ende der 9. Klasse bekam ich von ihr einen Brief persönlich an mich, ohne dass es ihr Auftrag war, ihn zu schreiben. Es war ein Liebesbrief und ich tat es ab als eine Schwärmerei. Es fiel mir trotzdem nicht leicht, ihr in die Augen zu sehen, da ich einen wahnsinnigem Respekt vor ihr hatte selten ging es mir bei einem 15jährigen Schüler so von Gefühlen in sexueller Hinsicht kann hier jedoch nicht die Rede sein. Ja, sie konfrontierte mich dann eben auch von Angesicht zu Angesicht und ich machte ihr klar, dass es nicht möglich ist. Ich stammelte wirres Zeug, was normalerweise gar nicht meine Art ist. Ich schaffe es immer, die Haltung zu bewahren!!! Das Ende des Schuljahres nahte und es tauchten auf einmal böse Gerüchte über mich und sie auf, die einem die Schuhe auszogen. Es war davon die Rede, dass ich ihr Einsen gebe für Gegenleistungen! (Sie schreibt einfach nur unheimlich gut!) Dann war das Maß voll, es traf ja mich als Privatperson, ich ließ es sie spüren, behandelte sie nachrangig und benotete sie schlechter, rief sie auch nicht mehr im Unterricht auf. Eine schlechte pädagogische Reaktion! (das sehe ich ein)
Das ging weit bis in die 10. Klasse so und na ja, sie macht sich und ihre Texte machten sich. In Bedrängnis kam ich trotzdem immer wieder und ich fühlte mich in ihrer Nähe nicht wohl, obwohl ich sie sehr mochte.
Die 10. Klasse lief sich so hin und sie wurde 16. Ich merkte mehr und mehr, dass ich in meiner Ehe nicht mehr glücklich bin, sie hielt mir in ihren Texten vor Augen, wie unnahbar ich für die Schüler bin, dass ich oberflächlich und subjektiv sei. In ihren Aufsätzen kommunizierte sie mit mir und wurde von Tag zu Tag schöner. Am Ende der 10. Klasse fuhren wir zur Klassenfahrt und ich fühlte mich in ihrer unmittelbaren Nähe sehr wohl; mit dem Gedanken, dass ich eine Woche mit ihr (und 27 anderen Schülern) verbringe. Mir wurde erst spät bewusst, dass es eine stärkere Sympathie war als zu allen anderen meiner Schüler und ich wollte es auch gar nicht einsehen, weil es einfach absurd war; in meinen Augen.
Ja, und nun ist es auch so weit gekommen, dass ich sie sexuell mehr als anziehend fand; das Gefühl bekam ich auf der Klassenfahrt. Ich wollte jedoch davon loskommen, weil ich mich niemals darauf eingelassen hätte, egal ob ich weiß, dass ihre Gefühle genauso stark waren, wenn nicht noch stärker. Die 11. Klasse begann und ich hatte mit ihr Schwimmunterricht. Es klingt so albern, aber ich hatte als gestandene Frau furchtbare Angst vor jedem Mal. Ja, und dann erfuhr ich von ihr, dass sie endlich glücklich mit einem Mädchen ist. Es brach mir natürlich das Herz, aber ich ließ mir nichts und nie etwas anmerken. Ich spielte eine perfekte ROLLE. Ich war für sie nur die konservative und unnahbare Lehrerin. Ich konnte ihr nicht mehr geben.
Ja, dann ging das eine Zeit lang und ich überspielte meine Traurigkeit mit guter Laune. Auf einmal lag in meinem Lehrerfach ein Brief von ihr (fast 18 Jahre alt). Es war das schönste, was meine Augen je gelesen haben. Die Kernaussage war soviel, dass sie niemals aufhören wird mich zu lieben und tief im Inneren weiß, wie ich fühle. Ja, das fand ich ja schön und gut, aber ich war am Boden zerstört. Ich konnte meine Traurigkeit jedoch niemals auslassen. Weder in der Schule, als Lehrerin, noch als Ehefrau bei meinem Mann. Ich überspielte es wieder und ließ mir nichts anmerken, damit sie bloß nichts bemerkt, davon, dass ich fast sterbe aus Sehnsucht nach ihr. Ich kann meine Blicke nicht von ihr lassen, muss beinahe weinen, wenn sie lacht (das tut sie nur) und kann ihr bei Gesprächen nicht in die schönen Augen gucken. Wie soll das weiter gehen? Wie soll das alles ein gutes Ende nehmen?
Der Gedanke daran, dass sie schon bald nicht mehr in meiner Klasse sein wird, bringt mich um den Verstand. Was würdet ihr in meiner Situation tun?


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Was ist denn jetzt draus geworden?
Ist ja schon ein paar Jährchen her ....


 

Hoffnungslos

Du schreibst sie ist fast 18. Ich nehme an die Schule ist bald vorbei oder sie ist bereits draussen und geht jetzt einen anderen Bildungsweg.

Eigentlich ist es moralisch ja etwas verwerflich, aber du scheintst wirklich verliebt zu sein und sie auch. Was bleibt den noch übrig? ^^

Ich kann mich nicht in so eine Situation versetzen, aber aus dem Bauch heraus würd ich sagen, wenn sie 18 ist und aus der Schule also da wo du arbeitest raus ist, was spricht dann dagegen das ihr euch nähert? Deswegen musst du von offizieller Seite keine Konsequenzen erwarten, wenn auch manche Leute vieleicht etwas schmunzeln werden.

Naja wo die liebe eben hinfällt und wenns glücklich macht warum den nicht ^^

Mit den Folgen die das hat musst du dann aber auch klarkommen. Da wäre einmal dein Mann der nach 15 Jahren wohl am Boden zerstört sein wird und zum anderen ist sie doch auch vergeben oder? Naja das ist dann euch überlassen, dazu will ich nix sagen.


 

Es mutet doch etwas seltsam an

Es mag an einer gewissen Nervosität gelegen haben. Aber die Anzahl Fehler die im Text vor kommen (und damit mein ich nicht mal die kleinen Fiesen, die jeden mal treffen, sondern eher Dinge wie "schon als sie 9. Klasse war" und " wenn es (der Mann) man im Schlafe zu laut atmete"), sind für ne Deutschlehrerin, die 20 Jahre aufm Gymnasium arbeitet, doch relativ hoch.

Aber ich will niemandem zu nahe treten.


 

Andersrum

ich hab es genau anders rum ich bin schülerin und hab das problem das ich mich in meine lehrerin verliebt habe


 

Schön

Es ist ist etwas her. Aber wie ging es aus? Schöne Geschichte
Ich hoffe beide sind Glücklich zusammen


 

Happy End?

Wie ist es denn nun eigentlich ausgegangen, die ganze Geschichte? Weiß das jemand von euch?


 

Lesbische Lehrerinen...

..erkennt man sofort, allgemein auch viele Lesben, dieses anstarren von Frauen sind sooo auffällig... Man beachte dabei nur die Augen, diese werden mindestens 3 mal größer als bei Jungs.


 

Meine Frau hat auch schon sowas mit einer Lehrerin durch-.-
Die wusste das meine Frau Lesbisch ist und bat sie einmal nach den Unterricht noch zu bleiben und hat sie dann einfach geküsst es endete mit sex..kribbeln im bauch und sehr lange beziehung...sie hatte auch kinder und mann...
mehr wollte ich dann nicht wissen aber schon ja hm...

ne andere ex von mir hatte was mit ihrer sportlehrerin o0 das war ihre erste frau, sie war auch verheiratet und hatte kinder...

anscheinend ist es nicht ungewöhnlich:/


 

..

von:jimknopf107

Deine Frau ist mit einem Mann verheiratet- und lesbisch?? Wer findet den Fehler?? ^^


 

JA.

von:neblhetzfetzm1

nur weil man Verheiratet ist heißt es nicht, das man den Partner sein Lebenlang lieben tut.(Ist doch heutzutage eh alles nur zum Zweck)
Sie wird ihn geliebt haben, das ist aber scheinbar vorbei. Jetzt ist sie Lesbisch,und liebt die Schülerin.


 

Kein fehler

von:lia12343

die lehrerin ist mit einem mann verheiratet... so hab ich das jedenfalls verstanden !


 

...

von:lisad23

Schon mal was von Bi gehört?


 

@vaas

Willkommen in der Welt der "Erwachsenen". Was Du jetzt erlebst, wirst Du noch viele Mal erleben, die Freude, die Unsicherheit, die Ängste. Irgendwann wrist Du Dich vielleicht in einen süßen Kerl verlieben, mal werden sich Kerle in Dich verlieben, und meistens ist es nur einer, der liebt. Der andere ist der, der leidet. Gefühle können schon grausam sein, manchmal..


 

Richtig

von:neblhetzfetzm1

Es ist oft nur einer Der Liebt. Fast nur noch.


 

Okay das kommt jetzt was spät...

von:vass95

Nur ,dass ich mir nicht vorstellen mag ,dass es erst der Anfang ist von Allem was ich noch erleben werde (an Gefühlen etc.). Ich hab es ihr mittlerweile gesagt und sie hat sehr pedagogisch wertvoll reagiert Mittlerweile bin ich auch auf einer anderen Schule und jetzt ist es anders aber im Endeffekt gennau so blöd denn ich vermisse sie sehr...das macht mich wahnsinnig


 

Komisch

genu dieser Text (fast der selbe Wortlaut) wurde von Leiden in einem anderen Forum vor 2 Jahren eingestelt. Entweder bist du Leiden oder du hast ihn abgeschrieben


 

von:maikiloveyou

der beitrag ist doch seid 2006


 

Was tun?

hey ich bin 16 jahre alt und bei mir ist es umgekehrt. Unzwar bin ich in eine Lehrerin meiner Schule verliebt. Sie ist 41 Jahre alt und in allen hinsichten wunderfoll ich kenne sie jetzt seit 3 Jahren und kann von mir behaupten, dass ich sie liebe, habe mich aber bis jetzt nie getraut ihr das zu sagen. Zum einen weil ich mich nicht traue und zum anderen, weil ich sie nicht in schwierigkeiten bringen will. Aber mittlerweile ist es kaum noch auszuhalten sie zu sehen vorallem mit ihrem Mann und der Tochter die auch auf meine Schule geht. Ich stelle mir immer öfters vor wie es wäre an ihrem Leben teil zu haben...natürlich ist mir bewusst, dass das nie der fall sein wird . Ich weiss einfach nur nicht mehr weiter......
Kann mir vieleicht jemand einen Rat geben?


 

Die Antwort

von:contra10

hast Du Dir selbst schon gegeben, eine Lehrerin (insofern es sich wirklich um eine handelt) wird - außer einem regulären Lehrer/Schüler-Verhältnis - zu keinem Zeitpunkt eine "Beziehung" zu ihren Schülern eingehen... Diese Frage stellt sich so also überhaupt nicht... Aber das hast Du ja völlig richtig erkannt!


 

Liebe

sie hat sich von ihren großen Gefühlen leiten lassen und ist mit dieser jetzt erwachsenen jungen Frau ein Stück ihres Lebensweges gemeinsam gegangen, ich denke, dass sie alles getan hätte, um diese Beziehung zu halten, aber das konnte sie nicht und das Ende hat sie uns ja beschrieben, sie haben sich im Guten getrennt. Also Fazit: Sie stellte sich nicht die Zukunft vor, sie lebte den Augenblick und ist offenbar mit sich im Reinen. Ich verstehe sie sehr gut.


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