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Stiftzahn oder Implantat

 

Hallo Ihr Leser,
ich möchte gerne über Erfahrungen hören, ob ein Stiftzahn oder Implantat besser ist. Habe ja ohnehin schon mit dem Eingriff Probleme, aber die Kostenfrage. Als ich hier den Bericht über die Prothese las, wurde mir ganz anders, ich kann noch nicht mal ein Provisorium tragen, das löst bei mir Würgereize aus. Nun ist der Zahn bis zum Zahnfleisch abgebrochen, er ist aber bisher nicht geröngt worden. Er soll lt. Doc. nicht mehr stabil genug für einen Stiftzahn sein. Doc. ist Spezialistin für Implantate und will mir dieses einsetzen. Das Provisorium, das ich nicht trage, kostet schon 500,--, das Implantat würde 1.500,-- kosten, ich habe keinerlei Erfahrung, was ein Stiftzahn kostet. Habt Ihr Erfahrung, dann antwortet mir bitte. LG Devi


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Stiftzähne..

...bringen nur Streß. Ich hatte mehrere Jahre lang einen, an dem mein Provisorium mit dran hing und er ist dauernd abgebrochen, es hat mich nur noch genervt. Er saß vorne und ich konnte mich darauf verlassen, dass er regelmäßig dann rausfiel, wenn ich wichtige Schultermine hatte, durfte dementsprechend auch meinen 18. beim Zahnarzt verbringen, weil (na wat wohl) mein Stiftzahn beim Bissen in ein Geburtstagsbrötchen entschloss, in Freiheit leben zu wollen.
Sicheres Sprechen konnte man vergessen (hat mich das Theater als Hobby gekostet). Demenstprechend kann ich nur jedem, der das Geld irgendwie aufbringen kann, zu Implantaten raten, die sind laut Aussage meines Docs sogar stabiler als echte Zähne.
Insofern meine Meinung: Implantate kosten viel Geld und benötigen gute Hygiene, Stiftzähne kosten Zeit (zahnarztgerenne) und Nerven und müssen ab und an ersetzt werden, so dass im Laufe der Zeit auch eine gute Summe zusammenkommt. Mach es, wenn Du nur irgendwie kannst, es verbessert die Lebensqualität ungemein!

Grüße, das frl. wunder

 

Stiftzahn oder Implantat

von:Devi55

Bei einem Implantat habe ich schon Angst vor der OP, danach muss man eine Woche Antibiotika nehmen, es kann vom Knochen abgestossen werden, es können Entzündungen, Schwellungen, Kribbeln und Taubheitsgefühle auftreten, so habe ich es auf der Implantat-Seite hier gelesen. Da erschien mir die Einsetzung eines Stiftzahnes leichter. Wenn er allerdings immer wieder herausfällt und ich ständig zum Doc muss, dann entstehen im Laufe der Zeit auch immer wieder Kosten. Ich bin noch am Abwägen, danke für Deinen Beitrag. LG Devi

 

Ich hab seit zwei Jahren sogar zwei Implantate

von:amurdaja

und ich bin total zufrieden damit. Ich hatte das Glück, daß meine Eltern das finanziert haben, aber glaub mir, wenn es Dir finanziell irgendwie möglich ist, lass Dir ein Implantat machen, das ist echt besser.
Bei mir ist es so, daß bei mir zwei obere Schneidezähne nicht angelegt waren und ich, bis ich 22 war, noch Milchzähne da hatte. Für mich kam immer nur ein Implantat in Frage.
Ich hatte auch Angst vor der OP, aber das ist doch ganz normal. Aber im Endeffekt war alles gar nicht so schlimm. Bei mir tat's zwei, drei Tage lang weh, aber nicht sehr schlimm (ich hatte mal ne Wurzelentzündung und das waren 100 mal mehr Schmerzen). Daß Du nachher Antibiotika nehmen mußt, ist doch ganz normal und sinnvoll... immerhin hast Du ne offene Wunde im Mund und beugst damit einer Entzündung vor.
Natürlich ist es auch die ersten Tage angeschwollen, aber gegen die Schwellung kannst du kühlen und die geht ja auch wieder weg. Ich hatte die ersten zwei Tage praktisch ununterbrochen gekühlt, von daher ist es bei mir auch nie wirklich stark angeschwollen.
Es dauert dann ca ein halbes Jahr, bis die Implantate voll eingeheilt sind... gut, die Zeit war nicht so schön, weil ich ja keine Zähne im Mund hatte und mein Provisorium auch nicht unbedingt was nutzte, da ich es zum Essen rausnehmen mußte. Aber als ich dann endlich meine Zähne bekam, war ich der glücklichste Mensch der Welt. Endlich hatte ich ein perfektes Gebiss und konnte wieder mit offenem Mund lachen. Das ist jetzt 1 1/2 Jahre her und meine Implantate haben noch nie irgendwelche Probleme gemacht.
Ich hab auch noch nie gehört, daß der Knochen sowas abstösst... er schliesst sich einfach wieder um die Implantate. Ich hatte noch nie ne Entzündung und auch noch nie ein Taubheitsgefühl. Meine unechten Zähne unterscheiden sich in nichts von meinen echten... man merkt einfach nicht, daß man eigentlich nen Fremdkörper im Mund hat.
Die Kosten sind natürlich schon sehr hoch... insgesamt haben meine zwei Zähne um die 5000 Euro gekostet... allerdings hatten meine Eltern eine Zusatzversicherung abgeschlossen, die knapp die Hälfte der Kosten übernahm (die Versicherung mußte aber erstmal acht Monate laufen).
Ich würde es jederzeit wieder machen & ich bin meinen Eltern unendlich dankbar, daß sie mir diese Implantate ermöglicht haben.
Such Dir nen guten Kieferorthopäden und nen guten Zahnarzt, dann kann da eigentlich nichts schiefgehen.
Wünsch dir viel Glück,
Amurdaja

 

Implantate

von:Devi55

Liebe Amurdaja,
danke für Deinen ausführlichen Beitrag. Ich werde in mich gehen und es mir gründlich überlegen, muss mir auch Gedanken über die Finanzierung machen, vielen Dank LG Devi

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