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Unser Sohn (16) kennt keine Grenzen mehr | ||||||||||||||
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Hallo Mütter, Väter und Jugendliche,
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Das Verhalten deines Sohnes ist in diesem Alter wohl heutzutage normal. Zumindest hier...
Ich für meinen Teil hatte mit 16 ein eigenes Stockwerk im Haus mit meinem älteren Bruder zusammen. Ich ging nachhause wann ich wollte und kam wenns mir passte. Gegessen habe ich mit den Eltern nur an Weinachten oder wenns was spezielles gab, das mir besonders schmeckte. In dem Alter sucht man die extreme Freiheit gepaart mit rebellion gegen so ziemlich alles.. Mit reden kommt man als Eltern da leider nicht wirklich an einem ran.
Ich würde dir daher empfehlen, gar nicht erst zu versuchen ihm seine Ausgangszeiten vorzugeben, sonst will er nehmlich erst recht dann, wenn er eigendlich daheim sein sollte. Vielmehr sollte es ihm erlaubt sein, egenzug dazu aber sollte er einen Anruf machen müssen, wenn er nicht zuhause übernachten will. Wenn er trotzdem nicht anruft, nimm ihm sein Handy sobald du ihn wieder siehst in gewahrsam für einen Tag. Er wird das nächste mal wohl anrufen, sofern du konsequent bleibst.
Gib ihm ganz bestimmte Aufgaben die er bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigt haben muss ( + halbe stunde wenn ers nach ermahnen trotzdem macht) wie Geschirr machen oder Pult aufräumen. Wenn ers nicht macht, wird der Geldhahn abgedreht.
In dem alter kannst du ihm nicht viel Vorschriften machen wollen. Bei denen die du machs,soltest du aber konsequent sein. Vorallem was Ordnung angeht - ich denke in dem Alter entscheidet es sich bald, ob man ein ordentlicher oder chaotischer Mensch wird...
Bin 14 und M, trotzdem bin ich schon sehr erwachsen und für mich ist das kein problem!
Aber ich denke das dein Sohn mit 16 gerne weg gehen darf auch den Kontakt mit der Freundin aufrechthalten ist ihm nach meiner Meinung wichtig! Jedoch denke ich das er die Familie nicht vernachlässigen sollte!
Versucht doch einfach sowas wie ein Plan zu machen, das er an bestimmten Tagen zuhause ist damit unter der Familie wieder was gemacht werden kann! Am besten macht ihr was was ihm gefällt auf gar keinen fall was was ihm nicht gefällt, denn gute erfahrungen prägen sich ein und gute erfahrungen macht mann immer wieder gern
Deshalb macht was zusammen was ihm gefällt weniger was dir gefällt
ich hoffe sehr das ich dir helfen konnte
So ein Exemplar hab ich auch hier. Und das schon seit drei Jahren. Icch habe einfach alles versucht, von Taschengeldkürzungen, über Internetverbot dh Stecker ziehen über einfach auflaufen lassen. Noch stecken wir mittendrin und es ist kein Ende in Sicht.
Er möchte erwachsen sein, ohne die Verpflichtungen die dazu gehören.
Einen Rat kann ich leider nicht beitragen, aber vielleicht hilft es Dir auch wenn Du weißt Du bist nicht alleine.
Mir kommt es nämlich meist so vor als wenn alle Eltern wunderbare Jugendliche haben, nur ich nicht.
weil die Kids kurz vor der Volljährigkeit sind und meinen, sie seien es ja. Dem ist aber nicht so.
Einerseits möchten sie auch Familie haben, das heißt aber konkret: Ihr (also die Eltern) haben ständig für den vollen Kühlschrank zu sorgen, die Wäsche zu waschen und für den Rest zu sorgen.
Ich: setze mich in das gemachte Nest und mache, was ich will.
Auch wird - bei allem Verliebtsein und eine Freundin soll ja auch erlaubt sein - die Schule ständig nur vernachlässigt. Fakt ist aber, einen Schulabschluss kann man nur einmal machen. Ist der mies, dann ist alles weitere gelaufen. Und das blenden die aus. Party-mit Freunden abhängen-Party und pennen. Das ist das, was die wollen.
Und da hilft nur die Stelle, wo man ganz empfindlich den Nerv zum Aufwachen trifft: das ist Taschengeldentzug. Leben besteht aus nehmen und geben. Und wer nicht bereit ist, auch etwas zu geben (Respekt gegenüber den Eltern, regelmäßiger Besuch der Schule und Mithilfe im Haushalt), der kann auch kein Nehmen für sich einfordern.
Manche Dinge im Leben muß man sich verdienen. Als Eltern weiß man auch, dass das Geld nicht auf den Bäumen wächst und die Miete bezahlt werden muß. Also, nicht viel reden und sich fertig machen lassen! Das respektlose Verhalten von Fast-18-Jährigen ist verletzend und gemein. Konsequent die Dinge einfordern, die gemacht werden sollen und ansonsten: kein Taschengeld mehr. Im späteren Leben müssen sie auch Dinge erledigen, die einem nicht passen.
Hallo, wir haben auch einen 16 jährigen Sohn. Bei uns hat es immer gut über das Taschengeld funktioniert, wenn bestimmte Dinge nicht gemacht wurden gab es weniger Geld. Wenn ihr Sohn eine Freudin hat könnten Sie ja auch mit dem übernachten abwechseln also einmal bei der Freundin und einmal zuhause. Dann können ja mit der Freundin gelegentlich gemeinsame Essen gemacht werden. Von einem 16 jährigen verlagen noch am Abendessen teilzunehmen finde ich schwierig, das sich die Jugendlichen doch abnabeln. Mit dem nach der Schule nicht melden und wegbleiben bis am morgen geht eigentlich nicht.Ich würde mit ihm nochmals reden das er sich über z.B. Handy meldet oder wenn er bei der Freundin ist das er einen Tag vorher bescheid gibt. In der Schule hat mein Sohn auch nur das Minimum gemacht. Er hatte auch nicht die besten Noten. Hat jetzt trotzdem eine Lehrstelle bekommen und es gefällt ihm jetzt sehr.
Ich habe auch öfters wenn sich mein Sohn nicht gemeldet hat bei seinen Freunden angerufen und nachgefragt. Da ihr Sohn eine Freundin hat würde ich mich nicht scheuen dort anzurufen und nachzufragen ob er bei ihr ist.
Ich weiß dieses Alter ist sehr schwer man braucht viel Geduld. Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen.
Grüße Biene
Hallo Biene,
danke für die ausführlichen Worte! Das haben wir auch gemerkt, dass es mit Geld eine Möglichkeit ist, ihn zu etwas zu bringen. Zwar haben wir es noch nicht so gemacht, dass wir ihm was gekürzt haben, wenn er Dinge nicht erledigt, aber das werde ich jetzt doch in Erwägung ziehen. Denn Geld ist für ihn doch wichtiger, als ich dachte. Leider! Ich fände es schöner, wenn er nicht so materiell eingestellt wäre und erkennt, dass nicht alles nur mit Geld zu tun hat. Aber das muß ich wohl akzeptieren, dass er in dem Punkt anders gestrickt ist. Oder ist Geld heutzutage bei den Jugendlichen generell ein wichtiger Faktor? Schon möglich, die Zeiten haben sich eben geändert.
Jedenfalls ging es einige Wochen insgesamt besser, aber in den letzten zwei Wochen verstehen wir uns wieder nicht. Egal, was ich in welchem Ton zu ihm sage, es ist alles zu viel für ihn. Ich nerve ihn, ich stresse, ich meckere nur... scheinbar kommt es bei ihm so an. Nur stimmt das überhaupt nicht. Das sagt er täglich zu mir, wenn ich nur den Mund aufmache und etwas zu ihm sage, was ihm nicht paßt. Ich hoffe wirklich, dass er bald ruhiger wird, so dass ich mit ihm auch wieder reden kann, ohne dass er sofort genervt ist und frech wird. Ich stimme Dir zu, man braucht wirklich sehr viel Geduld!
LG
Hallo sabsi74,
unsere Sohn ist momentan auch so. Wenn wir ihn ansprechen ist alles zu viel. Ich hoffe die Phase geht auch bald wieder vorbei. Geld ist glaube ich heute für die meisten Jugendliche schon ein wichtiger Faktor. Leider !
Liebe Grüße
Lasst ihn doch ne zeit langdas leben führen was er will... Ein deal... Er kann leben wie ein erwachsener aber dann muss er auch den rest bedenken.. Miete zajlen essen zahlen duschen zahlen alles was dazu gehört ohme ausnahme... Und wenn er das nicht tut stellt ihm die koffer hin... Internet und so kostet ja auch alles .... Und wenn er eh macht was er will kann es ja erst mal nicht schlimmer werden!
Danke erstmal! Diesen Gedanken hatten wir auch schon. Das haben wir ihm auch gesagt, dass wir ihn gerne wie einen Erwachsenen behandeln, wenn er das unbedingt möchte, Allerdings muß er für seine eigenen Sachen auch selbst verantwortlich sein. Wir haben ihn gefragt, ob es das ist, was er will. Das will er natürlich nicht. Ich habe ihm gesagt, dass er nicht nur einseitig sich die Lorbeeren rauspicken kann. Zumindest hat er das eingesehen....

Wenn er trozdem meint er kann machen was er will und alle privilegien zu geniessen lasst mal den schlüssel aufder türe 
Hallo, Sie werden mir nicht glauben, aber ich hatte genau das gleiche mit meinem Sohn (16), von einem Freund habe ich ein BUch bekommen ung glauben SIe mir, nach ich das gelessen habe und das Buch gefolgt, hat sich mein Leben, mein Verhalten und natürlich mein Sohn für gutes Verändern. Da lernen Sie viele Wahrheiten über unsere Einstellung als Eltern, probieren SIe mal, der Methode ist efektiv. Sie werden nicht bereuen. Mit Gotes Segnes. Eine Mutter
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Hallo, danke für diesen Tip!
Im ersten Moment klingt es zwar schon komisch "...in 5 Tagen..." , aber vielleicht bekommt man ja zumindest eine andere Sichtweise und Anregungen. Ich werde es mal googeln!

Mein großer Bruder hat auch damit angefangen als er 16 war ! Ich fand das zuerst richtig schllimm....aber dann hab ich es irgendwann verstanden weil ich selbst in die Pubertät gekommen bin ! bei mir ist das sehr komisch in letzter Zeit und ich fange schon an wie mein Bruder,obwohl ich viel jünger bin ...trotzdem ... so sind wir eben in dem Alter...ich hab auch sone Phase,dass ich überhaupt nicht reden will und auch wenig Bock hab auf Familie ... ich will einfach meine Ruhe !
ich werde meine Familie immer lieben auch wenn ich öfters einfach mache was ich will und mich selten blicken lasse !
zur Vernunft bringen ?! Neeee er ist alt genug
bald ist er 18...glaub mir das geht schnell
mein Bruder ist auch mittlerweile 18 !
ich weiß noch als er so alt war wie ich !
und dass er bei seiner Freundin sein will verstehe ich auch nur zu gut !!! Ist bei mir auch soo ... und bei meinem Bruder.. obwohl er mittlerweile auch manchmal mit ihr unten ist 
ich habe auch ein 16 jährigen Sohn, der macht genauso wie deinen Sohn, sogar mit 14 hat er mit drogen zu tun gehabt, wir können mit ihm nur streiten, alles was wir ihn sagen ist lästig.
Er schreit mich oft an, und nur wenn er Geld braucht macht ein schönes Gesicht, manchmal möchte ich aufgeben aber ich liebe ihn so sehr und ich denke dass dieses Verhalten irgendwann besser wird. Faulheit und Freiheit ist sein alles, es tut weh das Gefühl dass er nicht mehr mit uns zu tun möchte, aber ich werde nie aufgeben oder villeicht minutenweisse, dann betteln ich an Gott, lese über das Thema und bin ich wieder für ihn da. Wir dürfen nicht unsere Kinder aufgeben, dann werden sie wirklich verloren!
Hallo,
vorweg: ich bin 17 Jahre alt (:
Ich muss ehrlich sagen, ich verstehe das Verhalten von deinem Sohn gar nicht! Ja, der scheint wirklich zu denken, dass er ja schon soooo erwachsen ist, dass die Eltern im nichts mehr können... Aber eigendlich finde ich diese Einstellung total kindisch!
Zu meiner Mutter habe ich ein wirklich gutse, freundschaftliches Verhältnis. Ich rede mit ihr, sie ist für mich und ich für sie. Wir können zusammen lachen, ernste Themen besprechen und alles. Für mich lohnt es sich einfach, heim zu kommen, weil ich auch das Gefühl habe, gebraucht zu werden. Selbst wenn ich schon bald volljährig bin gehöre ich noch zur Familie (:
Ansonsten bin ich ein sehr eigenständiger Mensch, der vieles auch allein durchzieht. Meine Mama nimmt mich nicht dauernd an die Hand 
Ich denke, deinem Sohn fehlt vielleicht die emotionale/soziale Bindung an die Familie!? Die Leute, die ich so kenne, die in der Gegend rumfliegen und sich so Zeug erlauben haben meistens - ohne dir zu Nahe treten zu wollen - auch kein gutes Verhältnis zu daheim.
Überleg dir doch, wie du deinem Sohn Anreize gibts, öfters heim zu kommen. Können ja schon allein Dinge wie das Lieblingsessen (daheim schmeckts eh immer am Besten finde ich!) oder so sein (: Und statt rumzumeckern würde ich ihm eher das Gefühl geben "hey, schön dass du da bist!".
Aber aufgeben würde ich nie und nimmer!
Ja, weitere Fragen gerne per PM an mich ^^
Hey, das freut mich jetzt aber, dass mir jemand geantwortet hat. Und noch viel mehr freut es mich, dass Du 17 bist, also in einem ähnlichen Alter wie mein Sohn. Danke!
Du scheinst sehr reif zu sein, so wie Du schreibst. Ich finde es schön, wenn Du zu Deiner Mutter ein so gutes Verhältnis hast. Das würde ich mir von meinem Sohn auch wünschen. Lachen kann ich mit ihm auch immer wieder, da wir beide "Kindsköpfe" sind, die viel Spaß machen. Nur leider überwiegt der Ärger in letzter Zeit mehr. Er will sich nichts mehr sagen lassen, was ich aber muß, da er von sich aus nichts machen würde. Und sobald ich etwas sage, dann nervt ihn das schon und er meint, man kann mit mir nicht reden
Das Problem liegt aber nicht daran, sondern daran, dass er das was ich sage, nicht hören möchte. Er möchte gerne nur die angenehmen Dinge von zuhause mitnehmen, aber nichts "geben".
Ob oder warum er kein gutes Verhältnis zu uns hat, kann ich beim besten Willen nicht beantworten. Wir tun im Grunde alles für ihn und sind immer für ihn da. Nur versucht er sich immer mehr abzunabeln. Wenn er gerade zuhause ist, dann isst er z. B. auch gerne mit uns zu Abend. Oder wenn seine Freundin bei uns übernachtet und ich einen schönen Frühstückstisch decke, dann setzt er sich auch gerne mit ihr zu uns dazu. Aber sobald es um gemeinsame Zeit geht oder er Aufgaben übernehmen soll, sind wir ihm zu nervig. Es sieht fast so aus, als ob er ziemliche egoistische Züge entwickelt. Das macht mich traurig, denn wir sind zuhause alles andere als egoistisch. Stecken immer zurück, wenn es um das Wohl der Kinder geht. Ich habe immer gedacht, dass Erziehung am besten "vorgelebt" werden soll. Nicht reden, sondern vormachen. Nur davon merke ich jetzt überhaupt nichts. Er macht es genau andersrum, als er es von uns mitkriegt.
Natürlich werde ich mir das, was Du als Anreiz geschrieben hast, durch den Kopf gehen lassen. Mal sehen , ob sich bei ihm dadurch etwas ändert!?
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