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Große Probleme mit fast 18jährigen Tochter | ||||
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Meine Tochter wird in 2 Wochen. Unsere Probleme gibt es jetzt schon seit fast 4 Jahren. Ich dachte, daß es die Pupertät ist, es war ein ewiges auf und ab und mittlerweile ist es für mich als Mutter fast nicht mehr zu ertragen. | ||||
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Hallöschen 
Also erstmal tut mir das leid für dich, dass du immer sowas von deiner eigenen Tochter siehst. Ich denke sie weiß was sie tut, deshalb solltest du ihr ruhig & gelassen sagen, dass du mit ihr reden willst ( ohne Vorwürfe etc) und ihr einfach deine Sorgen erklären, dass du sie liebst, aber dass sie auch deine Seite verstehen muss. Und lobe sie auch, dass sie Arbeiten geht und was für eine tolle Tochter sie ist.
Bei mir war dass in dem Alter jedenfalls so, wenn ich mit meiner Mutter gesprochen habe.Sie hat mir alles ruhig erklärt wie es von ihrer Sicht aussieht und dass das von nichts, nichts kommt.
Ich wünsche dir viel Glück 
Also ich bin bereits 18 und bei mir zuhause gab es eine ähnliche Situation. Jetzt haben Mama und ich es so geregelt, dass ich das Familienauto nur dann bekomme, wenn mein Zimmer aufgeräumt ist und meine Aufgaben erledigt sind. Klar gibts dann noch ab und an Streit, wenn ich dann nicht aufräum und das Auto will, sie aber nein sagt. Sie redet dann da aber mit mir gar nicht mehr drüber, weil es einfach ne klare Abmachung ist. Es klappt also meistens so, denn jede 18 jährige erledigt Dinge, wenn sie dafür das Auto bekommt 
vielleicht mal eine Meinung von einer ebenfalls fast 18jährigen.
Also erstmal finde ich es toll, dass Sie sich so um ihre Tochter sorgen.
Ich würde Sanktionen einrichten. Solange sie bei Ihnen im Haus wohnt, gelten Ihre Regeln und das kann Ihre Tochter gern wissen, auch wenn sie bereits 18 ist.
Vielleicht sagen Sie ihr, dass sie erst das und das erledigen soll, bevor sie weg darf. Noch eine Mödlichkeit ist, dass sie nicht weggehen darf, wenn sie nicht sagt, wohin oder sie muss immer ein Handy dabei haben um im Notfall erreichbar zu sein.
Spannen Sie Ihre Tochter ruhig wieder mehr in den Haushalt ein, übertragen Sie ihr Sachen wie: Wäsche auf- abhängen, Geschirrspüler ausräumen/ Geschirr spülen, den Müss raus tragen, den Rasen Mähen, saugen, kochen usw. und stellen Sie eine Frist. Z.B. Bis heute Abend, sagen wir 20:00 Uhr ist das erledigt oder bis Donnerstag oder sowas. Wenn nicht, dann gibt es Internetverbot, Ausgangssperre oder sie muss ihre Wäsche selber waschen, bügeln usw. Wenn alles nicht hilft ist noch die Möglichkeit zu sagen: Wenn dir meine/ unsere Regeln nicht passen, kannst du gern ausziehen.
Das klingt hart, ist aber tatsächlich wirkungsvoll.
Haben Sie schonmal versucht mit Ihrer Tochter ein Gespräch anzufangen: Wie geht es dir? Warum integrierst du dich nicht mehr in das Familienleben, einen Tag wenigstens? Was wünschst du dir von mir/ uns? Ihre Tochter kann auch gern wissen, dass Sie sich Sorgen machen...
Ich finde es eine tolle Sache zu sagen, wenn sie spart gibts die Hälfte zum Auto dazu und das finde ich sogar schon sehr großzügig! Wenn sie Ihr Angebot nicht annimmt, geben Sie nicht nach, sondern bleiben Sie dabei. SIe muss lernen mit ihrem Geld zu haushalten, irgendwann zieht sie wirklich aus und da muss man ein bisschen kalkulieren können.
Kaufen sie ihr viele Sachen? Lassen Sie Ihre Tochter selber mal auch teurere Sachen kaufen um auch den Wert zu schätzen.
Ich hoffe, ich bin niemandem auf die Füße getreten.
Liebe Grüße
=)
Diese Erwartungshaltung als Mutter finde ich nicht in Ordnung, die Tochter ist erwachsen, sie kann zur Wahl gehen, und sich braucht sich nicht an Regeln zu halten, wie eine 14-Jährige! Sie lebt ihr Leben - je schneller das ankommt, desto besser.
Verständnis hat lediglich die Tochter zu erwarten von ihren Eltern, das ist normal - nicht umgekehrt!
Wieso ein "Nenner" und "Streitthema" - es handelt sich um eine Erwachsene, die als solche ihre Würde hat und diese auch durch die Eltern nicht verletzt werden darf, durch falsche Postulate der Eltern, vorrangig offenbar der Mutter.
die Antwort hast du dir doch schon selbst gegeben.Mit 18 ist sie volljährig und sollte auch ihr Leben leben.Aber wenn du ihr alles hinterher trägst,kein Wunder.
Wenn sie arbeiten geht,dann soll sie sparen. Und der kleinen Prinzessin jeden Wunsch von den Augen ablesen,selbst schuld sag ich nur
Service Mama einstellen
Und wo sie hingeht,was sie macht u.s.w.....das hab ich meine mit 18 nicht mehr gefragt......sie sind erwachsen und für sich selbst verantwortlich
Hallöchen.
Erstmal keine angst, nicht nur deine Tochter ist so.
Bin auch erst 19 und habe auch so einiges mit meiner Mutter durch.
In dem Alter hat doch keiner lust was im Haushalt zu machen. Den Vorschlag, das sie alles selber machen soll finde ich gut. Hat meine Mutter auch mit mir gemacht und es hat geholfen
Vllt solltest du auch mal mit der Oma reden wenn deine Tochter meint da hingehen zu müssen und sich alles in den Arsch schieben zu lassen. Wenn dann müssen alle an einem Strang ziehen.
Und das mit dem Auto.. das wär ja dann so ne art Belohnung. Also kann sie es sich wirklich zusammen sparen
Leider kommt dein Beitrag zu spät. Sie ist vor ca. 4Wochen zu ihrer Oma gezogen und bekommt jetzt alles in den Arsch geschoben. Ich habe auch mit Oma gesprochen aber leider zieht sie nicht an einem Strang mit uns. Im Gegenteil, sie hat sogar in dem Gespräch zu mir gesagt und wenn mein Sohn auch zu ihr will, nimmt sie ihn auch noch auf.
Meine Schwiegermutter findet die Situation ok, das Mädel ist doch jetzt 18 und kann tun und lassen was sie will. Jetzt hat bereits der Krieg ums Geld bekommen, denn meine Tochter hat sich eine Anwältin genommen und möchte jetzt 640 Euro Unterhalt von uns, die ihr gesetzlich zustehen.
Und trotz alledem, geht es mir total beschissen, ich vermisse meine Tochter so sehr, ich kann doch meine Muttergefühle nicht auf einmal abstellen.
lg Dani
vieles von dem was du schreibst kann ich nachvollziehen. Ich bin selbst Mutter und auch schon im Großmutteralter und habe mit vielen Menschen auch Eltern und Jugendlichen zu tun und muß einfach feststellen, dass wir uns zu sehr zu Freunde unserer Kinder gemacht haben. Der Ausgleich von Liebe und konsequenter Erziehung hat nicht stattgefunden und es nun auf die Synapsen zu schieben, das finde ich weit hergeholt und für mich so nicht stimmig. Und dass man heute junge Leute , wie im Fernsehen zu sehen ist, zu den "Strengsten Eltern der Welt " schicken muß und auf einmal funktioniert das und die Synapsen sind in Ordnung ist doch schon sehr merkwürdig.
Gruß Melike
aber ich freue mich, dass du dich meldest , auch wenn es nicht gerade gute Nachrichten sind. Ich denke, ich kann verstehen, was eine namhafte Psychologin und Kinderärztin gesagt hat. Sie vertrat die Meinung, dass unsere Eltern bestimmt viel falsch gemacht haben, aber sie waren sich sicher, indem was sie taten und was geschieht heute. Es begann mit der antiautoritären Erziehung und ständig wechselnden Empfehlungen. Das hat die Eltern verunsichert und die Kinder mit dazu und Kinder darf man nicht in Verunsicherungerung aufwachsen lassen. Und das was hier jemand geschrieben hat, dass eure Beraterin wohl aus der Baumschule kam, das kann ich nur bestätigen. Ich kann dir nur raten, lebe dein Leben und eine Tochter darf mal ihres Leben, ob sie mit ihrem Ego-Gehabe durchkommt, das wird doch die Zeit zeigen. Steh zu deinem Schritt, er war einfach notwendig aus meiner Sicht.
Lieben Gruß
Melike
Ja, jetzt ist der Rauswurf fast 3 Wochen her. Seitdem ist hier das totale Chaos, jetzt zeigt meine Tochter ihr wahres Gesicht. Früher hat sie immer gesagt, ich würde nie Geld von euch haben wollen, ich will nur mein Leben leben.
Jetzt wohnt sie bei ihrer Oma (meiner Schwiegermutter), hat sich 1 Tag nach ihrem 18. Geburtstag von zu Hause abgemeldet und war auch sofort beim Anwalt, um uns auf Unterhalt zu verklagen.
Ich habe den Rausschmiß echt bereut und alle Fehler bei mir gesucht und gedacht, ach hätte ich nicht ab und zu ruhiger, geduldiger sein können, hätte ich doch bloß nichts von ihr gefordert.
Jetzt weiß ich, es war der einzig richtige Weg, damit wir vielleicht irgendwann mal wieder ein gutes Verhältnis zueinander bekommen. Ein weiteres Zusammenleben ist so nicht mehr möglich und sie hat für mein Empfinden alle Brücken hinter sich abgebrochen. Auch ich werde Zeit brauchen, bis ich ihr verzeihen kann. Ich muß jetzt lernen, daß es nicht nur an mir gelegen hat, daß auch sie Fehler gemacht hat, die nichts mehr mit Pupertät zu tun hat.
Ich wünsche allen Müttern von Pupertierenden Kinder viel Kraft und Ruhe, damit es nicht soweit kommt, wie bei uns. Denn ich habe mir die Zukunft mit meinen erwachsenen Kinder auch schöner vorgestellt und nicht nur der Zahler zu sein.
also die familientherapeutin hat ihr handwerk wohl auf der baumschule gelernt 
--
klar ist, dass ein mädel in ihrem alter freiheiten brauch
klar ist aber auch, dass es auch mich nerven würde, hätte mich meine eltern immer gefragt wo ich sei, wenn ich rausgehe
das nervt ohne ende und dann ist es klar, dass sich deine tochter ständig zurückzieht.
weil sie denkt ihr vertraut ihr nicht
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das ist wie ein teufelskreislauf..
..
erziehung ist wohl etwas schiefgelaufen..
- wenn sie sich aus dem gemeinsamen familienleben heraushält, dann
soll sie ihre wäsche selbst waschen,
ihr essen selbst machen etc pp...
--
ps. ich glaube zu dem dass sie verwöhnt ist..
zuviel zucker in den a geblasen...
denn ich höre immer nur ich will ich will ich will.. wäh wäh wäh wäh..
...
so.. außerdem.....
.rechte und pflichten
.ohne arbeit kein vernügen*im sanften maße..
..das mit der wäsche selbst waschen..
solltest du umsetzen
mit dem hinweis. ich bin doch nicht deine putzfrau , ich bin deine mutter,
die sich auch gern mal unterstützung und
interesse von ihrer tochter erhofft.
außerdem solltest du sie mal fragen, ob irgnwas nicht in ordnung ist !
vielleicht hat sie ja konkurrenzdruck oder ähnliches.. k.a.
es gab heute wieder einen Streit und diesmal war ich so geladen, daß ich sie rausgeschmissen habe. Es geht mir total scheiße, ich weiß nicht wo sie ist. Bin mir grade nicht sicher, ob es richtig war.
wenn ihr nochmal eine Chance haben solltet ,dann nur mit einer Familientherapie. Und sie wird nicht mehr bei euch wohnen, denn sie muß lernen, dass nicht sie die Regeln in eurem Haus macht.
Lieben Gruß
Melike
also nun das du dir Gedanken und Sorgen machst ist klar. Aber ich sage dir, die Zeit wird sie erst einmal nun bei Freunden sein. Vielleicht sogar Leute von denen ihr nicht einmal wisst das es sie gibt.
Das wichtige ist nun nicht nachgeben.
Hat sie ihren Schlüssel noch? Dann mach dir keine Sorgen sie kommt wieder wenn ihr nicht da seid. Rebellisch wird sie sicher dann einige Ihrer Sachen packen und dann klar sagen ihr könnt mich mal ich komme nie wieder und duuu bist schuld.
Aber dem ist nicht so. Lass sie ein paar Tage machen, wenn erst einmal das Handy nicht mehr geht, denn ich würde klar sagen solltet ihr ihren Vertrag zahlen sofort sperren, dann kommt sie schnell wieder.
Nun also insgesamt wird sie ein paar Tage toben und wird auch ihren Freunden sagen wie Sche... ihr seid.
Nutze die Zeit schreibe ihr einen Brief mit all deinen Gedanken und Gefühlen und auch dem was du denkst was du als falsch all die Jahre empfunden hast.
Rede mit deinem Mann das er nun wirklich einlenken muss in der Beziehung und der Erziehung.
Wichtig ist es, das du trotz Allem nun die Ruhe behälst.
heute war wieder so ein Tag.
Ich habe versucht meiner Tochter Grenzen zu setzen und sie hat sich einfach wieder drüber weg gesetzt. Sie hat seit 2 Jahren den Mopedführerschein und darf seitdem "Papas Moped" benutzen. Als wir mal wieder eine endlos Diskussion hatten, habe ich ihr verboten, daß Moped weiter zu benutzen und wieder aufs Fahrrad umzusteigen. Heute morgen hat sie mal wieder verschlafen und hat sich daraufhin einfach das Moped genommen und ist zur Schule damit gefahren. Als ich es bemerkt habe war ich ziemlich sauer. Da ich sie nachmittags nicht gesehen habe, habe ich ihr einen Zettel geschrieben, daß ich das nicht ok finde, da ich es verboten habe und das Verbot auch nicht wieder aufgehoben haben. Als Antwort kam ein arrogantes "kommt nicht wieder vor und es war ja ein Notfall", kein "Sorry" nichts. Wie soll ich reagieren, wenn sie nachher nach Hause kommt. Ihre Fehler sind ja immer nicht schlimm, wehe wenn ich mir etwas von ihr nehmen würde ohne zu fragen. Ich werde ja schon beschimpft, wenn ich vorm einkaufen die leeren Flaschen aus ihrem Zimmer sammle.
Ich hoffe, daß jemand einen Tipp für mich hat. Sie muß doch irgendwann begreifen, daß man nicht immer nur nehmen kann.
Oh mein Gott das geht ja mal rein gar nicht. Aber du bist in der Erziehung samt deinem Mann zu weich.
Ich bin nun bald 32 Jahre alt und mein Sohn wurde vor kurzem 15 Jahre alt. Ich muss sagen egal ob mein Mann oder ich, aber wir beide ziehen an einem Strang und wenn ich etwas sage dann ist das Gesetz.
Das Kind soll klar Freiheiten haben, aber wenn es damit gegen allgemein geltende Familienregeln verstößt dann wird es schon mal sehr hart. Ich schlage nicht, würde ich nieeemals tun, ich liebe meinen Sohn und sicher verstehe ich auch warum er mal sein Zimmer nicht aufräumt oder warum er mal eine Wäsche sammelt bis nichts mehr geht.
Aber nein so ein Verhalten wie deine Tochter es an den Tag legt das geht nicht.
Fakt ist EUER Eigentum ist nicht das Eigentum eures Kindes.
Ergo wenn sie verschläft soll sie das Rad nehmen oder laufen, Schlüssel wären das erste was ich wegnehmen würde. Oh sie kommt von der Schule die Eltern sind noch arbeiten, dann eben Pech, sie muss warten.
Oh sie hat Hunger auf das was ihr euch aber so nicht kaufen würdet? Oh Pech dann muss sie sich das selber kaufen.
Strom/Internet/ TV Alles kostet Geld.
Nun sie will dies haben, dann soll sie zahlen oder sie hat es nicht mehr, Netzwerke kann man verschlüsseln und den Schlüssel ändern, TV dann wird eben das Kabel oder die Dose gesperrt.
Was sie findet das doof? Tja gibt doch Wohnheime, was denkt sie denn was da passiert? Die Prinzessin auf der Erbse??? Sie bekommt alles?
Rollerschlüssel wären genau wie Autoschlüssel lange weg, sie kann den Führerschein nicht zahlen? Dann gibt es keinen, sie hilft nicht im Haushalt dann bekommt sie keine Wäsche mehr gewaschen, in Städten gibt es Waschsalons.
Sie will und fordert? Dann soll sie auch Leistung zeigen.
Sie kommt nicht heim? - Macht euch keine Sorgen, ich hätte schon lange die Tasche in der Hand ne Hose und nen Pulli TShirt und Höschen eingepackt und dann dürfte sie gehen, sie ist der Ansicht ihr gehört was? Ja ihre Nacktheit.
Also sorry aber ihr seid zu weich.... Mein Sohn meinte vor kurzem auch mal er kann so nen bissel auf cool machen, tja was hat Mama gemacht? Sprottasche vom Schrank vor die Füsse geworfen und dann durfte er ein paar Klamotten einpacken und nix weiter. Daaaa ist die Türe und die anderen Dinge bleiben hier.
Wenn man will und hart bleibt dann geht es. Glaubt eure Tochter wirklich das sie bei Freunden lange leben darf? Dort kein Geld abgeben und dergleichen?
Neee das gibts nicht, Freunde nehmen einen finanziell mehr aus als Eltern das je tun würden.
Was Eure Tochter macht ist klar das was ihr immer habt durchgehen lassen, immer och das arme Kind nein sie wird sich schon benehmen, nein och nur ne STunde länger Mama, nur heute Mama.... Jetzt habt ihr die Quittung.
Das was klar geht ist hart werden wie ein Stein und nun anders geht das nicht.
Ich hoffe ihr habt nicht immer Angst vor den leeren Drohungen die eure Tochter ausspricht, sicher einerseits ist es das Alter, aber auf der anderen Seite ist es eben sehr erschreckend das ihr euch wirklich so herab lasst.
Nun alles Gute euch.
und jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen.
Ich bin damals mit 17 von zu Hause ausgezogen, weil ich mich einfach nicht mehr mit meiner Mutter verstanden haben. Das wollte ich für meine Kinder nicht und war wohl mehr Freundin als Mutter und leider ist es nach hinten losgegangen.
Ich werde ihr das Internet sperren, ich glaube, das tut ihr weh und dann hat sie auch mal Zeit zum Nachdenken.
Ihre Reaktion gestern abend war mal wieder "Wir sind doch hier nicht im Kindergarten und was das mit dem Verbot soll" und das wieder in einem arroganten Ton. Leider ziehen mein Mann und ich nicht an einem Strang. Er hält sich gern aus allem raus, damit es ja keine Probleme gibt und alle ihn lieb haben. Habe schon oft mit ihm drüber gesprochen aber es ändert sich nichts.
aber habt ihr nich die Möglichkeit mal mit vielleicht Leuten und ihr ein Gespräch zu suchen, welche sie respektiert?
Sicher bin ich auch noch relativ jung, aber ich denke ihr könntet damit einen Ansatz schaffen.
Du schreibst eben selber du bist mehr Freundin als Mutter gewesen, das erschwert vieles. Sie nimmt sich eben die Freiheit wie in einer WG und das eben Papa lieber der Liebling der Nation ist, klar das erschwert und demoralisiert dann noch zusätzlich.
Ich kann dir eben nur sagen was ich mit meinem Sohn mache damit er eben nicht entgleitet. Wir haben ein gutes Verhältnis, klar sage ich nicht immer schnell was, aber das Grundlegende ist definitiv festgelegt.
Wichtig ist auch dein Mann muss erkennen so kann man ein Kind nicht erziehen. Was macht denn Eure Tochter dann mit einem eigenen Kind? Was passiert da? Ist sie dann acuh eher Freundin duldet alles??
Wenn mein Sohn daheim einmal meint er kann tun und lassen was er will stelle ich ihm immer die Frage: Würdest du das bei deinem Kind auch so machen? - Er sagt Nein!
Nun vielleicht hilft ja wenn sie eine etwas ältere Freundin hat im Freundeskreis die eben dennoch eine stabile und gefestigte Struktur hat.
Früher besuchten uns auch regelmässig Freunde und blieben über das Wochenende. Doch bei mir gilt immer alle müssen anpacken, alle müssen sich auch gefallen lassen das ich meine Meinung sage und ich vertrete was ich sage.
Entsprechend schwer fällt es meinen Freunden zwar mich hier und da zu verstehen, aber grade Leute die ich kenne mit so 20 Jahren die ich auch zu meinem Freundeskreis zähle, denen sage ich hier und da schon nen paar Takte in Bezug auf Eltern und Erziehung.
Klappt schon gut.
also ich würde für sie nichts mehr machen. Die junge Frau ist ja vollkommen auf dem Egotripp "jedem das seine und mir das meiste" Vielleicht geht es mit Abstand wirklich besser und sie lernt, was es heißt für alles zuständig zu sein und wenn die Oma die Faulheit unterstützt. Könnt ihr mit der Oma denn mal vernünftig reden und klar machen, dass sie zum "Untergang" beiträgt wenn sie ihre Enkelin diese Schlupflöcher bietet. Entweder sie bringt sich bei euch ein im Rahmen ihrer Möglichkeiten oder sie muß gehen.
Lieben Gruß
Melike
und das mit dem Auszug haben wir auch schon überlegt und wir hatten ihr eine Besichtigung einer Einraumwohnung organisiert. Aber das wollte sie auch nicht, sie will nicht allein leben.
Dann haben wir eine WG gefunden aber leider ist es uns finanziell nicht möglich, ihr jetzt schon Unterhalt (nächstes Jahr kommt es aber sicher) zu zahlen und das weiß sie genau und deshalb benimmt sie sich so und ändert nichts. Wir hatten voriges Jahr hier Hochwasser und unser halbes Haus war überschwemmt und deshalb bauen wir jetzt seit 7 Monaten ununterbrochen.
Weiterhin hat sie gesagt, sie will ihre neuen Möbel mitnehmen, das Moped (was meinem Mann gehört) und ohne diese Dinge geht sie eben nicht.
Eigentlich würde nur ein böser Rausschmiß helfen aber das schaffe ich einfach nicht.
Mit der Oma haben wir schon versucht zu reden aber es hilft nicht. Sie hat schon das ganze Leben das Gegenteil gemacht von dem wie wir es gern wollten. Ich glaube sie versucht an den Enkelkindern gut zu machen, was sie damals bei ihren Kindern falsch gemacht hat.
Ist eben eine verzwickte Situation und das macht mich so hilflos.
(
lg Dani
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